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M. Gatsonides

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
M. Gatsonides

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Emblem Gatso.JPG
Rechtsform  
Gründung 1938<ref name="Die Internationale Automobil-Enzyklopädie" /> oder 1939<ref name="Beaulieu" />
Auflösung 1950
Sitz Heemstede, Niederlande
Leitung Maurice Gatsonides
Branche Automobilindustrie
Gatso 1500 von 1949
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Frontansicht
Datei:Gatso 1500 Sport Platje Roadster 1948 Interieur.JPG
Interieur

M. Gatsonides war ein niederländischer Hersteller von Automobilen.

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten]

Das Unternehmen aus Heemstede stand unter der Leitung des Rennfahrers Maurice Gatsonides, der 1938<ref name="Die Internationale Automobil-Enzyklopädie" /> oder 1939<ref name="Beaulieu" /> sein erstes Fahrzeug namens Kwik<ref name="Beaulieu" /> herstellte. 1948 begann die Serienproduktion von Automobilen, die 1950 endete. Insgesamt entstanden 10 bis 13 Exemplare. Der Markenname der Nachkriegsfahrzeuge lautete zunächst Gatford, nach Einspruch von Ford Gatso.

Fahrzeuge[Bearbeiten]

Kwik[Bearbeiten]

Dieses Fahrzeug blieb ein Einzelstück. Gatsonides verwendete Teile von Ford sowie den Motor eines Mercury.<ref name="Die Internationale Automobil-Enzyklopädie" /><ref name="Beaulieu" /> Der V8-Motor verfügte über 3917 cm³ Hubraum und 110 PS.<ref name="Die Internationale Automobil-Enzyklopädie" /> Das Fahrzeug wurde auch bei Autorennen eingesetzt und ist erhalten geblieben.<ref name="Die Internationale Automobil-Enzyklopädie" /><ref name="Beaulieu" />

Gatford 4000 / Gatso 4000[Bearbeiten]

M. Gatsonides stellte dieses Modell als Gatford 4000 auf dem Genfer Auto-Salon 1948<ref name="Beaulieu" /> vor, die Serienproduktion lief dann als Gatso 4000. Das Fahrgestell kam von Matford, der Motor wiederum von Mercury, hier allerdings auf 120 PS Leistung gebracht.<ref name="Beaulieu" /> Daneben stand ein Motor mit OHV-Ventilsteuerung und 175 PS zur Verfügung, mit dem eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h erreicht werden konnte.<ref name="Beaulieu" /> Der Katalog umfasste die Modelle Sports Roadster, Aero-Coupé, 4-seater Touring und Cabriolet.<ref name="Beaulieu" /> Eine Besonderheit stellte ein dritter Scheinwerfer dar, der oberhalb des Kühlergrills montiert war.<ref name="Beaulieu" /> Hiervon entstanden acht<ref name="Die Internationale Automobil-Enzyklopädie" /> oder elf<ref name="Beaulieu" /> Fahrzeuge.

Gatso 1500[Bearbeiten]

Dieses Modell entstand 1949 auf Basis des Fiat 1500, wurde auch Gatso Platje genannt, blieb ein Einzelstück und existiert noch heute.<ref name="Beaulieu" />

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: M. Gatsonides – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Die Internationale Automobil-Enzyklopädie"></ref> <ref name="Beaulieu"></ref> </references> Vorlage:Klappleiste/Anfang

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