Pinarocorys
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| Pinarocorys | ||||||||||||
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| Datei:Dusky Lark (Pinarocorys nigricans) (6029254985).jpg
Drossellerche | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Pinarocorys | ||||||||||||
| Shelley, 1902 |
Pinarocorys ist eine Gattung der Lerchen. Eine deutsche Bezeichnung hat sich für diese Gattung bislang nicht eingebürgert. Es werden zwei Arten dieser Gattung zugerechnet. Beide Arten werden von der IUCN als nicht gefährdet (least concern) eingestuft.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2016. Eingestellt von: BirdLife International, 2016. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref><ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2016. Eingestellt von: BirdLife International, 2016. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Merkmale[Bearbeiten]
Die zwei Arten der Gattung Pinarocorys sind mittelgroße bis große Lerchen. Die Schnäbel sind kräftiger und mittellang. Die Nasenlöcher sind nicht mit kleinen Federchen bedeckt, wie dies auch bei den Lerchengattungen Mirafra, Certhilauda und Alaemon der Fall ist. Die Flügel sind lang und deutlich zugespitzt: Die zehnte (innerste) Handschwinge ist klein, aber deutlich sichtbar. Die Hinterkralle ist nur geringfügig gebogen und etwa so lang wie die Hinterzehe.
Beide Arten erinnern in ihrem Körperbau an Drosseln. Die Drossellerche kann in ihrem Verbreitungsgebiet sogar mit der Akaziendrossel verwechselt werden.
Arten[Bearbeiten]
Es werden zwei Arten unterschieden. Nur für die Drossellerche werden auch Unterarten anerkannt:<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
- Drossellerche (Pinarocorys nigricans (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sundevall, 1850))
- Pinarocorys nigricans nigricans (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sundevall, 1850) – Brutvorkommen vom Südosten der Demokratischen Republik Kongo, dem Nordwesten Sambias bis in den Südwesten von Tansania.
- Pinarocorys nigricans occidentis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Clancey, 1968 – Brutvorkommen vom Südwesten der Demokratischen Republik Kongo bis in den Norden von Angola
- Rotbürzellerche (Pinarocorys erythropygia (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Strickland, 1852))
Lebensweise[Bearbeiten]
Wie alle Lerchen sind auch die Pinarocorys-Arten Bodenbrüter. Die Nahrung besteht aus Insekten und Sämereien.
Literatur[Bearbeiten]
- Rudolf Pätzold: Die Lerchen der Welt. Westarp Wissenschaften, Magdeburg 1994, ISBN 3-89432-422-8.
- Rudolf Pätzold: Kompendium der Lerchen. Alle Lerchen unserer Erde. Jan-Schimkat-Medienpublikation, Dresden 2003, ISBN 3-00-011219-7.
Weblinks[Bearbeiten]
- [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2016. Eingestellt von: BirdLife International, 2016. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.
- [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2016. Eingestellt von: BirdLife International, 2016. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.
Einzelbelege[Bearbeiten]
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