Krugau
Krugau Gemeinde Märkische Heide
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(177)&title=Krugau 52° 2′ N, 13° 59′ O
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| Höhe: | 55 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 15,64 km² | |||||
| Einwohner: | 177 (31. Dez. 2024)<ref>Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg am 31. Dezember 2024 Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen im September 2026. (saved in Webarchiv)</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 11 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 26. Oktober 2003 | |||||
| Postleitzahl: | 15913 | |||||
| Vorwahl: | 035476 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Krugau ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil<ref>Auflistung als Ortsteil von Märkische Heide im Kommunalverzeichnis Brandenburg. Abgerufen am 26. Mai 2026.</ref> der Gemeinde Märkische Heide im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg.
Lage und Erreichbarkeit[Bearbeiten]
Krugau liegt etwa zwölf Kilometer nordöstlich von Lübben an der Landesstraße 443 und sechs Kilometer östlich von Schlepzig.
Der etwa 250 km lange Gurken-Radweg verläuft direkt durch Krugau, vorbei am Krugauer See, der Feldsteinkirche sowie der Spreewald-Kaserne.<ref name="Gurke">Spreewald. In: spreewald.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Juni 2015; abgerufen am 12. Juni 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Am Ortsrand befindet sich der ehemalige Bahnhof Krugau, der Niederlausitzer Eisenbahn. Die Strecke ist heute von Lübben bis zum Hochmoor im Krugauer Forst aktiv, wird jedoch nicht mehr bedient.<ref name="NLE">Niederlausitzer Eisenbahn. In: lr-online.de. Abgerufen am 9. Juli 2015.</ref>
Direkt südlich befindet sich der sagenumwobene 60 Meter (110 m über NN) hohe Marienberg. Auf diesem befanden sich neben einem Mönchsfriedhof, auch eine Marienquelle und eine Kapelle auf der Bergspitze. Darüber hinaus sollen Mönche den Marienberg zum Weinanbau genutzt haben.<ref name="Marienberg">Marienberg. In: lr-online.de. Abgerufen am 25. Juni 2015.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Krugau wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts erstmals urkundlich als Cruge erwähnt.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Die Dorfkirche Krugau ist eine Feldsteinkirche aus dem 15. Jahrhundert. Im Innern steht unter anderem ein Kanzelaltar aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts.
- Auf dem Kirchhof befindet sich ein 1946 errichtetes sowjetisches Ehrenmal für 42 Zwangsarbeiter.
In der Liste der Baudenkmale in Märkische Heide sind für Krugau zwei Baudenkmale aufgeführt.
Militär[Bearbeiten]
Im Ortsteil liegt die Spreewald-Kaserne der Bundeswehr mit dem Sanitätsmateriallager Krugau.
Weblinks[Bearbeiten]
- Krugau auf der Website der Gemeinde Märkische Heide
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Alt-Schadow | Biebersdorf | Dollgen | Dürrenhofe | Glietz | Gröditsch | Groß Leine | Groß Leuthen mit dem Wohnplatz Klein Leuthen | Hohenbrück-Neu Schadow mit den Wohnplätzen Neu Schadow und Hohenbrück | Klein Leine | Krugau | Kuschkow | Leibchel | Plattkow | Pretschen | Schuhlen-Wiese mit den Wohnplätzen Schuhlen und Wiese | Wittmannsdorf-Bückchen mit den Wohnplätzen Wittmannsdorf und Bückchen