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Markus Ambach

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Datei:Markus Ambach 2014.jpg
Markus Ambach (2014)

Markus Ambach (* 1963 in Darmstadt) ist ein deutscher Ausstellungsmacher, Künstler, Kurator, Autor und Initiator von Kunstprojekten im öffentlichen Raum.<ref>MAP Markus Ambach Projekte. In: Urbane Künstler Ruhr. Kultur Ruhr GmbH, abgerufen am 14. Februar 2016.</ref><ref>Markus Ambach, Künstler. Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW, abgerufen am 14. Februar 2016.</ref> 2002 gründete er die Projektplattform MAP. 2022 war er mit dem Projekt Eine Landschaft Teilnehmer der Documenta fifteen.<ref>Kassel Ost Urbaner Parcurs. Abgerufen am 4. August 2024.</ref> Er ist Mitinitiator der Manifesta 16 in der Metropolregion Rhein-Ruhr und deren Berater.<ref>Manifesta 2026. Abgerufen am 13. Juli 2026.</ref>

Ausbildung und Werdegang[Bearbeiten]

Markus Ambach studierte von 1984 bis 1987 an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main und 1987 bis 1990 an der Kunstakademie Düsseldorf. Er war Meisterschüler bei Christian Megert (1990). Nach zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland als Künstler begann er 2002 mit der freien Projektarbeit im öffentlichen Räumen.

Projekte[Bearbeiten]

Ambach gründete 2002 die Projektplattform MAP, die international kontextbezogene Projekte im Stadtraum, aber auch andere themenspezifische Ausstellungsformate entwickelt und durchführt.<ref>Anke Ernst: Markus Ambach Projekte. In: INDEX – Das neue Kunstmagazin für Düsseldorf. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Februar 2016; abgerufen am 14. Februar 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/index-magazin.com</ref> Ausstellungen wie B1|A40 Die Schönheit der großen Straße<ref>B1A40. Abgerufen am 13. August 2024.</ref> im Jahr 2010 zur Kulturhauptstadt Ruhr.2010 und 2014 thematisieren mit Künstlern, Wissenschaftlern, Anliegern und anderen gesellschaftlichen Gruppen kontextspezifisch das Verhältnis von Kunst, Gesellschaft, Urbanität und Stadt.<ref>Markus Ambach: Plant Kunst Stadt? – Vortrag von Markus Ambach vom 17. Oktober 2011 in Wien im Rahmen der Vortragsreihe „Zukunft Stadt – Kolloquium zur Praxis der Stadtentwicklung“. In: Youtube. Abgerufen am 4. Februar 2016.</ref> Ein spezifisches Interesse von Ambach gilt zudem dem Thema „Repräsentationen von Natur im städtischen Kontext“. Ausstellungsprojekte in Gärten, Parks und Zoos interpretieren vermeintliche Naturräume als kulturelle Orte der Repräsentation von Natur im städtischen Kontext.<ref>Markus Ambach: Repräsentationen von Natur im städtischen Kontext. In: Kay von Keitz, Sabine Voggenreiter (Hrsg.): "En passant" Reisen durch urbane Räume. Jovis, Berlin 2009, ISBN 978-3-86859-061-6.</ref>

  • 2024 fand das Projekt Von fremden Ländern in eigenen Städten ein nachhaltiges Weiterdenken mit der Ausstellung EINE STRASSE im Stadtraum der Graf-Adolf-Straße mit über 25 Kunstprojekten und einem Performanceprogramm der queeren Szene zum Thema Heimat.<ref>Uwe-Jens Ruhnau: Kunstaktion in Düsseldorf: Auf der Königsallee riecht es jetzt nach Geld. 6. Juni 2024, abgerufen am 13. Juli 2026.</ref>
  • Auf Einladung von ruangrupa entwickelte Ambach zur documenta 15 im Jahr 2022 unter dem Titel Eine Landschaft<ref>Eine Landschaft. Abgerufen am 13. August 2024.</ref> einen zwei Kilometer langen Wanderparcours mit und zu den Anliegern des unbekannten Kasseler Ostens. An zehn künstlerisch inszenierten Stationen zeigte Ambach deren Projekte zwischen Solidarischer Landwirtschaft, Selbsterntefeld und Syrischem Imbiss als fundamentales lokales Wissen, das in Zukunft eine bedeutende Rolle bei der gesellschaftlichen Entwicklung spielen muss. Im Basement des ruru-Hauses<ref>ruru Haus Kassel. Abgerufen am 13. August 2024.</ref> dokumentierte eine 20 Meter lange Objektgrafik zudem diese Landschaft in Form einer lokalen Wunderkammer.
  • Im Jahr 2022 entwickelte Ambach im Auftrag und in Kooperation mit dem Museum Folkwang und Peter Gorschlüter das Projekt Folkwang und die Stadt zum 100. Jubiläum des Museums. Mit Künstlern wie Jeremy Deller, Simon Starling, Anouk Kruithoff oder Neil Beloufa öffnete sich das Museum erstmals mit einer großen Ausstellung im öffentlichen Raum der Stadt und ihren urbanen Themen.
  • 2017 und 2018 führte Ambach das interdisziplinäre Ausstellungsprojekt Von fremden Ländern in eigenen Städten im Düsseldorfer Bahnhofsviertel durch. Nach einem Prolog im Jahr 2017 mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm, fand 2018 eine große Ausstellung im öffentlichen Raum mit Künstlerinnen und Künstlern wie Katharina Sieverding, Andreas Siekmann, Natascha Sadr Haghighian, Paloma Varga Weisz und Neil Beloufa statt.<ref>Raimer Stange: Der Kunst den (Bahn)Hof machen. Abgerufen am 15. März 2019.</ref><ref>Sabine Maria Schmidt: Von fremden Ländern in eigenen Städten. In: Kunstforum International. Band 255, August 2018, S. 260 ff. (vonfremdenlaendern.de [PDF]).</ref>
  • 2017 führte er zusammen mit Kay von Keitz im Rahmen von „Stadt sehen“ des Schauspiel Köln das Projekt „Mülheimer Wunderkammer“ durch.
  • 2016 kuratierte Ambach zusammen mit Susanne Titz die Ausstellung „Von den Strömen der Stadt“ mit neuen künstlerischen Positionen zum Verhältnis von Kunst, Urbanität und Öffentlichkeit im Museum Abteiberg, Mönchengladbach.<ref>FOCUS Online: Lokal, global und universell – Von den Strömen der Stadt. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 15. März 2019.@1@2Vorlage:Toter Link/www.focus.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
  • Seit 2012 führt Ambach zusammen mit dem Museum Abteiberg das Projekt „Ein ahnungsloser Traum vom Park“ durch. Es beschäftigt sich in mehreren Phasen mit der Integration des Museums in sein städtisches Umfeld und setzte einen Dialog zwischen Kunst im öffentlichen Raum, Planungsinitiativen und städtischen Akteuren in Gang.<ref>Dirk Richerdt: Entlang der Traumstraße des Museums. In: Rheinische Post, 24. Mai 2013, abgerufen am 29. Februar 2016 (rp-online.de).</ref>
  • Ebenfalls seit 2012 setzt Ambach auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Lohberg das kuratorische Konzept „Choreografie einer Landschaft“ um. Thomas Schütte und Jakob Kolding haben dort für den neu angelegten Bergpark Arbeiten realisiert. Jeanne van Heeswijk und Folke Köbberling und Martin Kaltwasser haben partizipative Projekte angestoßen und arbeiten langfristig vor Ort.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Kunst die Identifikation stiftet (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kreativ.quartier-lohberg.de, kreativ.quartier-lohberg.de, abgerufen am 29. Februar 2016</ref>
  • Zwischen 2012 und 2014 führte Ambach zusammen mit Kay von Keitz den Modellversuch „Der urbane Kongress“ im Auftrag der Stadt Köln durch, der das Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Kunst und Stadtraum (wieder)herstellen und Konzepte für den zukünftigen Umgang mit Kunst im öffentlichen Raum entwickeln möchte.<ref>Oliver Jungen: Kann das Weg? Köln prüft Kunst im öffentlichen Raum. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 18. April 2012.</ref>
  • In den Jahren 2010 bis 2012 betrieb Ambach den Projektraum „The Chain“. Die Gruppen- und Einzelausstellungen in den Räumen in Düsseldorf Bilk widmeten sich den Strukturen und Bedingungen künstlerischer Arbeit und Wertproduktion.<ref>Anke Ernst: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Markus Ambach Projekte. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/index-magazin.com In: INDEX, Das Düsseldorfer Kunstmagazin abgerufen am 29. Februar 2016.</ref>
  • 2009 initiierte Ambach zusammen mit dem Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen das interdisziplinäre diskursive Projekt „Das uneingelöste Versprechen“ zur Architektur der 1970er-Jahre und zum damals aktuellen Stadtplanungsdiskurs in Düsseldorf.
  • Ebenfalls 2009 untersuchte er mit dem Projekt „Public Garden Public Generation“ in Kooperation mit dem Neuen Aachener Kunstverein den städtischen Park als letzten offenen Ort der Stadtgesellschaft.
  • Zehn Jahre lang (zwischen 2003 und 2012) organisierte er zusammen mit der Künstlerin Birgit Jensen die Veranstaltungsreihe WG/3ZI/K/BAR im Künstlerverein Malkasten Düsseldorf. Die WG war ein offenes Haus und Treffpunkt für Künstler.<ref>WG im Kunst-Blog Perisphere (aufgerufen am 29. Februar 2016).</ref>
  • 2007–2009 stellte Ambach im dreiteiligen Projekt „parcours interdit“ die Kulturalisierung von Natur am Thema des Parks in den Fokus. In einer Ausstellung im „Jacobigarten“ des Düsseldorfer Künstlervereins Malkasten formulierten verschiedene Arbeiten den Park als choreografierte Inszenierung von Natur als deren Repräsentation im städtischen Kontext.
  • Mit „stadtraum.org“ begann 2002 Ambachs Engagement für eine Kunstkommission in Düsseldorf, die inzwischen von der Stadt Düsseldorf unter seiner Mitwirkung umgesetzt wurde.[1] Mit Andrea Knobloch betrieb er bis 2006 ein Diskussionsforum zur Kunst im öffentlichen Raum, das im Modellversuch Kunstkommission für Düsseldorf an fünf Düsseldorfer Schulen mündete.<ref>zu stadtraum.org (abgerufen am 29. Februar 2016).</ref>
  • Sein erstes Projekt führte Markus Ambach in seinem eigenen Garten durch. Von 2002 bis 2004 lud er Künstler ein, dort im Rahmen von „Wildlife“ ihre Arbeiten zu zeigen und Konzerte o. ä. zu organisieren.<ref>zur Website von Wildlife (abgerufen am 29. Februar 2016).</ref>

Lehrtätigkeit[Bearbeiten]

2017 / 2018 hatte er den Lehrstuhl für Plastik an der RWTH Aachen inne. 2014–2015 hatte er eine Vertretungsprofessur an der staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart inne. 2005–2007 und 2012–2013 bekleidete er einen Lehrauftrag an der Universität der Künste Berlin. 2006–2007 eine Stiftungsprofessur an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung. 2005–2006 hatte Markus Ambach einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Neben der Tätigkeit als Ausstellungsmacher und Projektautor, die im Zentrum von Ambachs Arbeit steht, nimmt er seine frühere künstlerische Praxis sporadisch wieder auf, auch um auf die Herkunft der Projektarbeit aus dem künstlerischen Umfeld zu verweisen<ref>Markus Ambach | Atelierbesuche. Abgerufen am 15. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>:

  • 2022: Eine Landschaft, documenta 15, Kassel
  • 2017: Hacking Urban Furniture, ZK/U Zentrum für Kunst und Urbanistik, Berlin
  • 2014: Tatort Paderborn – Phänomen Fußgängerzone, Paderborn<ref>Andrej Klahn: Unser Täglicher Schrott. In: Welt am Sonntag. Nr. 26. Axel Springer SE, 29. Juni 2014, S. 9 (welt.de [abgerufen am 14. Februar 2016]).</ref>
  • 2012: Museucampus, Museu do Chiado, Lissabon, Portugal
  • 2011: Im Garten, Nordico Stadtmuseum, Linz, Österreich
  • 2010: Über Wasser gehen, Kulturhauptstadt Ruhr.2010
  • 2010: Track Changes, Galerie für zeitgenössische Kunst, Leipzig
  • 2010: Hotel Chelsea Suites, Plan 10, Köln
  • 2009: Gartenstadt-Stadtgarten, Kunstverein Hildesheim
  • 2009: Asyl e. V., Neuer Aachener Kunstverein, Aachen<ref>Markus Ambach im Neuen Aachener Kunstverein.</ref>
  • 2008: What game shall we play today?, Tokyo Wonder Site, Tokio, Japan
  • 2008: Institut für Alpine Angelegenheiten, Manifesta 7
  • 2008: Galerie Rupert Pfab, Düsseldorf<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Ausstellung Rupert Pfab. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.galerie-pfab.com</ref>

Arbeitsgruppen (Auswahl)[Bearbeiten]

Markus Ambach arbeitet in verschiedenen Arbeitsgruppen und initiiert solche. So war er mit dem Initiativkreis Manifesta 16 Ruhr (neben ihm u. a. Inke Arns (Direktorin HMKV), Peter Gorschlüter (Direktor Museum Folkwang), Stefan Hilterhaus (Künstlerischer Leiter PACT Zollverein), Britta Peters (Künstlerische Leitung Urbane Künste Ruhr) und Stefanie Reichart (Referatsleitung Kultur und Sport Regionalverband Ruhr)) erfolgreich, die europäische Wanderbiennale 2026 ins Ruhrgebiet zu holen und ist für sie als Berater tätig.<ref>Manifesta 2026. Abgerufen am 13. Juli 2026.</ref>

Sein bereits 2002 begonnener Einsatz für eine Kunstkommission Düsseldorf war 2017 mit der Gründung von KUKODUS erfolgreich, einer Arbeitsgruppe, die die reale Umsetzung der Kunstkommission Düsseldorf für die Stadt leitete.<ref>Richtlinie. Abgerufen am 13. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

  • seit 2020: Initiativkreis Manifesta 16 Ruhrgebiet
  • seit 2020: Mitglied der Jury für Kunst im öffentlichen Raum Stuttgart

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 2010: „Die besondere Ausstellung 2010“ Auszeichnung durch den Kritikerverband AICA für das Projekt „B1|A40 Die Schönheit der großen Straße“
  • 1994: Förderpreis für bildende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • als Hrsg.: Folkwang und die Stadt. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln, 2022, ISBN 978-3-7533-0514-1 (deutsch, englisch).
  • als Hrsg.: Ein ahnungsloser Traum vom Park | Von den Strömen der Stadt. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln, 2017, ISBN 978-3-96098-169-5 (deutsch, englisch).
  • als Hrsg.: Eine Landschaft. documenta 15. Eigenverlag MAP (deutsch, englisch).
  • als Hrsg.: Von fremden Ländern in eigenen Städten. Eigenverlag MAP (deutsch, englisch).
  • als Hrsg.: Choreografie einer Landschaft. Wienand Verlag, 2015, ISBN 978-3-86832-302-3.
  • als Hrsg.: B1| A40 Die Schönheit der großen Straße 2014. Wienand Verlag, 2015, ISBN 978-3-86832-301-6 (deutsch, englisch).
  • mit Kay von Keitz (Hrsg.): Der urbane Kongress. Kunst und Stadt im Kontext. Ein Modellprojekt im Rahmen des StadtLabors für Kunst im öffentlichen Raum, Köln. Wienand Verlag, Köln 2015, ISBN 978-3-86832-267-5.
  • Künstlerverein Malkasten (Hrsg.): WG/3Zi/K/Bar. Ein Haus für KünstlerInnen.Gäste.Freunde. Düsseldorf 2013, ISBN 978-3-00-045900-9.
  • Parcours Interdit. Düsseldorf 2011, OCLC 935487831.
  • als Hrsg.: B1| A40 Die Schönheit der großen Straße 2010 Jovis Verlag, 2010, ISBN 978-3-86859-077-7 (deutsch, englisch).
  • mit Jörg Beckmann, Jens Renner, Jeroen Verbrugge: Mobilität und Sicherheit. Offenbach 2007, ISBN 978-3-921997-65-9.
  • als Hrsg.: wildlife. Richter Verlag, Düsseldorf 2005, ISBN 3-937572-42-2.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Markus Ambach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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