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Luttowitz

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Luttowitz
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Gemeinde Radibor
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 14′ N, 14° 25′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl RadiborKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 14′ 28″ N, 14° 25′ 22″ O
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Höhe: 174 m ü. NN
Fläche: 3,55 km²<ref name="Gindex">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen im März 2026.</ref>
Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Radibor (Format invalid)<ref>Angaben der Gemeindeverwaltung Radibor.</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1994
Postleitzahl: 02627
Vorwahl: 035934 (zwar Gemeinde Radibor aber Amt Großdubrau)
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Luttowitz, Vorlage:OrtsnSorb, ist ein Dorf in der Oberlausitz und seit 1994 Ortsteil der Gemeinde Radibor im Nordosten des sächsischen Landkreises Bautzen. Der Ort zählt zum anerkannten sorbischen Siedlungsgebiet in Sachsen.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Der erweiterte Rundweiler Luttowitz liegt in der Oberlausitz. Umliegende Ortschaften sind Merka und Camina im Norden, Großdubrau im Nordosten, Quatitz im Osten, Dahlowitz im Südosten, Kronförstchen im Süden, Bornitz im Südwesten, Radibor im Westen sowie Brohna im Nordwesten.<ref name=":0" />

Im Ort treffen sich die sächsische Staatsstraße 106 von Großwelka nach Milkel und die sächsische Staatsstraße 107 von Göda nach Niedergurig.

Geschichte[Bearbeiten]

Luttowitz wurde im Jahr 1362 erstmals als Kirstanus de Lutevicz urkundlich erwähnt. In der Folgezeit änderte sich der Ortsname von Lotewicz (1433) über Leuttowicz (1565) und Luttowiczsch (1608) zu Luthobitz im Jahr 1658. Die Grundherrschaft über den Ort hatte ab spätestens 1777 das Rittergut Malsitz. Ab dem Jahr 1858 war Luttowitz Sitz eines eigenen Rittergutes.<ref>Luttowitz im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum</ref>

Der Ort gehörte zunächst ab 1864 zur Kirchengemeinde Milkel und dann seit 1899 zur Kirchengemeinde Quatitz.

In dem ehemaligen Herrenhaus des Rittergutes wurde nach der Enteignung im Jahre 1945 im Zuge der Bodenreform ein beliebtes Kulturhaus eingerichtet.<ref name=":0">Vorlage:Landschaften in Deutschland</ref>

Eine 12 Hektar kleine Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) wurde 1952 gebildet, die sich in den 1970er Jahren auf Landtechnik spezialisierte.<ref name=":0" />

Bis zum 1. Januar 1994 war Luttowitz eine eigenständige Gemeinde im damaligen Kreis Bautzen, danach wurde der Ort nach Radibor eingemeindet.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Datum Einwohner
1834 87
1871 106
1890 102
1910 97
1925 124
1939 315
1946 369
1950 396
1964 391
1990 341
2010 163

Für seine Statistik über die sorbische Bevölkerung in der Oberlausitz ermittelte Arnošt Muka in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Bevölkerungszahl von 109, darunter 100 Sorben (92 %) und neun Deutsche.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Ernst Tschernik zählte in der Gemeinde Radibor 1956 noch einen sorbischsprachigen Anteil von 67,4 % der Bevölkerung.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Seitdem ist der Gebrauch des Sorbischen im Ort weiter zurückgegangen.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Luttowitz/Lutobč – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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