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Lichterfeld

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Lichterfeld
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(410)&title=Lichterfeld 51° 36′ N, 13° 47′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(410) 51° 35′ 48″ N, 13° 46′ 42″ O
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Höhe: 126 m ü. NHN
Fläche: 20,88 km²
Einwohner: 410 (31. Dez. 2024)<ref>Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg am 31. Dezember 2024 Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen im September 2026. (saved in Webarchiv)</ref>
Bevölkerungsdichte: 20 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1997
Postleitzahl: 03238
Vorwahl: 03531
Datei:Lausitz Luftsport- & Techniktage 2013-Hinflug by-RaBoe 1235-1.jpg
Lichterfeld aus Richtung Süden gesehen.

Lichterfeld ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil<ref>Auflistung als Ortsteil von Lichterfeld-Schacksdorf im Kommunalverzeichnis Brandenburg. Abgerufen am 21. Mai 2026.</ref> von Lichterfeld-Schacksdorf, einer Gemeinde im südbrandenburgischen Landkreises Elbe-Elster.

Geografie[Bearbeiten]

Lichterfeld liegt etwa fünf Kilometer südöstlich der Stadt Finsterwalde im südlichen Teil des Niederlausitzer Landrückens. Umliegende Ortschaften sind Lieskau im Nordosten, Klingmühl in der Gemeinde Sallgast im Osten, die bereits im Landkreis Oberspreewald-Lausitz liegende Stadt Lauchhammer im Süden sowie Schacksdorf im Nordwesten.

Lichterfeld liegt an den Landesstraßen 60 von Finsterwalde nach Lauchhammer und 61 nach Bronkow.

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:4348 Finsterwalde Lichterfeld Schacksdorf Lieskau Betten.jpg
Lichterfeld, Betten, Schacksdorf und Lieskau auf einem Urmesstischblatt (1847)

Urkundliche Ersterwähnung und Deutung des Ortsnamens[Bearbeiten]

Urkundlich erwähnt wurde das Angerdorf Lichterfeld erstmals im Jahre 1474 als Lichtinfeld.<ref name="Fischer" /><ref name="Heimatbuch" /> Bereits 1505 taucht dann der heutige Ortsname Lichterfeld auf. Der Ortsname bedeutet so viel wie Dorf am hellen sonnenbeschienenen Feld. Eingepfarrt war der Ort nach Betten, welches ursprünglich der Superintendentur Großenhain unterstand.<ref name="Schumann 14" />

Noch 1738 sprachen die meisten Bewohner von Lichterfeld Sorbisch, 1786 dagegen nur noch ein reichliches Drittel. Der Sprachwechsel vom Deutschen war zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Wesentlichen abgeschlossen.<ref>Frido Mětšk: Zur Frage der ehemaligen sorbischen Bevölkerung des meißnischen Amtes Finsterwalde. In: ders., Studien zur Geschichte sorbisch-deutscher Kulturbeziehungen. VEB Domowina-Verlag, Bautzen 1981, S. 177–195, hier S. 190.</ref>

Die Lichterfelder Pechhütte[Bearbeiten]

Lichterfeld besaß eine Pechhütte.<ref name="Heimatbuch" /><ref name="FHK 2008" /> Diese befand sich allerdings etwas südlich des Ortes bei der inzwischen devastierten Ortschaft Gohra, dem späteren Bergheide. Diese Pechhütte wurde bereits im Jahre 1630 erwähnt. Unweit ihres Standortes befand sich auch die Gohraer Pechhütte. Die Lichterfelde Pechhütte kam im Jahre 1898 durch Gebietsanschluss dann ebenfalls zu Gohra.<ref name="FHK 2008" /><ref name="Woitzik" />

Lichterfelder Mühlengeschichte[Bearbeiten]

Datei:4448 Lauchhammer-Grünewald Lichterfeld.jpg
Lichterfeld, Klinkmühl und Gohra auf einem Urmesstischblatt (1847)
Datei:Angerdorf.jpg
Dorfanger von Lichterfeld

Zur Lichterfelder Pechhütte gehörte auch eine Wassermühle. Ihr Standort befand sich einst genau auf der Lichterfelder Gemarkungsgrenze zu Gohra. Diese Wassermühle, die nur einen Gang besaß, taucht auf den historischen Karten von Matthias Oeder (1594) und Balthasar Zimmermann (1600) auf. Auch auf einer Karte von Schenk ist sie im Jahre 1781 noch zu finden. Später erinnerte nur noch die Flurbezeichnung Verfallen Mühlchen an diese Mühle. Der historische Mühlenstandort kam dann 1898 ebenfalls zu Gohra.<ref name="Woitzik" /> Eine weitere Wassermühle war die Lapatschmühle, die auch als Buschmühle bezeichnet wurde. Diese nach ihrem einstigen Besitzer benannte Mühle befand sich am Abflussgraben des Lichterfelder Weinbergteichs und wurde schon im Jahre 1575 urkundlich erwähnt. Der spätere Mühlenbesitzer Hans Zwygk (1694) verlegte die Mühle an den später bekannten Standort. Dort verblieb sie lange in Familienbesitz, wobei sich die Schreibweise des Namens im Laufe der Zeit in Zwick änderte. Als letzter Mühlenbesitzer wurde um 1900 ein Eduard Lieske in einer Chronik erwähnt.<ref name="Woitzik" />

Die Familie Zwick hatte am Mühlenstandort Anfang des 19. Jahrhunderts eine Branntweinbrennerei eingerichtet. Außerdem entstanden zu dieser Zeit hier eine Ziegelei, ein neues Wohnhaus und eine Walkmühle. 1865 kamen ein Ölschlag und eine Schneidemühle hinzu.<ref name="Woitzik" />

Des Weiteren befanden sich in Lichterfeld zwei Windmühlen.<ref name="Heimatbuch" /><ref name="Woitzik" /> Die bereits in den Jahren 1594 und 1600 in Kartenwerken von Oeder und Zimmermann erscheinen. Um 1700 sollen im Ort sogar vier Windmühlen bestanden haben. Für die Jahre 1875 und 1877 sind noch drei Windmühlen nachweisbar.<ref name="Woitzik" />

Lichterfeld und die Braunkohle[Bearbeiten]

Einen wirtschaftlichen Aufschwung erfuhr der Ort mit der Erschließung der umfangreichen Braunkohlevorkommen in der Region ab der Mitte des 19. Jahrhunderts. Auf Lichterfelder Flur entstanden die Braunkohlegruben Helene und Hellda.<ref name="FHK 2008" /><ref name="Heimatbuch" /> Die Grube Helene wurde im Jahre 1875 aufgemacht. Ihr Standort befand sich nahe der Lichterfelder Pechhütte an der Gemarkungsgrenze zu Gohra.<ref name="FHK 2008" /> Ein weiterer Betrieb war die Theresienhütte, die später Namensgeber für den gleichnamigen Gemeindeteil östlich der Ortslage von Lichterfeld wurde. Zwischenzeitlich hatte dieser allerdings bis 1995 den Namen Klinkerwerk.<ref name="Heimatbuch" />

Datei:F60 Kanzlerblick.jpg
Besuch des Bundeskanzlers Gerhard Schröder (2000)

Letztlich wurden die umfangreichen Braunkohlevorkommen bei Lichterfeld dem Ort fast zum Verhängnis. Die Mächtigkeit des Kohleflözes liegt hier zwischen neun und zwölf Metern. Außerdem ist sie vergleichsweise hochwertig.<ref name="KWW2" /> Anfang der 1980er Jahre begannen südlich des Ortes die Vorbereitungsmaßnahmen zur Erschließung des neuen Tagebaufeldes für den Tagebau Klettwitz-Nord, der den Tagebau Klettwitz ersetzen sollte. Ab 1988 wurde der Tagebau aufgeschlossen und es entstand nahe Lichterfeld ein Montageplatz für die benötigte Großtechnik.<ref name="Bg RL" /><ref name="Ostkohle" /> Lichterfeld verlor einen großen Teil seines Gemeindegebiets durch den Tagebau. Der südlich gelegene Ort Bergheide wurde schließlich devastiert. Noch 1985 lebten hier 290 Einwohner. Im Februar 1991 nahm die Förderbrücke F 60, die als größte bewegliche Arbeitsmaschine der Welt gilt, ihren Betrieb auf und der Tagebau erreichte im Dezember desselben Jahres seine Höchstleistung. Infolge der Wende wurden nun allerdings die Brikettfabriken und Kraftwerke im Raum Lauchhammer geschlossen. Der Bedarf an Rohkohle sank drastisch. Bereits im Juni 1992 wurde die Förderbrücke wieder stillgelegt. Im Dezember 1992 wurde dann schließlich die letzte Kohle im Tagebau Klettwitz-Nord gefördert.<ref name="Bg RL" /><ref name="Ostkohle" /><ref name="IBA" />

Die Großtechnik des Tagebaus wurde in andere Tagebaufelder verlegt oder verschrottet. Das Tagebaufeld von Klettwitz-Nord wurde Bergbausanierungsgebiet.<ref name="Bg RL" /> Auch die Förderbrücke F 60 sollte verschrottet werden. Sie galt als riesige Investitionsruine. Regionale Initiativen erreichten, dass für die vorgesehene Verschrottung bereits zur Verfügung stehende finanzielle Mittel letztlich für den Erhalt der Brücke verwendet wurden. Am 19. Februar 2000 wurde die Brücke einige hundert Meter von ihrem Stilllegungsstandort an ihren heutigen Standort versetzt.<ref name="KWW2" /> Am 1. September 2000 besuchte dann auch der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder Lichterfeld.

Datei:Lichterfeld EE 09-2015 Bergheider See.jpg
Bergheider See (2015)

Am 7. September 2001 begann die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) schließlich mit der Flutung des Restlochs des ehemaligen Tagebaus Klettwitz-Nord und es entstand der Bergheider See, dessen Flutung im Mai 2014 beendet wurde.<ref>Flutungsstand Brandenburgische Lausitz – LMBV. lmbv.de, abgerufen am 20. August 2017.</ref>

Die Lichterfelder Förderbrücke wurde als Besucherbergwerk zu einem der externen Projekte der Weltausstellung Expo 2000 in Hannover und schließlich ein Projekt der Internationalen Bauausstellung „Fürst-Pückler-Land“ (2000–2010).<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Amt Kleine Elster (Niederlausitz) > Gemeinden – Lichterfeld-Schacksdorf. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. August 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.amt-kleine-elster.de Website des Amt Kleine Elster</ref><ref>Weltweite Projekte > Lausitzer Leuchttürme – Die Lausitz als Garten. Website des Deutschen Pavillons zur Expo 2000</ref> Sie ist heute ein regionaler Besuchermagnet.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von 1875 bis 1997<ref>Historisches Gemeindeverzeichnis 2005 für Brandenburg statistik.brandenburg.de (PDF)</ref>
Jahr Einwohner Jahr Einwohner Jahr Einwohner Jahr Einwohner
1875 386 1946 660 1989 445 1995 463
1890 417 1950 665 1990 442 1996 475
1910 588 1964 582 1991 476 1997
1925 557 1971 574 1992 464 1998
1933 497 1981 503 1993 466 1999
1939 515 1985 475 1994 462 2000

Politik[Bearbeiten]

Ortsteilvertretung[Bearbeiten]

Seit 31. Dezember 1997 ist Lichterfeld ein Ortsteil von Lichterfeld-Schacksdorf.<ref name="Dienstleistungsportal" /> Ortsvorsteher ist derzeit Norbert Richter.<ref>Stand: 20. August 2017</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Die Ortsvorsteher im Amt Kleine Elster (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. August 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.amt-kleine-elster.de auf der Homepage Amtes Kleine Elster, abgerufen am 20. August 2017</ref>

Administrative Zugehörigkeit[Bearbeiten]

Ursprünglich gehörte Lichterfeld zur Herrschaft Finsterwalde und dadurch später zum kursächsischen Amt Finsterwalde.

Nach den Bestimmungen des Wiener Kongresses im Jahre 1815 gelangte Lichterfeld dann aber vom Königreich Sachsen zum Regierungsbezirk Frankfurt der preußischen Provinz Brandenburg und es entstand 1816 der Landkreis Luckau. 1830 wurde des Amt Finsterwalde aufgelöst und Lichterfeld gemeinsam mit den amtsangehörigen Dörfern Betten, Lindthal, Massen, Naundorf, Nehesdorf und Tanneberg dem Rentamt Dobrilugk zugeordnet. Im Jahre 1848 wurde dann das Rentamt Finsterwalde geschaffen, zu welchem auch Lichterfeld gehörte. 1874 wurde dann allerdings dieses Amt, wie auch das Amt Dobrilugk endgültig aufgelöst. Mit der 1952 in der DDR durchgeführten Gebietsreform kam Lichterfeld zum neu gegründeten Kreis Finsterwalde.

Nach der Wende lag Lichterfeld zunächst im Landkreis Finsterwalde. Infolge der kurze Zeit später erfolgenden Kreisreform in Brandenburg am 6. Dezember 1993 wurde die Gemeinde Lichterfeld dem neu gegründeten Landkreis Elbe-Elster zugeordnet, wo die Gemeinde sich am 31. Dezember 1997 mit der benachbarten Gemeinde Schacksdorf zur Lichterfeld-Schacksdorf zusammenschloss.<ref name="Lichterfeld-Schacksdorf" /><ref name="HG" /><ref name="Dienstleistungsportal" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

→ Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Lichterfeld

Nahe Lichterfeld befindet sich südlich der Ortslage das Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60. Die F 60 selbst ist ein eingetragenes technisches Denkmal<ref name="bldam" /> und dient heute der Erinnerung und Aufarbeitung der langen Bergbaugeschichte in der Region. Die Förderbrücke wird als liegender Eiffelturm (der Lausitz) beworben und zieht jährlich einige tausend Besucher in den Ort. Das Gelände des Besucherbergwerks ist zudem Schauplatz diverser Konzerte und Festivals.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Veranstaltungen > Shows/Konzerte (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. August 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.f60.de auf der Webseite des Besucherbergwerks F60, abgerufen am 19. August 2017</ref>

Nahe dem Bahnhof Klingmühl-Lichterfeld steht außerdem eine aus dem Jahre 1898 stammende Villa mit Nebengebäude und Remise unter Denkmalschutz. Bei der Villa handelt es sich um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Walmdach. Die Remise ist ebenfalls ein zweigeschossiger Fachwerkbau. Sie besitzt ein Pultdach. Beide Gebäude wurden mit gelben Klinkern verblendet.<ref name="bldam" />

Sonstiges[Bearbeiten]

Erstmals wurde im Jahr 2025 eine neue ostafrikanische Gattung von Nachtschmetterlingen als Lichterfeldia (Lepidoptera, Metarbelidae) veröffentlicht und ist nach dem Ort Lichterfeld benannt.<ref>Ingo Lehmann: The new Genera Kayamuhakaia, Finsterwaldeia, Lichterfeldia (Lepidoptera: Cossoidea: Metarbelidae Strand, 1909) with thirty-six new species from lowland, submontane and montane areas of eastern, central and south-central Africa (Afrotropical Region). 2025, Berlin. S. 195-202. (Online; PDF)</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Lichterfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Dienstleistungsportal">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Dienstleistungsportal der Landesverwaltung – Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. November 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/service.brandenburg.de</ref> <ref name="Lichterfeld-Schacksdorf"> Zusammenschluss der Gemeinden Lichterfeld und Schacksdorf (Amt Kleine Elster (Niederlausitz)) zu einer neuen Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 18. Dezember 1997. Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 9. Jahrgang, Nummer 2, 22. Januar 1998, S. 24. </ref> <ref name="FHK 2008"> Verein der Freunde zur Förderung der Heimatschrift „Finsterwalder Heimatkalender“ (Hrsg.): Die Pechhütten der Region um Finsterwalde. 2008, S. 18 (Sonderheft zum Finsterwalder Heimatkalender). </ref> <ref name="Woitzik"> Manfred Woitzik: „Wer zuerst kommt – mahlt zuerst“ eine Kulturgeschichte der Mühlen im Landkreis Elbe-Elster. Hrsg.: Kulturamt des Landkreises Elbe-Elster. Herzberg 2000, S. 167–168. </ref> <ref name="bldam"> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Datenbank des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Dezember 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/bldam-brandenburg.de, abgerufen am 13. August 2017. </ref> <ref name="Schumann 14"> August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungs-Lexikon von Sachsen. Band 14. Zwickau 1827. </ref> <ref name="Fischer"> Reinhard E. Fischer: Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin. be.bra Wissenschaft, Berlin 2005, ISBN 3-937233-30-X, S. 92. </ref> <ref name="HG"> Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Elbe-Elster. (PDF) statistik-berlin-brandenburg.de, S. 35. </ref> <ref name="Heimatbuch"> Autorenkollektiv des MUG Brandenburg e. V.: Heimatbuch Landkreis Elbe-Elster. Herzberg 1996, S. 90. </ref> <ref name="Bg RL"> Autorenkollektiv: Bergbaugeschichte im Revier Lauchhammer. Hrsg.: Traditionsverein Braunkohle Lauchhammer e. V. Lauchhammer 2003, S. 102–104. </ref> <ref name="Ostkohle"> Der Tagebau Klettwitz im Onlineprojekt www.ostkohle.de, abgerufen am 19. August 2017 </ref> <ref name="KWW2"> Matthias Baxmann: Besucherbergwerk „Abraumförderbrücke F 60“ – Brücke aus der Vergangenheit in die Zukunft. In: Kulturamt des Landkreises Elbe-Elster (Hrsg.): Kohle, Wind und Wasser. Ein energiehistorischer Streifzug durch das Elbe-Elsterland. Herzberg/Elster 2001, ISBN 3-00-008956-X, S. 72–88. </ref> <ref name="IBA"> Projekt 2: Besucherbergwerk F60 „Liegender Eiffelturm der Lausitz“, auf www.iba-see2010.de, abgerufen am 20. August 2017 </ref> </references>

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