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RWE Power

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RWE Power

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | RWE_Logo_2018.svg
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 2000
Sitz Essen und Köln,
Deutschland Deutschland
Mitarbeiterzahl Vorlage:Str replace
Umsatz Vorlage:Str replace
Branche Energiewirtschaft, Kohlebergbau
Website www.group.rwe

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Die RWE Power AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft des RWE-Konzerns, die im Wesentlichen Tagebaue und Kraftwerke des Rheinischen Braunkohlereviers des Konzerns betreibt. Der Sitz ist in Essen und Köln. Vorsitzender des Vorstands ist Markus Krebber.

Geschichte[Bearbeiten]

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Das Unternehmen entstand im Jahr 2000, nachdem RWE die Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen (VEW) übernommen hatte. Im Zuge der Fusion legte RWE die Kraftwerke seines Tochterunternehmens RWE Energie AG (d. h. alle RWE-Kraftwerke mit Ausnahme Braunkohle) mit den Kraftwerken der VEW in dem neuen Tochterunternehmen RWE Power zusammen. Im Jahr 2003 ging außerdem die RWE-Tochtergesellschaft RWE Rheinbraun in der RWE Power auf.<ref name="RWE Chronik" /><ref name="DEBRIV" />

Mit der Auslagerung in eine eigene Gesellschaft bereitete RWE eine Entflechtung des Geschäftes entlang der Wertschöpfungskette Stromerzeugung, -transport, -verteilung und -vertrieb vor, wie sie seit den 1990er Jahren mit dem Ziel einer Liberalisierung der Energiemärkte zunehmend von der Politik gefordert wurde.<ref name="Gary" />

Nach dem Zusammenschluss verfügte die RWE Power einschließlich ihrer Tochterunternehmen über mehr als 20 Großkraftwerke sowie zahlreiche kleinere Anlagen mit einer Stromerzeugungskapazität von insgesamt mehr als 30 Gigawatt.<ref name="DEBRIV" /> Im Jahr 2004 war RWE nach erzeugter Strommenge (wovon der Großteil auf die Tochter RWE Power entfiel) der größte Stromversorger in Deutschland.<ref name="Verivox" />

Anfang 2013 wurde die RWE Power organisatorisch der neu gegründeten RWE Generation zugeordnet. In dieser Gesellschaft wurden länderübergreifend alle konventionellen Stromerzeugungsgesellschaften im RWE-Konzern gebündelt, die sich insbesondere in Großbritannien, Benelux und Deutschland befinden. Im Zuge dieser Umorganisation gab die RWE Power ihre Gas- und Steinkohlekraftwerke an die RWE Generation SE ab, die diese fortan selbst betreibt.<ref name="RWE PM 4008787" />

Seit 2019 ist die RWE Power AG wieder eine direkte Tochtergesellschaft der RWE AG.<ref>RWE: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.group.rwe (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Im Rahmen der Diskussion um den Kohleausstieg und insbesondere um die von RWE geplante Rodung des Hambacher Forstes wurde starke Kritik an den Praktiken des Konzerns laut.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 20. August 2018, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 28. August 2018;.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Kraftwerke und Anlagen[Bearbeiten]

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Die RWE Power AG betreibt insbesondere die Anlagen (Kraftwerke, Tagebaue, Bahnanlagen, Wasserwerke etc.) des Rheinischen Braunkohlereviers.<ref name="RWE Transparenz" /> Daneben führt RWE Power auch einige Wasser-, Müll- und Biomassekraftwerke, teilweise im Auftrag von Partnern.

Vor 2013 gehörten auch Steinkohle- und Gaskraftwerke zum Portfolio der RWE Power; diese Anlagen hat die RWE Power mit der Gründung Anfang 2013 an die vormalige Muttergesellschaft (jetzt Schwestergesellschaft) RWE Generation abgegeben.

Kritik[Bearbeiten]

Die RWE Power AG steht gemeinsam mit der RWE-Holding als Betreiber von großen Kraftwerken und Tagebauen häufig wegen der negativen Folgen für Umwelt, Natur und Anwohner in der Kritik für<ref name="Greenpeace Politiker" /><ref name="BUND Preisträger" />:

  • den Betrieb von Kraftwerken für fossile Energieträger, die wegen des Ausstoßes von Emissionen, insbesondere Luftschadstoffen und Kohlendioxid, als klima- und gesundheitsschädlich gelten
  • den Betrieb von Großtagebauen wegen Devastierung der Landschaft mit Naturbiotopen, Kulturdenkmälern und Ortschaften, Bergschäden, Absenkung des Grundwasserspiegels etc. (vgl. Tagebau Hambach)

Aufsichtsrat[Bearbeiten]

Der Aufsichtsrat besteht aus zwanzig Mitgliedern, von denen zehn von der Hauptversammlung nach den Bestimmungen des Aktiengesetzes und zehn von den Arbeitnehmern nach den Bestimmungen des Mitbestimmungsgesetzes gewählt werden:<ref>https://www.rwe.com/investor-relations/corporate-governance/vorstand-und-aufsichtsrat/</ref> Vorlage:Mehrspaltige Liste

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: RWE – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="RWE Chronik"> [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. RWE AG, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 7. Januar 2013;. </ref> <ref name="DEBRIV"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="RWE Transparenz"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. RWE AG; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); </ref> <ref name="Greenpeace Politiker"> [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Greenpeace, 13. Februar 2006, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 30. August 2012;. </ref> <ref name="BUND Preisträger"> [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] BUND, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 14. April 2016;. </ref> <ref name="Verivox"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Verivox, 6. September 2004; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.verivox.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="RWE PM 4008787"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. PressemitteilungSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. RWE.com, 2. Januar 2013; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.pressebox.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="Gary"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> </references>

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