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Motor Sitsch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Мотор Січ

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Motor Sich logo.svg
Rechtsform PAT
Gründung 1907
Sitz Saporischschja, Ukraine Ukraine
Leitung Wjatscheslaw Bohuslajew<ref>President</ref>
Mitarbeiterzahl 25.267 (2012)<ref name=gb2012><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschäftsbericht 2012 (Memento vom 2. Juni 2014 im Internet Archive)</ref>
Umsatz 10,73 Mrd. Hrywnja (Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Mio. €) (2014)<ref name=gb2014>Consolidated income statement for the year 2014</ref>
Branche Luftfahrzeugbau
Website motorsich.com

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Datei:Motor Sich building 2011.jpg
Hauptgebäude

Motor Sitsch (

  1. WEITERLEITUNG Vorlage:ukS-Cyrl

Die ukrainische Sprache wird in kyrillischer Schrift geschrieben und so auch in der deutschsprachigen Wikipedia dargestellt.

Romanisierung, also lateinische Umschrift, kommt nur sehr selten vor, insbesondere kaum im Zusammenhang mit der Nutzung dieser Vorlage.

In den Artikeln soll deshalb die Form {{ukS}} für kyrillische Schrift benutzt werden und die Weiterleitung nicht aufgelöst werden.

Diese Weiterleitung ist grundsätzlich kein Gegenstand von SLA.) ist ein ukrainischer Turbinenhersteller. Es werden überwiegend Flugzeugturbinen, aber auch Gasturbinen und Flugmotoren hergestellt.

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1907<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> gegründet. Motor Sitsch war während der Sowjetunion ein reiner Fertigungsbetrieb, der von den Experimental-Konstruktionsbüros entworfene Triebwerke herstellte. Das Unternehmen betreibt außerdem eine Fluggesellschaft namens Motor Sich Airlines.

Motor Sitsch besitzt Werke in Saporischschja, Snischne und Wolotschysk.<ref>Structure</ref> 1997 ging das Unternehmen in Kiew an die Börse.<ref name=":0" />

Der Großteil der Produktion wurde im Jahr 2014 nach Russland exportiert.<ref>Michael Birnbaum: Ukraine factories equip Russian military despite support for rebels. In: The Washington Post, 15. August 2014.</ref> Im März 2021 wurde Motor Sitsch, das sich zu diesem Zeitpunkt zu 75 % im Besitz einer chinesischen Unternehmensgruppe befand, mit Unterstützung der USA von der ukrainischen Regierung verstaatlicht.<ref name=":0" />
Im Februar 2022 überfiel Russland die Ukraine, am 23. Oktober des Jahres wurde der Chef des Unternehmens, Wjatscheslaw Boguslajew, wegen des Vorwurfs des Hochverrats festgenommen.<ref>ptz/ani/kik/jpa/AFP/Reuters/dpa: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 23. Oktober 2022, abgerufen am 27. Januar 2024.</ref>

Ende 2022 wurde Motor Sitsch als kriegswichtiges Unternehmen verstaatlicht und dem Verteidigungsministerium unterstellt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 14. November 2022, abgerufen am 26. April 2025.</ref>

Sponsoring[Bearbeiten]

Das Unternehmen ist Hauptsponsor des Handballvereins HK Motor Saporischschja.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 17. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Triebwerke[Bearbeiten]

Zu den aktuell gefertigten Triebwerken gehören die Typen Iwtschenko Progress D-18T, MS-500W (zusammen mit Wertoljoty Rossii), AI9-3B, Klimow TW3-117 WMA-SBM1, TW3-117W, D-36, D-436TP, D-436-148 und AI-450.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Motor Sitsch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />