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Martín Fiz

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Datei:Martin Fiz recibiendo la distición Lan Onari 01.jpg
Martín Fiz, 2011

Voller Name Martín Fiz Martín
Nation Spanien Spanien
Geburtstag 3. März 1963 (63 Jahre)
Geburtsort Vitoria-Gasteiz, Spanien
Größe 169 cm
Gewicht 53 kg
Karriere
Disziplin Langstreckenlauf
Bestleistung 2:08:05 h (Marathon)
Status zurückgetreten
Karriereende 2001
Medaillenspiegel
Weltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Crosslauf-WM 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 3 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Logo der World Athletics
 Weltmeisterschaften
Gold Göteborg 1995 Marathon
Silber Athen 1997 Marathon
Logo der World Athletics
 Crosslauf-Weltmeisterschaften
Bronze Aix-les-Bains 1990 Team
Bronze Antwerpen 1991 Team
Bronze Durham 1995 Team
Logo der EAA
 Europameisterschaften
Gold Helsinki 1994 Marathon
letzte Änderung: 24. September 2018

Martín Fiz Martín (* 3. März 1963 in Vitoria-Gasteiz) ist ein ehemaliger spanischer Langstreckenläufer, Weltmeister im Marathonlauf (1995) und zweifacher Olympionike (1996, 2000).

Werdegang[Bearbeiten]

Martín Fiz belegte 1982 bei den Juniorenweltmeisterschaften im Crosslauf Platz 16. Von 1989 bis 1995 nahm er an den Crosslauf-Weltmeisterschaften teil, 1990, 1991 und 1995 gewann er Bronze in der Mannschaftswertung. Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona schied er im 5000-Meter-Lauf genauso im Vorlauf aus wie bei den Europameisterschaften 1990 in Split und den Weltmeisterschaften 1991 in Tokio.

1993 absolvierte Fiz seinen ersten Marathon, im Jahr darauf gewann er in 2:10:31 h bei den Europameisterschaften 1994 in Helsinki seinen ersten großen Titel, und im Jahr darauf siegte er beim Rotterdam-Marathon in 2:08:57 h. Bei den Weltmeisterschaften 1995 in Göteborg holte er sich den Titel in 2:11:41 h. Im Frühjahr des darauffolgenden Jahres gewann er den Seoul International Marathon in 2:08:25 h.

Olympische Spiele 1996[Bearbeiten]

Beim Marathon der Olympischen Spiele 1996 in Atlanta gehörte Fiz lange zur Spitzengruppe und wurde am Ende in 2:13:20 h Vierter.

Bei den Weltmeisterschaften 1997 in Athen wurde er in 2:13:21 h Zweiter mit fünf Sekunden Rückstand auf seinen Landsmann Abel Antón. Bei den Weltmeisterschaften 1999 in Sevilla wurde er Achter in 2:16:17 h.

1997 gewann er den Biwa-See-Marathon mit seiner Bestzeit von 2:08:05 h. 1999 und 2000 folgten zwei weitere Siege bei diesem Rennen.

Olympische Spiele 2000[Bearbeiten]

Bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney wurde er Sechster in 2:13:06 h.

2001 beendete er seine professionelle Karriere, nachdem er beim Madrider Millennium-Marathon den elften Platz in 2:17:11 h belegt hatte.

2009 siegte er als Hobbyläufer beim Halbmarathonbewerb des Mallorca-Marathons. Ihm zu Ehren findet seit 2003 in seiner Heimatstadt der Martín-Fiz-Marathon statt.

Bestzeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Martín Fiz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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1983: Robert de Castella | 1987: Douglas Wakiihuri | 1991: Hiromi Taniguchi | 1993: Mark Plaatjes | 1995: Martín Fiz | 1997: Abel Antón | 1999: Abel Antón | 2001: Gezahegne Abera | 2003: Jaouad Gharib | 2005: Jaouad Gharib | 2007: Luke Kibet Bowen | 2009: Abel Kirui | 2011: Abel Kirui | 2013: Stephen Kiprotich | 2015: Ghirmay Ghebreslassie | 2017: Geoffrey Kirui | 2019: Lelisa Desisa | 2022: Tamirat Tola | 2023: Victor Kiplangat | 2025: Alphonce Simbu

Liste der Weltmeister in der Leichtathletik

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1934: Armas Toivonen | 1938: Väinö Muinonen | 1946: Mikko Hietanen | 1950: Jack Holden | 1954: Veikko Karvonen | 1958: Sergei Popow | 1962: Brian Kilby | 1966: Jim Hogan | 1969: Ron Hill | 1971: Karel Lismont | 1974: Ian Thompson | 1978: Leonid Mossejew | 1982: Gerard Nijboer | 1986: Gelindo Bordin | 1990: Gelindo Bordin | 1994: Martín Fiz | 1998: Stefano Baldini | 2002: Janne Holmén | 2006: Stefano Baldini | 2010: Viktor Röthlin | 2014: Daniele Meucci | 2016: Tadesse Abraham (Halbmarathon) | 2018: Koen Naert | 2022: Richard Ringer | 2024: Yemaneberhan Crippa (Halbmarathon) | 2026: Amanal Petros Vorlage:Klappleiste/Ende

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