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Oldenburg (Oldb) Hauptbahnhof

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Vorlage:Hinweisbaustein

Oldenburg (Oldb) Hbf
Oldenburg Hbf (2023).jpg
Empfangsgebäude des Oldenburger Hauptbahnhofes
Daten
Betriebsstellenart Bahnhof
Lage im Netz Kreuzungsbahnhof
Bauform Durchgangsbahnhof
Bahnsteiggleise 7
Abkürzung HOLD
IBNR 8000291
Preisklasse 2
Eröffnung 1915
Profil auf bahnhof.de Oldenburg(Oldb)Hbf
Architektonische Daten
Baustil Jugendstil
Architekt Friedrich Mettegang
Lage
Stadt/Gemeinde Oldenburg
Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink Niedersachsen
Staat Deutschland
Koordinaten 53° 8′ 37″ N, 8° 13′ 21″ OKoordinaten: 53° 8′ 37″ N, 8° 13′ 21″ O
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Eisenbahnstrecken Bahnstrecken bei Oldenburg (Oldb) Hbf
Bahnhöfe in Niedersachsen

Oldenburg (Oldb) Hauptbahnhof (kurz Oldenburg (Oldb) Hbf) ist der Hauptbahnhof der niedersächsischen Großstadt Oldenburg (Oldb).

Es handelt sich um einen Durchgangsbahnhof, der über sieben Bahnsteiggleise verfügt. Das große Empfangsgebäude wurde im Stil der Reformarchitektur errichtet. Oldenburg (Oldb) Hbf wird von DB InfraGO als Bahnhof der Kategorie 2 eingestuft. Er ist der einzige Bahnhof in Niedersachsen mit einer Bahnhofshalle. Täglich verkehren in Oldenburg (Oldb) Hbf ca. 20.000 bis 25.000 Reisende und rund 350 Züge des Nah- und Fernverkehrs. Zusätzlich passieren 5000 Reisende den Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) Oldenburg, der sich an der Nordseite des Bahnhofes befindet.

Oldenburg (Oldb) Hbf ist eine von zwei Zugangsstellen für Personenverkehr im Stadtgebiet. Nach der sukzessiven Stilllegung anderer Haltepunkte und Bahnhöfe, zuletzt 1979 in den Stadtteilen Ofenerdiek<ref>Bahnhof Ofenerdiek (Das Vorbild). In: bahnhof-ofd.de. Abgerufen am 20. Juni 2026.</ref> und Osternburg, bis zur Eröffnung eines neuen Haltepunktes 2015 in Wechloy war er die einzige.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Stadtteilbahnhof in Wechloy in Betrieb genommen. (Memento vom 2. Juli 2015 im Internet Archive) nwzonline.de.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Oldenburger Centralbahnhof.jpg
Alter Centralbahnhof im Jahr 1885
Datei:Oldenburg Hauptbahnhof 1930.jpg
Vorplatz und Empfangs­gebäude Oldenburg Hauptbahnhof 1930
Datei:Oldenburg Hbf 19950219.jpg
Bahnhofshalle und Empfangs­gebäude mit Diesel­trieb­wagen der Baureihe 624 im Jahr 1995
Datei:NWB VT561 Oldenburg 0207241827.jpg
Nahverkehr in Oldenburg 2002 mit Diesel­trieb­wagen der Baureihe 648

Bau der ersten Strecken[Bearbeiten]

In der Hauptstadt des Großherzogtums Oldenburg begann der Eisenbahnverkehr mit der Strecke von Oldenburg über Delmenhorst nach Bremen der Oldenburgischen Staatsbahn am 15. Juli 1867.<ref name=":1">Udo Elerd: Oldenburg: Ein verlorenes Stadtbild. 1. Auflage. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 1994, ISBN 3-86134-230-8, S. 44.</ref>

Ebenfalls im Jahre 1867 wurde am 3. September die durch die Preußischen Staatseisenbahnen finanzierte Verbindung von Oldenburg nach Heppens, dem späteren Wilhelmshaven, gebaut. Der Verkehr wurde von der Oldenburgischen Staatsbahn betrieben, welche 1913 Preußen die Strecke abkaufte, was zu enormen Belastungen des Staatshaushalts führte. In den Jahren zwischen 1898 und 1908 wurde dieser Abschnitt zweigleisig ausgebaut.

Zwei Jahre später, am 15. Juni 1869, folgte die Bahnstrecke Oldenburg–Leer.

Wiederum von der Oldenburgischen Staatsbahn wurde am 15. Oktober 1875 die Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück eröffnet. Von ihr zweigte in Ahlhorn 1885 die Bahnstrecke Ahlhorn–Vechta ab. Die Bahnstrecke Oldenburg–Brake Oldenburg über Ohmstede und Etzhorn nach Brake wurde 1896 in Betrieb genommen. Diese Nebenbahn war wegen des moorigen Untergrundes als Gummibahn bekannt.

Planung und Bau der Oldenburger Bahnhöfe[Bearbeiten]

Der erste Oldenburger Bahnhof wurde am heutigen Cäcilienplatz geplant. 1868 stellte sich jedoch heraus, dass der geplante Bau für die gewachsenen Ansprüche zu klein sein würde. Daher wurde das Projekt nie realisiert. Stattdessen diente ein umgebauter hölzerner Güterschuppen den Bewohnern der Residenzstadt für zwölf Jahre als provisorischer Bahnhof.<ref name=":1" />

Am 21. Mai 1879 wurde schließlich mit dem Centralbahnhof der erste „richtige“ Personenbahnhof Oldenburgs eingeweiht. Er befand sich auf dem Lehmplacken in der Nähe des Pferdemarktes, welcher auch der Standort des heutigen Bahnhofs ist. Entworfen wurde der neogotische Bau durch den bekannten Architekten Conrad Wilhelm Hase. Er galt als einer der größten romantischen Bahnhofsbauten in Deutschland. In unmittelbarer Nähe befanden sich an die Anlagen des Hafens Oldenburg angeschlossene Schuppen zur Lagerung von Torf, mit der einige Lokomotiven betrieben wurden.<ref>Großherzogliche Eisenbahn-Direction (Hrsg.): Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Denkschrift über das Oldenburgische Eisenbahnwesen 1867–1892. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) (PDF; 13,3 MiB), S. 38.</ref>

Nachdem der Neubau des Bahnhofs in seiner heutigen Form beschlossen war, richtete man zunächst wieder einen provisorischen Bahnhof ein, der eher den Charakter eines Provinzbahnhofs hatte.

Der heutige Oldenburger Hauptbahnhof wurde nach vierjähriger Bauzeit am 3. August 1915 eingeweiht, nachdem er bereits am 1. August der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden war. Aufgrund des Ersten Weltkriegs fand die Einweihung ohne große Feierlichkeiten statt. Großherzog Friedrich August besuchte den Bahnhof zusammen mit seinen Töchtern erst am 4. August.<ref name=":1" />

Das repräsentative Empfangsgebäude wurde nach Entwurf des Architekten und preußischen Eisenbahn-Baubeamten Friedrich Mettegang errichtet, es lässt sich in die zeitgenössische Reformarchitektur einordnen, zeigt aber in den Einzelheiten auch Einflüsse der Heimatschutzarchitektur und des Jugendstils. Für die großherzogliche Familie und fürstliche Staatsgäste war ein separates Gebäude, die sogenannte Fürstenhalle, als Aufenthaltsraum vorgesehen. Im Zuge des Neubaus wurden die Gleise um rund 3,25 m angehoben. Das Empfangsgebäude wurde an den Rand der Gleisanlagen gelegt, da geplant war, den Bahnhof zu einem Durchgangsbahnhof umzubauen. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten Reisende, die über Oldenburg hinaus wollten, dort auch umsteigen. Das Hauptportal wurde in die Mittelachse des Hauptplatzes gelegt. Auf der rechten Seite des Gebäudes wurden die Fahrkartenschalter und die Gepäckabfertigung angeordnet, auf der linken Seite befanden sich die Wartesäle für die I. bis IV. Klasse. Neben dem Personentunnel für die Fahrgäste gab es noch einen separaten Post- und Gepäcktunnel mit Aufzügen zu den Bahnsteigen. Der Tarif für die Bahnsteigkarten betrug zu diesem Zeitpunkt 30 Pfennig pro Person.

Am 11. November 1938, zwei Tage nach der Reichspogromnacht und der Zerstörung der Alten Synagoge in Oldenburg wurden etwa 980 jüdische Menschen aus dem Oldenburger Land zum Hauptbahnhof getrieben und in das Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert.<ref>Corinna Tonner: Erinnerungsgang in Oldenburg 2025: Das sagen Schülerinnen und Schüler. In: NWZonline.de. 12. November 2025, abgerufen am 20. August 2026.</ref>

Nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Am 21. April 1945 wurde der Hauptbahnhof bei einem Luftangriff auf Oldenburg schwer beschädigt.<ref>Rudolf Tjaden: Oldenburg, die unzerstörte Stadt. In: Leuchtfeuer. Folge 5, Nr. 24, 1972 (Beilage zur NW-Zeitung).</ref>

Im Laufe der 1960er Jahre entschloss man sich die reichen Ausmalungen aus der Bauzeit des Bahnhofs zu übermalen und den aufwändig gestalteten Kandelaber abzunehmen. Jener wurde, auch unter Protest, nicht eingelagert, sondern während der Renovierungsarbeiten zerstört.<ref>Oldenburger Hauptbahnhof >>> Seite 2 von 6. Abgerufen am 10. Juli 2020.</ref>

1961 wurde der Personenverkehr auf der Gummibahn nach Brake eingestellt. Im Laufe der folgenden Jahre ging auch der Güterverkehr in Richtung Brake weiter zurück und das Gleis wurde teilweise zurückgebaut. 1998 wurde das letzte Teilstück zwischen dem Hauptbahnhof und Oldenburg-Ohmstede stillgelegt, so dass die Strecke heute langsam zuwächst und unbefahrbar ist.

Modernisierung und Regionalisierung[Bearbeiten]

Datei:Fahrradparkplatz Bahnhof Oldenburg Nordseite (2023).jpg
Nordeingang und ZOB wurden 1996–2000 errichtet
Datei:Unterfuehrung Oldenburg Hbf.jpg
Zur Verbesserung der Verkehrs­situa­tion um den Haupt­bahnhof entstand 1996–2000 der Tunnel Straß­burger Straße

Im Laufe des Jahres 1992 elektrifizierte die Deutsche Bundesbahn die Strecke Oldenburg–Leer.

Durch das Regionalisierungsgesetz als ein Pfeiler der Bahnreform 1994 wurde der schienengebundene Personennahverkehr Sache der Bundesländer. Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen ist seit 1996 gemäß dem Bestellerprinzip für die Planung und Beauftragung der Verkehrsleistungen zuständig.

Mit finanzieller Beteiligung des Landes Niedersachsen modernisierte die Deutsche Bahn die Bahnstrecke Oldenburg–Wilhelmshaven und die Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück.<ref name="lnvg20001122" details="PDF Seite 3: ca. 42 Mio. DM unterstützt das Land den Streckenausbau zwischen Oldenburg und Osnabrück, Leer und Groningen, Delmenhorst und Hesepe sowie ein Programm für Bahnhofserneuerungen im Streckennetz zwischen Esens, Wilhelmshaven, Oldenburg, Osnabrück und Delmenhorst.">Landesnahverkehrsgesellschaft gibt Gesamtüberblick über in den letzten Jahren in Niedersachsen geförderte ÖPNV- und SPNV-Projekte. (PDF; 330 KB) In: lnvg.de. Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen, 22. November 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. Juni 2026; abgerufen am 12. Juni 2026.</ref> Bis 2000 verkehrte DB Regio auf diesen Strecken mit Dieseltriebwagen der Baureihe 624. Am 5. November 2000 übernahm die NordWestBahn den Verkehr auf den als „Teilnetz Weser-Ems“ betitelten Strecken. Dieseltriebwagen vom Typ LINT 41, die mit Landesmitteln gefördert wurden, prägten fortan das Bahnhofsbild in Oldenburg.<ref name="lnvg20001122" details="PDF Seite 3: Rund 70 Mio. DM kostete die Fahrzeugflotte, mit der das neue Eisenbahnverkehrsunternehmen NordWestBahn seit Anfang November 2000 im Teilnetz Weser-Ems anstelle von DB Regio unterwegs ist.">Landesnahverkehrsgesellschaft gibt Gesamtüberblick über in den letzten Jahren in Niedersachsen geförderte ÖPNV- und SPNV-Projekte. (PDF; 330 KB) In: lnvg.de. Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen, 22. November 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. Juni 2026; abgerufen am 12. Juni 2026.</ref>

Nachdem die Deutsche Bahn die bis 1995<ref>Rainer Dehmer: Einst Arbeitsplatz von 600 Menschen. In: NWZonline.de. 3. Juni 2009, abgerufen am 20. Juni 2026.</ref> vom Bahnbetriebswerk Oldenburg Hbf genutzten Flächen auf der Nordseite des Personenbahnhofs freigegeben hatte, wurde 1996 bis 2000 das mit 37 Millionen DM von der Landesnahverkehrsgesellschaft geförderte städtebauliche Projekt Oldenburger Stern umgesetzt.<ref name="lnvg20001122" details="PDF Seite 2: Das Großprojekt „Oldenburger Stern“ wurde mit rund 37 Mio. DM finanziell gefördert. Es umfaßte u. a. B+R- und P+R-Anlagen, einen neuen ZOB und die Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes." /> Dabei erfolgte eine nordwärtigen Öffnung des Hauptbahnhofs. Der Personentunnel im Bahnhof wurde um 23 Meter zu einem neuen Eingangsbereich auf der Nordseite verlängert. Ein neu angelegter Zentraler Omnibusbahnhof ZOB dient seit dem Jahr 2000 dem innerstädtischen und regionalen Busverkehr. Um durchgängige Verkehrsbeziehungen zwischen Nord- und Südseite herzustellen, wurde im Zuge der Straßburger Straße ein Tunnel für Straßen-, Rad- und Fußverkehr gebaut, der mit beidseitigen Rampen rund 200 Meter lang ist und zehn Gleise überführt.<ref name="shi-hold">"Oldenburger Stern", Oldenburg. In: SHI Planungsgesellschaft mbH. 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Mai 2025; abgerufen am 7. Juni 2026.</ref>

Datei:Bahnsteig Bahnhof Oldenburg mit RE-20141229.jpg
Mittelbahnsteig mit aus Doppel­stock­wagen gebil­detem Regional­express der DB Regio nach Norddeich (2014)
Datei:Alstom LHB Coradia LINT der NordWestBahn als RE18 nach Osnabrück Hbf in Oldenburg Hbf (2024).jpg
Regionalexpress aus Diesel­trieb­wagen der NordWestBahn, rechts provi­sori­sche Bahn­steig­über­dachung, hinten Agravis-Kraft­futter­werk im Hafen (2024)

Arbeiten und Verkehr ab den 2000er Jahren[Bearbeiten]

2005 wurden das Empfangsgebäude sowie die Bahnsteiganlagen saniert. Unter anderem wurden alle Bahnsteige mit Aufzügen, elektronischen Fahrtanzeigern sowie einer tastbaren Pflasterung ausgestattet.

Ab Dezember 2002 setzte die DB Regio Doppelstockwagen für den Regional-Express zwischen Norddeich Mole und Hannover Hauptbahnhof ein. Nach der im Dezember 2010 vorgenommenen Eröffnung der Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen mit der NordWestBahn als Betreiber verkehrten zwischen Bremen und Oldenburg Elektrotriebwagen vom Typ Coradia Continental in drei- und fünfteiliger Ausführung. Die S-Bahnen fahren, anders als die vorherigen Nahverkehrszüge, seit 2010 über Oldenburg hinaus bis nach Bad Zwischenahn und seit 2022 bis nach Wilhelmshaven.

Ende 2013 wurden die IC-Züge zwischen Bremen und Norddeich Mole für die zuschlagfreie Nutzung mit allen Fahrausweisen des Nahverkehrs freigegeben und der Takt auf einen Zwei-Stunden-Takt bis Emden erhöht. Zusammen mit den RE ergibt sich ein angenäherter Stundentakt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.LNVG-Pressemitteilung vom 16. April 2012 (Memento vom 8. August 2014 im Internet Archive) (PDF; 274 KiB)</ref>

Am 14. Juni 2015 wurde ein Haltepunkt für die Regio-S-Bahn in der Nähe der Carl-von-Ossietzky-Universität im Stadtteil Wechloy eröffnet.<ref name="wechloybf">Thorsten Kuchta: Nur vier Bahn-Minuten bis Wechloy. In: Nordwest-Zeitung online. 15. Juni 2015, abgerufen am 9. Juli 2020.</ref>

Die Deutsche Bahn baute die zuvor abschnittweise eingleisige Strecke Oldenburg–Wilhelmshaven für den Verkehr zum 2012 eröffneten Jade-Weser-Port bis 2014 durchgehend zweigleisig aus, elektrifizierte sie bis 2022 und beseitigte bestimmte schienengleiche Bahnübergänge. Die Fertigstellung verzögerte sich mehrfach.<ref>Die Chronologie eines Milliardenprojekts. Abgerufen am 19. Januar 2021.</ref>

In den 2020er Jahren finden Erneuerungsarbeiten an Bauten und Umfeld des Bahnhofs statt.<ref>Patrick Buck: Das alles soll sich im und am Oldenburger Hauptbahnhof ändern. In: NWZonline.de. 2. August 2023, abgerufen am 20. Juni 2026 (zugriffsbeschränkt).</ref>

Betrieb[Bearbeiten]

Datei:Feierabend (38297338).jpeg
Hausbahnsteig an Gleis 1, Durch­fahr­gleis 2, ICE in Gleis­halle auf Gleis 3 (2013)
Datei:Schienennetz oldenburg.png
Früheres Liniennetz rund um Oldenburg

Gleisaufteilung[Bearbeiten]

Der Bahnhof verfügt über einen Hausbahnsteig an Gleis 1 sowie über drei Mittelbahnsteige an den Gleisen 3/4, 5/6, und 7/8. Die Gleise 2, 9 und 10 haben keine Bahnsteige.

Fernverkehr[Bearbeiten]

Der Schienenpersonenfernverkehr in Oldenburg wird vor allem vom Intercity nach Leipzig durchgeführt. Des Weiteren beginnen bzw. enden in Oldenburg einzelne Intercity-Express-Züge jeweils in Tagesrandlage. (Stand: Jahresfahrplan 2026)

Linie Linienverlauf Takt
ICE 16 Oldenburg – Bremen – Hannover – Berlin Südkreuz einzelnes Zugpaar
ICE 26 Oldenburg – Bremen – Hannover – Frankfurt (Main) – Karlsruhe einzelnes Zugpaar
IC 56 Norddeich Mole – Emden – Oldenburg – Bremen – Hannover – Magdeburg – Halle – Leipzig Zweistundentakt
Emden – Oldenburg – Bremen – Hannover – Magdeburg – Potsdam – Berlin (– Cottbus) einzelne Züge

Alle Intercitys sind westlich von Bremen zu Nahverkehrstarifen, darunter auch dem Deutschlandticket, nutzbar.

Nahverkehr[Bearbeiten]

Im Schienenpersonennahverkehr bedienen mehrere Regional-Express-Linien und Linien der Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen den Bahnhof. (Stand: Jahresfahrplan 2026)

Vorlage:Linienverlauf Expresskreuz Niedersachsen/Bremen
Linie Linienverlauf Takt Betreiber Fahrzeugmaterial Anmerkung
Baureihe 146.1/2 + 7 Doppelstockwagen (Dosto97, Dosto00, Dosto10)
RE 18 Osnabrück Hbf – Bramsche – Cloppenburg – Oldenburg (Oldb) Hbf – Varel (Oldb) – Wilhelmshaven 60 min NordWestBahn Alstom Coradia LINT41 Mo–Fr Taktverdichter in der HVZ

Vorlage:Linienverlauf Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen

Stadler Flirt 3XL, Alstom Coradia Continental

Vorlage:Linienverlauf Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen

Stadler Flirt 3XL, Alstom Coradia Continental

Vorlage:Linienverlauf Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen

Stadler Flirt 3XL, Alstom Coradia Continental

Stellwerk[Bearbeiten]

Das Stellwerk „Opf“ ist ein Drucktastenstellwerk der Firma Standard Elektrik Lorenz in der Bauform Sp Dr L30 aus dem Jahre 1966.<ref>Oldenburg (Oldb) Hbf Opf. In: stellwerke.info. Abgerufen am 12. Juni 2026.</ref> Von dort aus gesteuert werden der Bahnhof Oldenburg Hbf, die Hemmelsberger Kurve mit den Abzweigstellen Hemmelsberg (seit 1966) und Tweelbäke (seit der endgültigen Stilllegung des Rangierbahnhofes Krusenbusch, dessen Gelände seit 1998 das Naturschutzgebiet Bahndammgelände Krusenbusch ist), sowie die Überleitstelle Oldenburg-Osternburg (seit dem Rückbau von einem Bahnhof zu einer Überleitstelle).

Ursprünglich waren noch drei Nahbedienstellen eingerichtet, von denen aus das Bahnbetriebswerk (BW),<ref>Oldenburg (Oldb) Hbf Bw. In: stellwerke.info. Abgerufen am 12. Juni 2026.</ref> der Ablaufberg (R2)<ref>Oldenburg (Oldb) Hbf R2. In: stellwerke.info. Abgerufen am 12. Juni 2026.</ref> und der Ortsgüterbahnhof (R1)<ref>Oldenburg (Oldb) Hbf R1. In: stellwerke.info. Abgerufen am 12. Juni 2026.</ref> direkt gesteuert werden konnten. Zum heutigen Zeitpunkt (2015) ist die Bedienstelle BW abgerissen und nicht mehr vorhanden, und die Bedienstellen R1 und R2 sind stillgelegt und durch Rückbauten und Vandalismus unbrauchbar geworden.

Empfangsgebäude[Bearbeiten]

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Das Empfangsgebäude ist mit vergleichsweise wenigen Geschäften und einem Reisezentrum ausgestattet. Der Haupteingang im Süden zu den niedrigen Gleisnummern hin ist repräsentativ gestaltet. Hier befinden sich die Fahrradparkplätze. Hingegen ist der schlichte nördliche Hintereingang der deutlich geschäftigere, weil sich hier der zentrale Busbahnhof und ein Parkhaus befinden sowie der Fußweg zum 800 Meter entfernten Park-and-Ride-Parkplatz an der Messestraße beginnt. Zwischen den beiden Eingängen werden die Bahnsteige im Personentunnel unterquert, die sämtlich mit Aufzügen versehen sind.

Seit Ende 2023 wird die Empfangshalle im Zuge der umfassenden Sanierungen wieder mit der historischen Malerei dekoriert. Ebenso werden die Wartesäle der III. und IV. Klasse in den Ursprungszustand versetzt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 2027 an.<ref> https://www.deutschebahn.com/de/presse/presse-regional/pr-hamburg-de/aktuell/presseinformationen-regional/Historische-Wandmalereien-im-Bahnhof-Oldenburg-wiederhergestellt-12912684 </ref>

Gleishalle und deren Sanierung[Bearbeiten]

Datei:Oldenburg Luftaufnahme PD 130.JPG
Oldenburg Hbf im Luftbild 2011, von links nach rechts: Bahnhofs­vorplatz, Empfangs­gebäude und Haus­bahnsteig, Gleishalle über drei Mittel­bahnsteigen, ZOB mit hellem Flachdach

Als einziger Bahnhof Niedersachsens besitzt der Hauptbahnhof Oldenburg eine Gleishalle. Die stählerne Konstruktion wurde 1915 errichtet und war ursprünglich mit Glas ausgefacht. Sie steht wie auch die meisten anderen Bauwerke des Bahnhofs unter Denkmalschutz.

Die Seite Vorlage:Galerie/styles.css hat keinen Inhalt.

In den 2000er Jahren wurde festgestellt, dass die tragenden Dachstützen in den Boden einsinken. Zur Gewichtsentlastung ließ die Bahn 2013 die Glasausfachung entnehmen. 2017 errichtete sie ohne vorherige Unterrichtung der Stadt auf den Bahnsteigen ein provisorisches Holzdach innerhalb der Gleishalle, das vor Regen und herunter fallenden Dachteilen schützen und bis zum Abschluss einer Sanierung im Jahre 2028 erhalten bleiben soll. Hierzu wird die Gleishalle vorübergehend abgebaut, in Innenräumen restauriert und nach Ertüchtigung von Gleisbett, Bahnsteigen sowie deren Gründung neu aufgebaut. Die neue Gründung soll auch dem stark zunehmenden schweren Güterverkehr zum JadeWeserPort in Wilhelmshaven standhalten. Dieser muss durch den Bahnhof geführt werden, nachdem die Bahn den Bau einer Güterumfahrungsstrecke für Oldenburg abgelehnt hatte.<ref>https://www.2mecs.de/wp/2022/10/oldenburg-hauptbahnhof-gleishalle/</ref><ref>https://www.oldenburg.de/startseite/leben-umwelt/verkehr/bahn/alternative-trassenplanung.html</ref> Während der Sanierung ist jeweils einer der Bahnsteige mit zwei Gleisen gesperrt. Die Kosten für die Bahnhofssanierung werden auf 60 Millionen Euro geschätzt.<ref>https://www.pressreader.com/germany/nordwest-zeitung/20210619/281509344143140</ref>

Ursprünglich wollte die Bahn die Gleishalle komplett abreißen und durch Schmetterlingsdächer ersetzen. Dagegen sträubte sich die Stadt Oldenburg, die den historischen Bau erhalten möchte. Bahnchef Rüdiger Grube brachte 2016 eine Replik in die Diskussion. So ließ die Bahn die drei Varianten Schmetterlingsdach, Replik und Sanierung ergebnisoffen prüfen. Die Entscheidung fiel zugunsten einer Sanierung der historischen Hallen. Nachdem diese angegangen wurde, kamen jedoch verdeckte Schäden in größerem Umfang zutage. Der ursprünglich für Ende 2027 geplante Abschluss der Arbeiten soll nun Ende 2029 erfolgen.<ref>db/schr: Oldenburg Hbf frühestens bis 2029 saniert. In: Eisenbahn-Revue International 8–9/2025, S. 346.</ref>

Zentraler Omnibusbahnhof Oldenburg[Bearbeiten]

Datei:Oldenburg ZOB.jpg
Oldenburg ZOB mit Kundencenter

Der ZOB Oldenburg ist die Hauptumsteigestelle im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und hat sieben Bussteige für den Linienverkehr.<ref>Linienpläne und Bussteige. In der Übersicht: Bussteige in Oldenburg. In: vwg.de. 2026, abgerufen am 9. Juni 2026 (Skizze zeigt Bussteige A bis G: https://www.vwg.de/documents/zob-1695100120-2-3.png).</ref> Auf der großen Verkehrsinsel der Stadtverkehrlinien befindet sich ein vom kommunalen Verkehrsunternehmen Verkehr und Wasser (VWG) betriebenes Kundencenter.<ref>VWG-Kundencenter am Lappan. In: oldenburg-tourismus.de. Abgerufen am 10. Juni 2026.</ref><ref>Service / Kundencenter und Vorverkaufsstellen. Verkehr und Wasser GmbH, abgerufen am 10. Juni 2026.</ref> Den ZOB Oldenburg passieren täglich über 5000 Menschen.

Der ZOB Oldenburg wird von mehreren Busunternehmen angefahren, die im Auftrag der zuständigen ÖPNV-Aufgabenträger mit der Erbringung von Verkehren in Linienbündeln betraut sind.

Von 1933 bis 1978 befand sich die zentrale Umsteigehaltestelle des Oldenburger Nahverkehrs auf dem Marktplatz neben der Lambertikirche. Erst anschließend wurde der ZOB am Hauptbahnhof eingerichtet.<ref>Klaus Fricke: Blumen und Beton: Von Zentren und anderen Stadtgebieten. Oldenburger Stadtentwicklung in den 1950er und 1960er Jahren. 1. Auflage. Werkstattfilm e.V., Oldenburg 2013, ISBN 978-3-943903-04-1, S. 8.</ref>

Stadtbuslinien[Bearbeiten]

Alle Stadtbuslinien der Verkehr und Wasser fahren den ZOB Oldenburg an.

Regionallinien Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.[Bearbeiten]

Der ZOB Oldenburg wird mit Stand 2024 von neun Regionalbuslinien angefahren, die zu den Hauptzeiten mindestens stündlich verkehren, und der Linie 460, die zweistündlich verkehrt.<ref name="zvbn-nvp2023-teilc" details="PDF Seite 37: Linien S35, 270, 280, 330, 340, 350, 380, 440, 460, 910" />

Linie Linienführung Verkehrsunternehmen
270 „Hunte Sprinter“: Wildeshausen – Dötlingen – Neerstedt – Kirchhatten – Oldenburg VOL (Wilmering) (bis 2027, Linienbündel Oldenburg West)<ref name="zvbn-nvp2023-teilc" details="PDF Seite 98" />
280 Wardenburg – Achternmeer – Oldenburg VOL (Wilmering) (bis 2027, Linienbündel Oldenburg West)<ref name="zvbn-nvp2023-teilc" details="PDF Seite 98" />
330 Conneforde – Wiefelstede – Borbeck – Neuenkruge – Metjendorf – Oldenburg – Drielake AM Bus (Imken/Wilmering) (2024–2034, Linienbündel Ammerland Ost)<ref name="buendelammerlandost2024">Ausschreibung von Busverkehrsleistungen im Linienbündel Ammerland Ost. In: de.openprocurements.com. 28. September 2023, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Januar 2026; abgerufen am 10. Juni 2026.</ref>
340 Jaderberg – /Wiefelstede – Liethe – Rastede – Wahnbek – Oldenburg AM Bus (Imken/Wilmering) (2024–2034, Linienbündel Ammerland Ost)<ref name="buendelammerlandost2024" />
350 Westerstede  – Rostrup, Park der Gärten – Bad Zwischenahn – Oldenburg Gerdes Reisen (seit 2025, Linienbündel Ammerland West)<ref name="zvbn-nvp2023-teilc" details="PDF Seite 92" />
Rostrup, Park der Gärten – Bad Zwischenahn – Oldenburg Verkehr und Wasser
380 Barßel – Harkebrügge – Westerscheps – Edewecht – Jeddeloh I – Friedrichsfehn – Oldenburg AMobil (Hilgen/Wilmering) (seit 2026, Linienbündel Ammerland Süd)<ref name="lkwst-ammsued20260723">Neue Betreiber, mehr Fahrten, moderne Busse: AMobil startet im südlichen Ammerland. Landkreis Ammerland, 23. Juli 2026, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 31. Juli 2026; abgerufen am 31. Juli 2026.</ref><ref name="zvbn-nvp2023-teilc" details="PDF Seite 93" />
440 „Weser Sprinter“: Bremerhaven – Wesertunnel – Rodenkirchen – / Blexen – Nordenham – Rodenkirchen – Brake – Oldenburg Gebken&Gerdes (2018–2028, Linienbündel Wesermarsch Süd)<ref name="vbn-wessued20180726">Angebotsverbesserung südliche Wesermarsch. In: vbn.de. 26. Juli 2018, abgerufen am 10. Juni 2026.</ref><ref name="zvbn-nvp2023-teilc" details="PDF Seite 106" />
460 Oberhammelwarden – Elsfleth – Oldenburg (zweistündlich) Gebken&Gerdes (2018–2028, Linienbündel Wesermarsch Süd)<ref name="vbn-wessued20180726" /><ref name="zvbn-nvp2023-teilc" details="PDF Seite 106" />
910 „Hanse Sprinter“: Friesoythe – Edewechterdamm – Husbäke – Oldenburg SBV Janßen (seit 2019,<ref>Über SBV Janßen. In: sbv-janssen.de. 9. Juni 2026, abgerufen am 12. Juni 2026: „Seit 2019 bedienen wir auch die Linie 910 von Oldenburg nach Friesoythe“</ref> Landkreis Cloppenburg)<ref name="zvbn-nvp2023-teilc" details="PDF Seite 40" />

Schnellbuslinien[Bearbeiten]

Linie Linienführung Verkehrsunternehmen
S35 Westerstede – Bundesautobahn 28 – Oldenburg Gerdes Reisen (seit 2025, Linienbündel Ammerland West)<ref name="zvbn-nvp2023-teilc" details="PDF Seite 92" />
S99 saisonal: Vechta Stoppelmarkt – Oldenburg

VWG Nachtbusse[Bearbeiten]

Linie Linienführung
N36 Lappan – Alexanderstraße – Fliegerhorst – Langenweg – Wilhelmshavener Heerstraße – Nadorst – Ohmstede – ZOB – Lappan
N37 Lappan – Bürgerfelde – Bhf Ofenerdiek – Ofenerfeld – Rauhehorst – Lappan
N38 Lappan – Universität – Bloherfelde – Petersfehn – Friedhof Eversten – Stadion Marschweg – Lappan
N39 Lappan – Bremer Straße – Klingenbergplatz – Bümmerstede – Kreyenbrück – Klingenbergplatz – Klinikum Oldenburg – Bremer Straße – Lappan
N40 Lappan – Bremer Straße – Bhf Osternburg – Bümmerstede – Krusenbusch – Sportpark Osternburg – Bhf. Osternburg – Bremer Straße – Lappan
N41 Lappan – Bremer Straße – Mohrstraße – Wirtschaftspark Sandkrug – Bahnhof Sandkrug – Hotel Ripken – Borchersweg – Mohrstraße – Bremer Straße – Lappan

VBN-Nachtschwärmer/Nachteule Ammerland[Bearbeiten]

Die regionalen Nachtlinien verkehren entweder im Tarif des Verkehrsverbunds Bremen/Niedersachsen oder im Haustarif der NachtEulen Ammerland.<ref>VBN bei Nacht. In: vbn.de. Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen, 2026, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. April 2026; abgerufen am 12. Juni 2026 (nennt 2026 für Bereich Oldenburg Nachtlinien N25 N36 N37 N38 N39 N40 N41, Nachteulen N31 N32 N34).</ref>

Linie Linienführung Verkehrsunternehmen
270 Nachtfahrten des „Hunte Sprinter“: Oldenburg – Kirchhatten – Neerstedt – Dötlingen – Wildeshausen VOL (bis 2027, Linienbündel Oldenburg West)<ref name="zvbn-nvp2023-teilc" details="PDF Seite 98" />
N25 Oldenburg – Wardenburg – Großenkneten – Ahlhorn VOL (bis 2027, Linienbündel Oldenburg West)<ref name="zvbn-nvp2023-teilc" details="PDF Seite 98" />
N31 NachtEule: Oldenburg – Rastede – Wiefelstede – Bad Zwischenahn – Tange AM Bus (2024–2034, Linienbündel Ammerland Ost)<ref name="buendelammerlandost2024" />
N32 NachtEule: Oldenburg – Bad Zwischenahn – Westerstede – Tange Gerdes Reisen (seit 2025, Linienbündel Ammerland West)<ref name="zvbn-nvp2023-teilc" details="PDF Seite 92" />
N34 NachtEule: Oldenburg – Edewecht – Tange – Augustfehn AMobil (seit 2026, Linienbündel Ammerland Süd)<ref name="lkwst-ammsued20260723" /><ref name="zvbn-nvp2023-teilc" details="PDF Seite 93" />

Bildergalerie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Jürgen Hildebrand: Oldenburg (Oldb) Hbf. In: Oliver Strüber [vorm. Erich Preuß] (Hrsg.): Das große Archiv der deutschen Bahnhöfe (= 61. Ergänzungsausgabe). GeraMond Verlag, München 2006, ISSN 0949-2127 (1 Bl., 6 S.).

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Oldenburg (Oldenburg) Hauptbahnhof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="zvbn-nvp2023-teilc"> Nahverkehrsplan ZVBN 2023 - 2027 Teil C 23.02.2023. (PDF; 7,8 MB) In: zvbn.de. Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen, 12. August 2024, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. September 2024; abgerufen am 10. Juni 2026. </ref> </references>

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