Zum Inhalt springen

Markelsbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Markelsbach
Gemeinde Much
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Markelsbach 50° 54′ N, 7° 22′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 53′ 31″ N, 7° 21′ 58″ O
 {{#coordinates:50,892|7,366|primary
dim=10000 globe= name=Markelsbach region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 184–199 m ü. NHN
Markelsbach (Much)
Markelsbach (Much)
Lage von Markelsbach in Much

Markelsbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Much im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Markelsbach liegt in einer Höhe von 184 bis 199 m ü. NHN im Naturpark Bergisches Land am Zusammenfluss des gleichnamigen Baches mit dem Scheidbach. Am Ort führt die B 56 vorbei. Südöstlich liegt der Weiler Pillenhof, nordwestlich der Weiler Scheid.

Geschichte[Bearbeiten]

1885 hatte Markelsbach 16 Haushalte und 81 Einwohner.<ref name="gemeindelexikon">Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Band XII. Provinz Rheinland. Verlag des Königlichen statistischen Bureaus, Berlin 1888, S. 117 (online [PDF; 1,5 MB; abgerufen am 7. Dezember 2015]).</ref> 1910 wurde zwischen den Ortsteilen Ober- und Niedermarkelsbach unterschieden.<ref>Adressbuch für den Sieg-Kreis, Verlag W. Reckinger, Siegburg 1910.</ref>

Markelsbach war ein Rittersitz, zu dem auch der pachthof Knippshof, heute Markelsbach 35a gehörte. Markelsbach war bis 1817 im Besitz der Grafen Nesselrode (Adelsgeschlecht). Heute sind nur noch Grundreste der Fundamente der Ruine bei Hausnummer 126 zu sehen.<ref>Hartmut Benz: Damals in Much. Hrsg.: Ingo Hoffmann Verlag und Printservice. 2012, S. 120.</ref>

Vermutlich geht der Name auf das Rittergeschlecht von Markelsbach zurück, die sich später von Allner nach dem gleichnamigen Schloss Allner bei Hennef nannte.<ref>Der Rittersitz Haus Dorp. Haus Dorp, abgerufen am 21. August 2018.</ref>

Bergbau[Bearbeiten]

In der Umgebung von Pillenhof wurde auf den Gruben Antonius und Gertrudensegen Bergbau betrieben. Diese gehörten seit 1935 zur konsolidierten Grube Nikolaus-Phönix.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Alefeld | Altenhof | Amtsknechtswahn | Bech | Bennrath | Berghausen | Berzbach | Birken | Birrenbachshöhe | Bitzen | Bövingen | Bröl | Bruchhausen | Büscherhof | Daushof | Derscheid | Eckhausen | Eichhof | Eigen | Engeld | Erlen | Esinghausen | Feld | Gerlinghausen | Gibbinghausen | Hardt | Heckhaus | Heinenbusch | Henningen | Herchenrath | Herfterath | Hetzenholz | Hevinghausen | Hillesheim | Höfferhof | Hoffnungsthal | Höhnchen | Hohn | Hohr | Hündekausen | Huven | Kerzenhöhnchen | Klauserhof | Köbach | Kranüchel | Kreizhof | Kreuzkapelle | Küttensiefen | Leuscherath | Leverath | Löbach | Loßkittel | Marienfeld | Markelsbach | Müllerhof | Neßhoven | Neuenhaus | Neverdorf | Niederbech | Niederbonrath | Niederbruchhausen | Niederdreisbach | Niederheiden | Niederheimbach | Niederhof | Niedermiebach | Niederwahn | Növerhof | Oberbitzen | Oberbonrath | Oberbruchhausen | Oberbusch | Oberdorf | Oberdreisbach | Oberdreisbach-Höhe | Oberhausen | Oberheiden | Oberheimbach | Oberholz | Obermiebach | Oberwahn | Ophausen | Ortsiefen | Pillenhof | Reinshagen | Rieserhof | Roßbruch | Roßhohn | Scheid | Scheidhof | Schlichenbach | Schwellenbach | Senschenhöhe | Siefen | Sommerhausen | Springen | Steinhaus | Stompen | Strießhardt | Strünkerhof | Tillinghausen | Todtenmann | Tüschenbonnen | Vogelsangen | Walterscheid | Weeg | Weißenportz | Wellerscheid | Wersch | Werschberg | Wiese | Wohlfarth | Zeche Aachen

Vorlage:Klappleiste/Ende