Zum Inhalt springen

Vogelsangen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Vogelsangen
Gemeinde Much
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(31)&title=Vogelsangen 50° 54′ N, 7° 26′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(31) 50° 54′ 6″ N, 7° 25′ 56″ O
 {{#coordinates:50,901666666667|7,4323055555556|primary
dim=10000 globe= name=Vogelsangen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 260 m ü. NHN
Einwohner: 31 (2012)<ref name="Müllers">Müllers Großes Deutsches Ortsbuch 2012: Vollständiges Ortslexikon. 33. überarb. und erw. Ausg., Walter de Gruyter, Berlin und Boston 2012, ISBN 978-3-11-027420-2, Online bei Google Books, S. 1436</ref>
Postleitzahl: 53804
Vorwahl: 02245
Vogelsangen (Much)
Vogelsangen (Much)
Lage von Vogelsangen in Much
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Vogelsangen ist ein Ortsteil der Gemeinde Much im Rhein-Sieg-Kreis.

Lage[Bearbeiten]

Vogelsangen liegt auf den Hängen des Bergischen Landes im Quellgebiet des Werschbaches. Nachbarorte sind Oberdreisbach-Höhe im Westen, Wersch im Süden und Berghausen im Westen.

Geschichte[Bearbeiten]

Vogelsangen wurde 1499 erstmals urkundlich erwähnt in den örtlichen Kirchenbüchern.<ref>Dorfseite</ref>

1528 heiratete Bertram von Dietrich in zweiter Ehe Anna von Elter zu Vogelsank.

1555 ist Engelbert von Scheidt genannt Weschpfennig als Besitzer zum Vogelsang bezeichnet. Dieser war 1550 Amtmann von Blankenberg. 1581 wird das Gut als so kein adelicher Seß, sondern bis anhero ein Halfmanns Hoff gewesen beschrieben. 1583 muss Engelbert von Scheidt für Siegburg ein Pferd und ein Röhrchen stellen, letzteres ein Gewehrschütze. Dies spricht für ein Pachtverhältnis. Nach seinem Tod 1595 gehen die Dienste auf seinen Sohn Wilhelm über. Von dem Gut ist heute nichts mehr vorhanden.<ref>Reinhard Zado: Burgen, Schlösser, Adelssitze in der Landschaft an Rhein, Agger und Sieg. Edition Blattwelt, Niederhofen 2011, ISBN 978-3-936256-47-5, S. 146.</ref>

1901 hatte der Weiler Vogelsang 25 Einwohner. Verzeichnet waren die Haushalte Wilhelm Engeländer, Witwe Anton Neufeind, Gerhard Neufeind, Katharina, Gertrud und Peter Josef Pick sowie Gerhard Willms. Bis auf die Näherin Gertrud Pick waren alle im Dorf Ackerer.<ref>Einwohner-Adressbuch Siegkreis 1901</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Alefeld | Altenhof | Amtsknechtswahn | Bech | Bennrath | Berghausen | Berzbach | Birken | Birrenbachshöhe | Bitzen | Bövingen | Bröl | Bruchhausen | Büscherhof | Daushof | Derscheid | Eckhausen | Eichhof | Eigen | Engeld | Erlen | Esinghausen | Feld | Gerlinghausen | Gibbinghausen | Hardt | Heckhaus | Heinenbusch | Henningen | Herchenrath | Herfterath | Hetzenholz | Hevinghausen | Hillesheim | Höfferhof | Hoffnungsthal | Höhnchen | Hohn | Hohr | Hündekausen | Huven | Kerzenhöhnchen | Klauserhof | Köbach | Kranüchel | Kreizhof | Kreuzkapelle | Küttensiefen | Leuscherath | Leverath | Löbach | Loßkittel | Marienfeld | Markelsbach | Müllerhof | Neßhoven | Neuenhaus | Neverdorf | Niederbech | Niederbonrath | Niederbruchhausen | Niederdreisbach | Niederheiden | Niederheimbach | Niederhof | Niedermiebach | Niederwahn | Növerhof | Oberbitzen | Oberbonrath | Oberbruchhausen | Oberbusch | Oberdorf | Oberdreisbach | Oberdreisbach-Höhe | Oberhausen | Oberheiden | Oberheimbach | Oberholz | Obermiebach | Oberwahn | Ophausen | Ortsiefen | Pillenhof | Reinshagen | Rieserhof | Roßbruch | Roßhohn | Scheid | Scheidhof | Schlichenbach | Schwellenbach | Senschenhöhe | Siefen | Sommerhausen | Springen | Steinhaus | Stompen | Strießhardt | Strünkerhof | Tillinghausen | Todtenmann | Tüschenbonnen | Vogelsangen | Walterscheid | Weeg | Weißenportz | Wellerscheid | Wersch | Werschberg | Wiese | Wohlfarth | Zeche Aachen

Vorlage:Klappleiste/Ende