Ostrohe
| Wappen | Deutschlandkarte | |||||
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| Datei:DEU Ostrohe COA.svg |
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| Basisdaten | ||||||
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| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |||||
| Kreis: | Dithmarschen | |||||
| Amt: | Kirchspielslandgemeinde Heider Umland | |||||
| Höhe: | 6 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km² | |||||
| Einwohner: | Vorlage:Str replace (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | QUELLE}}</ref> | ||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km² | |||||
| Postleitzahl: | 25746 | |||||
| Vorwahl: | 0481 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | Vorlage:Metadaten Kfz-Kennzeichen DE | |||||
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 51 087 | |||||
| Adresse der Amtsverwaltung: | Kirchspielsweg 6 25746 Heide | |||||
| Website: | www.amt-heider-umland.de | |||||
| Bürgermeister: | Harald Sierks (CDU) | |||||
| Lage der Gemeinde Ostrohe im Kreis Dithmarschen | ||||||
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Ostrohe ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.
Geografie[Bearbeiten]
Geografische Lage[Bearbeiten]
Das Gemeindegebiet von Ostrohe liegt im Naturraum Heide-Itzehoer Geest (Haupteinheit Nr. 693) nördlich des Stadtgebiets von Heide.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) S. 17 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="OSM">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Landschaft umfasst auch Flächen des Ostroher-Süderholmer Moores, ein regeneriertes Niedermoor.
Ortsteile[Bearbeiten]
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Nachbargemeinden[Bearbeiten]
Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn im Nordosten beginnend die Gemeinden Süderheistedt, Barkenholm, die Stadt Heide und die Gemeinde Weddingstedt (alle im Kreis Dithmarschen).
Geschichte[Bearbeiten]
Der Herkunft des Namens Ostrohe ist schwierig zu ermitteln. Die letzte Silbe „oh“ wird Wald bedeuten. Möglich ist auch, dass der letzte Teil von der germanischen Frühlingsgöttin Ostara herstammt. Urkundlich erstmals genannt wurde Ostrohe (damals „Ostro“) im Jahre 1447. Die Siedlung wird jedoch wesentlich älter sein. Zeugen aus vergangener Zeit sind der mächtige „Steenoben“ (Hünengrab) am Wege nach Weddingstedt sowie Funde zahlreicher steinerner Beile, Messer usw. am Voßberg, der am Alten Landweg nach Heide liegt.
Am 1. April 1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Weddingstedt aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Ostrohe.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Aus dem ehemaligen Bauerndorf Ostrohe ist im Laufe der Zeit eine Wohngemeinde geworden.
Politik[Bearbeiten]
Gemeindevertretung[Bearbeiten]
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Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt elf Sitze vergeben. Von diesen erhielten die CDU und der Neue Wählerblock Ostrohe vier Sitze und die Unabhängige Dorfinteressengemeinschaft Ostrohe drei Sitze.
Wappen[Bearbeiten]
Blasonierung: „In Silber ein rechts von einem grünen Eichenblatt, links von einer grünen Ähre begleiteter, unten einen beblätterten schwarzen Rohrkolben einschließender roter Sparren.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>
Wappenbeschreibung: „In Silber einen beblätterten schwarzen Rohrkolben einschließender, roter Leistensparren, rechts von einem grünen Eichenblatt, links von einer grünen Ähre begleitet, beide nach der Figur gelegt.“
Der das Wappenbild von Ostrohe beherrschende rote Sparren repräsentiert die Gegenwart der Gemeinde. Durch die Stadtrandlage zu Heide ist Ostrohe zum bevorzugten Wohngebiet der in der nahen Kreisstadt arbeitenden Menschen geworden. Die Landwirtschaft, in der Vergangenheit Haupterwerbsquelle der Einwohner, ist demgegenüber in den Hintergrund getreten. Deshalb hat die Ähre, das Symbol des traditionellen Wirtschaftszweiges, im Wappen nur den Stellenwert eines Beizeichens neben dem, einem Hausdach ähnlichen und deshalb die Wohnfunktion vertretenden Sparren im Wappen erhalten. Das Eichenblatt vertritt das Naherholungsgebiet „Behnkeforst“. Außerdem bezeichnet die Schilfpflanze das nahe gelegene Ostroher/Süderholmer Moor.
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Von 1905 bis 1937 hatte der Ort einen Bahnanschluss mit der Kreisbahn Norderdithmarschen.
Im Ortsteil Kringelkrug wurde 1999 vom Kreis Dithmarschen eine neue kombinierte Rettungs- und Feuerwache gebaut, um die Eintreffzeiten des Rettungswagens im ländlichen Raum Norddithmarschens zu verringern.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Städte: Brunsbüttel | Heide | Marne | Meldorf | Wesselburen
Weitere Gemeinden: Albersdorf | Arkebek | Averlak | Bargenstedt | Barkenholm | Barlt | Bergewöhrden | Brickeln | Buchholz | Bunsoh | Burg (Dithmarschen) | Busenwurth | Büsum | Büsumer Deichhausen | Dellstedt | Delve | Diekhusen-Fahrstedt | Dingen | Dörpling | Eddelak | Eggstedt | Elpersbüttel | Epenwöhrden | Fedderingen | Frestedt | Friedrichsgabekoog | Friedrichskoog | Gaushorn | Glüsing | Großenrade | Groven | Gudendorf | Hedwigenkoog | Hellschen-Heringsand-Unterschaar | Helse | Hemme | Hemmingstedt | Hennstedt | Hillgroven | Hochdonn | Hollingstedt | Hövede | Immenstedt | Kaiser-Wilhelm-Koog | Karolinenkoog | Kleve | Krempel | Kronprinzenkoog | Krumstedt | Kuden | Lehe | Lieth | Linden | Lohe-Rickelshof | Lunden | Marnerdeich | Neuenkirchen | Neufeld | Neufelderkoog | Nindorf | Norddeich | Norderheistedt | Nordermeldorf | Norderwöhrden | Nordhastedt | Odderade | Oesterdeichstrich | Oesterwurth | Offenbüttel | Osterrade | Ostrohe | Pahlen | Quickborn | Ramhusen | Rehm-Flehde-Bargen | Reinsbüttel | Sankt Annen | Sankt Michaelisdonn | Sarzbüttel | Schafstedt | Schalkholz | Schlichting | Schmedeswurth | Schrum | Schülp | Stelle-Wittenwurth | Strübbel | Süderdeich | Süderdorf | Süderhastedt | Süderheistedt | Tellingstedt | Tensbüttel-Röst | Tielenhemme | Trennewurth | Volsemenhusen | Wallen | Warwerort | Weddingstedt | Welmbüttel | Wennbüttel | Wesselburener Deichhausen | Wesselburenerkoog | Wesseln | Westerborstel | Westerdeichstrich | Wiemerstedt | Windbergen | Wöhrden | Wolmersdorf | Wrohm
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit nicht-numerischen formatnum-Argumenten
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Koordinaten-Parameterfehler
- Ostrohe
- Gemeinde in Schleswig-Holstein
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- MediaWiki:Gadget/annotationPair
- Ort im Kreis Dithmarschen
- Gemeindegründung 1934