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Martin Reeh

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Martin Reeh (* 1967) ist ein deutscher Journalist.

Reeh arbeitete zunächst als freier Journalist, insbesondere in den Bereichen Energie- und Klimapolitik. Er veröffentlichte u. a. in Analyse & Kritik, in der Zeit, in der Jungle World<ref>Jürgen Schmitt: "Wer plant hier für wen ...?". Feldforschung in der Interaktionsgemeinde eines ostdeutschen Prozesses der Stadtteilarbeit (= Stadtforschung aktuell. Bd. 98). VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISBN 3-8100-4118-1, S. 261.</ref>, in der Berliner Zeitung, in der Berliner Morgenpost, in der jungen welt. Ferner schrieb er für die Blätter für deutsche und internationale Politik<ref>Beiträge von Martin Reeh, Blätter, abgerufen am 28. Oktober 2015.</ref>, deren Redaktion er angehörte. Außerdem war er Redakteur des Magazins Klimaretter.info, welches in der Kategorie Information für den Grimme Online Award nominiert war.<ref>Grimme Online Award 2012: Die Nominierten. In: Grimme Online Award. Grimme-Institut, abgerufen am 7. August 2022.</ref> 2013 wurde er Redakteur im Meinungsressort der Tageszeitung taz.<ref>Hall of Fame, taz.de, abgerufen am 28. Oktober 2015.</ref> 2014 wurde er Leiter des Inlandsressorts der taz in Berlin. Von Februar 2018 bis 2020 war er Korrespondent in der Parlamentsredaktion der taz.<ref>Neue Spitze im Inlandsressort, taz.de, abgerufen am 11. März 2018.</ref> Seit 2020 ist er Pressesprecher des Landesrechnungshofs von Berlin.<ref>https://www.berlin.de/rechnungshof/aktuelles/veroeffentlichungen/artikel.931347.php</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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