Olaf Pollack
| Olaf Pollack (2026) | |
| Olaf Pollack (2026) | |
| Zur Person | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 20. September 1973 (53 Jahre) |
| Nation | |
| Disziplin | Straße, Bahn |
| Fahrertyp | Sprinter |
| Körpergröße | 185 cm |
| Renngewicht | 77 kg |
| Karriereende | 2010 |
| Internationale Teams | |
| 1997–1999 2000–2004 2005–2006 2007 2008 |
Agro-Adler Brandenburg Team Gerolsteiner T-Mobile Team Team Wiesenhof-Felt Team Volksbank |
| Wichtigste Erfolge | |
|
Regenbogentrikot Weltmeister Bahn-Vierer 1999 | |
| Teams als Sportlicher Leiter | |
| 2014–2017 | Stuttgart / Christana Jewelry / 0711 |
| Letzte Aktualisierung: 20. September 2026 | |
Olaf Pollack (* 20. September 1973 in Räckelwitz) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer und späterer Sportlicher Leiter.
Sportlicher Werdegang[Bearbeiten]
Pollack startete seine Sportlerkarriere 1976 als Turner und übte diesen Sport bis 1983 aus. Anschließend wurde er Radrennfahrer. 1987 trat er in den RSC Cottbus ein und wurde in die dortige Sportschule aufgenommen. Zunächst konzentrierte er sich auf den Bahnradsport, ab 1995 verlegte er sich auf den Straßenradsport. Seinen ersten Meistertitel gewann er 1988 bei den DDR-Bahnmeisterschaften der Jugend in der Mannschaftsverfolgung.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
1994 wurde Olaf Pollack in Palermo mit dem Bahnvierer des Bundes Deutscher Radfahrer Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung, als er in den Vorläufen antrat. 1998<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> errang er den Europameistertitel im Omnium, und zwei Jahre später wurde Pollack erneut Weltmeister mit dem Bahn-Vierer und holte mit Andreas Kappes Bronze im Zweier-Mannschaftsfahren.
Im Jahr 2000 feierte Olaf Pollack den größten Erfolg seiner Karriere, als er bei den Olympischen Sommerspielen mit dem Bahn-Vierer die Goldmedaille für Deutschland gewann und für diesen Sieg – zusammen mit dem Bahn-Vierer – vom Bundespräsidenten Johannes Rau das Silberne Lorbeerblatt erhielt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 4. Februar 2001, abgerufen am 11. Januar 2023.</ref>
2007 errang er drei deutsche Vizemeistertitel, in der Einerverfolgung, der Mannschaftsverfolgung und im Madison und kehrte im August 2007 nach mehrjähriger Pause in die Bahn-Nationalmannschaft des Bundes Deutscher Radfahrer zurück. 2009 wurde er zweifacher Deutscher Meister, im Zweier-Mannschaftsfahren (mit Roger Kluge) sowie im Punktefahren. Gemeinsam mit Kluge wurde er zudem in Manchester Vize-Weltmeister im Zweier-Mannschaftsfahren, nahm mit ihm in dieser Disziplin an den Olympischen Spielen in Peking teil und belegte Rang fünf.
Pollack startete auch mehrfach bei Sechstagerennen und belegte mehrfach Podiumsplätze.
1997 schloss sich Pollack dem Straßenradsport-Team Agro-Adler Brandenburg an. Schon im selben Jahr feierte er seine ersten Profi-Erfolge, als er eine Etappe der Niedersachsen-Rundfahrt und zwei Tagesabschnitte beim Clásico RCN in Kolumbien gewann. Cottbus–Görlitz–Cottbus konnte er ebenfalls 1997 für sich entscheiden. Im Jahr darauf gelangen Pollack mit jeweils zwei Etappensiegen bei der Slowenien-Rundfahrt und bei der Olympia’s Tour vier Siege. Eine weitere Etappe der Niedersachsen-Rundfahrt konnte der Sprinter 1999 für sich entscheiden, als ihm auch der Gewinn einer Etappe der Friedensfahrt (61. Gesamtrang) gelang.
Zur Saison 2000 verließ Pollack das Agro-Adler-Team und wechselte zum Team Gerolsteiner. Bei diesem Team aus der Eifel konnte Pollack in seinem ersten Jahr drei weitere Etappensiege bei der Niedersachsen-Rundfahrt – darunter den Prolog – und den Gewinn der Sprintwertung feiern. Bei der Vodacom Rapport Toer in Südafrika, wo er eine Etappe und den Prolog für sich entschied, und bei der Tasmanien-Tour war Pollack weitere drei Mal siegreich. 2001 konnte Pollack mit Rund um die Nürnberger Altstadt ein weiteres Rennen in Deutschland für das Team Gerolsteiner gewinnen. Außerdem lag er in der Sprintwertung der Rheinland-Pfalz-Rundfahrt vorne. 2002 war Pollacks an Siegen gemessen erfolgreichstes Jahr, als er die Niedersachsen-Rundfahrt gewann und zudem das Sprinttrikot und zwei Etappensiege errang. Im selben Jahr siegte er auch auf Tagesabschnitten der Hessen-Rundfahrt, der Friedensfahrt und der Dänemark-Rundfahrt und entschied die Eintagesfahrt Groningen–Münster für sich.
2003 nahm Pollack, dessen Spezialitäten Sprints und kurze Zeitfahren waren, zum ersten und einzigen Mal an der Tour de France teil, die er nicht beendete, bei der er aber einen Etappensieg wegen eines Massensturzes kurz vor dem Zielstrich nur knapp verpasste. Siege gelangen ihm 2003 auf einer Etappe der Deutschland Tour und der Niedersachsen-Rundfahrt, ebenso gewann er die Sprintwertung der Bayern-Rundfahrt. Einen Etappensieg bei der Sachsen-Tour und mehrere Podestplätze beim Giro d’Italia sowie einen Tag im Rosa Trikot des Gesamtführenden fügte er 2004 seiner Erfolgsliste hinzu. Zur Saison 2005 verließ der Sprinter das Gerolsteiner-Team und wechselte zum T-Mobile Team. Beim Giro d’Italia 2006 fuhr er erneut einen Tag lang im Rosa Trikot des Gesamtführenden. Im gleichen Jahr gewann Pollack auch einen Abschnitt der Dänemark-Rundfahrt sowie zwei Etappen und die Sprinterwertung der erstmals ausgetragenen Kalifornien-Rundfahrt.
Nach zwei Jahren endete Pollacks Engagement beim T-Mobile-Team, und er unterschrieb für 2007 einen Vertrag bei Wiesenhof-Felt. Für seine neue Mannschaft holte er einen Etappensieg beim Critérium International und behielt zudem im Hauptrennen der Nienburger Citynacht die Oberhand. Nach der Auflösung des Wiesenhof-Teams unterschrieb er 2008 einen Ein-Jahres-Vertrag beim österreichischen Team Volksbank, für das er eine Etappe der Bayern-Rundfahrt gewann.
Olaf Pollack nahm insgesamt einmal an der Tour de France und viermal am Giro d’Italia teil.
Dopinganschuldigung[Bearbeiten]
2009 startete Pollack für den RSC Cottbus in Bahnrennen. Am 18. September 2009 wurde jedoch bekannt, dass Pollack bei einer Trainingskontrolle der NADA am 6. Juli 2009 positiv auf die Substanz Dynepo getestet worden war.<ref>Wu besiegt Elfjährige, Spanien im Halbfinale der Basketball-EM, Spiegel Online, 18. September 2009</ref> Das Ergebnis der B-Probe fiel negativ aus und bestätigte den Befund der A-Probe nicht, weswegen Pollack im folgenden Dopingverfahren auf unschuldig plädierte. Im April 2010 ließ Pollack, der inzwischen wegen einer Augenerkrankung seine Karriere beendet hatte, das Dopingverfahren einstellen, zog nicht vor ein unabhängiges Gericht und akzeptierte die vom Bundessport- und Schiedsgericht des Bundes Deutsches Radfahrer ausgesprochene Sperre bis September 2011.<ref>Radsport-news.com: "Pollack akzeptiert zweijährige Sperre" abgerufen am 9. April 2010</ref> Pollack wurden seine beiden deutschen Meistertitel aus dem Jahre 2009 im Punktefahren und im Zweier-Mannschaftsfahren nachträglich aberkannt.<ref>Radsport-news.com: "BDR erkennt Pollacks Bahntitel von 2009 ab"</ref>
Privates und Berufliches[Bearbeiten]
Pollack ist verheiratet, hat zwei Töchter (* 2004, 2012) und einen Sohn (* 2010) und lebt in Kolkwitz bei Cottbus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Homepage von Olaf Pollack ( vom 16. Februar 2011 im Internet Archive) abgerufen am 11. November 2011</ref>
2013 wurde Pollack Sportlicher Leiter des Team Stuttgart<ref>radsport-news.com vom 29. Oktober 2013:Team Stuttgart holt Thömel, Holler und Krieger</ref> und 2015 Sportdirektor der Bahnradsportveranstaltung Cottbuser Nächte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. bahnradsport.org, 15. Dezember 2014, abgerufen am 15. Dezember 2014.</ref>
Erfolge[Bearbeiten]
- Straße
- 1997
- 4. Etappe Niedersachsen-Rundfahrt
- 5. und 6. Etappe Clásico RCN
- 1998
- Prolog und 1. Etappe Tour of Slovenia
- 9. und 11. Etappe Olympia’s Tour
- 1999
- 6. Etappe Friedensfahrt
- 5. Etappe Niedersachsen-Rundfahrt
- 2000
- Prolog, 1., 2. Etappe und Sprintwertung Niedersachsen-Rundfahrt
- Prolog und 8. Etappe Vodacom Rapport Toer
- 2. Etappe Tasmanien-Tour
- 2001
- Rund um die Nürnberger Altstadt
- Sprintwertung Rheinland-Pfalz-Rundfahrt
- 2002
- Gesamtwertung, 2. und 3. Etappe und Sprintwertung Niedersachsen-Rundfahrt
- 1. Etappe Hessen-Rundfahrt
- 1., 2. und 3. Etappe Friedensfahrt
- 5. Etappe Dänemark-Rundfahrt
- Groningen–Münster
- 2003
- Sprintwertung Bayern-Rundfahrt
- 7. Etappe Deutschland Tour
- 5. Etappe Niedersachsen-Rundfahrt
- 2004
- 2. Etappe Sachsen-Tour*2006
- 4. Etappe Dänemark-Rundfahrt
- 6. und 7. Etappe, Sprintwertung Kalifornien-Rundfahrt
- 2007
- 1. Etappe Critérium International
- 2008
- 2. Etappe Bayern-Rundfahrt
- Bahn
- 1998
- Europameister-Trikot Europameisterschaften, Omnium
- 1999
- Regenbogentrikot Weltmeister Bahn-Vierer
- Bronzemedaille Weltmeisterschaften, Zweier-Mannschaftsfahren
- 2000
- 2007
Deutsche Meisterschaften, Einerverfolgung
Deutsche Meisterschaften, Mannschaftsverfolgung
Deutsche Meisterschaften, Madison
- 2008
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider/olaf-pollack Olaf Pollack als Fahrer] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
- [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/staff/olaf-pollack Olaf Pollack als Sportlicher Leiter] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
- Olaf Pollack in der Datenbank von rad-net.de
- Olaf Pollack in der Datenbank von Radsportseiten.comVorlage:Abrufdatum
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Vorlage:Klappleiste/Anfang
1908
Jones / Kingsbury / Meredith / Payne |
1920 Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Magnani / Carli / Ferrario / Giorgetti |
1924 Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg De Martini / Dinale / Menegazzi / Zucchetti |
1928 Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Facciani / Gaioni / Lusiani / Tasselli |
1932 Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Pedretti / Borsari / Cimatti / Ghilardi |
1936
Le Nizerhy / Charpentier / Goujon / Lapébie |
1948
Decanali / Adam / Blusson / Coste |
1952 Vorlage:ITA-1946 Morettini / Campana / De Rossi / Messina |
1956 Vorlage:ITA-1946 Gasparella / Domenicali / Faggin / Gandini / Pizzali |
1960 Vorlage:ITA-1946 Vigna / Arienti / Testa / Vallotto |
1964 Datei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg Streng / Claesges / Henrichs / Link |
1968
Lyngemark / Olsen / Asmussen / Frey / Pedersen |
1972
Schumacher / Colombo / Haritz / Hempel / Vonhof |
1976
Vonhof / Braun / Lutz / Schumacher |
1980
Manakow / Mowtschan / Ossokin / Petrakow / Krasnow |
1984
Grenda / Turtur / Nichols / Woods |
1988
Jekimow / Kasputis / Neljubin / G. Umaras / M. Umaras |
1992
Fulst / Glöckner / Lehmann / Steinweg / Walzer |
1996
Capelle / Ermenault / Monin / Moreau |
2000
Fulst / Bartko / Becke / Lehmann / Pollack |
2004
Brown / Dawson / Lancaster / McGee / Roberts / Wooldridge |
2008
Clancy / Manning / Thomas / Wiggins |
2012
Burke / Clancy / Kennaugh / Thomas |
2016
Burke / Clancy / Doull / Wiggins |
2020
Consonni / Ganna / Lamon / Milan |
2024
Bleddyn / Leahy / O’Brien / Welsford
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1993
Aitken / O’Shannessey / Shearsby / O’Grady |
1994
Fulst / Bach / Lehmann / Hondo |
1995
B. McGee / O’Shannessey / R. McGee / O’Grady |
1996 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Trentini |
1997 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Benetton |
1998
Symonenko / Matwjejew / Fedenko / Pidhornyj |
1999
Fulst / Bartko / Becke / Lademann / Lehmann / Pollack |
2000
Fulst / Siedler / Becke / Lehmann |
2001
Symonenko / Tschernjawskyj / Fedenko / Polatajko |
2002
Dawson / Lancaster / Wooldridge / Roberts |
2003
Brown / Dawson / Lancaster / Wooldridge |
2004
Dawson / Hutchinson / Roberts / Wooldridge |
2005 Vorlage:GBR-Rad Cummings / Hayles / Manning / Newton |
2006
Dawson / Goss / Jamieson / Wooldridge |
2007, 2008 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Thomas / Manning / Wiggins |
2009
Jørgensen / Madsen / Mørkøv / Rasmussen |
2010
Bobridge / Dennis / Hepburn / Meyer |
2011
Bobridge / Dennis / Durbridge / Hepburn |
2012 Vorlage:GBR-Rad Burke / Clancy / Kennaugh / Tennant / Thomas |
2013
O’Shea / Edmondson / Hepburn / Morgan |
2014
Davison / O’Shea / Edmondson / Mulhern |
2015
Bulling / Gough / Kennett / Frame / Ryan |
2016
Welsford / Hepburn / C. Scotson / M. Scotson / Porter / Davison |
2017
Welsford / Meyer / Porter / Yallouris / O’Brien / Wight |
2018 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Emadi / Hayter / Tanfield |
2019
Welsford / O’Brien / Howard / Porter / Scott |
2020
Hansen / Johansen / Madsen / Pedersen |
2021
Bertazzo / Consonni / Ganna / Milan / Lamon |
2022 Vorlage:GBR-Rad Hayter / Wood / Vernon / Bigham |
2023
Larsen / Bévort / Leth / Pedersen / Madsen |
2024
Larsen / Bévort / Hansen / Pedersen / Madsen
2025
Larsen / Hansen / Pedersen / Madsen / Leth
Frühere Ergebnisse siehe unter Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung (Amateure)
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1946 Mirke/Saaager |
1947 Mirke/Preiskeit |
1948 Bolte/Funda |
1949 Holthöfer/Pankoke |
1950 Saager/Schweizer |
1951 H. Hörmann/L. Hörmann |
1952 Schürmann/Siefert |
1953 Pankoke/Wiemer |
1954 L. Hörmann/Preiskeit |
1955 Zoll/Weinrich |
1956 Petry/Scholl |
1957 Donike/Gieseler |
1958 Bugdahl/Petry |
1959, 1960 Bugdahl/Junkermann |
1961, 1962, 1964 Altig/Junkermann |
1963 Bugdahl/Renz |
1965 Junkermann/Oldenburg |
1967 Bölke/Großimlinghaus |
1977 Fritz/Peffgen |
1978 Giebken/Reimann |
1981 Peffgen/Schütz |
1982 Fritz/Thurau |
1983 Hindelang/Schütz |
1994 Dörich/Hess |
1995, 1996 Beikirch/Messerschmidt |
1997 Kappes/Wolf |
1999 Fulst/Rund |
2000 Beikirch/Pollack |
2001 Kahl/Lademann |
2002 Kowatschitsch/Teutenberg |
2003 Müller/Fulst |
2004 Dörich/Kowatschitsch |
2005 Bartko/Fulst |
2006 Bartko/Beikirch |
2007, 2008, 2011, 2012 Bengsch/Kalz |
2009 Kluge/Olaf Pollack<ref>Wegen Dopings wurde Pollack der Deutsche-Meister-Titel später aberkannt.</ref> |
2010 Grasmann/Lampater |
2013 Heßlich/Lampater |
2014 Kalz/Lampater |
2015 Grasmann/Schäfer |
2016 Heßlich/Burkart |
2017 Reinhardt/Thiele |
2018 Banusch/Koch |
2019 Reinhardt/Beyer |
2022 Reinhardt/Kluge |
2023, 2024 Augenstein/Malcharek |
2025 Kluge/Tim Torn Teutenberg
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Pollack, Olaf |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Radrennfahrer |
| GEBURTSDATUM | 20. September 1973 |
| GEBURTSORT | Räckelwitz |
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- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2000
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008
- Träger des Silbernen Lorbeerblattes
- Radsportler (Deutschland)
- Radsportler (DDR)
- Bahnradfahrer
- Sportlicher Leiter
- Olympiasieger (Radsport)
- Weltmeister (Radsport)
- Olympiateilnehmer (Deutschland)
- Dopingfall im Radsport
- Doping (Deutschland)
- Sportler (Rankweil)
- Deutscher
- DDR-Bürger
- Geboren 1973
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