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Kirchhatten

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Kirchhatten
Gemeinde Hatten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(2716)&title=Kirchhatten 53° 1′ N, 8° 21′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(2716) 53° 1′ 16″ N, 8° 20′ 56″ O
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Höhe: 31 m ü. NHN
Einwohner: 2716 (30. Juni 2023)<ref name="hatten" />
Postleitzahl: 26209
Vorwahl: 04482
Kirchhatten (Niedersachsen)
Kirchhatten (Niedersachsen)
Lage von Kirchhatten in Niedersachsen
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Kirchhatten ist der drittgrößte Ortsteil der Gemeinde Hatten im niedersächsischen Landkreis Oldenburg und Sitz der Gemeinde.

Geografie[Bearbeiten]

Der Ort liegt am Kreuzungspunkt der Landesstraßen L871 und L872 sowie an einem Endpunkt der L888.

Geschichte[Bearbeiten]

Hatten oder auch Kirchhatten wurde als „Hatho“ erstmals im Jahre 860 urkundlich erwähnt.<ref name="roepcke" /> Für das Jahr 1260 erscheint zur Abgrenzung gegenüber gleichlautenden Orten erstmals der Name Kerkhatten.<ref name="KGHatten" />

Religion[Bearbeiten]

Im Ort ist der Sitz der Kirchengemeinde Hatten mit der St.-Ansgari-Kirche, deren Erbauung auf den Zeitraum von 1190 bis 1195 datiert wird.<ref name="Handbuch" />

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Handbuch">

Ludwig Kohli: Handbuch einer historisch-statistisch-geographischen Beschreibung des Herzogthums Oldenburg sammt der Erbherrschaft Jever, und der beiden Fürstenthümer Lübeck und Birkenfeld. Kaiser, 1825, S. 251 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).

</ref> <ref name="hatten">

Zahlen & Fakten. Bevölkerungszahlen nach Ortschaften. Gemeinde Hatten, abgerufen am 6. Januar 2023.

</ref> <ref name="KGHatten">

Die St.-Ansgari-Kirche in Kirchhatten. Ev.-luth. Kirchengemeinde Hatten, abgerufen am 29. April 2017.

</ref> <ref name="roepcke">

Andreas Röpcke (Hrsg.): Willehad: das Leben des hl. Willehad, Bischof von Bremen, und die Beschreibung der Wunder an seinem Grabe. S. 89.
siehe auch Wunderheilungen am Grab des Bremer Bischofs Willehad

</ref> </references>

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