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Keith Hunter Jesperson

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Keith Hunter Jesperson

Keith Hunter Jesperson (* 6. April 1955 in Chilliwack, Kanada) ist ein kanadisch-amerikanischer Serienmörder, der zu Beginn der 1990er Jahre mindestens acht Frauen in den Vereinigten Staaten ermordete. Er wurde bekannt als der „Happy Face Killer“, weil er seine Briefe an die Medien und Staatsanwälte mit Smileys verzierte und unterzeichnete.

Der Kriminalfall[Bearbeiten]

Seine Opfer waren zumeist Sexarbeiterinnen und obdachlose Frauen, die nicht in Verbindung mit ihm standen. Sein letztes Opfer war seine Freundin Julie Winningham. Nachdem ihre Leiche gefunden worden war, wurde er von der Polizei verhört. Kurz danach verübte er einen Suizidversuch und gestand die Tat und mehrere weitere.

Jesperson behauptete, insgesamt 166 Morde begangen zu haben, wofür es jedoch außer bei den aufgeklärten acht Morden keinen Anhaltspunkt gibt.<ref>Keith Hunter Jesperson. In: biography.com. Abgerufen am 17. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Keith Hunter Jesperson. In: criminalminds.fandom.com. Abgerufen am 17. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er verbüßt eine lebenslange Haftstrafe ohne Möglichkeit der Bewährung in der Strafanstalt Oregon State Penitentiary.

Rezeption[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Jack Olsen: I: the creation of a serial killer. St. Martin’s Press, 2002. ISBN 978-0-312-24198-8.
  • Melissa Moore (Tochter von Keith Hunter Jesperson, zusammen mit Bridget Cook): Shattered Silence: The Untold Story of the Daughter of a Serial Killer. Cedar Fort 2009. ISBN 978-1-59955-238-5.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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