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Rhode Island

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Rhode Island
Datei:Flag of Rhode Island.svg Datei:Seal of Rhode Island.svg
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Vorlage:Imagemap VereinigteStaatenRhodeIsland1 Liste der Bundesstaaten
Hauptstadt: Providence
Staatsmotto: Hope (Hoffnung)
Fläche: 4.001 km²
Einwohner: 1.097.379 (Zensus 2020) (349 E. / km²)
Mitglied seit: 29. Mai 1790
Zeitzone: Eastern: UTC−5/−4
Höchster Punkt: 247 m (Jerimoth Hill)
Durchschn. Höhe: 60 m
Tiefster Punkt: 0 m (Atlantischer Ozean)
Gouverneur: Daniel McKee (D)
Post / Amt / ISO RI / RI / US-RI
Karte von Rhode Island
Karte von Rhode Island
Karte von Rhode Island

Rhode Island (englische Aussprache [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˌɹoʊ̯dˈaɪ̯lənd]) <phonos file="en-us-Rhode_Island.ogg">anhören</phonos>/? ist der kleinste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika und Teil der Region Neuengland. Die Beinamen Rhode Islands lauten The Ocean State („Der Ozeanstaat“) und Little Rhody („Kleines Rhody“). Der Ursprung des Staates ist die heutige Hauptstadt Providence, die 1636 von Roger Williams gegründet wurde und an der Narragansett Bay liegt.

Name[Bearbeiten]

Der amtliche Name von Rhode Island lautete bis November 2020 State of Rhode Island and Providence Plantations. Die Herkunft von Rhode ist unsicher. Nach einer der Theorien nannte Adriaen Block, ein niederländischer Forscher, eine der Inseln wegen ihrer roten Erde „Rhode Eylandt“, woraus im Laufe der Jahre das englische Rhode Island wurde. Mit Providence Plantations sind die Teile auf dem Festland gemeint, wo 1636 in Providence und 1643 in Warwick Siedlungen gegründet wurden, die sich später mit Rhode Island zu einer Kolonie vereinigten. Von der zweifachen Gründung her rührt der Plural in Plantations. Auch wenn das Wort im damaligen Sinne nur bebautes Land oder Pflanzungen bedeutete, kamen im späten 20. und frühen 21. Jahrhundert immer wieder Assoziationen mit der Plantagenwirtschaft und der damit verbundenen Sklaverei auf, so dass es mehrere Begehren gab, diesen Teil aus der Vollform des Namens zu streichen. Dies war in einem Referendum gleichzeitig mit der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2020 erfolgreich, so dass der Staatsname nunmehr in seiner verkürzten Form State of Rhode Island amtlich ist.

Geografie[Bearbeiten]

Lage und Ausdehnung[Bearbeiten]

Datei:Rhode-island-counties.gif
Countys von Rhode Island

Rhode Island liegt in Neuengland und grenzt im Norden und Osten an Massachusetts, im Süden an den Atlantischen Ozean und im Westen an Connecticut. In der Narragansett Bay liegt die namensgebende Insel Rhode Island.

Es ist mit seiner Gesamtgröße von 3144 km² der flächenmäßig kleinste US-Bundesstaat. Seine Landfläche von 2709 km² ist etwa so groß wie das Saarland (2569 km²), Vorarlberg (2533 km²) oder der Kanton Tessin (2812 km²). Die Wasserfläche beträgt 438 km², das sind etwa 13,9 % der Gesamtfläche.

Rhode Island hat in Nord-Süd-Richtung eine Ausdehnung von 65 km zwischen 41°18'N bis 42°1'N und in Ost-West-Richtung 50 km zwischen 71°8'W bis 71°53'W.

Gliederung[Bearbeiten]

Der Bundesstaat ist in die Countys Providence, Kent, Bristol, Newport und Washington gegliedert.

County Einwohner
1. Juli 2005
Einwohner 2020<ref>US Census Bureau: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Verwaltungssitz
Bristol 52.743 50.793 Bristol
Kent 171.590 170.363 East Greenwich
Newport 83.740 85.643 Newport
Providence 639.453 660.741 Providence
Washington 128.463 129.839 South Kingstown

Flüsse und Wasserflächen[Bearbeiten]

Die Küstenlinie ist fast 800 Kilometer lang.<ref name="welt-127863157">Volker Mehnert: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Ein sechs Kilometer langer Küstenwanderweg führt zwischen Atlantik und den Gärten und Parks der Villen am Rande von Newport entlang.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Census Einwohner ± rel.
1790 68.825 —
1800 69.122 0,4 %
1810 76.931 11,3 %
1820 83.059 8 %
1830 97.199 17 %
1840 108.830 12 %
1850 147.545 35,6 %
1860 174.620 18,4 %
1870 217.353 24,5 %
1880 276.531 27,2 %
1890 345.506 24,9 %
1900 428.556 24 %
1910 542.610 26,6 %
1920 604.397 11,4 %
1930 687.497 13,7 %
1940 713.346 3,8 %
1950 791.896 11 %
1960 859.488 8,5 %
1970 946.725 10,1 %
1980 947.154 0 %
1990 1.003.464 5,9 %
2000 1.048.319 4,5 %
2010 1.052.567 0,4 %
2020 1.097.379 4,3 %
Vor 1900,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. United States Census Bureau; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 1900–1990,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. United States Census Bureau; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2000<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. United States Census Bureau; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Datei:Rhode Island population map.png
Bevölkerungsdichte

Rhode Island hat 1.052.567 Einwohner (Stand: Zensus 2010), davon sind 81,4 % Weiße, 5,7 % Afro-Amerikaner, 12,4 % Mittel- bzw. Lateinamerikaner, 2,9 % Asiaten und 0,6 % Ureinwohner.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. United States Census Bureau; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Religionen[Bearbeiten]

Etwas mehr als 51 % der Einwohner von Rhode Island sind katholisch. Die anglikanische Episkopalkirche hat 26.756 und die American Baptist Churches USA 20.997 Anhänger.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackVorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> Damit ist Rhode Island einer von insgesamt nur fünf US-Bundesstaaten, in denen eine einzelne Religionsgruppe die absolute Mehrheit stellt (Die anderen sind die mehrheitlich katholischen Bundesstaaten Massachusetts und New Mexico, sowie Mississippi, wo Baptisten die Bevölkerungsmehrheit stellen, und das mormonische Utah). Christen der verschiedensten Richtungen stellen 64 % der Bevölkerung, gefolgt von 2 % Juden und 2 % Anderen. Dazu kommen 37 % Konfessionslose und Religiöse verschiedener Anschauungen.

Bildung[Bearbeiten]

Größte Städte[Bearbeiten]

Ort Einwohner

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Census 2020

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Geschichte[Bearbeiten]

Indigene, inklusive der Wampanoag, Narraganset und Niantic, lebten im gesamten Gebiet, das heute Rhode Island bildet.<ref>O’Brien, Francis J. (2004) Bibliography for Studies of American Indians in and Around Rhode Island, 16th – 21st Centuries</ref> Die meisten der Indianer wurden durch die weißen Kolonialisten getötet oder kamen durch eingeschleppte Krankheiten um. Die Sprache der Narraganset starb praktisch aus und wurde nicht mehr gesprochen. Durch den Anthropologen, Staatsphilosophen, Politiker und Theologen Roger Williams, einen Baptisten, der aus der puritanischen Massachusetts Bay Colony verbannt worden war, wurde die Sprache im Buch A Key into the Languages of America (1643) bewahrt.<ref>berkeley.edu website</ref> Die Nachfahren der Narragansett sind heute in Rhode Island anerkannt. 1511 nahm erstmals ein europäischer Entdecker die Küsten des späteren Rhode Islands zur Kenntnis. Der portugiesische Seefahrer Miguel Corte-Real segelte an der Küste vorbei, ohne jedoch dort zu landen.

Die Kolonie, die später die Bezeichnung Rhode Island and Providence Plantations erhielt, wurde 1636 von Roger Williams gegründet. Die von Williams entworfene Verfassung der Kolonie war demokratisch und gewährte den Angehörigen aller Denominationen volle Glaubens- und Gewissensfreiheit. Rhode Island verbot bereits 1652 die Sklaverei.<ref>James Ernst (1932): Roger Williams: New England Firebrand. Macmillan, S. 82. – Edwin S. Gaustad (1999): Liberty of Conscience: Roger Williams in America. Valley Forge: Judson Press, S. 28.</ref> Während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges war Rhode Island Kriegsschauplatz.

Britische Truppen besetzten Newport zwischen 1777 und 1778 und brachten die Rebellen dazu, nach Bristol auszuweichen.

In der Schlacht von Rhode Island im Sommer 1778 scheiterte der Versuch, die Briten aus Narragansett Bay zu vertreiben. Die Briten wollten sich später auf New York konzentrieren und verließen Newport kampflos.

1780 landeten die Franzosen unter dem Kommando von Rochambeau in Newport und hielten dort ihr Hauptquartier. Die Franzosen waren dort so beliebt, dass die rechtliche Diskriminierung der Katholiken aufgehoben wurde. Am 29. Mai 1790 wurde Rhode Island als eine der Dreizehn Kolonien der 13. Bundesstaat der USA.

1841 kam es zu einem Aufstand gegen das oligarchische Regiment des Bundesstaates, welches lediglich männlichen Landbesitzern das Wahlrecht zusprach. Diese Rebellion unter Leitung von Thomas Dorr wurde unter Einsatz von Bundestruppen niedergeworfen; im Nachgang jedoch die Verfassung dahingehend geändert, dass alle freien Männer das Wahlrecht erhielten.

Während des Amerikanischen Bürgerkriegs stellte Rhode Island 25.236 Männer für die Armee der Nordstaaten, 1.685 starben. 1866 schaffte Rhode Island die Rassentrennung ab.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. Auf Rilin.State.ri.us, abgerufen am 25. Dezember 2022 (englisch).</ref> Zwischen den 1860er und 1880er Jahren wanderten Immigranten aus England, Irland, Deutschland, Schweden und Quebec ein. Am Ende des 19. Jahrhunderts kamen die Immigranten verstärkt aus dem Mittelmeerraum.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. Auf Rilin.State.ri.us, abgerufen am 25. Dezember 2022 (englisch).</ref> Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Rhode Island eine boomende Industrie. 28.817 Männer aus Rhode Island kämpften im Ersten Weltkrieg, 612 von ihnen starben. Die Spanische Grippe traf Rhode Island nach dem Krieg schwer.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. Auf Rilin.State.ri.us, abgerufen am 25. Dezember 2022 (englisch).</ref>

In den 1920er und 1930er Jahren nahm die Zahl der Immigranten zu, was dem Ku Klux Klan Auftrieb verschaffte. Die Watchman Industrial School in Scituate, Rhode Island, eine Schule für schwarze Kinder, soll vom Klan angezündet worden sein.<ref>Robert Smith, In The 1920s the Klan Ruled the Countryside, The Rhode Island Century, The Providence Journal, 4/26/1999.</ref>

Seit der Great Depression dominiert die Rhode Island Democratic Party die Lokalpolitik. Im März 2010 wurde Rhode Island Opfer einer Flutkatastrophe. Unter anderem trat der Pawtuxet River über die Ufer.

Film und Fernsehen[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

Datei:Rhode Island State House (2026)-L1001138.jpg
Rhode Island State Capitol
Datei:Rhode Island State Capitol 02.JPG
Rhode Island State Capitol

Verfassung des Staates[Bearbeiten]

Die Verfassung von Rhode Island stammt aus dem Jahr 1842 und wurde oft geändert. An der Spitze der Exekutive steht der Gouverneur, der für vier Jahre gewählt wird. Die Legislative von Rhode Island (General Assembly) besteht aus einem Senat mit 38 und einem Repräsentantenhaus mit 75 Mitgliedern. Beide werden für zwei Jahre gewählt.

Gouverneure[Bearbeiten]

Rhode Island und die Bundespolitik[Bearbeiten]

Rhode Island entsendet zwei Abgeordnete in das Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten und hat vier Wahlmänner bei der Präsidentschaftswahl.<ref>www.270towin.com</ref> Bezogen auf seine Fläche verfügt Rhode Island über die größte Dichte an Wahlmännern.<ref>www.270towin.com/states/New_Jersey</ref>

Für lange Zeit war Senator Lincoln Chafee mit großem Abstand der liberalste Republikaner im Senat, bis er 2006 zugunsten von Sheldon Whitehouse abgewählt wurde. Chafee trat später aus der Republikanischen Partei aus und gewann im November 2010 als unabhängiger Kandidat die Gouverneurswahlen in Rhode Island. Von 2013 bis 2019 gehörte er der Demokratischen Partei an.

Präsidentschaftswahlen[Bearbeiten]

Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen<ref>David Leip: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Jahr Demokraten Republikaner
2024 Vorlage:Parteifarbezelle|55,54 % 285.156 41,76 % 214.406
2020 Vorlage:Parteifarbezelle|59,39 % 307.486 38,61 % 199.922
2016 Vorlage:Parteifarbezelle|54,41 % 252.525 38,90 % 180.543
2012 Vorlage:Parteifarbezelle|62,70 % 279.677 35,24 % 157.204
2008 Vorlage:Parteifarbezelle|62,86 % 296.571 35,06 % 165.391
2004 Vorlage:Parteifarbezelle|59,42 % 259.760 38,67 % 169.046
2000 Vorlage:Parteifarbezelle|60,99 % 249.508 31,91 % 130.555
1996 Vorlage:Parteifarbezelle|59,71 % 233.050 26,82 % 104.683
1992 Vorlage:Parteifarbezelle|47,04 % 213.299 29,02 % 131.601
1988 Vorlage:Parteifarbezelle| 55,64 % 225.123 43,93 % 177.761
1984 48,02 % 197.106 Vorlage:Parteifarbezelle|51,66 % 212.080
1980 Vorlage:Parteifarbezelle|47,67 % 198.342 37,20 % 154.793
1976 Vorlage:Parteifarbezelle|55,36 % 227.636 44,08 % 181.249
1972 46,81 % 194.645 Vorlage:Parteifarbezelle|53,00 % 220.383
1968 Vorlage:Parteifarbezelle|64,03 % 246.518 31,78 % 122.359
1964 Vorlage:Parteifarbezelle|80,87 % 315.463 19,13 % 074.615
1960 Vorlage:Parteifarbezelle|63,63 % 258.032 36,37 % 147.502

Bei den Präsidentschaftswahlen dominieren seit den 1960er Jahren die Demokraten. Lyndon B. Johnson erreichte mit über 80 % der Stimmen 1964 das höchste Ergebnis. Von den Republikanern gewannen nur Richard Nixon 1972 und Ronald Reagan bei seinem Erdrutschsieg gegen Walter Mondale 1984. Das beste Wahlergebnis eines „dritten Kandidaten“ erzielte Ross Perot 1992, als er 105.045 Stimmen erhielt, was 23,16 % entspricht.

Kongress[Bearbeiten]

Mitglieder im 118. Kongress[Bearbeiten]

Repräsentantenhaus
Name Mitglied seit Parteizugehörigkeit
Gabe Amo 2023 Demokrat
Seth Magaziner 2023 Demokrat
Senat
Name Mitglied seit Parteizugehörigkeit
Sheldon Whitehouse 2007 Demokrat
John Francis „Jack“ Reed 1997 Demokrat

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Seit 1958 wird in Newport das so genannte Newport Folk Festival veranstaltet. Gegründet wurde das Festival von George Wein, der schon fünf Jahre zuvor das Newport Jazz Festival ins Leben gerufen hatte, und Albert Grossman, dem späteren Manager von Bob Dylan. Im Laufe der Jahre hatten viele später bekannte Musiker hier ihren ersten Auftritt, so z. B. Joan Baez, Arlo Guthrie und James Taylor.

Sehenswert[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (engl. per capita real GDP) lag im Jahre 2016 bei USD 54.365 (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: USD 57.118; nationaler Rangplatz: 24 von 50).<ref>U.S. Bureau of Economic Analysis: Regional Economic Accounts</ref> Die Arbeitslosenrate lag im November 2017 bei 4,3 % (Landesdurchschnitt: 4,1 %).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Wirtschaftsbereiche sind Werkzeugbau, Textilindustrie, Metallverarbeitende Industrie, Kunststoffindustrie, Schiffbau, Tourismus, Medizinische Forschung, Ozeanische Forschungseinrichtungen, Fischfang und Landwirtschaft (2 %).

Verkehr[Bearbeiten]

Luftverkehr[Bearbeiten]

Der Bundesstaat verfügt über eine Reihe von Flughäfen, von denen der Theodore Francis Green State Airport in der Stadt Providence von den großen amerikanischen Fluggesellschaften angeflogen wird.

Eisenbahn[Bearbeiten]

Einzige Eisenbahngesellschaft in Rhode Island ist die Providence and Worcester Railroad. Sie betreibt die ehemalige New-Haven-Strecke von New York, N.Y. nach Boston, Massachusetts sowie die Strecke nach Worcester (Massachusetts).

Amtrak hat auf dieser Strecke ihren Hochgeschwindigkeitsverkehr im Nordostkorridor mit dem Acela Express eingerichtet. Einziger Haltepunkt der Acela Express Züge in Rhode Island ist Providence. Die anderen Züge von Amtrak (Northeast Regional genannt) halten auch in Westerley und Kingston.

Literatur[Bearbeiten]

  • Patrick T. Conley: The Rhode Island State Constitution. Oxford University Press, New York 2011, ISBN 978-0-19-977871-3.
  • William McLoughlin: Rhode Island: A History. W. W. Norton, New York 1986, ISBN 0-393-30271-7.

Weblinks[Bearbeiten]

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Wiktionary: Rhode Island – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste

Koordinaten: 41° 41′ N, 71° 28′ W

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