Magnavox
| Magnavox
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Magnavox Logo.svg | |
| Rechtsform | Wortmarke |
| Gründung | 1917 |
| Auflösungsgrund | Aufgekauft von Philips |
| Sitz | |
| Branche | Unterhaltungselektronik |
| Website | www.magnavox.com |
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Magnavox (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist ein 1917 gegründeter Elektronikhersteller, der ab 1974 zu Philips gehörte. Besonders bekannt wurde Magnavox durch die Entwicklung der ersten Videospielkonsole, der Magnavox Odyssey. Später beschäftigte sich das Unternehmen mit dem Vertrieb von Heimkino-Systemen, Flachbildfernsehern, Smart-TVs sowie Blu-ray- und DVD-Playern unter dem Markennamen Magnavox, wobei die Herstellung der Produkte vom japanischen Unternehmen Funai Electric übernommen wurde. 2025 wurde die Marke von Curtis International übernommen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 30. Januar 2025 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Gründung[Bearbeiten]
Magnavox wurde 1917 von Edwin Pridham und Peter L. Jensen gegründet. Pridham und Jensen hatten 1915 zusammen einen Schwingspulen-Lautsprecher entwickelt, daher stammt auch der Name Magnavox.
Einstieg in den Videospielemarkt[Bearbeiten]
Mitte der 1960er-Jahre entwickelte Ralph Baer und ein kleiner Stab Techniker die erste Videospielkonsole. Sie nannten das System einfach Home TV Games. 1968 bekamen sie dafür das erste Videospielepatent. Die Konsole beinhaltete einige Spiele, u. a. Ping Pong, Football und Volleyball.
Bei einer Vorführung des Home TV Games sah Bill Benders das System und war begeistert. Als Benders 1970 Vizepräsident von Magnavox wurde, setzte er die Lizenzierung der Konsole durch, die dann im Jahre 1972 unter dem Namen Odyssey veröffentlicht wurde.
Die grafische Darstellung des Systems war sehr einfach: Es konnten nur Punkte dargestellt werden. Es gab allerdings jede Menge Extras, wie z. B. Schablonen, die auf den Bildschirm geklebt wurden, um das Spielfeld darzustellen, oder einen Block, um den Spielstand zu notieren.
Es wurden laut Baer rund 360.000 Geräte verkauft. Für Magnavox war dies ein eher enttäuschendes Ergebnis, hatte man das Gerät doch mit einer großen Werbekampagne am Markt eingeführt (u. a. mit Frank Sinatra).
Odyssey II[Bearbeiten]
1978 erschien die Odyssey II. Das Gerät war schon beim Erscheinen nicht auf dem Stand der Zeit und die Absätze ließen sehr zu wünschen übrig. Einzig in Europa (dort als Philips Videopac G7000 vermarktet) hatte die Odyssey II großen Erfolg. Insgesamt wurden etwa 1.000.000 Geräte verkauft. Damit lag Magnavox weit abgeschlagen hinter Atari, welche mit ihrem Atari 2600 ca. 30 Millionen Einheiten verkaufte. Danach wurde noch die Odyssey III entwickelt, die jedoch nie veröffentlicht wurde.
Magnavox zog sich aus dem Videospielemarkt zurück und konzentrierte sich wieder auf die Entwicklung von Heimkino-Systemen. Da Magnavox mit der Odyssey-Konsole jedoch gleichzeitig das Patent für Videospielgeräte besaß, wurden später viele Prozesse gegen diverse Unternehmen geführt, die auch alle gewonnen wurden. Unter anderem erhielt Magnavox 700.000 US-Dollar von Atari.
Innovationen[Bearbeiten]
- 1958: High-Fidelity-Stereo-Kopfhörer
- 1961: Videomatic, ein „elektronisches Auge“, das auf die Raumhelligkeit reagiert und das Fernsehbild automatisch einstellt
- 1983: Einführung der CD auf dem US-Markt
- 1986: Universalfernbedienung für Fernseher und Videorekorder
- 1992: Smart Sound, auch bekannt als „Automatic Volume Control“
- 1993: Remote Locator: Beim Einschalten des Fernsehers gibt die Fernbedienung Pieptöne von sich, um sie einfacher wiederzufinden.
Weblinks[Bearbeiten]
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Sitz
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Weblink offline
- Philips
- Produzierendes Unternehmen (Vereinigte Staaten)
- Elektronikhersteller
- Unternehmensgründung 1917