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Kion Group

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KION GROUP AG

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | KION Logo Screen Red.svg
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000KGX8881
Gründung 2006
Sitz Frankfurt am Main,
Deutschland Deutschland
Leitung
  • Richard Smith, (CEO)
  • Christian Harm, CFO
  • Valeria Gargiulo, CPSO
Mitarbeiterzahl 42.719 (2024)<ref name="GB24">Kion Group 2024: Geschäftsbericht. Kion Group AG, abgerufen am 18. April 2025.</ref>
Umsatz 11,5 Mrd. Euro (2024)<ref name="GB24" />
Branche Fördertechnik
Website www.kiongroup.com
Stand: 3. September 2026

Die Kion Group AG (Eigenschreibweise KION GROUP) ist ein börsennotierter deutscher Hersteller von Flurförderzeugen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Seine Hauptprodukte sind Intralogistik, Lagerautomatisierungsgeräte und Flurförderzeuge (Gabelstapler).<ref>Kion überrascht positiv. In: Börsen-Zeitung. 25. Oktober 2019.</ref> Die Kion Group wurde 2006 durch die Ausgliederung der Flurförderzeugsparte von Linde gegründet.<ref>Zwei Traditionsbetriebe feiern. In: Schwäbisches Tagblatt. 15. September 2018.</ref> Gemessen am Umsatz ist sie der weltweit zweitgrößte Hersteller von Gabelstaplern (nach Toyota Industries)<ref>Klaus Max Smolka: Gabelstaplerkonzern plant Großübernahme. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 13. Mai 2015, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref> und der größte Anbieter in Europa.<ref>Stefan Asche: Kion Group entwickelt eigene Brennstoffzellen für Flurförderzeuge. In: VDI nachrichten. 12. Januar 2023, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Gründung und Anfänge[Bearbeiten]

2006 gliederte die Linde AG ihre Staplersparte mit Linde Material Handling, Still und OM Carrelli Elevatori (OM) aus und gründete die Kion Group GmbH.<ref>Stefan Keidel: Finanzinvestoren kaufen Linde-Gabelstaplersparte. In: Die Welt. 7. November 2006, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref> Diese wurde im November 2006 für 4 Mrd. Euro an die Finanzinvestoren Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) und Goldman Sachs verkauft.<ref>Gordon Riske: Die Stapler rollen an die Börse. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 4. Juni 2013.</ref>

Übernahmen und Expansion im Ausland[Bearbeiten]

Im Jahr 2009 wurde das Joint Venture Kion Baoli (Jiangsu) Forklift Co., Ltd. unter der Führung der Kion Group gegründet, das Gabelstapler der Marke Baoli produziert und vertreibt.<ref>Kion Group übernimmt Macht bei Baoli. In: Verkehrsrundschau. 7. Juni 2010, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref> Kion erwarb im Mai 2010 die vollständige Managementkontrolle über Kion Baoli.<ref>Kion to buy into EP. In: Forklift Action. 18. Januar 2018, abgerufen am 6. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In Zusammenarbeit mit dem indischen Unternehmen Voltas gründete Kion 2011 das indische Gemeinschaftsunternehmen Voltas Material Handling, das sich auf den indischen Markt konzentriert.<ref>Voltas joins hands with KION to make forklift trucks. In: The Hindu Business Line. 22. März 2011, abgerufen am 6. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Kion erwarb im November 2012 von Voltas die 34%ige Beteiligung an dem Unternehmen, womit Voltas Material Handling vollständig in den Besitz von Kion überging.<ref>Kion übernimmt indische Voltas Material Handling. In: Deutsche Verkehrs-Zeitung. 2. November 2012, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Ende August 2012 vereinbarten Kion und der chinesische Nutzfahrzeughersteller Weichai Power eine Anteilsübernahme von 25 % durch das chinesische Unternehmen, während die übrigen Anteile bei KKR und Goldman Sachs verblieben.<ref>Chinesisches Unternehmen steigt bei Staplerhersteller Kion ein. In: Focus. 19. November 2013, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref> Zudem gliederte Kion die Hydrauliksparte aus der Linde Material Handling in die rechtlich eigenständige Gesellschaft Linde Hydraulics aus und verkaufte 70 % dieser Anteile an Weichai Power.<ref>China investiert Millionen in Gabelstaplerfirma. In: Die Welt. 31. August 2012, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref><ref>Thilo Jörgl: Stapler: Linde baut neues Werk. In: Logistik Heute. 6. September 2012, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref> Ende 2018 hielt Kion noch 10 % der Anteile an Linde Hydraulics.<ref>Kion Group: Geschäftsbericht 2018. Kion Group AG, Frankfurt am Main 2018, S. 188.</ref>

Im Februar 2013 verkaufte Kion die Produktrechte für Reach Stacker, leere und beladene Containerstapler der Marke Linde, an den finnischen Kranhersteller Konecranes für eine ungenannte Summe.<ref>Robert Weber: Konecranes kauft bei Kion ein. In: MM Logistik. 22. Februar 2013, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Börsengang und weitere Expansion[Bearbeiten]

Am 28. Juni 2013 ging Kion mit bis zu 20 % der Aktien in Streubesitz an die Frankfurter Börse<ref>Kion geht am 28. Juni an die Börse. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 14. Juni 2013, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref> und wurde im September 2014 in den MDAX aufgenommen.<ref>Kion Group AG begrüßte Aufnahme in den MDAX. In: Handelsblatt. 3. September 2014, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref> Der Streubesitz stieg im Januar 2014 auf rund 30 %<ref>Julia Becker: PE-Investoren Goldman und KKR setzen Exit bei Kion fort. In: Finance Magazin. 8. Januar 2014, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref> und im zweiten Quartal des Jahres auf 40 %.<ref>Michael C. Kissig: Kissigs Aktien Report: Jungheinrich und KION sind die Stars der „stillen Wachstumsbranche“ Lagerlogistik. In: Intelligent Investieren. 22. Juni 2021, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref> Im weiteren Verlauf zogen sich KKR und Goldman Sachs ganz zurück.<ref>Goldman Sachs und KKR steigen bei Kion aus: Chinesen bei Europas größtem Gabelstapler-Konzern nun allein zu Haus. In: Manager Magazin. 30. März 2015, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Im September 2014 wurde Voltas Material Handling in Kion India umbenannt und vertreibt seitdem in Indien Gabelstapler mit Elektroantrieb, Verbrennungsmotoren und Lagertechnikprodukte unter den Marken Voltas und Baoli.<ref>Kion will stärker in Indien expandieren. In: Börsen-Zeitung. 29. August 2014.</ref><ref>Voltas Material Handling to use Kion India brand name. In: Business Standard. 4. September 2014, abgerufen am 6. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das belgische Unternehmen Egemin wurde 2015 übernommen, gefolgt von dem US-amerikanischen Unternehmen Retrotech ein Jahr später.<ref>Kion setzt auf den Google-Stapler. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 18. März 2016.</ref>

Für insgesamt 1,9 Milliarden Euro übernahm Kion 2016 den Anbieter für Automatisierung und Lieferketten-Optimierung Dematic,<ref>Dematic Acquired by Kion Group. In: Supply Chain Management Review. 21. Juni 2016, abgerufen am 6. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> gefolgt von der Verlegung der Konzernzentrale mit rund 200 Mitarbeitern von Wiesbaden in ein neues Entwicklungsgebiet am Frankfurter Flughafen ein Jahr später.<ref>Kion-Zentrale künftig in Frankfurt. In: Frankfurter Rundschau. 11. Januar 2019, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref> 2018 eröffnete Kion den Kion Digital Campus in Frankfurt, wo digitale Projekte entwickelt und umgesetzt werden.<ref>Wolfgang Herrmann: Der Digital Campus treibt Innovationen voran. In: CIO Magazin. 11. April 2019, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Im Juli 2019 kündigten die Kion Group und BMZ Holdings ein 50/50-Joint-Venture zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien (80 V, 48 V) für die Stapler der Kion Group in der Produktionsstätte von BMZ an.<ref>BMZ Holding and Kion Group to launch joint venture for lithium-ion batteries. In: BMZ Group. 11. Juli 2019, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref> Im November desselben Jahres eröffnete Kion India eine Produktionsstätte für Diesel- und Elektrostapler sowie für batteriebetriebene Gabelhubwagen und Schubmaststapler auf einer Fläche von rund 25 Hektar in Pune, Indien.<ref>Kion Group opens plant in India. In: Inside Logistics. 28. November 2019, abgerufen am 6. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das in Großbritannien ansässige Unternehmen Digital Applications International Limited (DAI) wurde im März 2020 für rund 123 Millionen Euro übernommen.<ref>Logistics Automation Global Market Report 2022: Featuring WiseTech, Kion Group, Swisslog Holding, Toshiba, Oracle & More. In: Yahoo! Finance. 21. November 2022, abgerufen am 6. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Geschäftsjahr 2020 befanden sich 54,7 % der Aktien im Streubesitz, während Weichai 45,2 % und Kion selbst 0,1 % hielten.<ref>Kion Group: Geschäftsbericht 2020. Kion Group AG, Frankfurt am Main 2020, S. 23.</ref>

Jüngere Entwicklungen[Bearbeiten]

Kion eröffnete im Juli 2021 ein Flurförderzeugwerk in Kołbaskowo bei Stettin, Polen, wo Gegengewichtsstapler für alle Marken des Segments Kion Industrial Trucks & Services hergestellt werden. Um die Lieferzeiten zu beschleunigen, wurde ein Jahr später die Produktion anderer Produktreihen, die bisher ausschließlich in Xiamen, China, hergestellt wurden, ebenfalls nach Kołbaskowo verlegt.<ref>Kion expandiert in Polen. In: Logistik: Das Schweizer Fachmedium für Logistikprozesse. 8. Juli 2021, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Im Dezember 2021 wurde in Jinan, China, für die Kion-Gesellschaften Linde Material Handling und Baoli auf einer Fläche von rund 223.000 Quadratmetern ein Gegengewichtsstaplerwerk mit einem Forschungs- und Entwicklungszentrum, Schulungszentrum und Büroflächen eingeweiht.<ref>Kion opens China plant. In: Inside Logistics. 28. Dezember 2021, abgerufen am 6. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Das Unternehmen begann im Mai 2023 in Kahl am Main mit dem Bau eines sechsgassigen und skalierbaren Hochregallagers in Silobauweise mit ca. 24.000 Palettenstellplätzen.<ref>Dematic rüstet neues Logistikzentrum von Kion mit moderner Lagertechnik aus. In: Technische Logistik. 23. Mai 2023, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Unternehmensstruktur[Bearbeiten]

Im Geschäftsjahr 2023 hatte die Kion Group AG rund 2.000 Vertriebs- und Servicestandorte in über 100 Ländern,<ref>Kion Group 2023: Geschäftsbericht. Kion Group AG, Frankfurt am Main 2023, S. 65.</ref> beschäftigte durchschnittlich 42.325 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Konzernumsatz von 11,43 Milliarden Euro. Das Unternehmen betreibt Werke sowie Forschungs- und Entwicklungszentren in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien.<ref>Kion Group AG. In: CIO Magazin. Abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Kion ist mit 25 Tochtergesellschaften in Deutschland und 107 Tochtergesellschaften im Ausland vertreten.<ref>Kion Group 2023: Geschäftsbericht. Kion Group AG, Frankfurt am Main 2023, S. 170.</ref>

Produkte und Märkte[Bearbeiten]

Die Kion Group ist ein Anbieter von Flurförderzeugen und Lieferkettendienstleistungen. Ihr Angebot umfasst Flurförderzeuge wie Gabelstapler und Lagertechnikgeräte sowie integrierte Automatisierungstechnologien.<ref>Kion macht 2019 bessere Geschäfte als erwartet. In: Handelsblatt. 17. Januar 2020, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Die Produkte des Unternehmens werden unter sechs Marken vertrieben: Dematic bietet Produkte für den automatisierten Materialfluss für Lieferketten- und Automatisierungsprozesse an;<ref>Kion übernimmt Dematic. In: Beschaffung aktuell. 16. Juli 2016, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref> Linde und Still bedienen den Markt für Flurförderzeuge in einer höheren Preiskategorie; Baoli konzentriert sich auf das Economy-Segment;<ref>Gabelstaplerhersteller Kion verpasst sich neue Struktur. In: Börsen-Zeitung. 2015-11-27.</ref> Fenwick ist der größte Anbieter von Flurförderzeugen in Frankreich und OM Voltas bedient den indischen Markt als führender Anbieter von Flurförderzeugen.<ref>Der Logistik-Leader. In: Börsen-Kurier. 2014-11-13.</ref>

Forschung und Entwicklung[Bearbeiten]

Kion ging im August 2020 eine strategische Partnerschaft mit Quicktron Intelligent Technology Co., Ltd, einem chinesischen Hersteller von autonomen mobilen Robotern, ein, die neben dem weltweiten Vertrieb von Quicktron-Produkten durch Kion die gemeinsame Entwicklung von automatisierten Fahrzeugen vorsieht.<ref>Strategie: Kion Group arbeitet jetzt mit Quicktron zusammen. In: Logistik Heute. 6. August 2020, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Im Oktober 2021 lizenzierte Kion eine vom Fraunhofer IML in Dortmund entwickelte, mit KI ausgestattete autonome Fahrzeugflotte für die Sortierung und Distribution und arbeitet seitdem an deren Weiterentwicklung mit.<ref>Inka Krischke: Fraunhofer IML: Fahrzeugschwarm wird industrialisiert. In: Computer & Automation. 4. Oktober 2021, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Kion und die Technische Hochschule Aschaffenburg präsentierten im Dezember 2023 die Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur Nutzung autonomer Gegengewichtsstapler mit elektrohydraulischer Lenkung.<ref>Linde und TH Aschaffenburg entwickeln autonome Outdoor-Stapler. In: Verkehrsrundschau. 6. Dezember 2023, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Nachhaltigkeit[Bearbeiten]

Seit Anfang 2023 entwickelt und produziert das Unternehmen im Bereich der Wasserstoffantriebe Brennstoffzellensysteme für die eigenen Flurförderzeuge. Im selben Jahr begann Kion mit der Produktion eines 24-Volt-Brennstoffzellensystems für Flurförderzeuge sowie dem Bau einer staatlich geförderten Wasserstofftankstelle mit Elektrolyseur.<ref>Therese Meitinger: Wasserstoff: Kion will Brennstoffzellen für Intralogistik fertigen. In: Logistik Heute. 12. Januar 2023, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Im Rahmen der „Kion 2027 Strategie“ verpflichtete sich das Unternehmen im Juli 2023 zur Science Based Targets Initiative (SBTi) mit dem Ziel, bis spätestens 2050 emissionsfrei zu sein.<ref>Kion Group steigert Profitabilität im ersten Halbjahr 2023. In: Industrieanzeiger. 27. Juli 2023, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Die Tochtergesellschaft Kion Battery Systems in Karlstein am Main stellt Lithium-Ionen-Batterien für die Elektro-Flurförderzeuge der Marken Linde MH, Fenwick, Still und Baoli her und fertigt automatische Lagerbetriebe. Im September 2023 startete Kion gemeinsam mit der Li-Cycle Holding Corp. ein umweltfreundliches Lithium-Ionen-Batterie-Recyclingprogramm in Magdeburg, mit dem bis zu 95 % der wertvollen Mineralien und Materialien der Batterien zurückgewonnen werden sollen. Nach eigenen Angaben will Kion auf diese Weise bis zum Jahr 2030 bis zu 5.000 Tonnen Batteriematerialien recyceln.<ref>Sandra Lehmann: Kreislaufwirtschaft: Kion startet nachhaltiges Recyclingverfahren für Lithium-Ionen-Batterien. In: Logistik Heute. 27. August 2023, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Kion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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