Kinmen
| Landkreis Kinmen Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. | ||||||
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| Datei:Kinmen Montage.png Von oben nach unten und links nach rechts: Ansicht von Jincheng, Denkmal zur 100-Jahr-Feier der Republik China, Quemoy-Nationaluniversität, Ching-tien-Halle, Kommandantur Jincheng aus der Zeit der Qing-Dynastie, Torbogen zur Erinnerung an das Gefecht von Guningtou (1949), Mo fan-Straße | ||||||
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| Staat: | ||||||
| Koordinaten: | 24° 28′ N, 118° 25′ O
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dim=10000 | globe= | name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. | region=TW-KIN | type=isle
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| Fläche: | 151,656 km² | |||||
| Einwohner: | 139.543 (Juli 2025<ref name="Einwohner" />) | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 920 Einwohner je km² | |||||
| Zeitzone: | UTC+8 (Chungyuan-Zeit) | |||||
| Telefonvorwahl: | (+886) (0)82, (0)826 | |||||
| Postleitzahl: | 890 – 894, 896 | |||||
| ISO 3166-2: | TW-KIN | |||||
| Kreishauptstadt: | Jincheng (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) | |||||
| Gliederung: | 3 Stadtgemeinden (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) 3 Landgemeinden (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) | |||||
| Landrat: | Chen, Fu-hai (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) (parteilos) | |||||
| Webpräsenz: | ||||||
| Kreisvogel: | Wiedehopf | |||||
| Kreisblume: | Cymbidium ensifolium | |||||
| Kreisbaum: | Indischer Seidenwollbaum | |||||
| Karte von Taiwan, Position von Landkreis Kinmen hervorgehoben | ||||||
Kinmen oder Jinmen (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. / Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Zhuyin Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. – „Goldenes Tor“, veraltet Quemoy) ist eine Inselgruppe der Republik China (Taiwan). Sie liegt etwa 2 km vor der Küste der festlandchinesischen Provinz Fujian. Der Kinmen-Archipel ist weitgehend mit dem Landkreis Kinmen (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) identisch, zu dem außerdem noch die kleine Inselgruppe Wuqiu gehört. Aus Sicht der Volksrepublik China, die die gesamte Inselgruppe beansprucht, wird diese administrativ als Kreis Jinmen der bezirksfreien Stadt Quanzhou betrachtet.
Name[Bearbeiten]
Die verschiedenen lateinischen Schreibungen des Namens der Inselgruppe gehen auf unterschiedliche Umschriftsysteme und deren historische Entwicklung zurück. Die offizielle amtliche Schreibung lautet „Kinmen“, während die Schreibung „Jinmen“ auf Hanyu Pinyin basiert und die veraltete, heute seltene Schreibung „Quemoy“ vom historischen Transkriptionssystem der chinesischen Post abstammt.
Geographie[Bearbeiten]
Die Inselgruppe liegt gegenüber der Hafenstadt Xiamen (Amoy). Sie besteht aus den Inseln Groß-Quemoy (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. Dà Jīnmén), Klein-Quemoy (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. Xiǎo Jīnmén) und 13 weiteren kleinen Inseln. Zwölf der Inseln, darunter die beiden Hauptinseln, werden von der Republik China (Taiwan) kontrolliert. Kinmen gehört wie auch die Matsu-Inseln zur Provinz Fujian der Republik China. Diese beiden Inselgruppen sind die einzigen Verwaltungseinheiten des von der Republik China kontrollierten Gebietes, die nicht zur Provinz Taiwan oder zu den regierungsunmittelbaren Städten auf Taiwan gehören.
Die Landfläche aller Inseln zusammen beträgt 153,1 km², wovon 151,6 km² auf den von der Republik China kontrollierten Teil entfallen.<ref name="Fläche" /> Ein knappes Viertel der Landfläche wird vom 1995 eingerichteten Kinmen-Nationalpark eingenommen.
Die Entfernung zu den zur Republik China gehörenden Penghu-Inseln (Pescadoren) beträgt etwa 150 km, nach Kaohsiung auf Taiwan 280 km.
Die Entfernung zur Hafenstadt Xiamen betrug bisher sechs Kilometer. Seitdem dort eine Insel mit Sandaufschüttungen für einen Flughafen entstanden ist, verkürzt sich die Distanz auf drei Kilometer.<ref>Angela Köckritz: Fähre der Hoffnung. In: Mare, Heft Nr. 172, 10/2025, ISSN 1432-928X, S. 17.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Bürgerkrieg und erste Quemoy-Krise[Bearbeiten]
Im Gegensatz zu Taiwan und den Pescadoren gehörte Kinmen zwischen 1895 und 1945 nicht zum japanischen Herrschaftsbereich, sondern war Teil der Provinz Fujian des Kaiserreichs bzw. ab 1912 der Republik China.
Nach ihrer Niederlage im Chinesischen Bürgerkrieg mussten die Truppen der Kuomintang 1949 vom chinesischen Festland fliehen, konnten jedoch die Kinmen-Inseln halten. Am 25. Oktober 1949 wurde ein erster Angriff der chinesischen Volksbefreiungsarmee auf Kinmen von der Kuomintang-Armee mit amerikanischer Waffenhilfe abgewehrt und Kinmen daraufhin zu einer Festung zur Verteidigung Taiwans ausgebaut.
Am 3. September 1954 begann der zweite Angriff in Form von monatelangem Bombardement und Artilleriebeschuss (die sogenannte „erste Quemoy-Krise“ oder erste Taiwanstraßen-Krise). Im Zuge dieser Kampfhandlungen gingen am 8. Februar 1955 die drei nördlich der Hauptinsel gelegenen Dachen-Inseln an die Volksrepublik verloren. Sie wurden mit amerikanischer Flottenhilfe evakuiert. Die übrigen zwölf Inseln konnten von der Republik China gehalten werden.
Zweite Quemoy-Krise[Bearbeiten]
Am 23. August 1958 begann erneut ein 44-tägiges Bombardement von Kinmen durch Truppen der Volksrepublik China, in dessen Verlauf 470.000 vom Festland aus abgefeuerte Granaten einschlugen (die „zweite Quemoy-Krise“). Weitere Angriffe auf Kinmen hielten bis Mitte der 1970er Jahre an, als die Volksrepublik China Mitglied der Vereinten Nationen (UNO) wurde und die Republik China unmittelbar vor der Abstimmung über die Aufnahme der VR China aus der UNO austrat. Erst danach wurde der häufige Beschuss mit Raketen und Granaten vom chinesischen Festland auf Druck der UNO eingestellt. Die Volksrepublik China verschoss jedoch weiterhin Geschosse mit Propagandamaterial (Flugblättern) nach Kinmen. Diese Praxis fand erst mit Inkrafttreten des Taiwan Relations Act 1979 ihr Ende.
Unter Militärverwaltung[Bearbeiten]
Aufgrund der angespannten militärstrategischen Lage wurden die Inseln 1956 vollständig unter die Kontrolle des Militärs gestellt. Öffentliche Aktivitäten wie beispielsweise Wahlen unterblieben; diese fanden erst ab 1971 wieder statt. Ab 1980 hatten die gewählten Landkreisabgeordneten dieselben Befugnisse wie jene in der Provinz Taiwan. Die Bedingungen des seit 1949 geltenden Kriegsrechts waren deutlich restriktiver als auf der Hauptinsel Taiwan. Beispielsweise war die Benutzung von Radios, Funktelefonen und Papierdrachen verboten, da befürchtet wurde, dass hiermit Nachrichten an das Festland übermittelt werden könnten. Basketbälle waren verboten, weil diese als Hilfe hätten benutzt werden können, um zum Festland zu schwimmen. Nachts mussten die Inseln immer vollständig verdunkelt werden. Die Bewohner wurden in einer Selbstverteidigungs-Miliz organisiert und mussten regelmäßige Übungen abhalten. Andererseits profitierte die Wirtschaft der Inseln von der massiven Militärpräsenz und viele Inselbewohner fanden ihr Auskommen als Angestellte oder Zulieferer des Militärs bzw. verkauften ihre Produkte hauptsächlich an die Militärangehörigen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Taiwan Today, 1. März 2008 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Nach der Aufhebung des Kriegsrechts in Kinmen am 7. November 1992 – fünf Jahre später als auf der Insel Taiwan – konnte sich auch auf Kinmen ein pluralistisches demokratisches Leben entwickeln.<ref name="geschichte">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Landkreis Kinmen, 16. November 2015 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Kinmen heute[Bearbeiten]
Verbindungen nach Taiwan und zum Festland[Bearbeiten]
Nach jahrzehntelanger Isolation als militärisches Sperrgebiet ist Kinmen seit einigen Jahren wieder touristisch zugänglich. Nach Taipeh-Songshan (15 Flüge täglich), Kaohsiung (6 Flüge täglich), Taichung (9 Flüge täglich), Chiayi (2 Flüge täglich) und Tainan (2 Flüge täglich) bestehen regelmäßige Flugverbindungen.
Im Rahmen der „Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.“ (Post-, Transport- und Handelsverbindung) gibt es seit dem 2. Januar 2001 zwischen Kinmen und der chinesischen Stadt Xiamen (Amoy) eine der beiden bisher einzigen ständigen, täglichen Fährverbindungen zwischen der Republik China und dem chinesischen Festland. Die Fähren legen täglich zehnmal im Stundentakt zwischen 08:30 und 17:30 Uhr in Kinmen und Xiamen ab. Die zweite Fährverbindung besteht zwischen den weiter nordöstlich gelegenen Matsu-Inseln und Mawei in der Provinz Fujian auf dem chinesischen Festland. Beide Fährverbindungen konnten zunächst nur eingeschränkt, das heißt von Bewohnern der chinesischen Provinz Fujian und Taiwanern, nicht aber von Ausländern benutzt werden. Heute ist auch Ausländern die Benutzung der Fähren möglich, sofern sie, von Kinmen kommend, über ein gültiges chinesisches Einreisevisum verfügen. Bei den 12.000 Fahrten zwischen 2001 und 2008 benutzten rund 1,4 Millionen Fahrgäste, überwiegend taiwanische Geschäftsleute, die Fähre Kinmen-Xiamen als bis dahin schnellste Verbindung zwischen Taiwan und China. Im Juli 2023 wurde der zwanzigmillionste Fahrgast gezählt.<ref> Angela Köckritz: Fähre der Hoffnung. In: Mare, Heft Nr. 172, 10/2025, ISSN 1432-928X, S. 29.</ref>
Jedoch verlor die Fährverbindung etwas an Bedeutung, seit am 15. Dezember 2008 direkte Flugverbindungen zwischen Taiwan und mehreren Städten auf dem chinesischen Festland aufgenommen wurden. Als Folge setzt Kinmen vermehrt auf die Förderung des Tourismus als wichtigsten Wirtschaftsfaktor. Hierbei wird unter anderem die Eröffnung eines Spielkasinos diskutiert.<ref name="Webarchive_01"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.. In: kinmen.gov.tw, abgerufen am 22. Juli 2019 (chinesisch).</ref>
Während der Coronapandemie wurde die Fähre drei Jahre ausgesetzt. Seit Oktober 2024 ist es Touristen aus der benachbarten chinesischen Provinz Fujian wieder erlaubt, auf die Insel zu reisen.<ref>Angela Köckritz: Fähre der Hoffnung. In: Mare, Heft Nr. 172, 10/2025, ISSN 1432-928X, S. 17–20.</ref> Einwohner von Kinmen müssen bei der Fährfahrt nach Xiamen ihren "Landsleuteausweis" vorliegen, weil ihr normaler Ausweis nicht akzeptiert wird<ref>Angela Köckritz: Fähre der Hoffnung. In: Mare, Heft Nr. 172, 10/2025, ISSN 1432-928X, S. 25.</ref>.
Als Zeichen verbesserter Beziehungen zwischen beiden Seiten der Taiwanstraße gab es am 15. August 2009 ein erstes „Xiamen-Kinmen-Swimming Event“, bei dem 49 Schwimmer vom Festland und 48 Schwimmer aus Taiwan von Xiamen aus nach Kinmen schwammen.
Einwohner[Bearbeiten]
Knapp 140.000 Menschen sind in Kinmen gemeldet. Dauerhaft leben hier aber nur 60.000.<ref>Angela Köckritz: Fähre der Hoffnung. In: Mare, Heft Nr. 172, 10/2025, ISSN 1432-928X, S. 21.</ref>
Nationalpark[Bearbeiten]
Teile der beiden Hauptinseln wurden 1995 als Nationalpark Kinmen unter besonderen Schutz gestellt. Die landschaftlich reizvollen Inseln mit ihren zahlreichen Häusern im typischen Fujian-Stil zeigen heute teilweise noch Spuren des Krieges. So stehen an den Stränden vereinzelt zerschossene amerikanische Panzer. Das Betreten vieler Strandabschnitte ist immer noch verboten, da dort zahlreiche Minen liegen, die allerdings restlos beseitigt werden sollen. In mehreren Museen können Waffen, Flugzeuge, Panzer (überwiegend amerikanischer Herkunft) und aus chinesischen Granaten gefertigte Messer und andere Gebrauchsgegenstände besichtigt werden. Die gesamte Insel ist von unterirdischen Kanälen und Tunneln durchzogen, die teilweise im Rahmen touristischer Führungen besichtigt werden können. In diesen Kanälen hatte die Armee ihre Boote versteckt, die einen Angriff Chinas abwehren sollten. Im Zentrum der Hauptinsel wurde ein komplett ausgestattetes unterirdisches Krankenhaus gebaut.
Kinmens bekanntestes Produkt ist der aus Hirse gebrannte hochprozentige Kaoliang-Likör (28, 38 und 58 %). Charakteristisch für Kinmen sind auch die überall anzutreffenden „Windlöwen“ (als Schutzgeister angesehene Löwenfiguren und -abbildungen).
Städte und Gemeinden[Bearbeiten]
Der Landkreis Kinmen gliedert sich in drei Stadtgemeinden (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) und drei Landgemeinden (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.). Die Einwohner der Inselgruppe genießen Steuererleichterungen.
| Name | Chinesisch | Hanyu Pinyin | Wade-Giles | Tongyong Pinyin | Fläche [km²]<ref name="Fläche" /> | Einw.<ref name="Einwohner_Gemeinde" /> | Karte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 3 Stadtgemeinden – Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. | |||||||
| Jincheng | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. | Jīnchéng zhèn | Chin-ch'eng chen | Jīnchéng jhen | 21,708 | 41.239 | |
| Jinhu | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. | Jīnhú zhèn | Chin-hu chen | Jinhú jhen | 41,600 | 30.554 | |
| Jinsha | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. | Jīnshā zhèn | Chin-sha chen | Jinsha jhen | 41,088 | 20.003 | |
| 3 Landgemeinden – Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. | |||||||
| Jinning | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. | Jīnníng xiāng | Chin-ning hsiang | Jinníng siang | 29,854 | 35.017 | |
| Lieyu | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. | Lièyǔ xiāng | Lie-yü hsiang | Lièyǔ siang | 14,851 | 12.130 | |
| Wuqiu | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. | Wūqiū xiāng | Wu-ch'iu hsiang | Wuciou siang | 1,200 | 600 | |
| Landkreis Kinmen | Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. | Jīnmén Xiàn | Chin1-mên2 Hsien4 | Jinmén Siàn | 151,656 | 139.543<ref name="Einwohner" /> | |
Die vier mit Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. – „Gold“ beginnenden Gemeinden liegen auf der Hauptinsel Groß-Kinmen (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.). Lieyu (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) umfasst die Insel Klein-Kinmen (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) sowie kleinere Nebeninseln. Die Gemeinde Wuqiu (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) liegt auf den gut 130 km nordöstlich in der Taiwanstraße gelegenen, geographisch nicht zu Kinmen zählenden, jedoch vom Landkreis Kinmen verwalteten Inseln Groß-Qiu (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) und Klein-Qiu (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.). Zwischen Kinmen und Wuqiu gibt es keine direkte Verkehrsverbindung.
Symbole des Landkreises Kinmen[Bearbeiten]
Der Landkreis hat einige Pflanzen bzw. Tiere als offizielle Symbole ausgewählt. Zum Baum des Landkreises wurde der Indische Seidenwollbaum (Bombax ceiba) erklärt. Der Baum symbolisiere in seiner Robustheit und mit seinen orange-roten Blüten die Ausdauer der Bewohner Kinmens und deren „blühende Zukunft“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tree of the County. ( vom 21. Januar 2018 im Internet Archive) In: kinmen.gov.tw, abgerufen am 12. Januar 2021 (chinesisch, englisch).</ref> Blume des Landkreises wurde Cymbidium ensifolium, eine in Südchina und Taiwan vorkommende und für Kinmen typische Orchideenart.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Flower of the County. ( vom 21. Januar 2018 im Internet Archive) In: kinmen.gov.tw, abgerufen am 12. Januar 2021 (chinesisch, englisch).</ref> Das Emblem des Landkreises ist ein schwalbenschwanzartiger Hausgiebel im Stil der Provinz Fujian. In der Gabelung ist eine stilisierte Fledermaus zu sehen, die als traditionelles chinesisches Symbol für Harmonie und Frieden gilt. Der umschließende Kreis hat angedeutet die Formen einer Lotosblüte. Das Emblem soll u. a. die Traditionsverbundenheit der Bewohner Kinmens symbolisieren.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Emblem of the County. ( vom 21. Januar 2018 im Internet Archive) In: kinmen.gov.tw, abgerufen am 12. Januar 2021 (chinesisch, englisch).</ref>
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Offizielle Website (chinesisch, englisch)
- Solveig Grothe: Kinmen, die zerrissene Insel vom 14. August 2019. (Der Spiegel)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Einwohner"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (XLS; 750 kB) Website des Innenministeriums der Republik ChinaSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Juli 2025 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), allgemeine amtliche Einwohnermeldedaten). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> <ref name="Fläche"> [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ministry of Interior (M.O.I.), archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 26. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Die Flächenmaßzahlen beruhen auf den Angaben der Landkreisregierung von Kinmen; hier kursieren auch etwas andere Zahlen, je nachdem, ob bei Hoch- oder Niedrigwasser gemessen wird).</ref> <ref name="Einwohner_Gemeinde"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (XLS; 139 kB) Website des Innenministeriums der Republik ChinaSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Juli 2025 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), amtliche Einwohnermeldedaten zu Landkreise und -gemeinde). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> </references>
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
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- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
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- Inselgruppe (Asien)
- Inselgruppe (Fujian)
- Umstrittenes Territorium
- Inselgruppe (Republik China)
- Inselgruppe (Ostchinesisches Meer)
- Landkreis (Fujian)
- Ort in Fujian
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