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Lea Birringer

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Lea Birringer (2013)

Lea Birringer (* 23. November 1986 in Quierschied) ist eine deutsche Geigerin und Hochschullehrerin.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten]

Lea Birringer begann im Alter von drei Jahren Geige zu spielen<ref name=":0">Lea Birringer - Violine. In: Collegia-Musica-Chiemgau. 17. März 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Januar 2021; abgerufen am 19. Februar 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.collegia-musica-chiemgau.de</ref> und wurde sechs Jahre später Jungstudentin an der Hochschule für Musik Saar. Ab 2001 studierte sie bei Igor Ozim an der Universität Mozarteum in Salzburg, wo sie nach ihrem Jungstudium ihren Bachelor abschloss. Außerdem absolvierte sie ein Gastsemester an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Stephan Picard. Ihr Masterstudium schloss sie 2012 bei Pavel Vernikov an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien ab.<ref name=":1">Deutsche Stiftung Musikleben: Lea Birringer. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. August 2018; abgerufen am 19. Februar 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutsche-stiftung-musikleben.de</ref> Darüber hinaus absolvierte sie Meisterkurse bei unter anderem Michael Frischenschlager, Yair Kless, Thomas Brandis,<ref name=":1" /> Itzhak Rashkovsky, Liana Isakadze und Vadim Gluzman. Sie war Stipendiatin der Stiftung Villa Musica sowie der Deutschen Stiftung Musikleben und erhielt ein Gerd-Bucerius-Förderstipendium der Zeit-Stiftung.<ref name=":1" />

Künstlerisches Wirken[Bearbeiten]

Ihrem Solo-Debüt mit den Berliner Symphonikern im Alter von 14 Jahren folgte eine internationale Karriere. Sie konzertierte unter anderem in der Berliner Philharmonie, im Musikverein Wien, im Louvre, in der Laeiszhalle Hamburg, im Münchner Gasteig und im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt."Eine Saarländerin in Florenz" (Memento vom 4. April 2018 im Internet Archive) Saarbrücker Zeitung vom 9. Dezember 2012</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Biografie von Lea Birringer (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. August 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.collegia-musica-chiemgau.de auf der Webseite der Collegia-Musica-Chiemgau, abgerufen am 8. August 2018</ref> Dabei arbeitete sie mit Orchestern zusammen wie der Deutschen Radio Philharmonie, den Münchner Symphonikern, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, der Polska Filharmonia Bałtycka, der Jenaer Philharmonie, der Robert-Schumann-Philharmonie oder dem Orchestra Sinfonica di Roma.<ref>Monika Jungfleisch: Im Doppelpack auf Erfolgskurs. In: FORUM - Das Wochenmagazin. 7. April 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. April 2016; abgerufen am 20. Februar 2021.</ref><ref>Lea Birringer & Robert-Schumann-Philharmonie. In: concerti.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Februar 2020; abgerufen am 20. Februar 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.concerti.de</ref> Zudem trat sie 2008 bei der Verleihung des Karlspreises an Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie 2013 im Schloss Bellevue vor Bundespräsident Joachim Gauck auf.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt."Poetische Schönheit und blindes Verständnis", Opus Kulturmagazin 5. Mai 2014 (Memento vom 7. April 2016 im Internet Archive)</ref>

Birringer gastierte bei Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem MDR-Musiksommer, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Weilburger Schlosskonzerten, dem Crescendo Winter Music Festival in Florida, dem Davos Festival, dem Festival Lugano Musica und dem Oleg Kagan Musikfest.

Kammermusikalisch reüssiert sie seit 2011 als Duo Birringer mit ihrer Schwester, der Pianistin Esther Birringer, nachdem die Schwestern erste Preise bei den internationalen Kammermusikwettbewerben Premio Vittorio Gui und Città di Pinerolo gewonnen hatten.<ref name=":1" /> Herausragende Besprechungen im In- und Ausland erhielten sie für ihre gemeinsame Debüt-CD mit Violinsonaten von Hindemith, Szymanowski und Respighi.<ref>Szymanovski Hindemith Respighi Sonates Pour Violon Et Piano Birringer - Avi8553432 - Avi Music. Abgerufen am 20. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref> Presseartikel auf der Webseite von Lea Birringer </ref> Weitere Kammermusikpartner waren Pavel Vernikov, Paul Rivinius, Atar Arad, Barbara Bonney, Eszter Haffner, Wen-Sinn Yang und Igor Levit.<ref>Bayerischer Rundfunk: Violinsonaten des 20. Jahrhunderts - CD-Tipp. Abgerufen am 20. Februar 2021.</ref><ref>WDR: CD-Rezension: Lea und Esther Birringer. 15. März 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 20. Februar 2021.</ref>

Lehrtätigkeit[Bearbeiten]

Birringer ist seit 2024 Professorin für Violine im Studiengang PreCollege der Hochschule für Musik Würzburg.<ref>Prof. Lea Birringer. In: Hochschule für Musik Würzburg. Abgerufen am 31. Oktober 2024.</ref> Zuvor unterrichtete sie an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, an der Haute École de Musique de Lausanne in Sion<ref name=":0" /> sowie an der Accademia d'Archi Arrigoni in Italien<ref>Lea Birringer. In: Accademia d’Archi G.G. "Arrigoni". Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. September 2019; abgerufen am 19. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.accademiadarchiarrigoni.it</ref> und gab Meisterkurse in Europa, Lateinamerika und den USA. Mehrfach wurde sie als Jurymitglied zum Wettbewerb Jugend musiziert eingeladen.<ref>Festival Alfredo de Saint Malo: Lea Birringer. Abgerufen am 19. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zudem engagiert sie sich bei der Initiative Rhapsody in School.<ref>Künstler @ Rhapsody in School. In: Rhapsody in School. Abgerufen am 23. Oktober 2025.</ref>

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Lea Birringer wurde vom Stadtverband Saarbrücken mit dem Kulturpreis für Nachwuchskünstler ausgezeichnet<ref>Wochenspiegel: Lea Birringer in der Illipse. 23. August 2022, abgerufen am 26. November 2022.</ref> und ist Preisträgerin der internationalen Violinwettbewerbe Kloster Schöntal, Premio Rodolfo Lipizer, Louis Spohr<ref name=":1" /> und Abram Yampolski. 2008 war sie Gewinnerin des internationalen Wettbewerbs Johannes Brahms.<ref name=":1" /> Ihre CD-Einspielungen wurden mehrfach ausgezeichnet: Ihr Album Lifelines (2018) erhielt den Supersonic Award des Pizzicato Magazins.<ref>Supersonic Award für Lifelines "Interpretatorische Glücksmomente" Pizzicato, 26. Februar 2018</ref> Für das Album Di tanti palpiti (2019) erhielt sie ebenfalls einen Supersonic Award<ref>pizzicato: Virtuose Lieblingsstücke einer hervorragenden Violinistin. 5. November 2019, abgerufen am 20. Februar 2021.</ref> sowie Nominierungen bei den International Classical Music Awards 2020<ref>ICMA Nominierung Di Tanti Palpiti</ref> und dem Preis der deutschen Schallplattenkritik.<ref>ICMA. Abgerufen am 18. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Nominierung von Di Tanti Palpiti für den Preis der deutschen Schallplattenkritik</ref> Weitere Nominierungen bei den International Classical Music Awards 2022 und 2023 erhielt sie für ihre Alben Transformation in der Kategorie „Solo Instrument“<ref>ICMA Nomination list 2022. 11. November 2021, abgerufen am 23. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und Mendelssohn and Sinding in der Kategorie „Concertos“.<ref>ICMA Nomination list 2023. 14. November 2022, abgerufen am 23. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Lea Birringer – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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