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Pause

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Der Pause-Knopf auf einer Fernbedienung

Eine Pause (ins Mittelhochdeutsche im 14. Jahrhundert als Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. über altfranzösisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. und Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. entlehnt aus Vorlage:GrcS Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.,<ref name="Kluge">Kluge Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 24. Auflage.</ref> heutiges Griechisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. ‚Rast‘, ‚Stillstand‘) ist die zeitlich begrenzte Unterbrechung eines Vorgangs.

Unterschiedliche Bedeutungszusammenhänge[Bearbeiten]

Datei:Carl von Häberlin Wanderer bei der Rast vor München.jpg
Wanderer bei der Rast vor München, Gemälde von Carl von Häberlin, 1859
  • Ruhepause (auch Erholungspause): Zeit, in der etwas ruht, nicht stattfindet oder nicht getan wird bzw. Unterbrechungen, die eine Person zwecks kurzer Erholung bei körperlich anstrengender Tätigkeit einlegt, z. B. beim Sport (Abkühlpause), Wandern oder bei der Arbeit (Arbeitspause).
  • Schulpause / Unterrichtspause: Zeit zwischen zwei Unterrichtsstunden.
  • Mittagspause: Zeit, in der andere Tätigkeiten unterbrochen werden, um ein Mittagessen einzunehmen.
  • Sendepause: Zeit, in der Radio- und Fernsehsender kein Programm ausstrahlen (Auch im übertragenen Sinne für „zeitweise keinen Kontakt mit jemandem haben“).
  • Spielpause im Sport: Pause innerhalb eines Spieles (z. B. Halbzeit im Handball) oder Zeit zwischen zwei Spielen oder Spielsaisons.
  • Sommerpause von Spielstätten oder Parlamenten.
  • Winterpause von saisonabhängigen Sportarten.
  • Sprechpause: Beim Reden sind richtig platzierte Pausen wichtig für das Verständnis und den Nachdruck des Gesagten.
  • Arbeitspause: Die temporäre Erholung zwischen Arbeitsleistungen.
  • Beziehungspause: Darunter versteht man den kurzzeitigen Kontaktabbruch oder das vorläufige Beenden von intensiven Zuneigungen zwischen Liebespartnern, mit dem Ziel eines erfolgreicheren Neuanfangs oder mit der notwendigen Bedenkzeit, ob eine weitere Partnerschaft sinnvoll wäre.
  • Biopause: Pause für körperliche Bedürfnisse wie den Gang zur Toilette<ref>Till Eckert: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

In Theater, Konzert und Kino[Bearbeiten]

  • Datei:26. Internationales Management Symposium-Helferin mit Schild Break over-HSGN 028-01097.jpg
    Eine Frau mit Schild „Break over“ („Pause vorbei“) beim St. Gallen Symposium 1996
    Pause als Unterbrechung einer Theatervorstellung oder eines Konzerts. In vielen Theater- und Opernvorstellungen werden zwischen in der Vorlage vorgesehene Akte oder an anderen dramaturgisch sinnvollen Punkten eine oder mehrere Pausen eingeschoben. Pausen dienen zur Erholung der Mitwirkenden und Zuschauer und oft auch zum Umbau des Bühnenbilds. Für die Zuschauer werden im Foyer meist Getränke, oft auch Snacks oder kleine Mahlzeiten („Pausenbuffet“) zum Kauf angeboten. Die Pause gilt als bedeutender Teil des Theater- oder Konzertbesuchs als gesellschaftliches Ereignis. In „Pausengesprächen“ tauscht sich das Publikum über das bislang Gesehene aus.
  • Intermission als Unterbrechung einer Filmvorstellung.

In der Musik[Bearbeiten]

In der Medizin[Bearbeiten]

In Fremdwörtern[Bearbeiten]

Als Endung von zusammengesetzten Fachwörtern (-pause) bezeichnet es auch im ursprünglichen griechischen Sinne das Ende von etwas:

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Pause (Erholungspause) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Commons: Pause (Theater) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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[[wikt:Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.|Wiktionary: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.]] – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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Wikiquote: Pause – Zitate
Wikisource: Pause – Quellen und Volltexte

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Quellen[Bearbeiten]

<references />