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LVMH

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LVMH Moët Hennessy – Louis Vuitton SE

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Rechtsform Societas Europaea
ISIN Vorlage:Infobox Unternehmen/ISIN-Link
Gründung 1987
Sitz Paris, Frankreich Frankreich
Leitung Vorlage:Str replace
Mitarbeiterzahl Vorlage:Str replace
Umsatz Vorlage:Str replace
Branche Luxusgüter
Website [https://www.lvmh.com www.lvmh.com]
Stand:

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Die börsennotierte LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton SE ist der weltweite Branchenführer der Luxusgüterindustrie, der Rechte an 75 verschiedenen Marken hält, die weltweit in etwa 6300 Geschäften in rund 80 Ländern vertrieben werden.

Der Konzern hat unter seinen Beschäftigten, Stand 2024, einen Frauenanteil von 71 %.<ref name="AR24">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> LVMH ist das wertvollste börsennotierte Unternehmen Frankreichs.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Der Konzern entstand im September 1987 durch die Fusion der Unternehmen Louis Vuitton und Moët Hennessy, da ihre Vorstände – Henry Racamier (Louis Vuitton) und Alain Chevalier (Moët Hennessy) – eine feindliche Übernahme fürchteten. Der Name des Konzerns setzt sich aus den Traditionsmarken Louis Vuitton (Koffer- und Taschenhersteller seit 1854), Moët et Chandon (Champagnerhersteller seit 1743) und Hennessy (Cognacproduzent seit 1765) zusammen. Moët und Hennessy hatten sich bereits 1971 zusammengeschlossen. Chevalier wurde Präsident des neuen Unternehmens, Racamier wurde sein Stellvertreter.

Im folgenden Jahr kam es zu Meinungsverschiedenheiten über den Betrieb des Unternehmens. Racamier fühlte sich dominiert und wandte sich daher an Bernard Arnault, dem seit 1985 das Unternehmen Christian Dior gehörte (wobei das Parfümgeschäft Diors bereits 1968 von Moët et Chandon übernommen worden war). Arnault sollte Anteile von LVMH übernehmen und damit Racamiers Position stärken.<ref>Gewinne vom Feinsten. In: Die Zeit, Nr. 50/1994, S. 33</ref> Alain Chevalier hingegen wandte sich 1988 an den britischen Bier- und Spirituosenhersteller Guinness-Brauerei (Produzent der gleichnamigen Biermarke), der einen 12-Prozent-Anteil an Moët Hennessy im Tausch für 12 Prozent der Anteile an Guinness erhielt.<ref name="diageo">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2005-11-24;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Die Unterstützer wurden jedoch bald Feinde im eigenen Unternehmen: Mithilfe der Investmentbank Lazard Frères und von Guinness übernahm Arnault 45 Prozent von LVMH. Ein Rechtsstreit mit Racamier – Alain Chevalier war inzwischen ausgeschieden – folgte, aus dem Arnault als Sieger hervorging.<ref name="rfb">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Somit konnte Arnault 1989 gegen den Willen der Vuitton- und Hennessy-Familienmitglieder Präsident des Konzerns werden. Arnault gehört seit Jahren zu den reichsten Menschen der Welt.

Im Jahr 1990 – auch Racamier hatte den Konzern verlassen – erhöhten Bernard Arnault und Guinness die wechselseitige Beteiligung auf 24 Prozent. Die Allgegenwart des Louis-Vuitton-Monogramms Mitte der 1980er Jahre beschädigte den Ruf der Marke als Statussymbol und führte zu Umsatzrückgängen zu Beginn der 1990er Jahre.<ref name="rfb" /> 1994 wurden die gegenseitigen Beteiligungen von LVMH und Guinness neu gegliedert. Guinness besaß fortan 34 Prozent von Moët Hennessy, LVMH bekam ein Rückkaufrecht für Anteile an der gemeinsamen Vertriebsgesellschaft und den Guinness-Anteil an Moët Hennessy.<ref name="wblatt"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., wirtschaftsblatt.at, 11. September 1997.</ref><ref name="diageo" />

LVMH weitete sein Geschäftsfeld auf den Einzelhandel aus, indem es 1996 in DFS Galleria, eine von Chuck Feeney und Bob Miller gegründete Kette von Duty-free-Shops, und 1997 in Sephora, eine international agierende französische Kosmetikkette, investierte (und zeitweilig auch an Douglas beteiligt war) – trotz der großen Streuung der Geschäftsbereiche und der Vergrößerung des Betriebes. Vor allem der asiatische Markt machte LVMH zu schaffen.<ref name="rfb" /> Auch der Versuch, die Fusion des Hotel- und Spirituosenkonzerns Grand Metropolitan mit Guinness zu vermeiden, mündete in einen Rückschlag. Bernard Arnault wollte Moët Hennessy einbringen, um am neuen Spirituosengiganten beteiligt zu sein, und hatte daher Milliarden in Grand Metropolitan investiert.<ref name="wblatt" /> Letzteres fusionierte im Dezember 1997 mit Guinness zu Diageo. Ende der 1990er Jahre erfolgte ein Umbruch: Die asiatischen Märkte wuchsen wieder, LVMH konnte neue Marken kaufen.<ref name="rfb" />

Ab 2010 erwarb LVMH sukzessive Aktienanteile an dem französischen Familienunternehmen und Konkurrenten Hermès, das sich gegen eine feindliche Übernahme durch LVMH durch die Gründung einer Familienholding im Jahr 2011 schützte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., wirtschaftsblatt.at, 15. Dezember 2012</ref> 2013 musste LVMH für den undurchsichtigen Erwerb der Hermès-Aktien an die französische Bankenaufsicht, die Autorité des marchés financiers (AMF), acht Millionen Euro Strafe zahlen. Im Herbst 2014 verkündete LVMH, dass die Hermès-Anteile von fast 23 Prozent am Unternehmen mit einem Gewinn von 2,4 Milliarden Euro an die eigenen Aktionäre abgestoßen werden. 2011 übernahm LVMH den italienischen Konkurrenten Bulgari.<ref>Louis Vuitton schmückt sich mit Bulgari. In: manager-magazin.de, 7. März 2011</ref> 2012 kaufte LVMH den britischen Herrenmaßschneider Arny’s und den französischen Lederwarenhersteller Les Tanneries Roux. 2013 wurde die Aktienmehrheit an dem italienischen Kaschmirhersteller Loro Piana für 2 Milliarden Euro erworben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., t-online.de, 8. Juli 2013</ref>

Im Oktober 2016 wurde bekannt, dass LVMH zum Januar 2017 den Kölner Kofferhersteller Rimowa mehrheitlich übernehmen werde. LVMH erwarb einen Anteil von 80 Prozent für 640 Millionen Euro.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Geschäftsführer und CEO war bis Ende 2020 der 24-jährige Sohn von Bernard Arnault, Alexandre Arnault.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Elizabeth Paton, New York, USA: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Im Dezember 2018 stimmte die Belmond Ltd. mit Sitz in Hamilton (Bermuda), ein Betreiber von Luxuszügen, eines Luxus-Flusskreuzfahrtschiffes und von Luxushotels, der Übernahme durch LVMH zu.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Diese wurde im April 2019 zu einem Preis von 3,2 Milliarden US-Dollar abgeschlossen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Ende November 2019 gab LVMH die Übernahme des US-Juweliers Tiffany für 16,2 Milliarden US-Dollar bekannt.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Das Unternehmen LVMA in der Fernsehserie Emily in Paris zeigt auffällig Parallelen zum weltweiten Branchenführer der Luxusgüterindustrie LVMH.

Im März 2022 kündigte LVMH die Schließung seiner über 120 Filialen in Russland an und verwies dabei auf „die aktuellen Umstände in der Region“ im Anschluss an den russischen Einmarsch in die Ukraine.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Das Unternehmen betreibt allerdings weiter das Grand Hotel Europe in Sankt Petersburg.<ref>Paul O’Donoghue: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Am 24. April 2023 erreichte LVMH als erstes europäisches Unternehmen eine Marktkapitalisierung von 500 Milliarden US-Dollar.<ref>LVMH’s Market Value Exceeds $500 Billion, a First in Europe</ref> Im selben Jahr wurde auch erstmals die Umsatzgrenze von 80 Milliarden Euro durchbrochen, angetrieben von starken Verkäufen in China.

Im November 2023 vereinbarte LVMH die Übernahme der in Los Angeles ansässigen Brillenmarke Barton Perreira für 80 Millionen US-Dollar.<ref>Robert Frank: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Übernahme des Schweizer Uhrenmachers L'Epée 1839 folgte im Juni 2024.<ref>Prachi Singh: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Nach dem Tod von Giorgio Armani im September 2025, wurde bekannt, dass LVMH in Armanis Testament als bevorzugter Käufer einer Minderheitsbeteiligung an dem Unternehmen Giorgio Armani SpA benannt worden war. Der Plan sieht den Erwerb von zunächst 15 % innerhalb von 18 Monaten vor, mit der Option, diesen Anteil in den folgenden drei bis fünf Jahren auf bis zu 54,9 % zu erhöhen.<ref>Armani Has Gifted LVMH and Arnault a Prize Bloomberg</ref>

Eigentümerstruktur[Bearbeiten]

(Stand: 31. Dezember 2023):

  • Groupe Arnault (Bernard Arnault) – 48,6 Prozent (Stimmrechtsanteil: 64,3 Prozent)
  • eigene Anteile – 0,5 Prozent
  • Streubesitz – 50,9 Prozent (Stimmrechtsanteil: 35,7 Prozent)

Marken der Gruppe LVMH[Bearbeiten]

Unterteilt wird in folgende fünf Geschäftsbereiche (in Klammern: Jahr der Übernahme/Gründung bzw. Anteil):

Wein und Spirituosen

  • Champagner: Moët & Chandon, Ruinart, Mercier, Dom Pérignon, Veuve Clicquot, Krug (seit 1999)
  • Cognac: Hennessy
  • Tequila: Volcano De Mi Tierra (gegründet 2020)
  • Rum: 10 Cane (gegründet 2005), Eminente Ron de Cuba (gegründet 2020)
  • Wodka: Belvedere (40 % 2002; 70 % 2004; 100 % 2005),<ref name="mmrc"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. themmrc.org, 27. Januar 2005</ref><ref name="findarticles">Millennium Acquires Belvedere Trademark in The U.S. In: findarticles.com, 29. Juni 2007</ref> Chopin (40 % 2002; 70 % 2004; 100 % 2005)<ref name="mmrc" /><ref name="findarticles" />
  • Wein: Domaine Chandon California, Bodegas Chandon, Domaine Chandon Australia, Château d’Yquem (64 % seit 1996/99), Terrazas de los Andes (gegründet 1999),<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2009-02-12;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Newton (2001),<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. sfgate.com, 1. August 2007</ref> Cape Mentelle (2003),<ref name="winedoctor"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. thewinedoctor.com, 19. Mai 2007</ref> Cloudy Bay (2003),<ref name="winedoctor" /> Cheval des Andes (gegründet 2003),<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. (PDF) Argentinisches Tageblatt. 23. August 2003</ref> Numanthia
  • Whisky: Glenmorangie (2004), Ardbeg (durch Glenmorangie)
  • Baijiu: Wenjun (2007)

Mode und Lederwaren

Die Modesparte von Dior, die Christian Dior Couture S.A., gehört seit 2017 zu LVMH. Das zwischen 2000 und 2001 aufgekaufte Unternehmen Donna Karan<ref>LVMH Makes a Two-Part Offer for Donna Karan. In: nytimes.com, 19. Dezember 2000</ref><ref>LVMH Completes Donna Karan Deal. In: nytimes.com, 28. November 2001</ref> wurde Mitte 2016 verkauft.<ref>Donna Karan bekommt neuen Eigentümer. In: handelsblatt.com, 26. Juli 2016</ref> Das Pariser Lederwaren-Unternehmen Moynat wurde 2011 von Bernard Arnaults Groupe Arnault aufgekauft und gehört somit offiziell nicht LVMH.<ref>Houses > Fashion Leather goods > Moynat. In: lvmh.com, abgerufen am 11. Oktober 2017</ref><ref>Why Relaunch Old Fashion Houses? In: businessoffashion.com, 21. März 2012</ref>

Parfum und Kosmetika

Uhren und Schmuck

  • Uhren: Dior Watches, TAG Heuer (1999), Zenith (1999), Hublot (2008)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Schmuck und Uhren: Fred (1998),<ref name="brands" /> Chaumet (1999), De Beers LV (Joint Venture mit De Beers, gegründet 2001), Bulgari (100 % 2011), Tiffany (2019, Transaktion bis Mitte 2020)<ref name=":0" />

Einzelhandel

  • Duty Free Shoppers (DFS, 1998), Sephora (1997) (die 1998 aufgekaufte Parfümeriekette Marie-Jeanne Godard ging in Sephora auf), Le Bon Marché (1998), Starboard Cruise Services (2000), La grande épicerie de Paris

Medien

  • Mit der täglich erscheinenden Finanzzeitung Les Échos (2007), dem Wochenmagazin Investir (1993) und der Tageszeitung Le Parisien (2015) gehören drei wichtige Medien zu LVMH, ebenso wie der Spartensender Radio Classique (2005) und die deutsche Filmproduktions- und Verwertungsgesellschaft EuroArts Music International.<ref>archyde: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Andere Aktivitäten

Datei:Eastern & Oriental Hotel Penang Dec 2006 004.jpg
Eastern & Oriental Hotel in George Town

Die älteste Marke des Unternehmens ist das Weingut Château d’Yquem, dessen Geschichte in das Jahr 1593 zurückgeht. Die wertvollste Marke ist Louis Vuitton, deren Wert im Jahr 2007 auf 20,3 Milliarden Euro geschätzt wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. interbrand.com</ref>

Wettbewerber[Bearbeiten]

Konkurrenzfirmen in der Branche sind u. a.:

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: LVMH – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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