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Subbiano

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Subbiano
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Subbiano (Italien)
Subbiano (Italien)
Vorlage:Karte in einer Ecke
Staat Italien
Region Toskana
Provinz Arezzo (AR)
Koordinaten 43° 35′ N, 11° 52′ OKoordinaten: 43° 34′ 48″ N, 11° 52′ 20″ O
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Höhe Vorlage:Höhe/Fmt m s.l.m.
Fläche 78,22 km²
Einwohner 6.405 (31. Dez. 2025)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ISTATSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2025).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Postleitzahl 52010
Vorwahl 0575
ISTAT-Nummer 051037
Bezeichnung der Bewohner Subbianesi
Schutzpatron Visitazione della Beata Vergine Maria (31. Mai)
Website Subbiano
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Subbiano am Ufer des Arno

Subbiano ist eine italienische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand 31. Dezember 2025) in der Provinz Arezzo in der Region Toskana.

Geografie[Bearbeiten]

Datei:Map of comune of Subbiano (province of Arezzo, region Tuscany, Italy).svg
Lage von Subbiano in der Provinz Arezzo

Die Gemeinde liegt etwa 14 km nördlich der Provinzhauptstadt Arezzo und etwa 80 km südöstlich der Regionalhauptstadt Florenz im Tal des Casentino am linken Ufer des Arno (7 km im Gemeindegebiet). Weitere wichtige Gewässer im Gemeindegebiet sind die Torrenti Gravena (alle 5 km im Gemeindegebiet), Chiassa (8 von 14 km im Gemeindegebiet), Lendra (alle 5 km im Gemeindegebiet) und Sovara (4 von 20 km im Gemeindegebiet).<ref>Offizielle Website des Sistema Informativo Ambientale della Regione Toscana (SIRA) zu den Flüssen in Subbiano, abgerufen am 16. Juli 2017 (italienisch)</ref>

Der Ort liegt an einem südöstlichen Ausläufer des Berges Pratomagno (1592 m) in der klimatischen Einordnung italienischer Gemeinden in der Zone D,2 041 GR/G.<ref>Webseite der Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l’energia e lo sviluppo economico sostenibile (ENEA), abgerufen am 15. Juli (italienisch) (PDF; 330 kB)</ref> Die Kirchen von Subbiano liegen im Bistum Arezzo-Cortona-Sansepolcro.

Zu den Ortsteilen zählen Calbenzano (290 m), Castelnuovo (265 m), Chiaveretto (305 m), Falciano (510 m), Poggio d’Acona (493 m), Ponte Caliano (266 m), Santa Mama (298 m) und Vogognano (520 m).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento des Vorlage:Referrer vom 4. Juni 2020 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot (Istituto Nazionale di Statistica) zu den Ortsteilen 2001 in der Provinz Arezzo, abgerufen am 15. Juli 2017 (italienisch)</ref>

Die Nachbargemeinden sind Anghiari, Arezzo, Capolona, Caprese Michelangelo, Castel Focognano, Chitignano und Chiusi della Verna.

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals erwähnt wurde der Ort am 12. Februar 1009.<ref>http://www.comune.subbiano.ar.it/web_subbiano/Mille.htm comune.subbiano.ar.it: Offizielle Website der Gemeinde Subbiano, abgerufen am 6. Januar 2010 (nicht mehr abrufbar), <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 7. Juni 2006 im Internet Archive), abgerufen am 15. Juli 2017</ref> Der Name stammt wahrscheinlich vom lateinischen Sub Janum condita.<ref>Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive)Vorlage:Toter Link/archivebot comune.subbiano.ar.it: Offizielle Website der Gemeinde Subbiano, abgerufen am 6. Januar 2010 (nicht mehr abrufbar)</ref>

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:SubbianoSantaMariaDellaVisitazione3.jpg
Santa Maria della Visitazione
Datei:SubbianoCastello.JPG
Castello di Subbiano
  • Chiesa di Santa Maria della Visitazione, Kirche im Ortskern, die 1304 erwähnt wurde. Wurde ab dem Ende des 17. Jahrhunderts vergrößert und 1947 restauriert und umgestaltet. Enthält das im 17. Jahrhundert entstandene Leinwandgemälde Gesù Bambino che appare a San Giuseppe, das Pietro Castellucci zugeschrieben wird.<ref name="LuoghiFede">I Luoghi della Fede.</ref>
  • Castello di Subbiano, Burg im Ortskern.
  • Castelnuovo di Subbiano, Ortsteil mit Burg, die erstmals 1022 erwähnt wurde.<ref>Castelli Toscani zur Burg Castelnuovo di Subbiano, abgerufen am 5. September 2015 (italienisch)</ref>
  • Chiesa di Santa Maria, Kirche in Valenzano.<ref name="LuoghiFede" />
  • Chiesa di San Mamante, Kirche in Santa Mama.
  • Chiesa di Santa Maria della Neve, Kirche in Vogognano.

Verkehr[Bearbeiten]

Der Ort hat den Haltepunkt Subbiano, der an der Bahnstrecke der Ferrovia Casentinese liegt. Die Strecke führt von Arezzo nach Stia. Der Haltepunkt liegt rechtsseitig des Arno im Gemeindegebiet von Capolona.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Emanuele Repetti: CAPOLONA nel Val d’Arno aretino. In: Dizionario Geografico Fisico Storico della Toscana (1833–1846). Onlineausgabe der Universität Siena (pdf, italienisch)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

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