Zum Inhalt springen

Lieth

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Lieth COA.svg
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 54° 9′ N, 9° 4′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01051067}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 9′ N, 9° 4′ O
 {{#coordinates:54,158055555556|9,0627777777778|primary
dim= globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Dithmarschen
Amt: Kirchspielslandgemeinde Heider Umland
Höhe: 4 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: Vorlage:Str replace (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 25770
Vorwahl: 0481
Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
Gemeindeschlüssel: 01 0 51 067
Adresse der Amtsverwaltung: Kirchspielsweg 6
25746 Heide
Website: www.amt-heider-umland.de
Bürgermeister: Reimer Witt (CDU)
Lage der Gemeinde Lieth im Kreis Dithmarschen
Datei:Lieth in HEI.PNG
Karte

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Lieth ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.

Geografie[Bearbeiten]

Lage und Gliederung[Bearbeiten]

Das Gebiet der Gemeinde Lieth erstreckt sich ausgehend vom Marschengewässer Wöhrdener Hafenstrom nach Süden hin<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> am westlichen Rand der Heide-Itzehoer Geest,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) S. 17; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.schleswig-holstein.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> eines der schleswig-holsteinischen Geestgebiete.<ref>Vgl. Eintrag in Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands</ref>

Die Gemeinde besteht siedlungsgeografisch aus dem gleichnamigen Dorf als einzigem Ortsteil,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> der raumordnerisch dem südlichen Stadt- und Umlandbereich im ländlichen Raum von Heide in Holstein zugeordnet wird.<ref>gemäß Darstellung auf der Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn im Norden beginnend die Gemeinden Lohe-Rickelshof, Hemmingstedt und Wöhrden (alle im Kreis Dithmarschen).<ref name="OSM">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Es ist anzunehmen, dass die erste menschliche Besiedlung bereits vor der Entstehung der jetzigen Marschgebiete vorhanden war.

Am 1. April 1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Hemmingstedt aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Lieth.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Wahlbeteiligung: 62,9 Prozent
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
60,8 %
39,2 %

Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Von diesen erhielt die CDU fünf Sitze und die SPD vier Sitze.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Bürgermeister[Bearbeiten]

Die Gemeindevertretung von Lieth wählte aus ihrer Mitte am 8. Juni 2023 in geheimer Abstimmung Reimer Witt wiederholt zum Vorsitzenden (Bürgermeister) in der Wahlperiode 2023–2028.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Von Silber und Grün geteilt, oben eine linksgewendete grüne Erdölpumpe, unten ein linksgewendeter silberner Pflug.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten]

Ursprünglich war Lieth durch Landwirtschaft geprägt.

Dominiert wird heute der Ort durch den Erdölraffineriebetrieb Raffinerie Heide, der seit Jahren für zahlreiche Arbeitsplätze und hohe Steuerzahlungen sorgt. Die Einwohnerzahl wurde in den letzten Jahren durch die Ausweisung zahlreicher Bauplätze erhöht.

Einen bedeutenden Faktor im Ort stellen die inzwischen völlig renovierte gemeindeeigene Gaststätte „Alte Schule“ und das neue Seniorenheim dar.

Die Gemeinde Lieth wird für Kraftfahrzeuge erschlossen von der dithmarscher Kreisstraße 28. Diese zweigt weiter nördlich im Gemeindegebiet von Lohe-Rickelshof von der Bundesstraße 203 westlich von Heide in südlicher Richtung ab und führt im südlichen Nachbarort (Hemmingstedt) zur schleswig-holsteinische Landesstraße 238. Der Siedlungskern (das Dorf der Gemeinde) wird dabei der Länge nach durchfahren.<ref name="OSM" />

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Der kommunistische Politiker Hugo Urbahns (1890–1946) wurde in Lieth geboren.

Literatur[Bearbeiten]

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Lieth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Städte: Brunsbüttel | Heide | Marne | Meldorf | Wesselburen

Weitere Gemeinden: Albersdorf | Arkebek | Averlak | Bargenstedt | Barkenholm | Barlt | Bergewöhrden | Brickeln | Buchholz | Bunsoh | Burg (Dithmarschen) | Busenwurth | Büsum | Büsumer Deichhausen | Dellstedt | Delve | Diekhusen-Fahrstedt | Dingen | Dörpling | Eddelak | Eggstedt | Elpersbüttel | Epenwöhrden | Fedderingen | Frestedt | Friedrichsgabekoog | Friedrichskoog | Gaushorn | Glüsing | Großenrade | Groven | Gudendorf | Hedwigenkoog | Hellschen-Heringsand-Unterschaar | Helse | Hemme | Hemmingstedt | Hennstedt | Hillgroven | Hochdonn | Hollingstedt | Hövede | Immenstedt | Kaiser-Wilhelm-Koog | Karolinenkoog | Kleve | Krempel | Kronprinzenkoog | Krumstedt | Kuden | Lehe | Lieth | Linden | Lohe-Rickelshof | Lunden | Marnerdeich | Neuenkirchen | Neufeld | Neufelderkoog | Nindorf | Norddeich | Norderheistedt | Nordermeldorf | Norderwöhrden | Nordhastedt | Odderade | Oesterdeichstrich | Oesterwurth | Offenbüttel | Osterrade | Ostrohe | Pahlen | Quickborn | Ramhusen | Rehm-Flehde-Bargen | Reinsbüttel | Sankt Annen | Sankt Michaelisdonn | Sarzbüttel | Schafstedt | Schalkholz | Schlichting | Schmedeswurth | Schrum | Schülp | Stelle-Wittenwurth | Strübbel | Süderdeich | Süderdorf | Süderhastedt | Süderheistedt | Tellingstedt | Tensbüttel-Röst | Tielenhemme | Trennewurth | Volsemenhusen | Wallen | Warwerort | Weddingstedt | Welmbüttel | Wennbüttel | Wesselburener Deichhausen | Wesselburenerkoog | Wesseln | Westerborstel | Westerdeichstrich | Wiemerstedt | Windbergen | Wöhrden | Wolmersdorf | Wrohm

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung