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Pascal Reinhardt (Fußballspieler)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Pascal Reinhardt
Personalia
Geburtstag 11. September 1992
Geburtsort Horb am Neckar, Deutschland
Größe 183 cm
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
0000–2009 SSV Reutlingen
2010–2011 Stuttgarter Kickers
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2011–2012 FC Bayern München II 10 0(0)
2013–2014 FC 08 Homburg 39 (12)
2014–2015 1. FSV Mainz 05 II 7 0(2)
2016–2017 SSV Ulm 1846 17 0(3)
2017 Waitakere United 9 0(1)
2017–2020 VfL Nagold 33 (32)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2020–2021 VfL Nagold (Co-Trainer)
2021–2023 FC Holzhausen
2023– SG Sonnenhof Großaspach
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Pascal Reinhardt (* 11. September 1992 in Horb am Neckar) ist ein deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler. Seit Juli 2023 ist er Cheftrainer der SG Sonnenhof Großaspach, mit der er 2026 in die 3. Liga aufstieg.

Spielerkarriere[Bearbeiten]

Nach seiner Jugendzeit beim SSV Reutlingen und den Stuttgarter Kickers wechselte er zur Saison 2011/12 zur zweiten Mannschaft des FC Bayern München. Mit dem Wintertransfer 2012/13 verließ er den FC Bayern München und schloss sich dem FC 08 Homburg an, für den er in anderthalb Jahren 12 Ligatreffer in 39 -einsätzen erzielte. Zur Saison 2014/15 wechselte er zum Drittligaaufsteiger 1. FSV Mainz 05 II. Reinhardt kam im Saisonverlauf zu sieben Ligaeinsätzen (2 Tore), sein auslaufender Vertrag wurde nach dem Klassenerhalt nicht verlängert. Nach einer halbjährigen Vereinslosigkeit schloss er sich dem SSV Ulm 1846 an

Am 1. Januar 2017 wechselte er zum neuseeländischen Erstligisten Waitakere United, bei dem er einen bis zum 30. Juni 2017 gültigen Vertrag erhielt. Mit neun Punktspielen in der Rückrunde trug er zum dritten Platz bei, der zur Teilnahme an den Ausscheidungsspielen um die Meisterschaft der ersten vier Mannschaften der regulären Saison berechtigte. Im zweiten Halbfinale am 26. März 2017 unterlag er mit seiner Mannschaft trotz seiner drei Tore beim 6:6 nach Verlängerung mit 2:3 nach Elfmeterschießen dem Team Wellington. Wieder zurück in Deutschland, schloss er sich am 19. Juli 2017 dem württembergischen Landesligisten VfL Nagold an.<ref>Landesliga-Kader Saison 2017/2018 auf vfl-nagold-fussball.de</ref> Nach einer Reihe von Verletzungen musste er im Herbst 2020 seine Karriere als Spieler beenden.<ref>Noch ein Kreuzbandriss: Pascal Reinhardt beendet Karriere</ref>

Trainerkarriere[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

Bereits zur Saison 2020/21, noch vor dem verletzungsbedingten Ende seiner Spielerkarriere, wurde Reinhardt beim VfL Nagold Co-Trainer von Armin Redzepagic.<ref>Schwarzwälder Bote: Fußball: Pascal Reinhardt ist neuer Co-Trainer. Abgerufen am 8. Juni 2026.</ref>

FC Holzhausen[Bearbeiten]

Nach einem Jahr wechselte er zum württembergischen Verbandsligisten FC Holzhausen und wurde dort Teil eines Trainertrios zusammen mit Emanuele Ingrao und Spielertrainer Oliver Grathwol.<ref>Schwarzwälder Bote, Oberndorf Germany: Neues Trainerteam beim FC: Pascal Reinhardt kommt nach Holzhausen. Abgerufen am 1. September 2021.</ref> Er führte den Klub 2022 zur Vizemeisterschaft in der Verbandsliga, in den Aufstiegsspielen gegen den FC Denzlingen setzte man sich klar durch (5:0 und 6:1).<ref>schwarzwaelder-bote.de: FC Holzhausen feiert einen historischen Tag (26. Juni 2022), abgerufen am 24. September 2022</ref> Dadurch trat der Klub in der Saison 2022/23 erstmals in der Oberliga Baden-Württemberg an. Nach dem Abgang von Ingrao hatte Reinhardt ab Sommer 2022 neben der Cheftrainerrolle auch den Posten des sportlichen Leiters inne.<ref>schwarzwaelder-bote.de: Neuer sportlicher Leiter beim FC Holzhausen (9. Mai 2022), abgerufen am 24. September 2022</ref> Die erste Oberligasaison beendete der Klub auf dem siebten Tabellenplatz.

SG Sonnenhof Großaspach[Bearbeiten]

Im Sommer 2023 wurde Reinhardt als Cheftrainer vom Ligakonkurrenten SG Sonnenhof Großaspach abgeworben.<ref>schwarzwaelder-bote.de: Entscheidung gefallen: Pascal Reinhardt verlässt den FC Holzhausen (30. Juni 2023), abgerufen am 16. Juli 2023</ref> In seiner ersten Saison wurde mit dem dritten Tabellenplatz der Aufstieg knapp verpasst, obwohl man an 32 der 34 Spieltage auf einem der ersten beiden Plätze stand. Durch ein 1:1-Unentschieden ausgerechnet gegen Reinhardts Ex-Klub FC Holzhausen rutschte man am letzten Spieltag noch auf Rang drei ab.<ref>„Wir sind krachend gescheitert“. Abgerufen am 8. Juni 2026.</ref> In der Saison 2024/25 führte Reinhardt den Dorfklub dann zur souveränen Meisterschaft in der Oberliga Baden-Württemberg und somit nach drei Jahren zurück in die Regionalliga Südwest.<ref>Großaspach ist zurück: "Wollen die Regionalliga bescheiden angehen". Abgerufen am 8. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Außerdem gewann man den württembergischen Verbandspokal.<ref>Double-Sieger Hey Hey: Der Dorfklub gewinnt den DB Regio-wfv-Pokal. Abgerufen am 8. Juni 2026.</ref> Im Februar 2026 wurde der Vertrag von Reinhardt in Großaspach vorzeitig bis 2028 verlängert.<ref>Der Coach bleibt, die Erfolgsgeschichte geht weiter! Cheftrainer Pascal Reinhardt verlängert bis 2028. Abgerufen am 8. Juni 2026.</ref> Als Aufsteiger gelang in der Regionalliga-Saison 2025/26 der direkte Durchmarsch und damit nach sechs Jahren die Rückkehr in die 3. Liga.<ref>"Fast nicht in Worte zu fassen": Großaspach kehrt nach sechs Jahren in Liga 3 zurück. Abgerufen am 8. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Durch einen 4:1-Sieg im Finale gegen die Stuttgarter Kickers feierte man auch die Titelverteidigung im württembergischen Verbandspokal.<ref>Michael Richmann: Württemberg-Pokal: Großaspach feiert - Kickers-Fans stürmen den Platz. Abgerufen am 8. Juni 2026.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Antonis Aidonis | Franz Xaver Bleicher | Volkan Celiktas | Robin Dittrich | Fabian Eisele | Lorenz Ender | Marlon Faß | Mark Gashi | Deli Hajdini | Marius Kunde | Benedikt Landwehr | Noah Santiago Lorch | Leon Maier | Loris Maier | Christian Mistl | Luca Molinari | Arbnor Nuraj | Niklas Pollex | Elias Rahn | Maximilian Reule | Tim Rossmann | Tim Schulz | Brooklyn Schwarz | Leon Schürer | Lukas Stoppel | Marius Uhl | Nikos Zografakis

Cheftrainer: Pascal Reinhardt

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Achim Beierlorzer (FC Ingolstadt 04) | Lucas Beniermann (SV Meppen) | André Breitenreiter (Hansa Rostock) | Alexander Ende (Fortuna Düsseldorf) | Samir Ferchichi (TSV Havelse) | Argirios Giannikis (1. FC Saarbrücken) | Sascha Hildmann (SSV Jahn Regensburg) | Dietmar Hirsch (MSV Duisburg) | Stefan Kleineheismann (TSG 1899 Hoffenheim II) | Uwe Koschinat (Rot-Weiss Essen) | Matthias Mink (SC Fortuna Köln) | Rui Mota (SV Waldhof Mannheim) | Pascal Reinhardt (SG Sonnenhof Großaspach) | Michael Schiele (Würzburger Kickers) | Jochen Seitz (SV Wehen Wiesbaden) | Mersad Selimbegović (Alemannia Aachen) | Orest Shala (SC Verl) | Marian Wilhelm (FC Viktoria Köln) | Nico Willig (VfB Stuttgart II) | Thomas Wörle (Preußen Münster) Vorlage:Klappleiste/Ende