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Niklas Larsen

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Niklas Larsen – Silber im Omnium bei der Bahn-EM 2024
Niklas Larsen – Silber im Omnium bei der Bahn-EM 2024
Zur Person
Geburtsdatum 22. März 1997 (29 Jahre)
Geburtsort Slagelse
Nation Danemark Dänemark
Disziplin Straße/Bahn
Fahrertyp Bahn: Ausdauer
Zum Team
Aktuelles Team Lua-Fehler: expandTemplate: template "Radsportteam/URR" does not exist
Funktion Fahrer
Internationale Teams
2015–2018
2019
2020–2024
2025
2026
TreFor / Virtu Cycling
Team ColoQuick
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BHS-PL Beton Bornholm
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Wichtigste Erfolge
Olympische Spiele
2024 Bronzemedaille – Madison
2021 Silbermedaille – Mannschaftsverfolgung
2016 Bronzemedaille – Mannschaftsverfolgung
Bahnradsport-Weltmeisterschaften
2023, 2024 Regenbogentrikot – Mannschaftsverfolgung
Letzte Aktualisierung: 15. Februar 2026
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Larsen im Punktefahren während der EM 2017

Niklas Larsen (* 22. März 1997 in Slagelse) ist ein dänischer Radrennfahrer, der auf Bahn und Straße aktiv ist. Seine größten Erfolge erzielte er auf der Bahn.

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten]

2014 wurde Niklas Larsen dänischer Junioren-Meister im Einzelzeitfahren der Junioren. Im Jahr darauf errang der gemeinsam mit Rasmus Pedersen, Frederik Madsen und Tim Vang Cronqvist bei den Junioren-Europameisterschaften die Silbermedaille in der Mannschaftsverfolgung. Bei den Straßenradsport-Weltmeisterschaften 2015 belegte Larsen Platz sieben im Einzelzeitfahren der Junioren. Schon im Jahr darauf wurde Larsen bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften 2016 in London im dänischen Bahn-Vierer der Elite eingesetzt, der die Bronzemedaille gewann.

Im selben Jahr wurde Niklas Larsen für den Start in der Mannschaftsverfolgung bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro nominiert, wo er gemeinsam mit Lasse Norman Hansen, Rasmus Christian Quaade, Casper von Folsach, Frederik Madsen und Casper Pedersen die Bronzemedaille in der Mannschaftsverfolgung errang. Im Jahr darauf wurde er U23-Europameister im Punktefahren. Beim Bahnrad-Weltcup 2017/18 entschied er die Gesamtwertung im Omnium für sich. 2017 gewann er auch die nationale Meisterschaft im 1000-Meter-Zeitfahren. Bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften 2018 in Apeldoorn belegte der dänische Vierer mit Larsen, Julius Johansen, Frederik Rodenberg und Casper von Folsach Rang zwei. Im Jahr darauf errang der dänische Vierer (mit Julius Johansen, Rasmus Pedersen, Casper von Folsach und Lasse Norman Hansen) bei den Bahnweltmeisterschaften die Bronzemedaille. Auch auf der Straße hatte er Erfolgen: Unter anderem errang er bei den U23-Straßeneuropameisterschaften Silber im Straßenrennen, und er entschied Gesamt- und Nachwuchswertung der Dänemark-Rundfahrt für sich. Im November 2019 brach sich Larsen beim Tanzen während einer Teamfeier ein Bein und konnte mehrere Wochen lang nicht trainieren. Sein Fazit: „Beim nächsten Mal bleibe ich an der Bar stehen.“<ref name="wielerfl-Talentvo">Koen Middendorp: Talentvolle Niklas Larsen breekt been tijdens teamfeest – WielerFlits. In: wielerflits.nl. 29. November 2019, abgerufen am 26. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nach seinen Erfolgen im Vorjahr erhielt Larsen zur Saison 2020 einen Profivertrag beim Uno-X Pro Cycling Team. Im ersten Jahr gewann er eine Etappe des Giro della Regione Friuli Venezia Giulia. Auf der Bahn wurde er mit Frederik Madsen dänischer Meister im Zweier-Mannschaftsfahren. 2021 startete bei den Olympischen Spielen in Tokio und errang mit Lasse Norman Hansen, Frederik Madsen und Rasmus Pedersen die Silbermedaille in der Mannschaftsverfolgung. Mit der Fyen Rundt war er auch ein weiteres Mal auf der Straße erfolgreich.

Nach einem Jahr ohne zählbare Erfolge wurde er 2023 mit dem Team erstmals Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung. 2024 konnte das dänische Team den Titel erfolgreich verteidigen, bei den Europameisterschaften belegte das Team den zweiten Platz. Im selben Jahr wurde Larsen im Punktefahren Europameister und Vizeweltmeister. Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris gewann Larsen mit Michael Mørkøv die Bronzemedaille im Madison, mit dem Team belegte er den vierten Platz in der Mannschaftsverfolgung, und im Omnium wurde er Zehnter.

Auf der Straße blieb Larsen von 2022 bis 2024 ohne zählbaren Erfolg. Nach fünf Jahren beim Team Uno-X kehrte er zur Saison 2025 in seine Heimat zurück und wurde Mitglied im dänischen UCI Continental Team BHS-PL Beton Bornholm. Für dieses gewann er die erste Etappe der Tour du Loir-et-Cher und verteidigte die Führung in der Gesamtwertung bis zum Ende der Rundfahrt.

Erfolge[Bearbeiten]

Bahn[Bearbeiten]

2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2023
2024
2025

Straße[Bearbeiten]

2014
2015
2017
2018
2019
2020
2021
2025

Grand Tour-Platzierungen[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Niklas Larsen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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1993 AustralienAustralien Aitken / O’Shannessey / Shearsby / O’Grady | 1994 DeutschlandDeutschland Fulst / Bach / Lehmann / Hondo | 1995 AustralienAustralien B. McGee / O’Shannessey / R. McGee / O’Grady | 1996 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Trentini | 1997 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Benetton | 1998 UkraineUkraine Symonenko / Matwjejew / Fedenko / Pidhornyj | 1999 DeutschlandDeutschland Fulst / Bartko / Becke / Lademann / Lehmann / Pollack | 2000 DeutschlandDeutschland Fulst / Siedler / Becke / Lehmann | 2001 UkraineUkraine Symonenko / Tschernjawskyj / Fedenko / Polatajko | 2002 AustralienAustralien Dawson / Lancaster / Wooldridge / Roberts | 2003 AustralienAustralien Brown / Dawson / Lancaster / Wooldridge | 2004 AustralienAustralien Dawson / Hutchinson / Roberts / Wooldridge | 2005 Vorlage:GBR-Rad Cummings / Hayles / Manning / Newton | 2006 AustralienAustralien Dawson / Goss / Jamieson / Wooldridge | 2007, 2008 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Thomas / Manning / Wiggins | 2009 DanemarkDänemark Jørgensen / Madsen / Mørkøv / Rasmussen | 2010 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Hepburn / Meyer | 2011 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Durbridge / Hepburn | 2012 Vorlage:GBR-Rad Burke / Clancy / Kennaugh / Tennant / Thomas | 2013 AustralienAustralien O’Shea / Edmondson / Hepburn / Morgan | 2014 AustralienAustralien Davison / O’Shea / Edmondson / Mulhern | 2015 Neuseeland Bulling / Gough / Kennett / Frame / Ryan | 2016 AustralienAustralien Welsford / Hepburn / C. Scotson / M. Scotson / Porter / Davison | 2017 AustralienAustralien Welsford / Meyer / Porter / Yallouris / O’Brien / Wight | 2018 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Emadi / Hayter / Tanfield | 2019 AustralienAustralien Welsford / O’Brien / Howard / Porter / Scott | 2020 DanemarkDänemark Hansen / Johansen / Madsen / Pedersen | 2021 ItalienItalien Bertazzo / Consonni / Ganna / Milan / Lamon | 2022 Vorlage:GBR-Rad Hayter / Wood / Vernon / Bigham | 2023 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Leth / Pedersen / Madsen | 2024 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Hansen / Pedersen / Madsen 2025 DanemarkDänemark Larsen / Hansen / Pedersen / Madsen / Leth

Frühere Ergebnisse siehe unter Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung (Amateure)

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2011 Rafał Ratajczyk | 2012, 2013 Elia Viviani | 2014, 2021, 2022 Benjamin Thomas | 2015, 2018 Wojciech Pszczolarski | 2016, 2024 Niklas Larsen | 2017 Alan Banaszek | 2019 Bryan Coquard | 2020 Sebastián Mora | 2023 Simone Consonni | 2025 Iúri Leitão | 2026 Tim Torn Teutenberg

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2010 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Burke/Clancy/Queally/Tennant | 2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Burke/Clancy/Kennaugh/Thomas | 2012 RusslandRussland Jerschow/Markow/Serow/Kaikow | 2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Burke/Clancy/Doull/Tennant | 2014 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Clancy/Dibben/Doull/Tennant | 2015 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Burke/Dibben/Doull/Gibson/Tennant/Wiggins | 2016 FrankreichFrankreich Denis/Ermenault/Maitre/Chavanel/Thomas | 2017 FrankreichFrankreich Denis/Ermenault/Maitre/Pijourlet/Thomas | 2018 ItalienItalien Lamon/Ganna/Viviani/Bertazzo/Scartezzini | 2019 DanemarkDänemark Hansen/Johansen/Madsen/Pedersen | 2020 RusslandRussland Dubtschenko/Gonow/Bersenew/Jewtuschenko | 2021 DanemarkDänemark Bévort/Hansen/Malmberg/Pedersen | 2022 FrankreichFrankreich Denis/Tabellion/Thomas/Lafargue | 2023 ItalienItalien Ganna/Lamon/Milan/Moro/Consonni | 2024 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bigham/Hayer/Tanfield/Vernon/Wood | 2025 DanemarkDänemark Hansen/Larsen/Leth/Skivild | 2026 DanemarkDänemark Leth/Madsen/Pedersen/Skivild/Hansen

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