Manifesta
Die Manifesta ist eine europäische Biennale für zeitgenössische Kunst, deren Ausstellungsorte alle zwei Jahre wechseln. Die erste Manifesta fand 1996 in Rotterdam statt. Träger ist die International Foundation Manifesta.
International Foundation Manifesta[Bearbeiten]
Träger der Biennale ist die „International Foundation Manifesta“ (IFM), die mit diesen Veranstaltungen an wechselnden europäischen Orten die lokale, nationale und internationale Kunst vorstellen möchte. Gleichzeitig sollen die Biennalen eine Archiv-Funktionen wahrnehmen und die Forschung und Diskussion über die zeitgenössische Kunst anregen. Die Foundation wurde 1996 gegründet, sie ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation und hat ihren Sitz in Amsterdam. Bis heute wird die Foundation von der Niederländerin Hedwig Fijen (* 1961) geleitet.
Die Stiftung verfügt über einen Aufsichtsrat der aus Fachleuten aus Wissenschaft, Wirtschaft und internationaler Kunst besteht und die Direktorin berät. Er besteht aus fünf in den Niederlanden ansässigen Mitgliedern.
Veranstaltungsorte, Titel und kuratorische Leitung[Bearbeiten]
- 1996: Manifesta 1, Rotterdam, Niederlande, After 1989, how to mediate Europe’s post-communist realities and its gap between former East and West?, kuratorische Leitung: Katalyn Neray, Rosa Martinez, Viktor Misiano, Andrew Renton, Hans Ulrich Obrist
- 1998: Manifesta 2, Luxemburg, Luxemburg, How are Europe’s historical traditions related to and manifested in a globalizing world?, Kuratoren: Robert Fleck, Maria Lind, Barbara Vanderlinden
- 2000: Manifesta 3; Ljubljana, Slowenien, Borderline Syndrome. Energies of Defence, kuratorische Leitung: Francesco Bonami, Ole Bouman, Maria Hlavajová, Kathrin Rhomberg
- 2002: Manifesta 4 Frankfurt am Main, Deutschland; kuratorische Leitung: Iara Boubnova, Nuria Enguita Mayo, Stephanie Moison-Trembley
- 2004: Manifesta 5 San Sebastián, Spanien; With All Due Intent, kuratorische Leitung: Massimiliano Gioni, Marta Kuzma
- 2006: Manifesta 6 Nikosia, Zypern; kuratorische Leitung: Mai Abu ElDahab, Anton Vidokle, Florian Waldvogel (cancelled)
- 2008: Manifesta 7 Trentino-Südtirol, Italien; 100 Miles in 100 Days, kuratorische Leitung: Adam Budak, Anselm Franke, Hila Peleg, Raqs Media Collective
- 2010: Manifesta 8 Murcia und Cartagena, Spanien; Im Dialog mit Nordafrika, kuratorische Leitung: Alexandria Contemporary Arts Forum, Chamber of Publics Secrets, tranzit.org
- 2012: Manifesta 9 Genk in Limburg, Belgien; The Deep of the Modern, kuratorische Leitung: Cuauhtémoc Medina González, Katerina Gregos, Dawn Ades
- 2014: Manifesta 10 St. Petersburg, Russland, How does Europe relate to and engage with new Empires?, in Zusammenarbeit mit der Eremitage; kuratorische Leitung: Kasper König
- 2016: Manifesta 11 Zürich, Schweiz; What People Do For Money: Some Joint Ventures, kuratorische Leitung: Christian Jankowski, Francesca Gavin
- 2018: Manifesta 12 Palermo, Italien; The Planetary Garden: Cultivating co-existence, Kreative Mediatoren/Creative Mediators: Bregtje van der Haak, Andrés Jaque, Ippolito Pestellini Laparelli, Mirjam Varadinis
- 2020: Manifesta 13 Marseille, Frankreich; Kreative Mediatoren/Creative Mediators: Alya Sebti, Katerina Chuchalina, Stefan Kalmár, Marina Otero Verzier<ref>Manifesta 13 to be hosted in Marseille in 2020. In: manifesta.org. Abgerufen am 9. Dezember 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2022: Manifesta 14 Pristina, Kosovo; It matters what worlds world worlds: how to tell stories otherwise, Kreative Mediatoren/Creative Mediators:Catherine Nichols, Carlo Ratti Associati<ref>Manifesta 14 to be held in Pristina, Kosovo in 2022, abgerufen am 22. Mai 2019 (englisch)</ref>
- 2024: Manifesta 15 Barcelona und elf weitere Städte in Katalonien; künstlerisches Team: Sergio Pardo, Filipa Oliveira, Hedwig Fijen, Ariadna Amat Garci, Óscar Abril Ascaso, Penélope Cañizares Bellido, Cristina Castells Tort, Andreu Dengra Carayol, Joan González Cano, David Linares Ramos, Mireia Mascarell Llos, Raquel Morcillo García, Anna Mas Danés, Gisel No, Imma Vilches García<ref>Manifesta 15 Barcelona Metropolitana. Manifesta, abgerufen am 11. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2026: Manifesta 16 Metropolregion Rhein-Ruhr, Deutschland; Das ist keine Kirche, künstlerisches Team: Hedwig Fijen, Henry Meyric-Hughes, Josep Bohigas, René Block, Krzystof Kosciuczuk, Anda Rottenberg, Leonie Herweg, Michael Kurtz, Gürsoy Doğtaş<ref>Manifesta 16 Ruhr. Abgerufen am 8. August 2026.</ref>
- 2028: Manifesta 17 Coimbra, Portugal<ref>Manifesta 17 to take place in Coimbra, Portugal in 2028. 4. August 2025, abgerufen am 30. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Manifesta 7[Bearbeiten]
Die Manifesta 7 wurde am 19. Juli 2008 eröffnet und war auf vier Ausstellungsorte aufgeteilt: Die Festung Franzensfeste, das ehemalige Alumixgebäude im Bozner Industriegebiet (Südtirol), im ehemaligen Postgebäude von Trient und in der ehemaligen Tabakmanufaktur, dem Bahnhof und einer ehemaligen Fabrik von Rovereto (Trentino). Insgesamt sind 188 Künstler an der Manifesta 7 beteiligt. Die Manifesta 7 schloss am 2. November 2008 ihre Tore.
Manifesta 8[Bearbeiten]
Die Manifesta 8 fand für 100 Tage vom 9. Oktober 2010 bis 9. Januar 2011 in der Region Murcia statt und war als Dialog mit der Kunst Nordafrikas gedacht. Sie wurde von drei Kollektiven kuratiert: Alexandria Contemporary Arts Forum, Chamber of Public Secrets und Tranzit.org.
Manifesta 9[Bearbeiten]
Die Manifesta 9 fand vom 2. Juni bis 30. September 2012 in Genk in der belgischen Provinz Limburg statt.<ref>Home - Manifesta. In: manifesta.org. m9.manifesta.org, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. September 2018; abgerufen am 9. Dezember 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Kurator war der Kunstkritiker und Historiker Cuauhtémoc Medina. Er lebt und arbeitet in Mexiko-Stadt und hat in Kunstgeschichte und -theorie an der Universität von Essex, GB promoviert. Ko-Curatoren waren Katerina Gregos und Dawn Ades. Es stellten 100 Künstler aus, darunter Bernd und Hilla Becher, Max Ernst, Richard Long, Michael Matthys, Henry Moore und Ni Haifeng.
Manifesta 10[Bearbeiten]
Die Manifesta 10 fand vom 28. Juni bis 31. Oktober 2014 in Sankt Petersburg statt,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.art. Das Kunstmagazin Blogs vom 15. August 2013: Kasper König Manifesta 10/Sankt Petersburg ( des Vorlage:IconExternal vom 23. September 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 16. August 2013</ref> kuratiert von Kasper König.<ref>Monopol. Magazin für Kunst und Leben Kunstticker vom 16. August 2013: Kasper König kuratiert Manifesta, abgerufen am 16. August 2013.</ref> König präsentierte Werke der zeitgenössischen Kunst, die er älteren aus dem Bestand des Museums gegenüberstellt. Hauptausstellungsort war ein neuer Gebäudeflügel des Kunstmuseums Eremitage.
Manifesta 11[Bearbeiten]
2016 konzipierte der Künstler Christian Jankowski als Kurator unter dem Titel What People Do For Money die 11. Ausgabe der Manifesta, die vom 6. Juni bis 18. September 2016 an verschiedenen Orten in Zürich stattfand. Dreißig Bewohner der Stadt mit unterschiedlichen Berufen inspirierten jeweils einen Künstler – ausgehend von ihren Erfahrungen – zu einem spezifischen Kunstprojekt.<ref>Till Briegleb: Im wörtlichen Sinne atemberaubend. In: Süddeutsche Zeitung vom 13. Juni 2016.</ref>
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Manifesta 8 (2010)
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Manifesta 8
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Manifesta 11
Manifesta 12[Bearbeiten]
Die Manifesta des Jahres 2018 fand vom 16. Juni bis 4. November in der Kulturhauptstadt 2018 Palermo auf Sizilien statt und wurde vom Office for Metropolitan Architecture (OMA) aus Rotterdam kuratiert. Unter dem Motto The Planetary Garden. Cultivating Coexistence ging es um Themen wie Migration, Technik und Natur.<ref>Annegret Erhard: Palermo, die Künstler kommen! Die Kunstbiennale Manifesta hat die Stadt im Griff. In: Neue Zürcher Zeitung, 16. Juni 2018, abgerufen am 15. Juli 2018.</ref>
Manifesta 13[Bearbeiten]
Die Manifesta 2020 fand erstmals in Frankreich statt. Vom 7. Juni bis zum 1. Dezember 2020 war Marseille und Umland Gastgeber der Ausstellungen. Für das Programm war ein Team um Alya Sebti, Direktorin der Berliner ifa-Galerie, Katerina Chuchalina, Kuratorin der V-A-C Foundation und Stefan Kalmár, Direktor des Institute of Contemporary Arts in London verantwortlich. Die Manifesta 13 stand unter dem Motto „Traits d’union.s“ (das französische Wort für Bindestriche) und versuchte, „neue solidarische Bindungen“ zu schaffen.<ref>Internetseite der Manifesta 13 abgerufen am 17. Januar 2020</ref>
Manifesta 14[Bearbeiten]
Die Manifesta 2022 fand im Kosovo – Europas jüngstem Nationalstaat – statt. In der Hauptstadt Prishtina und in einer Reihe von Städten des Westbalkans wird ein Programm mit Ausstellungen, Performances und urbanen Interventionen in privaten und öffentlichen Räumen gezeigt oder aufgeführt. Die Manifesta 14 wurde am 22. Juli 2022 eröffnet und fand bis 30. Oktober 2022 statt. Künstlerische Leiterin der Manifesta 14 war die australische Kuratorin Catherine Nichols.<ref>Catherine Nichols kuratiert die Manifesta 14. Abgerufen am 21. Januar 2023.</ref>
Manifesta 15[Bearbeiten]
Die Manifesta 15 fand vom 8. September bis 24. November 2024 in der Metropolregion Barcelona (Barcelona Metropolitana) statt und verteilte sich auf Barcelona sowie elf weitere Städte (u. a. Badalona, L’Hospitalet de Llobregat, Terrassa, Sabadell, Mataró, Sant Adrià de Besòs). Die künstlerische Leitung oder „kreative Mediation“ übernahm die Kuratorin Filipa Oliveira. Das Programm war in drei thematische und geografische Cluster gegliedert: Balancing Conflicts (Llobregat-Delta), Cure and Care (Collserola-Gebirge/Vallès) und Imagining Futures (Besòs-Fluss und nordöstliche Küste). Zu den prominenten Spielorten gehörte zudem das stillgelegte Heizkraftwerk Tres Xemeneies (Drei Schornsteine) in Sant Adrià de Besòs, das im Rahmen der Manifesta wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.<ref>deutschlandfunkkultur.de: Manifesta Barcelona - Kunst im Schatten der Schornsteine. 17. September 2024, abgerufen am 11. Januar 2026.</ref><ref>Jens von Fintel: Die Manifesta 15 in Barcelona Metropolitana – 1. Teil - Kulturraum NRW. Abgerufen am 11. Januar 2026.</ref>
Manifesta 16[Bearbeiten]
Die Manifesta 16 findet vom 21. Juni bis 4. Oktober in der Metropolregion Ruhrgebiet statt. Das Thema ist „Das ist keine Kirche“, in dem 12 „Nachkriegskirchen“ als Veranstaltungsorte dienen.
- Bochum
- Christ König (mit Infopoint), (u. a. Mirosław Bałka, Mehtap Baydu, Niklas Goldbach, Eva Koťátková, Małgorzata Mirga-Tas, Katarzyna Kozyra, Luc Tuymans)
- Gethsemane (u. a. Miedya Mahmod, Marina Naprushkina, Cassidy Toner)
- St. Anna (u. a. Pedro Cabrita Reis, Kateryna Lysovenko, Pınar Öğrenci, Wilhelm Sasnal, Marion Stokes)
- St. Ludgerus (u. a. CaboSanRoque with FLEXO ARQUITECTURA Kollektiv, Curro Claret)
- Duisburg
- Kulturkirche Liebfrauen (mit Infopoint), (u. a. Julian Irlinger, Athina Koumparouli, Elizabeth Price, Abbas Zahedi)
- Nebenveranstaltungen finden um die Kirche St. Ludger im Stadtteil Neudorf statt (Initiative „WeloveLudgeriplatz“ und Ferdinand Leuxner)
- Essen
- St. Gertrud (mit Infopoint) (u. a. Halil Altındere, Ayşe Erkmen, Mona Hatoum, Pravdoliub Ivanov, Šejla Kamerić, Jarosław Kozłowski, Olaf Metzel, Donja Nasseri, Nasan Tur)
- Markuskirche, (u. a. Sara Bichão, Lilli Lake, PELE Collective, Augustas Serapinas)
- St. Marien (u. a. Jason Dodge, William Engelen, Katharina Fritsch, Annika Kahrs, Jarosław Kozłowski, Alicja Kwade, Mira M. Yang, Superflex, Evita Vasiljeva, Amanda Ziemele).
- Die Nebenveranstaltungsorte sind ein Friseursalon und die U‑Bahn-Station Rheinischer Platz (Coumba Samba)
- Gelsenkirchen
- St. Bonifatius – Ferdane Satır Teegarten (mit Infopoint) (u. a. Begzada Alatović, Ozlem Altin, Atiye Altül, Akbar Behkalam, Bureau Baubotanik, Vlassis Caniaris, İsmail Çoban, Yıldırım Denizli, Ihsan Ece, Füruzan, Abuzer Güler, Nejla Gür, Judith Hopf, Merve Kaplan, Justin Lieberman, Julia Logothetis, Mihály Moldvay, Jannis Psychopedis, Metin Talayman, Rıza Topal, Yildiz Tüzün, Nil Yalter, Hanefi Yeter)
- Thomaskirche – Hava Güleç Wohnzimmer, Gelsenkirchen (u. a. Mehmet Aksoy, Bettina Allamoda, Ayzit Bostan, Fatma Ceylan, Yıldırım Denizli, Hava Güleç, Mehmet Güler, Abuzer Güler, Nejla Gür, Muhlis Kenter, Azade Köker, Julia Logothetis, Asimina Paradissa, Judith Raum, Dennis Siering, Nesrin Tanç, Gülbin Ünlü, Weberei Kai, Serpil Yeter, Hanefi Yeter)
- St. Anna – Hatay Engin Musikhalle (u. a. Emre Abut, Cana Bilir-Meier, Constructlab, Ihsan Ece, Philipp Gufler, Cihangir Gümüştürkmen, Nejla Gür, Mesut-Sabuha Salaam, Ming Wong)
- St. Josef (u. a. Havîn Al-Sîndy, Curro Claret, Dúo Barber-Palacios, Penique Productions)
- Ein Nebenveranstaltungsort ist das Musiktheater im Revier (Robert Fleck)
Für die Manifesta 16 Ruhr wurden in Essen, Gelsenkirchen und Bochum besondere Fahrradwege entworfen, welche die verschiedenen Veranstaltungs- und Ausstellungsorte miteinander verbinden. Die Veranstaltungsorte Gelsenkirchen und Bochum sind über die Erzbahntrasse verbunden. Diese ehemalige Güterbahnstrecke ist heute ein beliebter Radweg im Ruhrgebiet.<ref>Manifesta 16 Ruhr. 28. April 2026, abgerufen am 27. Juni 2026.</ref>
Das künstlerische Team der Manifesta 16 besteht aus: Hedwig Fijen, Henry Meyric-Hughes, Josep Bohigas, René Block, Krzystof Kosciuczuk, Anda Rottenberg, Leonie Herweg, Michael Kurtz, Gürsoy Doğtaş.<ref>Das künstlerische Team. Abgerufen am 30. Juli 2026.</ref>
Literatur[Bearbeiten]
- Kuzma/Gioni (Kuratoren): Manifesta 5: With All Due Intent. Actar, Barcelona 2004, ISBN 84-609-1348-1.
- Manifesta 16 Ruhr: Das ist keine Kirche, Verlag Kettler, 2026, ISBN 978-3-9874-1254-7
Weblinks[Bearbeiten]
- Manifesta
- Internetseite der „International Foundation Manifesta“
- Manifesta auf kunstaspekte.de
- Übertage: Mit der Internationalen in die Tiefen der Moderne auf eiskellerberg.tv
- Deutschlandfunk (DLF) Kultur heute vom 21. April 2014: „Manifesta“ Biennale in St. Petersburg. Russland und die Gegenwartskunst, von Pauline Tillmann
- Deutschlandfunk (DLF) Kulturfragen vom 6. Juli 2014: Kasper König: Braucht die Kunst die Freiheit? Kasper König im Gespräch mit Stefan Koldehoff
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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