Pech-Kiefer
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| Pech-Kiefer | ||||||||||||
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| Datei:2014-08-27 11 42 36 Pitch Pines near the north edge of Wharton State Forest in Tabernacle Township, New Jersey.JPG
Pech-Kiefer (Pinus rigida) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Pinus rigida | ||||||||||||
| Mill. |
Die Pech-Kiefer (Pinus rigida)<ref>USDA Plants Database. Abgerufen am 1. Juli 2025.</ref> ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Kiefern in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Sie ist im östlichen Nordamerika verbreitet.<ref name="GymnospermDb" />
Beschreibung[Bearbeiten]
Vegetative Merkmale[Bearbeiten]
Die Pech-Kiefer ist ein immergrüner Baum, der Wuchshöhen bis zu 31 Metern erreicht.<ref name="GymnospermDb" /> Die Krone ist unregelmäßig, breit und gewölbt. Am Stamm befinden sich häufig viele büschelige Adventivknospen. Die Rinde der Zweige ist blass orange-braun.
Die Nadeln stehen in Dreierbündeln und sind 8 bis 9 Zentimeter, an den büscheligen Kurztrieben auch bis zu 12 Zentimeter lang.
Der Baum kann sich nach Bränden durch Stockausschlag erneuern.<ref>Rainer Matyssek, Jörg Fromm, Heinz Rennenberg, Andreas Roloff: Biologie der Bäume. Ulmer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8001-2840-2, S. 252.</ref>
Generative Merkmale[Bearbeiten]
Die Zapfen sind bei einer Länge von 3 bis 5 Zentimetern relativ klein und zylindrisch; sie bleiben häufig jahrelang am Baum.
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 24.<ref name="IPCN" />
Vorkommen[Bearbeiten]
Die Pech-Kiefer ist im östlichen Nordamerika vom südöstlichen Kanada Ontario sowie Québec bis zu den östlichen US-Bundesstaaten Maine, New Hampshire, Vermont, Massachusetts, Rhode Island, Connecticut, New York, New Jersey, Delaware, Pennsylvania, Maryland, Ohio, Virginia, West Virginia, Kentucky, Tennessee, North Carolina, South Carolina sowie Georgia verbreitet.<ref name="GymnospermDb" />
Sie gedeiht in Nordamerika in Höhenlagen von 0 bis 1400 Metern.<ref name="GymnospermDb" />
Taxonomie[Bearbeiten]
Die Erstveröffentlichung von Pinus rigida erfolgte 1768 durch Philip Miller in seinem Werk Gardener's Dictionary, 8. Auflage, Nummer 10. Ein Homonym ist Pinus rigida Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook. & Arn.<ref name="Tropicos" />
Nutzung[Bearbeiten]
Vorlage:Hinweisbaustein In Mitteleuropa ist sie selten, fast nur in Sammlungen gepflanzt.
Das Holz der Pech-Kiefer (im internationalen Handel als Pitch Pine bezeichnet) gilt als sehr haltbar. Aus dem Holz der Pechkiefer wurden früher unter anderem große Sendetürme gebaut, wie in Mühlacker und Ismaning.
Quellen[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Tropicos"> Pinus rigida bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="IPCN"> Pinus rigida bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="GymnospermDb"> Christopher J. Earle: Pinus pringlei. In: The Gymnosperm Database. www.conifers.org, 2019, abgerufen am 23. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>
Weblinks[Bearbeiten]
- Vascular Plants of the Americas: Pinus rigida bei Tropicos.org. In: Vascular Plants of the Americas. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
- Thomas Meyer: Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei Flora-de: Flora von Deutschland (alter Name der Webseite: Blumen in Schwaben).
- [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2006. Eingestellt von: Conifer Specialist Group, 1998. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.
- USDA-Datenblatt.
- Datenblatt bei Fire Effects Information System = FEIS.
- Datenblatt bei Lady Bird Johnson Wildflower Center der University of Texas at Austin.