Landsteiner (Mondkrater)
| Landsteiner | ||
|---|---|---|
| Landsteiner (Apollo 15) | ||
| Landsteiner (Apollo 15) | ||
| Position | 31,29° N, 14,8° W | |
| Durchmesser | 6 km | |
| Tiefe | 1360 m<ref name="Westfall" /> | |
| Kartenblatt | 40 (PDF) | |
| Benannt nach | Karl Landsteiner (1868–1943) | |
| Benannt seit | 1976 | |
| Sofern nicht anders angegeben, stammen die Angaben aus dem Eintrag in der IAU/USGS-Datenbank | ||
Landsteiner ist ein kleiner Einschlagkrater im Mare Imbrium. Unmittelbar südlich erhebt sich ein niedriger Meeresrücken namens Dorsum Grabau. Jenseits dieses Höhenzuges liegt weiter im Süden der auffällige Krater Timocharis. Westlich von Timocharis erstreckt sich der Dorsum Higazy.
Landsteiner ist kreisrund und schüsselförmig. Er weist keine nennenswerten Erosionsspuren auf.
Ehe der Krater im Jahre 1976 durch die IAU seinen heutigen Namen nach dem österreichisch-US-amerikanischen Entdecker der Blutgruppen Karl Landsteiner erhielt, war Landsteiner als Nebenkrater Timocharis F geführt.<ref name="IAU" />
Weblinks[Bearbeiten]
- Landsteiner im Gazetteer of Planetary Nomenclature der IAU (WGPSN) / USGS
- Vorlage:MoonWiki
- Krater Landsteiner im "Digital Lunar Orbiter Photographic Atlas of the Moon"
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Westfall"> </ref> <ref name="IAU"> Landsteiner im Gazetteer of Planetary Nomenclature der IAU (WGPSN) / USGS </ref> </references>
