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Dylan Kennett

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Dylan Kennett Vorlage:SportPicto
Dylan Kennett (2018)
Dylan Kennett (2018)
Zur Person
Geburtsdatum 8. Dezember 1994
Nation Neuseeland Neuseeland
Disziplin Bahn / Straße
Karriereende 2021
Vereine / Renngemeinschaften
2014–2017 Breads of Europe-
All about Plumbing
LTD Cycling Team
Internationale Teams
2018 (ab 16. Juli) – 2021 St. George Continental
Wichtigste Erfolge
UCI-Bahn-Weltmeisterschaften
2017 Silbermedaille – Mannschaftsverfolgung
2015 Regenbogentrikot – Mannschaftsverfolgung
Ozeanienmeisterschaften
2017 Datei:OceaniaChampionJersey.png – Einerverfolgung
2013 Datei:OceaniaChampionJersey.png – Scratch, Mannschaftsverfolgung
Letzte Aktualisierung: 10. April 2023

Dylan Kennett (* 8. Dezember 1994 in Christchurch) ist ein ehemaliger neuseeländischer Radrennfahrer auf Bahn und Straße.

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten]

2010 startete Dylan Kennett bei den neuseeländischen Bahnmeisterschaften in der Kategorie U17 in sechs verschiedenen Disziplinen und gewann fünf Goldmedaillen. Außerdem stellte er über 500 Meter einen neuen nationalen Rekord in seiner Altersklasse auf. Im Jahr darauf errang er in der Klasse U19 viermal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze.<ref name="track">UCI Track Cycling World Championships. In: trackcyclingnews.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Mai 2016; abgerufen am 11. Februar 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.trackcyclingnews.com</ref> 2011 belegte Kennett bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften der Junioren 2011 in Moskau jeweils den dritten Platz im Omnium sowie in der Mannschaftsverfolgung, gemeinsam mit Scott Creighton, Alex Frame und Fraser Gough. Im Jahr darauf stand er bei den Junioren-Bahnweltmeisterschaften in Invercargill vier verschiedenen Disziplinen auf dem Podium: in der Einerverfolgung, im 1000-Meter-Zeitfahren und in der Mannschaftsverfolgung (mit Liam Aitcheson, Hayden McCormick und Hamish Schreurs) wurde er jeweils Zweiter, im Zweier-Mannschaftsfahren mit McCormick Dritter.

Im November 2012 startete Kennett erstmals international in der Elite und belegte beim Lauf des Bahnrad-Weltcups in Glasgow den vierten Platz in der Einerverfolgung. Im Juli 2013 gewann er mit Shane Archbold das Sechstagerennen in Fiorenzuola d’Arda und wurde neuseeländischer Meister in der Mannschaftsverfolgung, mit Archbold, Marc Ryan und Andy Van der Heyden. Darüber hinaus wurde er zweifacher Ozeanienmeister, im Scratch sowie in der Mannschaftsverfolgung (mit Pieter Bulling, Aaron Gate und Marc Ryan).

2016 wurde Dylan Kennett für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro nominiert, wo er im Omnium Rang acht belegte. Beim irische Rennen An Post Rás verbrachte er zwei Tage im Führungstrikot der Nachwuchswertung. Im Jahr darauf wurde er in der Einerverfolgung erneut Ozeanienmeister und wurde zudem fünffacher neuseeländischer Meister. Bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2017 in Hongkong wurde er gemeinsam mit Regan Gough, Pieter Bulling und Nick Kergozou Vize-Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung.

2019 entschied Kennett die Tour of Taihu Lake für sich. 2020 gewann er eine Etappe und die Punktewertung der New Zealand Cycle Classic und wurde Dritter der nationalen Meisterschaft im Einzelzeitfahren. Im Jahr darauf beendete er seine aktive Radsportlaufbahn.

Ehrungen[Bearbeiten]

2011 wurde Dylan Kennett mit dem Levin Award für den besten Fahrer seiner Altersklasse bei den neuseeländischen Bahn-Meisterschaften ausgezeichnet.<ref name="track" /> Im Februar 2012 wurde er zum Junior Track Rider of the Year von Neuseeland gewählt.<ref>Rider’s double delight auf stuff.co.nz v. 5. Februar 2013</ref>

Erfolge[Bearbeiten]

Bahn[Bearbeiten]

2011
2012
2013
2014
2015
2017
2019

Straße[Bearbeiten]

2018
2019
2020

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Dylan Kennett – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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1993 AustralienAustralien Aitken / O’Shannessey / Shearsby / O’Grady | 1994 DeutschlandDeutschland Fulst / Bach / Lehmann / Hondo | 1995 AustralienAustralien B. McGee / O’Shannessey / R. McGee / O’Grady | 1996 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Trentini | 1997 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Benetton | 1998 UkraineUkraine Symonenko / Matwjejew / Fedenko / Pidhornyj | 1999 DeutschlandDeutschland Fulst / Bartko / Becke / Lademann / Lehmann / Pollack | 2000 DeutschlandDeutschland Fulst / Siedler / Becke / Lehmann | 2001 UkraineUkraine Symonenko / Tschernjawskyj / Fedenko / Polatajko | 2002 AustralienAustralien Dawson / Lancaster / Wooldridge / Roberts | 2003 AustralienAustralien Brown / Dawson / Lancaster / Wooldridge | 2004 AustralienAustralien Dawson / Hutchinson / Roberts / Wooldridge | 2005 Vorlage:GBR-Rad Cummings / Hayles / Manning / Newton | 2006 AustralienAustralien Dawson / Goss / Jamieson / Wooldridge | 2007, 2008 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Thomas / Manning / Wiggins | 2009 DanemarkDänemark Jørgensen / Madsen / Mørkøv / Rasmussen | 2010 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Hepburn / Meyer | 2011 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Durbridge / Hepburn | 2012 Vorlage:GBR-Rad Burke / Clancy / Kennaugh / Tennant / Thomas | 2013 AustralienAustralien O’Shea / Edmondson / Hepburn / Morgan | 2014 AustralienAustralien Davison / O’Shea / Edmondson / Mulhern | 2015 Neuseeland Bulling / Gough / Kennett / Frame / Ryan | 2016 AustralienAustralien Welsford / Hepburn / C. Scotson / M. Scotson / Porter / Davison | 2017 AustralienAustralien Welsford / Meyer / Porter / Yallouris / O’Brien / Wight | 2018 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Emadi / Hayter / Tanfield | 2019 AustralienAustralien Welsford / O’Brien / Howard / Porter / Scott | 2020 DanemarkDänemark Hansen / Johansen / Madsen / Pedersen | 2021 ItalienItalien Bertazzo / Consonni / Ganna / Milan / Lamon | 2022 Vorlage:GBR-Rad Hayter / Wood / Vernon / Bigham | 2023 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Leth / Pedersen / Madsen | 2024 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Hansen / Pedersen / Madsen 2025 DanemarkDänemark Larsen / Hansen / Pedersen / Madsen / Leth

Frühere Ergebnisse siehe unter Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung (Amateure)

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