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Kraineje (Kaliningrad)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Siedlung
Kraineje
Juckstein, Dundeln und Pabuduppen (Finkenhagen)

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Flagge Wappen
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Föderationskreis Nordwestrussland
Oblast Kaliningrad
Rajon Krasnosnamensk
Gegründet {{#property:P571}}
Frühere Namen I. Manstein (vor 1785),
Adlig Juckstein (vor 1895),
Juckstein (bis 1945)
II. Dundeln
III. Kurschen (vor 1785),
Papuduppen (nach 1785),
Pappaduppen (nach 1815),
Pabuduppen (bis 1938),
Finkenhagen (1938–1945)
Bevölkerung 34 Einwohner
(Stand: 1. Okt. 2021)<ref name="einwohner_aktuell">Таблица 1.10 «Численность населения городских округов, муниципальных районов, муниципальных округов, городских и сельских поселений, городских населенных пунктов, сельских населенных пунктов» Программы итогов Всероссийской переписи населения 2020 года, утвержденной приказом Росстата от 28 декабря 2021г. № 963, с данными о численности постоянного населения каждого населенного пункта Калининградской области. (Tabelle 1.10 „Bevölkerungsanzahl der Stadtkreise, munizipalen Rajons, Munizipalkreise, städtischen und ländlichen Siedlungen [insgesamt], städtischen Orte, ländlichen Orte“ der Ergebnisse der Allrussischen Volkszählung von 2020 [vollzogen am 1. Oktober 2021], genehmigt durch die Verordnung von Rosstat vom 28. Dezember 2021, Nr. 963, mit Angaben zur Zahl der Wohnbevölkerung jedes Ortes der Oblast Kaliningrad.)</ref>
Zeitzone UTC+2
Telefonvorwahl (+7) 40164
Postleitzahl 238732
Kfz-Kennzeichen 39, 91
OKATO 27 218 000 022
Geographische Lage
Koordinaten 54° 58′ N, 22° 13′ OKoordinaten: 54° 58′ 27″ N, 22° 13′ 18″ O
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Juckstein, Dundeln und Pabuduppen (Finkenhagen)
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  }}
Kraineje (Kaliningrad) (Europäisches Russland)
Kraineje (Kaliningrad) (Europäisches Russland)
Lage im Westteil Russlands
Kraineje (Kaliningrad) (Oblast Kaliningrad)
Kraineje (Kaliningrad) (Oblast Kaliningrad)
Lage in der Oblast Kaliningrad

Kraineje ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), auch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein Ort in der russischen Oblast Kaliningrad. Er gehört zur kommunalen Selbstverwaltungseinheit Munizipalkreis Krasnosnamensk im Rajon Krasnosnamensk. Die ehemaligen Orte Dundeln und Pabuduppen/Finkenhagen sind verlassen.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Kraineje liegt an der Scheschuppe (1938 bis 1945: Ostfluss) im Nordwesten des Rajon Krasnosnamensk nahe der Grenze zum Rajon Neman. Durch den Ort verläuft die Regionalstraße 27A-025 (ex R508), die ihn mit der einstigen Kreisstadt Neman (Ragnit, 17 km) sowie der jetzigen Rajonstadt Krasnosnamensk (Lasdehnen/Haselberg, 17 km) verbindet. Eine Bahnanbindung besteht nicht.

Geschichte[Bearbeiten]

Juckstein[Bearbeiten]

Juckstein, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Juckstein in der Nähe von Kraupischken, zunächst Manstein genannt, war ein adeliges Gut, das um 1730 der Familie Manstein und um 1780 der Starostin von Biallosor gehörte.<ref>Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil 1: Die Topogrephie von Ost-Preussen. Selbstverlag, Königsberg / Leipzig 1785, Volständige Topographie vom Litthauischen Cammer-Departement, S. 61 (books.google.de).</ref> Es gab dort auch eine Rossmühle und eine Ziegelei. Später gelangte das Gut in den Besitz der Familie von der Groeben. Von Juckstein aus wurden auch das Gut Neusorge<ref>Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil 1: Die Topogrephie von Ost-Preussen. Selbstverlag, Königsberg / Leipzig 1785, Volständige Topographie vom Litthauischen Cammer-Departement, S. 145 (books.google.de).</ref> (54° 57′ 49″ N, 22° 12′ 59″ O

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   |name=Neusorge
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  }}, wurde offenbar im 19. Jahrhundert aufgegeben) und die beiden Dörfer Ackmenischken und Mickehnen verwaltet. Während Mi(c)kehnen im Laufe des 19. Jahrhunderts selbständig wurde, blieb Ackmenischken als Vorwerk Bestandteil des Gutsbezirks Juckstein. 1874 wurde auch ein Teil der Landgemeinde Dundeln (s. u.) als Vorwerk in den Gutsbezirk Juckstein eingegliedert, um dann um 1900 zum eigenständigen Gutsbezirk zu werden.

1874 wurde Juckstein namensgebend für einen neugebildeten Amtsbezirk im Kreis Ragnit.<ref name="Jehke I">Rolf Jehke: Amtsbezirk Sandkirchen.</ref> Seit 1909 gehörte der Gutsbezirk Juckstein zum Amtsbezirk Raudszen.<ref name="Jehke IV">Rolf Jehke: Amtsbezirk Rautengrund.</ref> 1928 wurde er, nun im Kreis Tilsit-Ragnit gelegen, in eine Landgemeinde umgewandelt.

Etwa 1941 wurde auf dem Gemeindegebiet der Militärflugplatz Lobellen eingerichtet. In Folge des Zweiten Weltkrieges kam Juckstein 1945 mit dem nördlichen Ostpreußen zur Sowjetunion.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner Bemerkung
1867<ref name="V1871">Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871, Berlin 1874</ref> 244
1871<ref name="V1871" /> 221 Davon in Ackmenischken 47
1885<ref name="V1885">Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, I. Provinz Ostpreußen, Berlin 1888</ref> 252 Davon in Ackmenischken 41, in Dundeln [Vorwerk] 62, in Kattenau (ex Neusorge ?) 10
1905<ref name="V1905">Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Heft 1, Provinz Ostpreußen, Berlin 1907</ref> 195 Davon in Ackmenischken 43
1910<ref name="Uli">M. W. Ehrenreich: Landkreis Ragnit. In: Gemeindeverzeichnis 1900. U. Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. Januar 2008; abgerufen am 20. Dezember 2025 (Stand 1. Dezember 1910).</ref> 224
1925<ref>Zeitschrift des Preussischen Statistischen Landesamts, Band 67, 1927</ref> 232
1933<ref name="AG1939">Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I: Altreich und Land Österreich. Herausgegeben vom Statistischen Reichsamt, Vierte Auflage, 1939</ref> 206
1939<ref name="Rade">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> 206

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten]

Amtsbezirk Juckstein (1874–1909)[Bearbeiten]

Der Amtsbezirk Juckstein wurde im Jahr 1874 im Kreis Ragnit eingerichtet.<ref name="Jehke I" /> Ihm gehörten folgende Landgemeinden (LG) und Gutsbezirke (GB) an:

Name Bemerkungen
Alt Mikehnen (LG) hieß seit etwa 1900 Mikehnen
Dannenberg (LG)
Dundeln [Gut] (GB) seit etwa 1900
Juckstein (GB)
Neu Krauleidszen (LG)
Neu Mikehnen (LG) wurde um 1880 an Alt Mikehnen angeschlossen
Wedereitischken (LG)
Weedern
[Ksp Budwethen] (LG)
seit 1902 zum Ksp Wedereitischken

Im Jahr 1909 wurde der Amtsbezirk Juckstein aufgelöst und dessen Verwaltungseinheiten an die Amtsbezirke Budwethen (Dundeln [Gut]), Raudszen (Juckstein) und Wedereitischken (Dannenberg, Neu Krauleidszen, Mikehnen, Wedereitischken und Weedern) verteilt.

Dundeln[Bearbeiten]

54° 57′ 27″ N, 22° 10′ 35″ O

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  }}

Dundeln, zunächst Dundullen genannt, war im 18. Jahrhundert ein königliches Bauerndorf.<ref>Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil 1: Die Topogrephie von Ost-Preussen. Selbstverlag, Königsberg / Leipzig 1785, Volständige Topographie vom Litthauischen Cammer-Departement, S. 32 (books.google.de).</ref> Im Jahr 1874 wurde aus der Landgemeinde Dundeln ein Anwesen als Vorwerk in den Gutsbezirk Juckstein (s. o.) umgegliedert (54° 57′ 33″ N, 22° 12′ 15″ O

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  }}). Die restliche Landgemeinde gehörte seit dem gleichen Jahr zum neu gebildeten Amtsbezirk Budwethen im Kreis Ragnit.<ref name="Jehke II">Rolf Jehke: Amtsbezirk Altenkirch.</ref> Das ausgegliederte Vorwerk bildete seit etwa 1900 den eigenständigen Gutsbezirk Dundeln im Amtsbezirk Juckstein und kam nach dessen Auflösung im Jahr 1909 in den Amtsbezirk Budwethen. Dort wurde der Gutsbezirk im Jahr 1928 wieder an die Landgemeinde Dundeln angeschlossen.

Auch Dundeln kam 1945 zur Sowjetunion.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner Bemerkungen
1867<ref name="V1871" /> 191
1871<ref name="V1871" /> 182
1885<ref name="V1885" /> 58 In der Landgemeinde, zusätzlich im zu Juckstein gehörenden Vorwerk 62
1905<ref name="V1905" /> 104 In der Landgemeinde 51, im Gutsbezirk 53
1910<ref name="Uli" /> 96 In der Landgemeinde 35, im Gutsbezirk 61
1933<ref name="AG1939" /> 93
1939<ref name="Rade" /> 80

Pabuduppen (Finkenhagen)[Bearbeiten]

54° 57′ 3″ N, 22° 12′ 53″ O

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  }}

Pabuduppen, zunächst Papuduppen oder Kurschen genannt, war im 18. Jahrhundert ein königliches Bauerndorf.<ref name="Goldbeck113">Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil 1: Die Topogrephie von Ost-Preussen. Selbstverlag, Königsberg / Leipzig 1785, Volständige Topographie vom Litthauischen Cammer-Departement, S. 113 (books.google.de).</ref> Seit 1874 gehörte die Landgemeinde Pabuduppen zum neu gebildeten Amtsbezirk Kackschen im Kreis Ragnit.<ref name="Jehke I" /> 1909 gelangte sie in den Amtsbezirk Budwethen.<ref name="Jehke II" /> Im Jahr 1929 wurden die beiden Landgemeinden Augskallen und Bejehnen (s. u.) an die Landgemeinde Pabuduppen angeschlossen. 1938 wurde Pabuduppen in Finkenhagen umbenannt.

Auch dieser Ort kam 1945 zur Sowjetunion.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner Bemerkungen
1867<ref name="V1871" /> 119
1871<ref name="V1871" /> 104
1885<ref name="V1885" /> 146
1905<ref name="V1905" /> 118
1910<ref name="Uli" /> 133
1933<ref name="AG1939" /> 197 Einschließlich Augskallen und Bejehnen
1939<ref name="Rade" /> 171 Einschließlich Behnen (Bejehnen) und Güldenflur (Augskallen)

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten]

  • Johann Wannagatis ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 23. September 1869 in Pabuduppen), litauischer politisch-sozialer Aktivist und Journalist († 1946)

Bejehnen (Behnen)[Bearbeiten]

54° 56′ 56″ N, 22° 12′ 7″ O

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Bejehnen, zunächst Beegenen genannt, war im 18. Jahrhundert ein königliches Bauerndorf.<ref name="Goldbeck113" /> Die Landgemeinde Bejehnen gehörte seit 1874 zum neu gebildeten Amtsbezirk Kackschen und seit 1909 zum Amtsbezirk Budwethen. 1928 wurde sie an die Landgemeinde Papuschienen (s. o.) angeschlossen. Dort wurde der Ortsteil 1938 in Behnen umbenannt.

Über eine Wiederbesiedelung von Bejehnen/Behnen nach dem Zweiten Weltkrieg ist nichts bekannt. Der Ort ist verlassen.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Jahr Einwohner
1867<ref name="V1871" /> 105
1871<ref name="V1871" /> 97
1885<ref name="V1885" /> 87
1905<ref name="V1905" /> 84
1910<ref name="Uli" /> 67

Kraineje[Bearbeiten]

Im Jahr 1947 wurde Juckstein in Kraineje umbenannt und gleichzeitig dem Dorfsowjet Timofejewski selski Sowet im Rajon Krasnosnamensk zugeordnet.<ref>Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 17 ноября 1947 г. «О переименовании населённых пунктов Калининградской области» (Verordnung des Präsidiums des Obersten Rats der RSFSR „Über die Umbenennung der Orte des Gebiets Kaliningrad“ vom 17. November 1947).</ref> In der Folge wurden auch die ehemaligen Dundeln<ref>Möglicherweise nur das Gut</ref> und Pabuduppen/Finkenhagen zu Kraineje gezählt.<ref>Gemäß dem 1976 in Kaliningrad erschienenen russisch-deutschen Ortsverzeichnis Населенные пункты Калининградской области: краткий справочник. / Ред. В.П. Ассоров, В.В. Гаврилова, Н.Е. Макаренко, Э.М. Медведева, Н.Н. Семушина. - Калининград: Калининградское книжное издательство, 1976.</ref> Von 2008 bis 2015 gehörte Kraineje zur Landgemeinde Alexejewskoje selskoje posselenije, von 2016 bis 2021 zum Stadtkreis Krasnosnamensk und seither zum Munizipalkreis Krasnosnamensk.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1984<ref>Sowjetische Topographische Karte 100k--n34-045</ref> ~ 50
2002<ref>Allrussische Volkszählung von 2002</ref> 35
2010<ref>Allrussische Volkszählung von 2010</ref> 35
2021<ref>Allrussische Volkszählung von 2021</ref> 34

Kirche[Bearbeiten]

Die Bevölkerung Jucksteins, Dundelns und Pabuduppens (bzw. Finkenhagens) war bis 1945 fast ohne Ausnahme evangelischer Konfession. Während Juckstein zum Kirchspiel der Kirche Groß Lenkeningken (der Ort hieß zwischen 1938 und 1946: Großlenkenau, heute russisch: Lesnoje) gehörte, waren Dundeln und Pabuduppen (Finkenhagen) in das Kirchspiel der Kirche Budwethen (1938 bis 1946: Altenkirch, heute: Malomoschaiskoje) eingepfarrt. Beide Kirchen waren Teil der Diözese Ragnit im Kirchenkreis Tilsit-Ragnit innerhalb der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union.

Heute liegt Kraineje im Einzugsbereich der neu entstandenen evangelisch-lutherischen Gemeinde in Sabrodino (Lesgewangminnen, 1938 bis 1946 Lesgewangen) innerhalb der Propstei Kaliningrad<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad (Memento vom 29. August 2011 im Internet Archive)</ref> der Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland.

Literatur[Bearbeiten]

  • Ernst Hofer: Am Memelstrom und Ostfluß. Düsseldorf 1967, Darin Juckstein S. 39–40.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang Stadt: Krasnosnamensk (Lasdehnen/Haselberg)
Siedlungen: Abramowo (Klein Rudminnen/Kleinruden) | Alexejewka (Klein Kackschen/Kleinbirkenhain) | Belkino (Groß Wersmeningken/Langenfelde) | Bobrowo (Ellernthal) | Bolotnikowo (Szameitkehmen/Lindenhaus) | Chlebnikowo (Schilleningken/Ebertann) | Dobrowolsk (Pillkallen/Schloßberg) | Djatlowo (Neu Wingeruppen/Neuweide) | Dolgoje (Beinigkehmen/Beinicken) | Dolschanskoje (Budupönen-Uthelen/Hartigsberg) | Fewralskoje (Spullen) | Illowaiskoje (Jucknaten/Meißnersrode) | Kalatschejewo (Klein Schillehlen/Kleinschollen) | Kraineje (Juckstein) | Kutusowo (Schirwindt) | Lagernoje (Lenken) | Leskowo (Rammonischken/Hagenfließ) | Liwenskoje (Galbrasten/Dreifurt) | Lossewo (Groß Augstutschen/Rehwalde) | Mirny | Mitschurino (Lasdinehlen/Sommerswalde) | Nemanskoje (Trappönen/Trappen) | Nikitowka (Uszpiaunen/Kiesdorf) | Nikolskoje (Giewerlauken/Hirschflur) | Nowinki (Kögsten/Michelfelde) | Nowouralskoje (Uszpiaunehlen/Fohlental) | Ostrogoschskoje (Uszbördszen/Karpfenwinkel) | Paporotnoje (Plonszöwen/Waldhufen) | Petropawlowskoje (Groß Schillehlen/Großschollen) | Pobedino (Schillehnen/Schillfelde) | Pogranitschny (Schillehnen/Waldheide und Dirwehlen/Wehlen) | Poljanskoje (Uszballen/Lindnershorst) | Poltawskoje (Groß Rudszen/Mühlenhöhe) | Prawdino (Grumbkoweiten/Grumbkowsfelde) | Pskowskoje (Petzingken, Ksp. Pillkallen/Hainort) | Pugatschowo (Neu Skardupönen/Grenzwald) | Sadowoje (Groß Kackschen/Birkenhain) | Samarskoje (Bergershof) | Saosjornoje (Jänischken/Hansruh) | Saratowskoje (Groß Schorellen/Adlerswalde) | Saretschnoje (Tulpeningken/Tulpingen und Woitekaten/Ostfurt) | Scharowo (Szardehlen/Scharden) | Scheikino (Bagdohnen/Rodungen) | Schelannoje (Henskischken/Hensken) | Schelesnodoroschnoje (Karczarningken/Blumenfeld) | Selenodolje (Neu Lubönen/Memelwalde) | Selenolessje (Gricklaugken//Bönick) | Sorokino (Groß Skaisgirren/Großschirren) | Timofejewo (Wedereitischken/Sandkirchen) | Tolstowo (Löbegallen/Löbenau) | Tretjakowo (Sodargen) | Uslowoje (Rautenberg) | Wesnowo (Kussen) | Wyssokoje (Alxnupönen/Altsnappen). Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang Abschruten [Ksp Budwethen]/Schroten (Medowoje) | Abschruten [Ksp Kraupischken]/Steinflur (Medwedewo) | Abud-Bussen/zu Grünhöhe | Alexen/zu Bersken | Alloningken/Allingen | Alt Stonupönen/Altstonen | Anstippen/Ansten (Antipino) | Aschmoweitkuhnen/Achtfelde | Audeaten/Freiendorf | Balandszen/Balandschen/Balanden | Baltruschatschen/Balzershöfen (Jakowlewo) | Barsden/Barden | Bartken (Semelnoje) | Bejehnen/Behnen | Birjohlen/Birgen | Birkenwalde (Kljutschino) | Blendienen | Blindupönen/Weidenfließ | Bludischken/zu Weidenberg | Brandwethen/Branden | Brohnen | Budeningken [bei Argeningken-Graudschen]/Budingen (Budenowskoje) | Budupönen [Ksp Jurgaitschen]/Freihöfen | Budupönen [ehem. 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