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Klosterholz

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Datei:Mürwiker Straßenbahn-Linie vor der Marineschule Mürwik, als Bild an der Seewarte C.JPG
Wandgemälde an der Seewarte zeigt das Leben bei Klosterholz Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Marineschule Mürwik im Hintergrund und der Flensburger Straßenbahn im Vordergrund. Das Bild entstand nach Vorstellungen eines modernen Künstlers und ist daher nicht fotografisch genau.
Datei:Alt-Mürwiker Zentrum bei der Seewarte (Flensburg Mai 2015).JPG
Direkt neben dem ungefähr 1912 errichteten Eckhaus stand bis ungefähr 1925 die Reetdachkate Parkstraße Nr. 4 (Foto 2015)<ref>Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860-1930. Flensburg 2009. S. 136 und 138 f.</ref><ref>Vgl. mit dem Foto: Flensburger Tageblatt: 100 Jahre Eingemeindung: Der graue Esel und des Kaisers Piste, vom: 6. Mai 2010; abgerufen am: 16. Mai 2016</ref>
Datei:Alt-Mürwiker Zentrum bei der Seewarte (Flensburg April 2015).JPG
Der Kreuzungsbereich der ehemaligen Katensiedlung mit der Seewarte im Jahr 2015
Datei:Förde-Apotheke (Flensburg-Mürwik Mai 2015).JPG
Das moderne Ärztehaus Mürwiker Straße 162 mit der Förde-Apotheke (Foto 2015).
Datei:Bushaltestellenschild Seewarte (Mürwik 2015).JPG
Bushaltestellenschild Seewarte für die Buslinien nach Solitüde, Tremmerup und Glücksburg

Klosterholz (dänisch: Klosterskov)<ref>Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860-1930. Flensburg 2009. S. 132</ref> ist eine ehemalige Katensiedlung Flensburg-Mürwiks, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts im Kreuzungsbereich der Mürwiker Straße mit der Blücherstraße und Swinemünder Straße<ref name="A">Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Klosterholzweg</ref><ref name="F">Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860-1930. Flensburg 2009. S. 136 und 138</ref><ref name="E">Flensburger Tageblatt: Twedt: Die Mutter von Mürwik, vom: 1. April 2010; abgerufen am: 16. Mai 2016</ref> zum alten Zentrum von Mürwik entwickelte.<ref>Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, S. 126</ref>

Noch heute befinden sich an der Kreuzung der Ortschaft<ref>Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860-1930. Flensburg 2009. S. 139</ref> mehrere kleine Geschäfte sowie die Seewarte, ein Gebäudekomplex mit namensgleichem Hotel. Bei Positionsbeschreibungen wird häufig auf die Seewarte Bezug genommen. So befindet sich insbesondere umgangssprachlich etwas „bei der Seewarte“.<ref>Vgl. Fördeschnack. Flensburg Mürwik: Einbruch bei Bastians Currywurst & Meer – 1000 Euro Belohnung für sachdienliche Hinweise, vom: 8. Oktober 2015; abgerufen am: 18. Mai 2016</ref> Die dortigen Bushaltestellen tragen ebenfalls den Namen Seewarte und nicht Klosterholz.<ref>Vgl. Flensburg-Mobil. Bushaltestelle Seewarte (Richtung: Solitüde / Tremmerup / Glücksburg/Holnis) sowie Flensburg-Mobil. Bushaltestelle Seewarte (Richtung: Marienhölzung / Am Lachsbach / ZOB), jeweils abgerufen am: 17. Mai 2016</ref><ref>Schon die Haltestelle der Flensburger Straßenbahn soll den Namen Seewarte getragen haben.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Klosterholz ist seit dem Jahr 1590 belegt.<ref name="A" /> Es war ursprünglich im Besitz des Flensburger Klosters, was sich im Namen widerspiegelt.<ref>Gerhard Kraack u. a.: Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, DNB 730485641, S. 443</ref><ref name="C">Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860-1930. Flensburg 2009. S. 136</ref> Der zweite Bestandteil des Namens „Holz“ verweist unschwer erkennbar, wie auch beim nahegelegenen Twedter Holz auf ein Gehölz.<ref>Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Twedterholz</ref> Noch Anfang des 18. Jahrhunderts befand sich Klosterholz offenbar im Besitz des Klosters.<ref name="B">Vgl. Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Klosterholzweg</ref> Später gehörte Klosterholz zum Freihof Mürwik.<ref name="A" /> Schon auf Flensburger Stadtkarten vom Ende des 18. Jahrhunderts wurde Klosterholz eingezeichnet und explizit genannt.<ref name="B" /><ref>Flensburg Atlas, Flensburg 1978, Karte 11</ref> Die ursprünglich kleine Siedlung bestand noch um 1841 aus ungefähr vier Katen.<ref>Hans Nicolai Andreas Jensen: Versuch einer kirchlichen Statistik des Herzogthums Schleswig, Band 3. Flensburg 1841, S. 961</ref><ref name="C" /><ref>Weitere Nachweise als Wohnplatz beispielsweise auf dort Adelby.com, abgerufen am: 17. Mai 2017</ref> Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts wurde am Rande der Ortschaft Klosterholz und zugleich nahe dem Mürwiker Park das Parkhotel errichtet (Swinemünder Straße 11).<ref>Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860-1930. Flensburg 2009. S. 136 und 139</ref>

Anfang des 20. Jahrhunderts siedelte sich die Kaiserliche Marine an der Flensburger Förde in Mürwik an.<ref>Gerhard Kraack u. a.: Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, DNB 730485641, S. 405 f.</ref> Es begann eine Zeit reger Bautätigkeit.<ref name="E" /> 1906 wurde bei Klosterholz das Hotel Seewarte errichtet.<ref name="G">Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, S. 542</ref> Bald darauf im Jahr 1910 wurde 700 Meter (Luftlinie) nördlich von Klosterholz die am Wasser gelegene Marineschule Mürwik fertiggestellt. Im selben Jahre wurde auch die bei Klosterholz gelegene Kaiserliche Post fertiggestellt. Am 1. April 1910 wurden Fruerlund, Twedt, Twedter Holz und Engelsby von Flensburg eingemeindet. Klosterholz war als Teil von Mürwik ebenfalls betroffen. Das besagte ursprüngliche Mürwik war wesentlich kleiner als der heutige Stadtteil und gehörte damals noch zu Fruerlund.<ref>Gerhard Kraack u. a.: Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, DNB 730485641, S. 406</ref><ref name="E" /> 1911 erhielt der Weg der ehemals zum Freihof führte den Namen Parkstraße (heute: Swinemünder Straße).<ref name="D">Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, S. 67</ref> 1911/12 wurde sodann die Kaiser-Wilhelm-Straße (heute: Mürwiker Straße) gebaut. Die Straße verband Klosterholz sowie Mürwik mit der Stadt und führte weiter zur Marineschule.<ref>Flensburger Tageblatt: 100 Jahre Eingemeindung: Der graue Esel und des Kaisers Piste, vom: 6. Mai 2010; abgerufen am: 16. Mai 2016</ref><ref name="D" /> 1913 bestand Klosterholz aus mehr als zehn Gebäuden.<ref>Jörg Hillmann, Reinhard Scheiblich: Das rote Schloß am Meer. Die Marineschule Mürwik seit ihrer Gründung. Hamburg 2002, Seite 58</ref> Bei Klosterholz wurden nahezu zeitgleich zum Bau der neuen Straße die ersten städtisch anmutenden mehrgeschossigen Wohn- und Geschäftshäuser Mürwiks errichtet. So entstand innerhalb kürzester Zeit das Zentrum des neuen von der Marine geprägten Stadtteils Mürwik. Während des Ersten Weltkrieges geriet die Bautätigkeit zeitweilig ins Stocken.<ref>Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, Seite 67 und 126</ref>

Langsam verschwand mit der Neubebauung das alte Klosterholz. Die letzten alten Häuser verschwanden wohl in den 1920er Jahren.<ref name="F" /><ref>Ungefähr südwestlich von Bäcker Hansen befand sich bis in die 1950er Jahre noch ein altes einstöckiges Gebäude, das später abgerissen wurde.</ref> Im selben Jahrzehnt begann auch die Bebauung des ursprünglichen Verbindungsweges von Klosterholz nach Osbek. Zeitgleich mit seiner Bebauung erhielt dieser Weg den Namen Klosterholzweg.<ref>Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, S. 536</ref> 1924 wurde bei Klosterholz das erste Ladenlokal der „Bäckerei Hansen Mürwik GmbH“ eröffnet.<ref>Flensburg Journal: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Bäckerei Hansen. 90 Jahre Bäckerei Hansen Mürwik (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Mai 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.flensburgjournal.de, vom: 31. Juli 2014; abgerufen am: 17. Mai 2016</ref> Kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde das Parkhotel geschlossen.<ref>Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860-1930. Flensburg 2009. S. 139</ref> Beim Luftangriff vom 27. Oktober 1942 mit drei Mosquito-Bombern auf die Stadt wurden im Bereich von Klosterholz achtunddreißig Gebäude beschädigt. Vollständig zerstört wurde das Wohnhaus der Familie Engel in der Parkstraße 9.<ref>Broder Schwensen, Dieter Nickel: Flensburg im Luftkrieg 1939–1945. Flensburg 2009, S. 123 f.</ref><ref>Vgl. Stadtarchiv Flensburg: Bombenschaden Wohnhaus Engel, Parkstraße 9 (Flensburg-Mürwik) sowie: Fotodokumentation und Teilstadtplan von Bombenschäden nach Luftangriff an: Villa Bauer Landstraße 15 a, Wasserwerk, Bauwerft FSG, Luftwaffenbauamt Exe, Papiermühle, Parkstraße 9, Kaiser-Wilhelm-Straße 154, von: 28. Oktober 1942, jeweils abgerufen am: 17. Mai 2016</ref>

Nach dem Krieg wurde die Swinemünder Straße in Parkstraße umbenannt und die Kaiser-Wilhelm-Straße in Mürwiker Straße. Der Verbindungsweg zwischen Klosterholz und Osbek blieb unter dem Namen Klosterholzweg erhalten. Auch der alte Verbindungsweg zum Dorf Engelsby, bestehend aus der Blücherstraße und dem Engelsbyer Weg, blieb erhalten, wurde aber ungefähr in den 1980er Jahren am Ende der Blücherstraße für Autos unpassierbar gemacht.<ref name="D" /><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Fruerlund, Stadtumbau in Flensburg, Ein Quartier erfindet sich neu (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. Juni 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ihrsan.de, Flensburg 2016, Seite 11</ref> In den 1960er Jahren entstand 1,3 Kilometer weiter nördlich entfernt das neue Zentrum des Stadtteils, der Twedter Plack.

Heutige Geschäfte[Bearbeiten]

Von 1940 bis zum Ende der 1970er Jahre befand sich beim Hotel Seewarte ein Kino, namens Mürwiker Park-Lichtspiele, das zumeist verkürzt Pali genannt wurde.<ref name="G" /> In dem Kinosaal befand sich anschließend über viele Jahre ein Supermarkt der Kette Netto Marken-Discount.<ref>Fotos zum Supermarkt Netto bei der Seewarte: Regensburger-Busse. Flensburg: 7 Fotos von Aktiv Bus; abgerufen am: 17. Mai 2016</ref> Seit 2013 befindet sich im ehemaligen Kinosaal das polnische Spezialitätengeschäft Marek,<ref>Seewarte. Die Geschichte der Seewarte Flensburg, abgerufen am: 17. Mai 2016</ref> das zuvor in einer unteren Etage der Seewarte zu finden war. Das Geschäft soll das einzige seiner Art zwischen Kopenhagen und Kiel sein, weshalb die Kunden aus ganz Jütland sowie Südschleswig heranreisen. Inhaber Marek Borowski bietet seinen Kunden insbesondere polnische Fleischwaren, Wurstwaren, Obst, Gemüse, Käse- und Milchprodukte, aber auch polnische Kosmetikartikel an. Neben polnischen Waren sind aber dennoch auch einige deutsche Markenprodukte im Sortiment zu finden.<ref>MoinMoin: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Polnische Spezialitäten in Flensburg (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Mai 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.moinmoin.de, vom: 24. April 2013; abgerufen am: 17. Mai 2016</ref> Auch das Hotel Seewarte, das mittlerweile wohl das älteste Hotel der Stadt sein dürfte, existiert weiterhin.<ref>Dittmer’s Gasthof entstand zwar früher entwickelte sich aber erst in jüngerer Zeit zu Dittmer’s Hotel. Dessen Gebäude Neumarkt 3 am Rande der Flensburger Innenstadt wurde 1852 errichtet. Ob das Gebäude seit der Errichtung durchgehend als Gasthof diente, ist unklar. Dittmer’s Hotel gehört heute zum Hotel Nordic in Mürwik. Vgl. Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, S. 602 sowie Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Dittmer’s Hotel Impressum (Memento des Vorlage:IconExternal vom 13. August 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dittmersgasthof.de, abgerufen am: 10. Februar 2016</ref> Neben dem Hotel befindet sich seit vielen Jahrzehnten das modern gebaute Ärztehaus Mürwiker Straße 162 mit der Förde-Apotheke.<ref>Vgl. Flensburg Mobil. Ärztehaus - Mürwiker Str. und Flensburg Mobil. Förde-Apotheke sowie Förde-Apotheke (Seite der Apotheke), jeweils abgerufen am: 17. Mai 2016</ref>

Die erste Filiale des Bäcker Hansens befindet sich noch heute in der Mürwiker Str. 161. Die Bäckerei Hansen Mürwik besitzt heute, neben dem Stammhaus in Mürwik, zahlreiche weitere Ladengeschäfte die über die ganze Stadt verteilt sind, beispielsweise beim ZOB oder auch beim Holm, nahe dem Thingplatz.<ref>Flensburg Journal: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Bäckerei Hansen. 90 Jahre Bäckerei Hansen Mürwik (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Mai 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.flensburgjournal.de, vom: 31. Juli 2014; abgerufen am: 17. Mai 2016</ref> In der Blücherstraße Nr. 1, wo sich bis Anfang der 1980er Jahre noch ein Supermarkt von Kaiser’s Tengelmann befand, befindet sich heute die Spielstätte Beer und Speeldeel. Des Weiteren befindet sich seit über zwanzig Jahren die Gastwirtschaft Bärlinchen an der Ecke Swinemünder Straße 2.<ref>Baerlinchen, abgerufen am: 17. Mai 2016</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Klosterholz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 54° 48′ 26,6″ N, 9° 27′ 34,1″ O

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