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Monterchi

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Monterchi
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Monterchi (Italien)
Monterchi (Italien)
Vorlage:Karte in einer Ecke
Staat Italien
Region Toskana
Provinz Arezzo (AR)
Koordinaten 43° 29′ N, 12° 7′ OKoordinaten: 43° 29′ 21″ N, 12° 6′ 44″ O
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Höhe Vorlage:Höhe/Fmt m s.l.m.
Fläche 28,70 km²
Einwohner 1.719 (31. Dez. 2025)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ISTATSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2025).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Postleitzahl 52035
Vorwahl 0575
ISTAT-Nummer 051024
Bezeichnung der Bewohner Monterchiesi
Schutzpatron San Simeone
Website Monterchi

Monterchi ist eine italienische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand 31. Dezember 2025) in der Provinz Arezzo in der Region Toskana.

Geografie[Bearbeiten]

Datei:Map - IT - Arezzo - Monterchi.svg
Lage von Monterchi in der Provinz Arezzo

Die Gemeinde erstreckt sich über rund 29 km². Sie liegt etwa 20 km östlich von Arezzo und 80 km südöstlich von Florenz im Tiberina-Tal, in der klimatischen Einordnung italienischer Gemeinden in der Zone E, 2271 GR/G<ref>Webseite der Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l’energia e lo sviluppo economico sostenibile (ENEA) (PDF; 330 kB), abgerufen am 8. März 2013 (italienisch)</ref>. Die größten Flüsse im Gemeindegebiet sind der Padonchia (8 km im Gemeindegebiet) und der Cerfone (7 km).<ref>Offizielle Website des Sistema Informativo Ambientale della Regione Toscana (SIRA) zu den Flüssen in Monterchi, abgerufen am 8. März 2013 (italienisch)</ref>

Zu den Ortsteilen zählen Borgacciano, Fonaco, Le Ville, Padonchia, Pianezze, Pocaia und Ripoli.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento des Vorlage:Referrer vom 1. April 2016 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot, abgerufen am 8. März 2013 (italienisch)</ref>

Die Nachbargemeinden sind Anghiari, Arezzo, Citerna (PG), Città di Castello (PG) und Monte Santa Maria Tiberina (PG).

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals dokumentiert ist der Ort im Jahre 1095. Nach der Schlacht von Anghiari fiel der Ort 1440 unter die Herrschaft der Republik Florenz und wurde somit später auch in das Herzogtum Toskana eingegliedert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento des Vorlage:Referrer vom 19. Mai 2009 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot, abgerufen am 9. Januar 2010</ref> Der Name entstammt dem lateinischen mons Hercules.<ref>toscana.indettaglio.it, abgerufen am 9. Januar 2010</ref>

Datei:Piero Madonna del parto.jpg
Madonna del Parto
Datei:Monterchi-San Simeone.jpg
Chiesa di San Simeone

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung