Zum Inhalt springen

Kubrat Pulew

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Kubrat Pulew Vorlage:SportPicto
Datei:Kubrat Pulev in 2018.jpg
Daten
Geburtsname Kubrat Wenkow Pulew
Geburtstag 4. Mai 1981
Geburtsort Sofia
Nationalität Bulgarien Bulgarisch
Kampfname(n) The Cobra
Gewichtsklasse Schwergewicht
Stil Linksauslage
Größe 1,94 m
Reichweite 2,02 m
Kampfstatistik als Profiboxer
Kämpfe 36
Siege 32
K.-o.-Siege 14
Niederlagen 4
Unentschieden 0
Profil in der BoxRec-Datenbank
Kubrat Pulew
Medaillenspiegel

Boxen Boxen

Bulgarien Bulgarien
Weltmeisterschaften
Bronze 2005 Superschwergewicht
Europameisterschaften
Gold 2008 Superschwergewicht
Bronze 2006 Superschwergewicht
EU-Meisterschaften
Silber 2005 Superschwergewicht
Gold 2004 Schwergewicht

Kubrat Wenkow Pulew (auch Kubrat Venkov Pulev geschrieben, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 4. Mai 1981 in Sofia, Bulgarien) ist ein bulgarischer Profiboxer. Er wurde 2024 Weltmeister der WBA im Schwergewicht. Er war zudem Europameister der EBU und International Champion der IBF.

2014 und erneut 2020 boxte er als Herausforderer um die WM-Titel der WBA, IBF, WBO und IBO, verlor dabei jedoch gegen Wladimir Klitschko bzw. Anthony Joshua.

Sein jüngerer Bruder Terwel Pulew ist ebenfalls Profiboxer.

Amateurkarriere[Bearbeiten]

Kubrat Pulew wurde bereits als Kind von seinem Vater Wenko Pulew trainiert und bestritt seinen ersten Boxkampf im Alter von 13 Jahren.<ref>Q&A: Kubrat Pulev, Ring Magazine</ref> Später trainierte er in der Boxabteilung von ZSKA Sofia, seine Trainer waren unter anderem Borislaw Bojadschijew, Konstantin Petkow, Petar Lessow und Krassimir Tscholakow. 1998 wurde er im Alter von 17 Jahren in das bulgarische Nationalteam einberufen. Seine ersten internationalen Bewerbe waren die Junioren-Europameisterschaften 1999, wo er im Achtelfinale ausschied.<ref>Junioren-Europameisterschaften 1999</ref> Er begann seine Karriere im Halbschwergewicht (-81 kg), stieg aber dann ab 2001 ins Schwergewicht (-91 kg) und abschließend 2005 ins Superschwergewicht (+91 kg) auf.<ref>Kubrat Pulev, Official Website</ref>

Bei den Weltmeisterschaften 2001 unterlag er erst im Viertelfinale, beim Kampf um den Einzug in die Medaillenränge, gegen Sultan Ibragimow.<ref>Weltmeisterschaften 2001</ref> Bei den Weltmeisterschaften 2003 hingegen verlor er noch in der Vorrunde gegen Odlanier Solís.<ref>Weltmeisterschaften 2003</ref>

2004 schied er im Viertelfinale der Europameisterschaften gegen Wiktar Sujeu aus,<ref>Europameisterschaften 2004</ref> gewann jedoch die EU-Meisterschaften desselben Jahres mit Siegen unter anderem gegen Dieter Roth und Vitalijus Subačius.<ref>EU-Meisterschaften 2004</ref> 2005 unterlag er im Finale der EU-Meisterschaften gegen Roberto Cammarelle<ref>EU-Meisterschaften 2005</ref> und gewann noch im selben Jahr eine Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften, als er erst im Halbfinale erneut gegen Odlanier Solís unterlegen war.<ref>Weltmeisterschaften 2005</ref>

Eine weitere Bronzemedaille gewann er 2006 bei den Europameisterschaften, nach einer Niederlage im Halbfinale gegen Islam Timursijew.<ref>Europameisterschaften 2006</ref> Bei den Weltmeisterschaften 2007 unterlag er im Achtelfinale gegen Roberto Cammarelle.<ref>Weltmeisterschaften 2007</ref>

Im März 2008 gewann er das erste europäische Olympia-Qualifikationsturnier mit Siegen gegen Stefan Köber, Raitis Ritenieks, Jaroslavas Jakšto und Marko Tomasović.<ref>1. europäisches Olympia-Qualifikationsturnier</ref> Er konnte daraufhin an den Olympischen Spielen 2008 in Peking teilnehmen, wo er im ersten Kampf gegen Óscar Rivas verlor.<ref>Olympische Spiele 2008</ref>

2008 gewann er die Europameisterschaften und schlug dabei Primislav Dimovski, Marko Tomasović, Roman Kapitonenko und Denis Sergejew.<ref>Europameisterschaften 2008</ref> Er nahm anschließend noch an den Weltmeisterschaften 2009 teil, wo er im Viertelfinale wieder gegen Roberto Cammarelle ausschied.<ref>Weltmeisterschaften 2009</ref>

Pulew besiegte im Laufe seiner Amateurkarriere unter anderem Alexander Alexejew, Robert Alfonso, Roberto Cammarelle, Michail Gala, Krzysztof Głowacki, Wjatscheslaw Hlaskow, Grzegorz Kiełsa, Steffen Kretschmann, Alexander Powernow, Odlanier Solís, Erkan Teper, Islam Timursijew und Zhang Zhilei.

Auswahl internationaler Turnierergebnisse[Bearbeiten]

Profikarriere (seit 2009)[Bearbeiten]

Nach den Amateurweltmeisterschaften 2009 wechselte Pulew zu den Profis, unterschrieb einen Vertrag beim deutschen Boxstall Sauerland Event und bestritt seinen ersten Profikampf am 19. September 2009 im Jahnsportforum in Neubrandenburg. In seinem dritten Profikampf besiegte er den Nigerianer Gbenga Oluokun nach Punkten.

Im Jahr 2010 bestritt Pulew sechs Kämpfe, die er alle siegreich beenden konnte. Darunter waren u. a. ein K.-o.-Sieg gegen Matt Skelton und Punktsiege gegen Dominick Guinn und Paolo Vidoz.

Am 5. Mai 2012 gewann Pulew in Erfurt gegen Alexander Dimitrenko durch K. o. in der 11. Runde den Gürtel als Europameister (EBU), den er am 29. September 2012 gegen den Russen Alexander Ustinow, ebenfalls durch K. o. in der 11. Runde, verteidigte.

Im August 2013 gelang ihm ein deutlicher Punktsieg gegen Tony Thompson (USA). Nach dem Sieg legte er den Europameistergürtel nieder, da er zum Pflichtherausforderer von Wladimir Klitschko auf den Weltmeistergürtel nach Version der IBF ernannt wurde.

Pulew boxte im Dezember 2013 in Neubrandenburg gegen den Amerikaner Joey Abell, wo er durch TKO in der fünften Runde gewinnen konnte.<ref>[1]</ref>

Seinen Kampf gegen Weltmeister Wladimir Klitschko am 15. November 2014 in der O2 World Hamburg verlor er in der 5. Runde durch K. o., nachdem er bereits in Runde 1 und 3 angezählt worden war.

Am 7. Mai 2016 gewann Pulew in der Hamburger Barclaycard Arena gegen den Briten Dereck Chisora erneut den Gürtel als Europameister der EBU nach mehrstimmiger Punktentscheidung, den er im November 2016 wieder niederlegte.

Bei seinem ersten Kampf in seiner Heimat Bulgarien gewann er am 3. Dezember 2016 in Sofia gegen den Nigerianer Samuel Peter durch Aufgabe in der 3. Runde und wurde Interkontinental-Meister der WBA. Diesen konnte er am 28. April 2017 ebenfalls in der Arena Armeec Sofia gegen den US-Amerikaner Kevin Johnson verteidigen. Im August 2017 legte er den WBA-Interkonti-Gürtel nieder, da er von der IBF zum Pflichtherausforderer von Weltmeister Anthony Joshua ernannt wurde.

Auf Anweisung der IBF sollte es am 28. Oktober 2017 im Principality Stadium in Cardiff zum langersehnten Duell gegen den Weltmeister Anthony Joshua kommen. Aufgrund einer Muskelverletzung Pulevs in der Vorbereitung musste er diesen Kampf absagen.<ref>Gunnar Meinhardt: Schock-Diagnose: Kubrat Pulev lässt Millionen-Boxkampf gegen Anthony Joshua platzen. In: Die Welt. 17. Oktober 2017 (welt.de [abgerufen am 28. Oktober 2017]).</ref>

Im September 2018 wurde das Ende seiner Zusammenarbeit mit Sauerland Event bekannt und ist jetzt bei der Promotion-Firma Epic Sports and Entertainment unter Vertrag. Sein Trainer bleibt Ulli Wegner. Nach langen Verhandlungen kam es am 27. Oktober 2018 in der Arena Armeec Sofia zum IBF-WM-Ausscheidungskampf gegen den Briten Hughie Fury. Diesen Kampf gewann er einstimmig nach Punkten und ist somit erneut IBF-Pflichtherausforderer von Weltmeister Anthony Joshua.

Im Dezember 2018 unterschrieb Pulew einen mehrjährigen Co-Promotionvertrag mit dem US-Boxstall Top Rank unter Geschäftsführer und Boxpromoter Bob Arum.<ref>Kubrat Pulev: Co-Promotion Deal mit Top Rank unterzeichnet! Boxen1.com, 10. Dezember 2018.</ref> Durch diesen Vertrag werden seine Kämpfe nun neben seinem Heimatland Bulgarien nun auch in den USA vom US-Sender ESPN übertragen. In seinem ersten Kampf für seinen Co-Promoter traf er am 23. März 2019 in Costa Mesa (USA) auf den Rumänen Bogdan Dinu, den er in Runde 7 durch Knockout besiegen konnte.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Kubrat Pulev stoppt Bogdan Dinu in Runde 7 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. September 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.boxen.de Boxen.de, 14. Juli 2019.</ref> Seinen zweiten US-Kampf bestritt er am 9. November 2019 in Fresno (Kalifornien) gegen den US-Amerikaner Rydell Booker, den er einstimmig nach Punkten gewann.

Auf erneute Anweisung der IBF sollte es dann schließlich am 20. Juni 2020 im mit 62.000 Zuschauern umfassenden Tottenham Hotspur Stadium in London zum Showdown gegen Schwergewichts-Weltmeister Anthony Joshua kommen. Dieser musste jedoch wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Am 12. Dezember 2020 kam es schließlich zum Kampf. Pulew verlor in der 9. Runde durch K. o., nachdem er von Joshua zuvor 3 mal zu Boden gebracht wurde.

Ein für März 2024 geplanter Titelkampf gegen den Deutsch-Syrer Mahmoud Charr in Sofia wurde wegen einer Trainingsverletzung von Charr abgesagt.<ref>Mahmoud Charr muss geplante Tittelverteidigung absagen – Box-Weltmeister erleidet Bizepssehnenriss im Training. In: eurosport.de, 22. März 2024.</ref> Der Weltmeisterschaftstitelkampf gegen Charr fand schließlich im Dezember desselben Jahres statt. Pulew gewann dabei einstimmig nach Punkten.<ref>Boxen: Deutscher Hymnen-Eklat bei Charrs WM-K.o. im Schwergwichts-Kampf gegen Pulev - WELT. Abgerufen am 9. Januar 2025.</ref>

Liste der Profikämpfe[Bearbeiten]

32 Siege (14 K.-o.-Siege), 3 Niederlagen, 0 Unentschieden
Jahr Tag Ort Gegner Ergebnis für Pulew
2009 19. September Deutschland Jahnsportforum, Neubrandenburg, Deutschland Rumänien Florian Benche Sieg / TKO 2. Runde
17. Oktober Deutschland O2 World Berlin, Berlin, Deutschland Turkei Serdar Uysal Sieg / TKO 4. Runde
7. November Deutschland Arena Nürnberg, Nürnberg, Deutschland Nigeria Gbenga Oluokun Punktsieg (einstimmig) / 6 Runden
5. Dezember Deutschland Arena Ludwigsburg, Ludwigsburg, Deutschland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Zack Page Punktsieg (einstimmig) / 6 Runden
2010 30. Januar Deutschland Jahnsportforum, Neubrandenburg, Deutschland Vereinigtes Konigreich Matt Skelton Sieg / KO 4. Runde
20. Februar Belgien Salle de la Préhalle, Herstal, Belgien FrankreichFrankreich Iossa Mondo Sieg / Aufgabe 3. Runde
13. März Deutschland Max-Schmeling-Halle, Berlin, Deutschland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danny Batchelder Sieg / TKO 2. Runde
1. Mai Deutschland Weser-Ems-Halle, Oldenburg, Deutschland RusslandRussland Evgeny Orlov Sieg / Disqualifikation 7. Runde
30. Oktober Deutschland Stadthalle Rostock, Rostock, Deutschland Vereinigte Staaten Dominick Guinn Punktsieg (einstimmig) / 8 Runden
18. Dezember Deutschland Max-Schmeling-Halle, Berlin, Deutschland Italien Paolo Vidoz Punktsieg (einstimmig) / 8 Runden
2011 12. Februar DanemarkDänemark Kongrescenter, Herning, Dänemark UkraineUkraine Yaroslav Zavorotnyi Punktsieg (einstimmig) / 8 Runden
7. Mai DanemarkDänemark Koncerthuset, Kopenhagen, Dänemark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Derric Rossy Sieg / TKO 5. Runde
16. Juli Deutschland Olympia-Eissportzentrum, München, Deutschland UkraineUkraine Maksym Pedyura Punktsieg (einstimmig) / 8 Runden
22. Oktober Deutschland Arena Ludwigsburg, Ludwigsburg, Deutschland Vereinigte Staaten Travis Walker
IBF-International Schwergewicht-Meisterschaft
Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
2012 14. Januar DeutschlandDeutschland Baden-Arena, Offenburg, Deutschland Vereinigtes Konigreich Michael Sprott
IBF-International Schwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / Aufgabe 9. Runde
5. Mai Deutschland Erfurter Messe, Erfurt, Deutschland Deutschland Alexander Dimitrenko
IBF-International Schwergewicht-Titelverteidigung
EBU-Europäische Schwergewicht-Meisterschaft
Sieg / KO 11. Runde
29. September Deutschland Sporthalle Hamburg, Hamburg, Deutschland Russland Alexander Ustinow
IBF-International Schwergewicht-Titelverteidigung
EBU-Europäische Schwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / KO 11. Runde
2013 24. August Deutschland Sport- und Kongresshalle, Schwerin, Deutschland Vereinigte Staaten Tony Thompson
IBF-International Schwergewicht-Titelverteidigung
Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
14. Dezember Deutschland Jahnsportforum, Neubrandenburg, Deutschland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joey Abell
IBF-International Schwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / Aufgabe 4. Runde
2014 5. April Deutschland Stadthalle Rostock, Rostock, Deutschland Kroatien Ivica Perkovic Sieg / Aufgabe 3. Runde
15. November Deutschland O2 World Hamburg, Hamburg, Deutschland Ukraine Wladimir Klitschko
IBF/IBO/WBA/WBO-Schwergewicht-Weltmeisterschaft
Niederlage / KO 5. Runde
2015 17. Oktober Deutschland dm-Arena, Karlsruhe, Deutschland Brasilien George Arias Punktsieg (einstimmig) / 8 Runden
5. Dezember Deutschland Inselparkhalle, Hamburg, Deutschland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Harris Sieg / KO 1. Runde
2016 7. Mai Deutschland Barclaycard Arena, Hamburg, Deutschland Vereinigtes Konigreich Dereck Chisora
EBU-Europäische Schwergewicht-Meisterschaft
Punktsieg (geteilte Entscheidung) / 12 Runden
3. Dezember Bulgarien Arena Armeec Sofia, Sofia, Bulgarien Nigeria Samuel Peter
WBA-Intercontinental Schwergewicht-Meisterschaft
Sieg / Aufgabe 3. Runde
2017 28. April Bulgarien Arena Armeec Sofia, Sofia, Bulgarien Vereinigte Staaten Kevin Johnson
WBA-Intercontinental Schwergewicht-Titelverteidigung
Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
2018 27. Oktober Bulgarien Arena Armeec Sofia, Sofia, Bulgarien Vereinigtes Konigreich Hughie Fury Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
2019 23. März Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Hangar, Costa Mesa, USA Rumänien Bogdan Dinu Sieg / KO 7. Runde
9. November Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chukchansi Park, Fresno, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rydell Booker Punktsieg (einstimmig) / 10 Runden
2020 12. Dezember Vereinigtes Konigreich The SSE Arena Wembley, London, Großbritannien Vereinigtes Konigreich Anthony Joshua
IBF/IBO/WBA/WBO-Schwergewicht-Weltmeisterschaft
Niederlage / KO 9. Runde
2022 14. Mai Vereinigte Staaten Kia Forum, Inglewood, USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jerry Forrest Punktsieg (einstimmig) / 10 Runden
9. Juli Vereinigtes Konigreich The O2 Arena, Greenwich, Großbritannien Vereinigtes Konigreich Dereck Chisora
WBA-International Schwergewicht-Meisterschaft
Punktniederlage (geteilte Entscheidung) / 12 Runden
2023 14. Dezember Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Hangar, Costa Mesa, USA Polen Andrzej Wawrzyk Punktsieg (einstimmig) / 10 Runden
2024 30. März Bulgarien Arena Armeec Sofia, Sofia, Bulgarien UkraineUkraine Ihor Shevadzutskyi Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
7. Dezember Bulgarien Sofia Hall, Sofia, Bulgarien Deutschland Mahmoud Charr
WBA-Schwergewicht-Weltmeisterschaft
Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
2025 6. Dezember Dubai Duty Free Tennis Stadium, Dubai, Dubai (Emirat) [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Murat Gassiev Niederlage / KO 6. Runde
Quelle: Kubrat Pulew in der BoxRec-DatenbankVorlage:BoxRec ID/Wartung/Wikidata-Kenner verschieden von lokalem KennerVorlage:BoxRec ID/Wartung/Wikidata-Bezeichnung von lokaler Bezeichnung verschieden

Quellen[Bearbeiten]

  • Fachzeitschrift Box Sport,
  • Website „www.amateur-boxing.strefa.pl“,
  • Website „www.sport-komplett.de“,
  • Website „sports123.com“,
  • Website „www.bulgariagazette.com“

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Kubrat Pulew – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1979: Peter Hussing | 1981: Francesco Damiani | 1983: Francesco Damiani | 1985: Ferenc Somodi | 1987: Ulli Kaden | 1989: Ulli Kaden | 1991: Jewgeni Beloussow | 1993: Swilen Russinow | 1996: Alexei Lesin | 1998: Alexei Lesin | 2000: Alexei Lesin | 2002: Alexander Powetkin | 2004: Alexander Powetkin | 2006: Islam Timursijew | 2008: Kubrat Pulew | 2010: Sergei Kusmin | 2011: Magomed Omarow | 2013: Məhəmmədrəsul Məcidov | 2015: Filip Hrgović | 2017: Wiktor Wychryst Vorlage:Klappleiste/Ende