National Motors Corporation
| Associated Motor Industries National Motors Corporation | |
|---|---|
| Rechtsform | Inc. |
| Gründung | 1922 |
| Auflösung | 1924 |
| Auflösungsgrund | Bankrott |
| Sitz | Chicago, Illinois, USA |
| Leitung | Will I. Ohmer |
| Branche | Automobilindustrie |
National Motors Corporation, vorher Associated Motor Industries, war ein US-amerikanischer Konzern aus der Automobilindustrie.
Beschreibung[Bearbeiten]
Associated Motor Industries wurde 1922 in Dayton in Ohio gegründet. Es war ein Zusammenschluss mehrerer kleiner Unternehmen, die Automobile herstellten. Die Absicht war, Kosten zu senken. The New York Times berichtete am 2. Juli 1922 darüber.<ref name="New York Times" /> Will I. Ohmer wurde Präsident.<ref name="New York Times" /> Als Wert des Konzerns wurden 80 Millionen US-Dollar angegeben.<ref name="New York Times" />
Im Januar 1923 folgte die Umbenennung.<ref name="The Indianapolis Automobile Industry" /> Der bekannte Markenname National innerhalb der Firmierung sollte Vorteile bringen.<ref name="The Indianapolis Automobile Industry" /> Der Sitz wurde nach Chicago in Illinois verlegt.<ref name="The Indianapolis Automobile Industry" /> 1924 kam es zur Zahlungsunfähigkeit<ref name="Calendar" />.
Zusammengeschlossene Unternehmen[Bearbeiten]
Ursprünglich schlossen sich zusammen:
- National Motor Car and Vehicle Corporation (Indianapolis IN) Personenkraftwagen
- Covert Gear Corporation (Lockport NY), Nachfolgeunternehmen des Automobilherstellers Covert Motor Vehicle Company; Getriebe und Kupplungen
- Recording and Computing Machines Company (Dayton OH), Zündanlagen, Anlasser, Magnetstarter, Batterien, Generatoren
- Jackson Motors Corporation (Jackson MI)
- Kentucky Wagon Manufacturing Company (Louisville KY), Kutschen, Karosserien, Lastkraftwagen sowie Pkw mit der Dixie Motor Car Company
- Saginaw Sheet Metal Works (Saginaw MI)
- Traffic Motor Truck Corporation (Louisville MS) Lkw
- Murray-Tregurtha Corporation (Boston MA), Benzinmotoren
- Holbrook Company (New York), Automobilkarosserien
Weitere Quellen bestätigen das Unternehmen für Dixie<ref name="Kimes Dixie" />, Jackson<ref name="Kimes Jackson" /> und National<ref name="Kimes National" />.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Kimes Dixie">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/0873414284 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref> <ref name="Kimes Jackson">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/0873414284 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref> <ref name="Kimes National">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/0873414284 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref> <ref name="The Indianapolis Automobile Industry">Sigur E. Whitaker: The Indianapolis Automobile Industry Abgerufen am 27. März 2021 (PDF; englisch).</ref> <ref name="New York Times">All Phases of the Industry Are Included, With Working Plants in Seven States. HEADQUARTERS AT DAYTON W.I. Ohmer, Chairman, Announces Policy--To Keep Wages Up and Put Prices Down. In The New York Times vom 2. Juli 1922, abgerufen am 27. März 2021 (englisch).</ref> <ref name="Calendar">Calendar No. 1346 Abgerufen am 27. März 2021 (englisch).</ref> </references>
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Ehemaliger Pkw-Hersteller (Ohio)
- Ehemaliger Pkw-Hersteller (Illinois)
- Ehemaliger Lkw-Hersteller (Vereinigte Staaten)
- Ehemaliger Karosseriehersteller
- Ehemaliges Unternehmen (Dayton, Ohio)
- Produzierendes Unternehmen (Dayton, Ohio)
- Ehemaliges Unternehmen (Chicago)
- Produzierendes Unternehmen (Chicago)
- Unternehmensgründung 1922
- Aufgelöst 1924