Odinzowo
Stadt
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Odinzowo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Kreisstadt in Russland in der Oblast Moskau mit 190.000 Einwohnern (Stand: 2025).<ref>Russland: Föderationskreise und Großstädte. In: citypopulation.de. Abgerufen am 3. August 2026.</ref> Sie liegt sechs Kilometer westlich der Stadtgrenze Moskaus nahe der Fernstraße M1 und an der Bahnstrecke Moskau–Minsk–Warschau.
Geschichte[Bearbeiten]
Das Dorf Odinzowo ist seit 1470 bekannt.<ref>Александр Торопцев: История Московской земли: с древности до наших дней. Изд-во "Эксмо", 1. Januar 2007 (google.ru [abgerufen am 28. Februar 2017]).</ref> Der 1870 begonnene Ausbau der Eisenbahnstrecke Moskau–Smolensk verhalf dem Ort zu einem Aufschwung, welcher sich durch seine Beliebtheit als Erholungsort für die Moskauer Bevölkerung fortsetzte. In der Folgezeit wurde Odinzowo ein beliebter Wohnvorort der Hauptstadt. 1957 wurden ihm die Stadtrechte verliehen.
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Grebnewskaja-Kirche
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Altes Bahnhofsgebäude
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Wohnkomplex in Odinzowo
Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1926 | 3.000 |
| 1939 | 12.548 |
| 1959 | 20.337 |
| 1970 | 67.254 |
| 1979 | 101.365 |
| 1989 | 125.149 |
| 2002 | 134.844 |
| 2010 | 138.930 |
| 2013 | 137.810 |
Anmerkung: bis 2010 Volkszählungsdaten (1926 gerundet)
Wirtschaft[Bearbeiten]
Vorlage:Hinweisbaustein Wichtige Wirtschaftszweige sind die Baustoff- und Chemieindustrie, auch die Kleider- und Möbelherstellung prägen die Stadt.
Sport[Bearbeiten]
Vorlage:Hinweisbaustein Der Damen-Volleyballverein VK Saretschje Odinzowo nimmt an der russischen Meisterschaft teil.
Städtepartnerschaften[Bearbeiten]
Odinzowo listet folgende Partnerstädte auf:
Nawapolazk, Belarus
Berdjansk, Ukraine
Kertsch, Ukraine
Kisljar, Russland
Wittmund, Deutschland
Anadyr, Russland
Kruševac, Serbien
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
In Odinzowo gibt es eine Kirche (Grebnewskaja Zerkow) aus dem Jahr 1802. Weitere markante Bauwerke der Stadt sind das Bahnhofsgebäude aus dem späten 19. Jahrhundert sowie die 1887 erbaute ehemalige Ziegelei, in der heute das Heimatmuseum ansässig ist.
Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]
- Iwan Dubassow (1897–1988), Grafiker
- Konstantin Krischewski (1926–2000), Fußballspieler<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Константин Крижевский ( des Vorlage:IconExternal vom 30. Juni 2020 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., rusteam.permian.ru (russisch)</ref>
- Roman Avdeev (* 1967), Investor und Manager
- Wiktor Gordijuk (* 1970), Eishockeyspieler
- Olga Budina (* 1975), Theater- und Filmschauspielerin
- Wladimir Loginow (* 1981), Eishockeyspieler
- Sofja Otschigawa (* 1987), Boxerin
- Owik Ogannisjan (* 1992), Boxer
- Elena Kulichenko (* 2002), russisch-zypriotische Hochspringerin
Weblinks[Bearbeiten]
- Informationen über Stadt und Landkreis (russisch)
- Wirtschaft und Politik in Odinzowo (russisch)
- Odinzowo auf mojgorod.ru (russisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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