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Projekt 1252

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style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;; font-weight:bold;" | Projekt 1252 p1
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" | Schiffsdaten
Land SowjetunionDatei:Naval Ensign of the Soviet Union (1950-1991).svg Sowjetunion
Schiffsart Minenabwehrfahrzeug
Bauwerft Werft 5, Leningrad
Bauzeitraum 1966 bis 1969
Gebaute Einheiten 3
Dienstzeit 1967 bis 1990
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" summary="Schiffsmaße und Besatzungszahl" | Schiffsmaße und Besatzung
Länge 42,9 m (Lüa)
Breite 8,25 m
Tiefgang (max.) 2,14 m
Verdrängung 320 t
 
Besatzung 37
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" |Maschinenanlage
Maschine 2 × M870-Schiffsdiesel
Maschinen­leistung 2 × 1200 PS (882 kW)
Höchst­geschwindigkeit 13,5 kn (25 km/h)
Propeller 2 Impeller
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" style="border-color: #FFFFFF;" summary="militärisch relevante Daten" |
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;;" | Bewaffnung
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;;" | Sensoren
  • Navigationsradar Don
  • Sonar MG-79, MG-26

Projekt 1252 (Deckname: „Isumrud“, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) für Smaragd, NATO-Bezeichnung: „Zhenya-Klasse“) war eine Klasse von Minenräumschiffen der sowjetischen Marine, die man auf Basis von Projekt 257DM zur Suche nach Seeminen im Küstenvorfeld entwickelt hatte. Drei Schiffe wurden in der Sowjetunion ab 1966 gebaut.

Beschreibung[Bearbeiten]

Projekt 1252 war eine überarbeitete Version von Projekt 257DM. Man baute den Rumpf hier jedoch nicht aus Holz, sondern, das erste Mal weltweit, komplett aus Fiberglas. Wegen giftiger Ausdünstungen des dabei verwendeten Kunststoffs mussten zusätzliche Vorrichtungen für die Ventilation eingeplant werden.<ref name="APAL" />

Die Propeller wurden in ein geräuschverminderndes Gehäuse eingefasst, das Räumgeschirr wurde um eine große Kabeltrommel und zwei Kräne auf das Arbeitsdeck an achtern ergänzt. Zur Suche nach Seeminen wurde unter den Rumpf ein Dom mit einem MG-79- und einem MG-26-Sonar verbaut.<ref name="APAL" />

Bewaffnet waren die Schiffe wie Projekt 257DM mit einem Turm 30 mm L/63 AK-230 auf dem Vorschiff. Weiter konnten Seeminen und Wasserbomben mitgeführt werden.<ref name="APAL">Ю.В.Апальков: Корабли ВМФ СССР. Том IV – Десантные и минно-тральные корабли. Sankt Petersburg, 2007, ISBN 978-5-8172-0135-2, S. 111 und folgende</ref>

Verbleib[Bearbeiten]

Drei Schiffe des Projekts 1252 wurden in Leningrad bis 1969 gebaut. Sie dienten in der sowjetischen Marine und wurden alle im Jahr 1990 außer Dienst gestellt.<ref>Projekt 1252 bei russianships.info</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Ю.В.Апальков: Корабли ВМФ СССР. Том IV – Десантные и минно-тральные корабли. Sankt Petersburg, 2007, ISBN 978-5-8172-0135-2. (russisch)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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