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Julian Rechberger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Julian Rechberger Vorlage:SportPicto
Zur Person
Geburtsdatum 17. Februar 1995 (31 Jahre)
Nation Osterreich Österreich
Disziplin Bahn / Triathlon
Zum Team
Aktuelles Team Karriereende
Funktion Fahrer
Vereine / Renngemeinschaften
ARBÖ Rapso Knittelfeld
Wichtigste Erfolge
Österreichische Meisterschaften im Bahnradsport
2014 OsterreichÖsterreich – Sprint
Letzte Aktualisierung: 23. November 2017

Julian Rechberger (* 17. Februar 1995 in Judenburg) ist ein ehemaliger österreichischer Radsportler und Triathlet.

Werdegang[Bearbeiten]

Bis 2012 war Julian Rechberger als Triathlet aktiv und startete im Junioren-Europa-Cup, bevor er seinen sportlichen Schwerpunkt auf den Bahnradsport verlegte.<ref>Steckbrief Julian Rechberger. Kolland Topsport, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. November 2014; abgerufen am 7. November 2014.</ref>

Er bezeichnete den mehrfachen britischen Olympiasieger Chris Hoy als sein großes Vorbild und wurde von seinem Vater trainiert.<ref>Juniorensprinter Julian Rechberger siegt beim Sprintercup in Augsburg. radstars.at, 9. September 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. Dezember 2014; abgerufen am 7. November 2014.</ref>

Am 18. Mai 2013 stellte Julian Rechberger im Laufe der österreichischen Meisterschaften im Bahnradsport mit 11,067 Sekunden im Wiener Ferry-Dusika-Hallenstadion einen neuen nationalen Junioren-Rekord über 200 Meter sowie zwei weitere Rekorde auf.

2013 wurde Rechberger österreichischer Junioren-Meister im Sprint, im 1000-Meter-Zeitfahren belegte er Rang drei. Im Jahr darauf errang er den Sprint-Titel der Elite. Anschließend beendete er seine Radsportlaufbahn.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1893 Maxime Lurion | 1923 Karl Reischl | 1924,1926–27,1931–32 August Schaffer | 1923–1925 Franz Wilschke (B) | 1945, 1946 Johann Goldschmid | 1947–1949 Walter Freitag | 1950, 1953 Erich Welt | 1951, 1952 Kurt Nemetz | 1954, 1955 Alfred Reiter | 1956 Kurt Schneider | 1957 Walter Drechsel | 1958, 1959 Kurt Schein | 1960 Kurt Garschal | 1961 Peter Deimböck | 1962–1965 Walter Garschal | 1966, 1967 Günther Binder | 1968 Walter Brezovich | 1977 Rudolf Lauscha junior | 1978 Reinhard Natter | 1979 Manfred Sova | 1980, 1982, 1983 Thomas Belle | 1981 Alfred Glössner | 1984 Günther Siegl | 1985 Hannes Zwittmajer | 1986, 1988–1992 Wolfgang Cihak | 1993–1995 Christian Meidlinger | 1996, 2001, 2004 Reinhold Hübel | 1998, 2000, 2002, 2003 Roland Garber | 2005 Wolfgang Kotzmann | 2006–2012 Clemens Selzer | 2013 Daniel Baldauf | 2014 Julian Rechberger | 2016, 2018 Stefan Matzner | 2017 Maximilian Ribarich | 2019 Kayvan Kohanfekr | 2021 Valentin Götzinger

Die Resultate sind nicht vollständig, auch wurde die Meisterschaft nicht durchgängig ausgetragen. (B) = Berufsfahrer

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