Kösten
Kösten Stadt Lichtenfels
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(543)&title=K%C3%B6sten 50° 9′ N, 11° 2′ O
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| Höhe: | 271 m | |||||
| Einwohner: | 543 (1. Sep. 2022)<ref>Aktuelle Einwohnerzahlen – Stadt Lichtenfels. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. September 2022; abgerufen am 21. September 2022. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1975 | |||||
| Postleitzahl: | 96215 | |||||
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Kösten ist ein Stadtteil der oberfränkischen Kreisstadt Lichtenfels (Bayern).
Geschichte[Bearbeiten]
Das Dorf Kösten wurde im 9. Jahrhundert erstmals erwähnt. Zum fränkischen Reichsgut gehörte in „Quistina“ eine halbe Manse (Gehöft). Die nächste Nennung war 1126 mit „Rumolth de Quostene“.<ref name="George">Dieter George: Lichtenfels; Der Altkreis. Historisches Ortsnamenbuch von Bayern. Oberfranken. Band 6: Lichtenfels. Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 2008, ISBN 978-3-7696-6862-9, S. 65.</ref> Bis zum Ende des Alten Reiches gehörte der Ort zum Kloster Banz.
Im Jahr 1818 wurde Kösten mit Schönsreuth zu einer Landgemeinde vereinigt. Damals hatte die Gemeinde 212 Einwohner; im Jahr 1950 waren es 400, 1961 600 und im Jahr 1970 713. Am 1. Januar 1975 erfolgte die Eingliederung in die Stadt Lichtenfels.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 694.</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Sandsteinfigur des heiligen Nepomuk 1748
In der Liste der Baudenkmäler in Lichtenfels (Oberfranken) sind für Kösten 18 Baudenkmäler ausgewiesen.
Regelmäßige Veranstaltungen:
- Kirchweih am ersten Sonntag im Mai
- Gartenfest im Köstner Gründla an Fronleichnam
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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