Leidos
| Leidos Holdings, Inc.
| |
|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | | |
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | US5253271028 |
| Gründung | Februar 1969<ref name="VFair200703"/> |
| Sitz | Reston (Virginia)<ref name="Leidos10K2014"/> |
| Leitung | Thomas Bell<ref name="LeidosPM01" /> |
| Mitarbeiterzahl | 43.000 (2021)<ref name="finanzen.net" /> |
| Umsatz | 15,44 Mrd. USD (2023)<ref name="finanzen.net" /> |
| Branche | Software, Technologie |
| Website | www.leidos.com |
| Stand: 31. Dezember 2022 | |
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Leidos Holdings, früher unter dem Namen Science Applications International Corporation (SAIC) bekannt (nicht mit dem unter diesem Namen seit dem 27. September 2013 operierenden Unternehmen SAIC und nicht mit dem Automobilhersteller SAIC Motor zu verwechseln) ist ein US-amerikanischer Softwarehersteller, der Lösungen zur Informationssicherheit, Systemintegration und Datenanalyse in den drei Märkten der nationalen Sicherheit, Gesundheit und Industrieanwendungen vertreibt.<ref name="Leidos10K2014"/> Zu den Kunden von Leidos gehören sowohl US-amerikanische als auch nicht-amerikanische Polizeibehörden, Nachrichtendienste, Fusion Center, Gesundheitsbehörden oder Militärs.<ref name="Leidos10K2014"/> Nach eigenen Angaben wurden im Geschäftsjahr 2013/14 ca. 78 % der Einnahmen durch US-Behörden, primär im nachrichtendienstlichen Bereich erzielt.<ref name="Leidos10K2014"/>
Geschäftsbereiche[Bearbeiten]
Gesundheit[Bearbeiten]
Im Segment Gesundheit arbeitet Leidos für drei prinzipielle Kundengruppen
- Kommerzielle Lösungen
- Leidos bietet Lösungen zu Elektronische Gesundheitsakten für kommerzielle Krankenhäuser an.<ref name="Leidos10K2014"/> Zusätzlich wird Unternehmensberatung in diesem Zusammenhang angeboten.<ref name="Leidos10K2014"/>
- US-Staatliche Gesundheitsbehörden
- Es werden Lösungen für die elektronische Gesundheitsakte für die Gesundheitsbehörden angeboten sowie die Akten für das aktive und inaktive amerikanische Militär.<ref name="Leidos10K2014"/>
- Biowissenschaften
- Mit ca. 1800 Mitarbeitern werden in diesem Geschäftsbereich staatliche und nichtstaatliche Forschungsinstitute mit Softwarelösungen und Dienstleistungen bedient.<ref name="Leidos10K2014"/> Im eigenen Labor werden Auftragsarbeiten zur Genforschung, Proteinforschung, biomedizinische Datenverarbeitung, pharmazeutische Entwicklung und Management von klinischen Tests angeboten.<ref name="Leidos10K2014"/>
Technische Anwendungen[Bearbeiten]
Technische Lösungen beziehen sich auf zivile Problemstellungen, wo die Beschränkungen und Anforderungen an die Geheimhaltung nicht denen im nachrichtendienstlichen oder Gesundheits-Bereich ähneln.<ref name="Leidos10K2014"/>
- Lösungen für Prozessindustrien
- Leistungen für Großunternehmen, beispielsweise für Erdölraffinerien und andere.<ref name="Leidos10K2014"/>
- Sicherheitslösungen
- Lesesysteme für Kennzeichen von LKW und PKW, Sprengstoffdetektoren für Flughäfen und Strahlungsdetektoren für Grenzübergänge und Häfen.<ref name="Leidos10K2014"/>
- Stromnetzlösungen
- Steuerungen für das Stromnetz bis hin zu einer Smart-Grid-Lösung als Dienstleistung.<ref name="Leidos10K2014"/>
- Anwendungen für staatliche Stellen
- Consulting und Entwicklung von Lösungen für technische Problemstellungen der Streitkräfte, beispielsweise Umweltangelegenheiten wie Bewertung von Umweltrisiken.<ref name="Leidos10K2014"/>
- Beratungsleistungen für die Finanzindustrie
- Beratung von Kreditgebern von großtechnischen Anlagen mit technischem Know-how und Bewertungen bis hin zu einer Projektüberwachung im Auftrag der Geldgeber.<ref name="Leidos10K2014"/>
Lösungen für die Nachrichtendienste[Bearbeiten]
Lösungen in diesem Bereich konzentrieren sich auf Anforderungen des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten (DoD), die einzelnen Waffengattungen, das Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten, andere Behörden und ausländische Verbündete der Vereinigten Staaten.<ref name="Leidos10K2014"/>
- Technologie
- Leidos liefert technische Lösungen für militärische und geheimdienstliche Zwecke.<ref name="Leidos10K2014"/>
- Nachrichtendienste
- Leidos liefert Technologie und Software für Cloud-Lösungen für das Militär, Analyse von großen Datenvolumen aus strukturierten oder unstrukturierten Daten und Entwicklungen zur zeitnahen Lösung von Vor-Ort-Problemen der Auftraggeber.<ref name="Leidos10K2014"/> Ein typisches Produkt ist beispielsweise das Programm XKeyscore.
- Datensicherheitslösungen
- Leidos liefert Lösungen zur Datensicherheit bezüglich der Speicherung, Zugriff und Übermittlung, beispielsweise hat Leidos das Law-Enforcement-Online-System des FBI entwickelt.<ref name="Leidos10K2014"/>
Geschichte[Bearbeiten]
Die Gründung im Februar 1969 geht auf John Robert Beyster, einen Nuklearphysiker, vormals in Diensten von General Atomics, zurück.<ref name="VFair200703"/> Beyster gründete sein Unternehmen in La Jolla (Kalifornien) und erarbeitete einen Businessplan, nach dem Fachleute Ideen entwickelten und diese Ideen an Regierungsstellen verkaufen mussten.<ref name="VFair200703"/> 1970 öffnete das SAIC-Büro in Washington, D.C., wo bald mehr Beschäftigte arbeiteten als an irgendeinem anderen Standort.<ref name="VFair200703"/> Gleichzeitig warb Beyster hochrangige Militärangehörige, Diplomaten, Spione und Mitglieder des Kabinetts an, um die Führungsriege von SAIC zu formen.<ref name="VFair200703"/> Diese Riege sicherte ständigen Kontakt zu den Regierungsstellen, denen die Ideen der Experten verkauft werden sollten.<ref name="VFair200703"/> Unter den Mitarbeitern finden sich der spätere Verteidigungsminister der USA, Robert Gates<ref name="VFair200703"/>, der ehemalige Staatssekretär im Verteidigungsministerium John M. Deutch<ref name="VFair200703"/>, der Projektleiter in der Entwicklung der Polaris-U-Boote, Konteradmiral William Raborn<ref name="VFair200703"/>, der NSA- und CIA-Chef Bobby Ray Inman<ref name="VFair200703"/>, Melvin R. Laird<ref name="BSun20060129"/> und William Perry<ref name="BSun20060129"/>. Die Situation wird in der amerikanischen Presse als „Drehtür“ bezeichnet.<ref name="VFair200703"/><ref name="BSun20060129"/> Nach 38 Jahren in der NSA wurde William B. Black 1997 Vizepräsident von SAIC, nur um 2000 wieder eine Position bei der NSA zu übernehmen.<ref name="VFair200703"/> Für erfolgreiche Angebote wurden Aktien als Bonus ausgegeben, wodurch auch Personen, die wieder in den Staatsdienst traten, weiterhin Erträge aus den Kontrakten für SAIC erhielten.<ref name="VFair200703"/>
Zwei Jahre nach Blacks Rückkehr zur NSA entwickelte SAIC im Auftrag der NSA das Computersystem Trailblazer, eine technische Infrastruktur, mit der die NSA die Telefongespräche, den E-Mail-Verkehr und andere elektronische Kommunikation verwalten sollte, die sie weltweit abhört.<ref name="VFair200703"/> Nach vier Jahren und über einer Milliarde US-Dollar wurde das Vorhaben 2005 schließlich aufgegeben<ref name="VFair200703"/><ref name="WTech20050910"/>, nachdem das Vorhaben in Folge der Veröffentlichungen des NSA-Whistleblowers Thomas Drake bekannt geworden war und in die Kritik geriet.<ref name="WiWo20110810" /> SAIC übernahm das kurz danach gestartete Nachfolgeprojekt ExecuteLocus, das anstelle von Trailblazer realisiert wurde.<ref name="VFair200703"/><ref name="WiWo20110810" />
Virtual Case Files war ein Projekt von SAIC im Auftrag des FBI, mit dem das FBI beispielsweise Mitschriften von abgehörten Gesprächen, Finanztransaktionen und anderen Fahndungsakten verwalten wollte.<ref name="VFair200703"/> Das Projekt wurde nach drei Jahren als der „meist veröffentlichte Softwarefehler in der Geschichte“ abgebrochen.<ref name="VFair200703"/>
2003 erzwang der Aufsichtsrat den Rücktritt Beysters, und Kenneth Dahlberg, Topmanager von General Dynamics, übernahm die Leitung des Unternehmens.<ref name="VFair200703"/> Im Oktober 2006 ging SAIC schließlich an die Börse.<ref name="VFair200703"/>
In 2007 bezeichnen die amerikanischen Journalisten und Pulitzer-Preisträger Donald L. Barlett und James B. Steele SAIC als den größten und mächtigsten „Body Shop“.<ref name="VFair200703"/> Body Shop ist die Bezeichnung für Unternehmen, die Regierungsaufgaben übernehmen, die in einer stetig verkleinerten Verwaltung nicht mehr durch Beamte ausgeführt werden können.<ref name="VFair200703"/> Anders als private Sicherheits- und Militärunternehmen stellt SAIC aber nicht Kämpfer, sondern übernimmt die Denk- und Wissensaufgaben mit Wissen über Waffen, innere Sicherheit, Überwachung, Computersysteme, Informationsdominanz und Cyberkrieg.<ref name="VFair200703"/>
Trennung zwischen SAIC und Leidos[Bearbeiten]
Im Februar 2013 kündigte der Chief Executive Officer, Ex-General John P. Jumper, eine Aufspaltung des Unternehmens an, wobei der Spin-off den Namen SAIC beibehalten solle und der größere Teil unter dem Namen Leidos operieren würde.<ref name="WPost20130225"/> Der Name Leidos wurde nach Unternehmensangaben aus dem Wort Kaleidoskop herausgelöst, um die Unternehmensfähigkeit auszudrücken, „Lösungen aus verschiedenen Blickwinkeln zu vereinen“.<ref name="WPost20130225"/> Am 27. September 2013 wurde ein Teil des Geschäfts mit dem Namen Science Applications International Corporation (New SAIC) abgetrennt und als separates Unternehmen am Aktienmarkt platziert.<ref name="Leidos10K2014"/> Im Rahmen dieses Spin-offs wurde der Name von SAIC in Leidos geändert.<ref name="Leidos10K2014"/> Der Spin-off wird damit begründet, dass Beschränkungen aufgrund der engen Zusammenarbeit mit Behörden diesen Teil des Geschäfts nachteilig beeinflussten.<ref name="Leidos10K2014"/>
Ende 2013 bis Anfang 2014 kam es bei Leidos, möglicherweise ausgelöst durch schlechte Unternehmenskennzahlen, zu Rücktritten von Führungspersonal.<ref name="WPost20131210"/><ref name="WPost20140327"/> So trat der Leiter der Abteilung Gesundheitsleistungen, Joe Craver, zurück.<ref name="WPost20131210"/><ref name="WPost20140327"/> Seine Führungsrolle wurde vorübergehend vom CEO Jumper übernommen und bis zum April 2014 noch nicht neu vergeben.<ref name="WPost20140327"/> Jumper selbst hatte mit Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2013/14 seinen Rücktritt zum nächstmöglichen Zeitpunkt angekündigt.<ref name="Leidos10K2014"/><ref name="WPost20140327"/> Ein möglicher Nachfolger Jumpers, Chief Operating Officer K. Stuart („Stu“) Shea kündigte am 27. März 2014 ebenfalls seinen Rückzug zum 6. April 2014 an.<ref name="WPost20140327"/>
Jumper wurde im Juli 2014 durch den vormaligen Boeing-Manager Roger Krone abgelöst.<ref Name="fedbiz20150417"/> Krone hielt sich als CEO bis in den Mai 2023, als er von Thomas Bell abgelöst wurde, der seinen vormaligen Posten als CEO von Rolls-Royce North America verließ.<ref name="LeidosPM01" />
Entwicklungsarbeit, Projekte[Bearbeiten]
Im Februar 2024 erhielt Leidos von der Defense Intelligence Agency einen Auftrag über 143 Millionen US-Dollar zur Entwicklung eines TCPED-Systems (Tasking, Collection, Processing, Exploitation and Dissemination) für die DIA.<ref name="VirginiaB01" /> Im Dezember 2024 hat das Unternehmen von der National Geospatial-Intelligence Agencys Office of Geography and Source Strategies Office einen potenziellen Auftrag über 107 Millionen Dollar für GEOINT-Produkte (Geospatial Intelligence) erhalten. Auftragsgegenstand ist die Lieferung geografischer, topografischer und Open-Source-Datenprodukte, welche für die Aufgabenerfüllung der Behörde im täglichen Betrieb benötigt werden.<ref name="Jamison01" />
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references>
<ref name="BSun20060129">Siobhan Gorman;<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Little-known contractor has close ties with staff of NSA ( vom 25. Mai 2011 im Internet Archive); The Baltimore Sun, 29. Januar 2006.</ref>
<ref Name="fedbiz20150417">Joanne S. Lawton: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 17. April 2015, abgerufen am 24. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="finanzen.net">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 24. Dezember 2024.</ref>
<ref name="Jamison01"> Miles Jamison: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 18. Dezember 2024, abgerufen am 3. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
<ref name="Leidos10K2014"> 10-k-Report der Leidos Holding Inc. für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2013 bis zum 31. Januar 2014; </ref>
<ref name="LeidosPM01"> Alyssa Pettus: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Roger Krone to Retire as Chairman and CEO by May 2023Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Leido, 27. Februar 2023, abgerufen am 23. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pressemitteilung über den Führungswechsel in der Unternehmenszentrale).</ref>
<--ref name="Sernovitz01"> Daniel J. Sernovitz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 21. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref-->
<ref name="VFair200703">Donald L. Barlett und James B. Steele: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 6. Februar 2007, abgerufen am 24. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="VirginiaB01"> Katherine Schulte: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 19. Februar 2024, abgerufen am 21. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
<ref name="WiWo20110810">Thomas Stölzel: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 10. August 2011, archiviert vom Vorlage:Referrer; abgerufen am 24. Dezember 2024. </ref> <ref name="WPost20130225">Marjorie Censer: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 25. Februar 2013, abgerufen am 24. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="WPost20131210">Marjorie Censer: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 10. Dezember 2013, abgerufen am 24. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="WPost20140327">J. D. Harrison: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. März 2014, abgerufen am 24. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="WTech20050910">Alice Lipowicz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 10. September 2005, abgerufen am 24. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref>
</references>
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Börsennotiertes Unternehmen
- Unternehmen im S&P 500
- IT-Dienstleister (Vereinigte Staaten)
- Militärdienstleister
- Militärisch-industrieller Komplex
- Rüstungshersteller (Vereinigte Staaten)
- Softwarehersteller (Vereinigte Staaten)
- Waffenhersteller
- Unternehmen (Fairfax County)
- Organisation (Reston, Virginia)
- Produzierendes Unternehmen (Virginia)
- Unternehmensgründung 1969