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Rainer Ortleb

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Rainer Ortleb, 1990

Rainer Ortleb (* 5. Juni 1944 in Gera)<ref name=":1" /> ist ein deutscher Informatiker und ehemaliger Politiker (LDPD/FDP). Er war während der Wende in der DDR ab Februar 1990 der letzte Vorsitzende der vormaligen Blockpartei LDP bzw. ab März 1990 von deren Nachfolgepartei Bund Freier Demokraten, die im Zuge der Wiedervereinigung mit der westdeutschen FDP fusionierte. Von März bis Oktober 1990 war er Mitglied der Volkskammer und Vorsitzender der Fraktion „Die Liberalen“.

Dem Deutschen Bundestag gehörte er von Oktober 1990 bis 1998 an. Von 1990 bis 1991 war er Bundesminister für besondere Aufgaben und von 1991 bis 1994 Bundesminister für Bildung und Wissenschaft. Zudem war er Landesvorsitzender der FDP in Mecklenburg-Vorpommern (1991–1994) und in Sachsen (1997–1999). Von 1992 bis 1998 war Ortleb Professor für Technische System-Anwendersoftware an der Universität Rostock.

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]

Rainer Ortleb ist ein Sohn des Bauingenieurs Walter Ortleb, der als Professor für Stadtbauwesen und Straßenbau an der Technischen Universität Dresden lehrte. Nach dem Abitur 1962 in Radebeul leistete Ortleb den Wehrdienst bei der Nationalen Volksarmee der DDR<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> und verpflichtete sich anschließend zur Laufbahn eines Reserveoffiziers (letzter Dienstgrad: Leutnant d.R.). Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde er Reservist der Bundeswehr.<ref name=":3" />

Er studierte ab 1964 Mathematik an der TU Dresden,<ref name=":2">Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. im Munzinger-Archiv, abgerufen am 2022-12-07 (Zugriff für angemeldete Benutzer).</ref> und schloss 1969 als Diplom-Mathematiker ab. Nach einem anschließenden Forschungsstudium wurde er 1972 mit einer Arbeit Zur Verzahnungs- und Fertigungsgeometrie allgemeiner Zylinderschneckengetriebe zum Dr. rer. nat. promoviert. Danach war er bis 1981 wissenschaftlicher Assistent bzw. Oberassistent an der Sektion Mathematik der TU Dresden.<ref name=":0" /> Dort leitete er mehrere Jahre ein NVA-Reservistenkollektiv.<ref name="Der Spiegel 34/1993">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

1982 wechselte er als Oberassistent ans Rechenzentrum der Sektion Informatik der Wilhelm-Pieck-Universität Rostock.<ref>Eintrag zu Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden. im Catalogus Professorum Rostochiensium.</ref> Dort erfolgte 1983 seine Promotion B zum Dr. sc. techn. mit der Arbeit Baustein-Terminal in Dialogsystemen. Seit 1984 war er Dozent für Informationsverarbeitungssysteme, ab 1986 zudem stellvertretender Leiter des Wissenschaftsbereichs CAD/CAM-Technik der Sektion Schiffstechnik der Universität Rostock. Im September 1989 wurde er zum außerplanmäßigen Professor ernannt. Ab 1990 beurlaubte ihn die Universität zur Ausübung seiner politischen Ämter. 1992 wurde er als Professor für Technische System-Anwendersoftware übernommen und blieb dies bis 1998.<ref>Eintrag zu Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden. im Catalogus Professorum Rostochiensium.</ref>

Politische Laufbahn in der DDR[Bearbeiten]

1968 wurde Ortleb Mitglied der Blockpartei LDPD.<ref name=":2" /> Im November 1976 stieg Ortleb in das Sekretariat des LDPD-Bezirksvorstands Dresden auf. 1978 wurde er in Rostock zum LDPD-Kreisvorsitzenden gewählt und wenig später in den LDPD-Vorstand des Bezirks Rostock.<ref name=":3">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 1982 wurde er zudem Vorsitzender des LDPD-Stadtbezirksvorstands Dresden-Süd. Auf den LDPD-Parteitagen in Weimar 1977 und 1987 hielt er in NVA-Uniform Lobreden auf die Verteidigung der DDR.<ref name="Der Spiegel 34/1993" /> In diesem Zusammenhang erklärte er unter anderem: „Mein erstes Argument ist, für jeden sichtbar, die Uniform … Die Konsequenz, die Kriegskunst zu trainieren, wird uns täglich von der imperialistischen Tat aufgezwungen.“<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0504-018, Dresden, Kommunalwahl, Wahlkampf, Mischnick, Ortleb.jpg
Rainer Ortleb (rechts) auf einer Dresdner Veranstaltung zu den DDR-Kommunalwahlen im Mai 1990, begleitet von Wolfgang Mischnick (mit Einstecktuch)

Nachdem sich die LDPD im Herbst 1989 vom Führungsanspruch der SED losgesagt hatte, wählte ein Sonderparteitag im Februar 1990 Ortleb zum neuen Parteivorsitzenden. Zugleich nahm die Partei wieder die Abkürzung LDP aus ihrer Anfangszeit an. Bei der ersten und letzten freien Volkskammerwahl im März 1990 trat sie mit zwei neuen liberalen Parteien (der Deutschen Forumpartei und der F.D.P. der DDR) als Bund Freier Demokraten (BFD) an.

Ortleb zog als Abgeordneter des Wahlkreises Dresden in das DDR-Parlament ein, wo er den Vorsitz der Fraktion „Die Liberalen“ übernahm. Die LDP verschmolz Ende März 1990 mit der NDPD (ebenfalls einer ehemaligen Blockpartei) zum BFD, dessen Vorsitzender Ortleb bis zur Vereinigung mit der westdeutschen F.D.P. im August 1990 war. Auf dem Vereinigungsparteitag in Hannover wurde Ortleb zu einem der fünf Stellvertretenden Vorsitzenden der nun gesamtdeutschen FDP unter Otto Graf Lambsdorff gewählt.

Politische Laufbahn in der Bundesrepublik[Bearbeiten]

Als einer von 144 Volkskammerabgeordneten zog er mit der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 in den Deutschen Bundestag ein. Gleichzeitig wurde er – neben vier weiteren Politikern aus der aufgelösten DDR – zum Bundesminister für besondere Aufgaben im schwarz-gelben Kabinett Kohl III ernannt.<ref name=":3" /><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Bei der gesamtdeutschen Bundestagswahl im Dezember 1990 wurde er über die FDP-Landesliste Mecklenburg-Vorpommern als Bundestagsabgeordneter bestätigt, so auch 1994. Am 18. Januar 1991 wurde Ortleb zum Bundesminister für Bildung und Wissenschaft in Kohls viertem Kabinett ernannt.<ref name=":0" /><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Von 1991 bis 1994 war er Landesvorsitzender der FDP Mecklenburg-Vorpommern.<ref name=":0" /> Am 3. Februar 1994 trat er aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt als Bundesminister zurück.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Rainer Woratschka: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

1997 wurde er FDP-Vorsitzender in Sachsen, wo die Partei seit ihrer Wahlniederlage 1994 (1,7 Prozent) nicht im Landtag vertreten war. Ortleb ist damit der einzige FDP-Politiker, der zwei verschiedenen Landesverbänden der Partei vorstand. Wegen eines Konflikts mit den Jungliberalen erklärte er im Juni 1997 seinen Parteiaustritt, ließ sich jedoch vom FDP-Bundesvorsitzenden Wolfgang Gerhardt und Generalsekretär Guido Westerwelle umstimmen und blieb auch Landesvorsitzender.<ref name=":3" /><ref>Jens König: Ein Verlierer aus dem Osten – Rainer Ortleb. In: taz. die tageszeitung, 20. Juni 1997, S. 11.</ref> Dem Deutschen Bundestag gehörte er noch bis 1998 an.

Vom FDP-Landesvorsitz trat er wegen des erneut schlechten Abschneidens der FDP bei der sächsischen Landtagswahl 1999 zurück, zu der er als Spitzenkandidat angetreten war und bei der die Partei nur 1,1 Prozent der Stimmen erhielt. Nach Differenzen im Vorfeld der Wahl des Dresdner Oberbürgermeisters Ingolf Roßberg innerhalb des FDP-Kreisverbandes Dresden, bei der er um dessen Unterstützung warb, trat Ortleb 2001 erneut und diesmal endgültig aus der FDP aus.<ref name=":0" />

Bei der Bundestagswahl 2009 rief Ortleb zur Wahl der Partei Die Linke auf.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2009-08-29; (zur Bundestagswahl 2009).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Zum zwanzigsten Jahrestag des Mauerfalls gab er 2019 der Wochenzeitung Junge Freiheit ein Interview, in dem er unter anderem eine stärker nationalliberale Ausrichtung der FDP forderte.<ref>Moritz Schwarz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Interview mit Rainer Ortleb; Ausgabe 46/09).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Sonstiges Engagement[Bearbeiten]

Von 1991 bis 1995 war er Stellvertretender Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung. Im Anschluss war er bis 1998 Mitglied des Kuratoriums der Stiftung.

Familie[Bearbeiten]

Rainer Ortleb ist verheiratet, hat zwei Kinder<ref name=":1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> und lebt in Dresden.

Literatur[Bearbeiten]

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
  • Christoph Wunnicke: Rainer Ortleb. In: Die Blockparteien der DDR. Kontinuitäten und Transformation 1945–1990. Berlin 2014 (= Schriftenreihe des Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Band 34), S. 93–95. (PDF; 434 kB)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Hans Leussink (parteilos, 1969–1972) | Klaus von Dohnanyi (SPD, 1972–1974) | Helmut Rohde (SPD, 1974–1978) | Jürgen Schmude (SPD, 1978–1981) | Björn Engholm (SPD, 1981–1982) | Dorothee Wilms (CDU, 1982–1987) | Jürgen Möllemann (FDP, 1987–1991) | Rainer Ortleb (FDP, 1991–1994) | Karl-Hans Laermann (FDP, 1994) | Jürgen Rüttgers (CDU, 1994–1998) | Edelgard Bulmahn (SPD, 1998–2005) | Annette Schavan (CDU, 2005–2013) | Johanna Wanka (CDU, 2013–2018) | Anja Karliczek (CDU, 2018–2021) | Bettina Stark-Watzinger (FDP, 2021–2024) | Cem Özdemir (Grüne, 2024–2025) | Karin Prien (CDU, seit 2025) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

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Franz Josef Strauß (CSU, 1953–1955) | Robert Tillmanns (CDU, 1953–1955) | Waldemar Kraft (GB/BHE, 1953–1956) | Hermann Schäfer (FDP, 1953–1956) | Heinrich Krone (CDU, 1961–1964) | Ludger Westrick (CDU, 1964–1966) | Horst Ehmke (SPD, 1969–1972) | Egon Bahr (SPD, 1972–1974) | Werner Maihofer (FDP, 1972–1974) | Wolfgang Schäuble (CDU, 1984–1989) | Hans Klein (CSU, 1989–1990) | Rudolf Seiters (CDU, 1989–1991) | Lothar de Maizière (CDU, 1990) | Sabine Bergmann-Pohl (CDU, 1990–1991) | Günther Krause (CDU, 1990–1991) | Rainer Ortleb (FDP, 1990–1991) | Hansjoachim Walther (DSU, 1990–1991) | Friedrich Bohl (CDU, 1991–1998) | Bodo Hombach (SPD, 1998–1999) | Thomas de Maizière (CDU, 2005–2009) | Ronald Pofalla (CDU, 2009–2013) | Peter Altmaier (CDU, 2013–2018) | Helge Braun (CDU, 2018–2021) | Wolfgang Schmidt (SPD, 2021–2025) | Thorsten Frei (CDU, 2025–2026) | Nina Warken (CDU, seit 2026) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Landesvorsitzende der FDP SachsenVorlage:Navigationsleiste Landesvorsitzende der FDP Mecklenburg-VorpommernVorlage:Klappleiste/Anfang

Waldemar Koch (1945) | Wilhelm Külz (1945–1948) | Arthur Lieutenant (1948, komm. Vors.) | Karl Hamann (1948–1952, Kovors.) | Hermann Kastner (1949–1950, Kovors.) | Hans Loch (1951–1960) | Max Suhrbier (1960–1967) | Manfred Gerlach (1967–1990) | Rainer Ortleb (1990)

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