Thorsten Frei
Thorsten Frei (* 8. August 1973 in Säckingen) ist ein deutscher Politiker (CDU) und seit Juli 2026 Fraktionsvorsitzender der Fraktion der CDU/CSU im Deutschen Bundestag.
Zuvor war er von Mai 2025 bis Juli 2026 Bundesminister für besondere Aufgaben sowie Chef des Bundeskanzleramts im Kabinett Merz. Er ist seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2021 bis 2025 war er Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von 2004 bis 2013 war Frei Oberbürgermeister von Donaueschingen.
Familie, Leben und Beruf[Bearbeiten]
Thorsten Frei ist der Sohn eines Polizisten und einer Industriekauffrau. Er lebt in Donaueschingen<ref>Focus Nr. 51/2025 vom 12. Dezember 2025</ref>, hat einen Bruder,<ref>Mariam Lau: „Angriffe auf die Polizei waren für mich Angriffe auf meinen Vater“. In: Die Zeit. Nr. 53, 2024 (thorsten-frei.de [PDF]).</ref> ist römisch-katholischen Glaubens, verheiratet und hat drei Kinder.
Nach dem Abitur, das Frei 1993 am Scheffel-Gymnasium Bad Säckingen erwarb, leistete er bis 1994 seinen Grundwehrdienst bei der Deutsch-Französischen Brigade. Danach begann er ein Studium der Rechtswissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, das er 1999 mit dem Ersten Staatsexamen abschloss. Nach dem Rechtsreferendariat am Landgericht Waldshut-Tiengen bestand er 2001 sein Zweites Staatsexamen.<ref>Person. In: Thorsten Frei MdB. Abgerufen am 22. Juli 2026.</ref> Zwischen 1999 und 2002 unterrichtete er Recht an der Berufsakademie Lörrach und arbeitete in den Jahren 2001 und 2002 als Rechtsanwalt in Waldshut-Tiengen. Zwischen 2002 und 2004 war er Regierungsrat unter Staatsminister Christoph Palmer in Stuttgart. 2004 wurde Frei zum Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Donaueschingen gewählt; am 23. September 2012 wurde er mit 99,4 Prozent der Stimmen wiedergewählt, ohne Gegenkandidaten und mit Unterstützung anderer Fraktionen.<ref>PC-Wahl HTML-Modul, Berninger Software GmbH: Wahlergebnis Oberbürgermeisterwahl 23.09.2012. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. November 2023; abgerufen am 22. Juli 2026.</ref>
Politik[Bearbeiten]
Seit 2007 ist Frei stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg und seit 2017 Kreisvorsitzender der CDU Schwarzwald-Baar.<ref>Deutscher Bundestag: Thorsten Frei. In: Deutscher Bundestag. Abgerufen am 20. März 2025.</ref>
Von 1999 bis 2004 war Frei Mitglied im Gemeinderat der Stadt Bad Säckingen, wo er auch CDU-Fraktionsvorsitzender war. Zeitgleich war er Mitglied der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Hochrhein-Bodensee. Von 2001 bis 2004 war er Kreisvorsitzender der CDU Waldshut, von 2006 bis 2016 Landesvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Baden-Württemberg sowie von 2009 bis 2019 Mitglied des Kreistags des Schwarzwald-Baar-Kreises und dort ab 2011 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Bei der Landtagswahl 2016 war Frei Wahlkampfleiter der CDU Baden-Württemberg.
Politische Laufbahn[Bearbeiten]
Am 16. November 2012 wurde Frei mit 68,6 Prozent der Delegiertenstimmen als CDU-Direktkandidat im Bundestagswahlkreis Schwarzwald-Baar für die Bundestagswahl 2013 nominiert<ref>Offen für neue Farbenspiele Badische Zeitung, 27. April 2013</ref> und löste damit den langjährigen Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder ab, der 31,4 Prozent erhielt.<ref name="faz-11963490">Revolte gegen Siegfried Kauder. In: FAZ.net. 17. November 2012, abgerufen am 16. Dezember 2014.</ref> Mit 56,7 Prozent der Erststimmen zog er in den Bundestag ein, wofür Frei sein Amt als Oberbürgermeister aufgab.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Thorsten Frei CDU muss Amt als Oberbürgermeister aufgeben ( vom 28. September 2013 im Internet Archive) Schwäbisches Tagblatt, 23. September 2013</ref> Seinen Wohnsitz in Donaueschingen behielt er bei.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Thorsten Freis „Jungfernrede“. (Pressearchiv CDU Stadtverband Donaueschingen), 23. Februar 2014 ( vom 6. Juli 2018 im Internet Archive)</ref>
Bei der Bundestagswahl 2017 erlangte Frei mit dem zweitbesten Stimmenergebnis in Baden-Württemberg erneut das Direktmandat im Bundestagswahlkreis Schwarzwald-Baar.<ref>Gewählte auf Landeslisten der Parteien in Baden-Württemberg - Der Bundeswahlleiter. Abgerufen am 11. November 2021.</ref> Als Abgeordneter im 18. sowie bis Dezember 2018 im 19. Deutschen Bundestag gehörte er als ordentliches Mitglied jeweils dem Auswärtigen Ausschuss<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses - bundestag.de ( vom 7. November 2014 im Internet Archive)</ref> sowie dem Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses - bundestag.de ( vom 24. April 2016 im Internet Archive)</ref> an. Von 2018 bis 2021 war er stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Recht und Verbraucherschutz, Innen, Sport und Ehrenamt, Vertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten. Er folgte Stephan Harbarth, der zuvor zum Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichtes gewählt worden war. Zudem war er als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat vertreten. Von 2013 bis 2018 war er zudem Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Unterausschuss Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses - bundestag.de ( vom 28. Juli 2014 im Internet Archive)</ref> Darüber hinaus war Frei stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg im Deutschen Bundestag und Vorsitzender der Deutsch-Schweizerischen Parlamentariergruppe. Im 19. Deutschen Bundestag war Frei Vorsitzender des Kuratoriums der Bundeszentrale für politische Bildung.<ref>Volker Müller: Deutscher Bundestag – Frei leitet Kuratorium der Bundeszentrale für politische... Abgerufen am 9. Februar 2025.</ref>
Bei der Bundestagswahl 2021 erhielt Frei in seinem Wahlkreis erneut die meisten Erststimmen (36,4 Prozent) und damit wieder ein Direktmandat.<ref>Gewählte in Landeslisten der Parteien in Baden-Württemberg - Der Bundeswahlleiter. Abgerufen am 11. November 2021.</ref> Am 13. Dezember 2021 wurde er zum Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer seiner Fraktion gewählt. Im 20. Deutschen Bundestag war er ordentliches Mitglied im Wahlausschuss für die Richter des Bundesverfassungsgerichts, Gemeinsamen Ausschuss und Ältestenrat. Zudem war er ordentliches Mitglied im Vermittlungsausschuss.
Bei der Bundestagswahl 2025 holte Frei im Schwarzwald-Baar-Kreis mit 42,3 Prozent der Stimmen das Direktmandat.<ref>Ergebnis Wahlkreis 286: Schwarzwald-Baar. Abgerufen am 20. März 2025.</ref> Am 5. Mai 2025 gab er sein Amt als Erster Parlamentarischer Geschäftsführer an Steffen Bilger ab.<ref>Jens Spahn ist neuer Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Pressemitteilung. CDU/CSU-Bundestagsfraktion, 5. Mai 2025, abgerufen am 5. Mai 2025.</ref> Am 6. Mai 2025 wurde Frei, der sich in der vorhergehenden Legislaturperiode zum engen Vertrauten des Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz entwickelt hatte und daher als gesetzt für eine Position im neuen Kabinett Merz galt,<ref>Alisha Mendgen: Der Aufstieg des Thorsten Frei. (PDF) In: rnd.de. 22. März 2025, abgerufen am 22. Juli 2026.</ref> zum Bundesminister für besondere Aufgaben sowie zum Chef des Bundeskanzleramtes ernannt.<ref>Bundesminister für besondere Aufgaben/Chef des Bundeskanzleramtes. Bundeskanzleramt, abgerufen am 31. Mai 2025.</ref>
Am 22. Juli 2026 wurde bekannt, dass die Parteispitzen von CDU und CSU Frei der Fraktion für die nach dem Rücktritt von Jens Spahn freigewordene Position des Fraktionsvorsitzenden vorschlagen wollen.<ref>Kanzleramtschef Frei soll laut Medienberichten neuer Fraktionsvorsitzender der Union werden. In: tagesschau.de. ARD-aktuell, 22. Juli 2026, abgerufen am 22. Juli 2026.</ref><ref>Spahn-Nachfolge: Frei soll neuer Unions-Fraktionschef werden. In: heute.zdf.de. Zweites Deutsches Fernsehen, 22. Juli 2026, abgerufen am 22. Juli 2026.</ref> Frei war bereits zuvor als Nachfolger von Spahn gehandelt worden.<ref>Mathis Feldhoff: Wer auf Spahn folgen könnte. In: heute.zdf.de. Zweites Deutsches Fernsehen, 18. Juli 2026, abgerufen am 22. Juli 2026.</ref> Am 29. Juli 2026 wurde er mit 91,9 Prozent der Stimmen in das Amt gewählt.<ref>Merz-Vertrauter Thorsten Frei als Unionsfraktionschef gewählt. In: Der Spiegel. 29. Juli 2026, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 29. Juli 2026]).</ref>
Positionen und Kritik (Auswahl)[Bearbeiten]
Kurz vor der Bundestags-Sommerpause 2023 forderte Frei, das individuelle Recht auf Asyl müsse durch eine Kontingentlösung ersetzt werden. Das individuelle Recht auf Asyl führe zu einer sehr inhumanen Auswahl derer, die nach Europa kommen, und gefährde die dortigen Gesellschaften.<ref>faz.net: Das individuelle Recht auf Asyl muss ersetzt werden (Gastbeitrag in der FAZ), auch online</ref><ref>siehe auch Daniel Thym (Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Universität Konstanz): Die Abschaffung des Asylgrundrechts ist kein Tabu (Gastbeitrag auf faz.net)</ref> Laut Pro Asyl würde dies „den Ausstieg aus der Genfer Flüchtlingskonvention, der Europäischen Menschenrechtskonvention sowie der EU-Grundrechtecharta“ bedeuten. Die CDU übernehme damit Positionen der Rechtsextremen. Politiker der Ampelparteien wiesen Freis Vorschlag als realitätsfremd, unmenschlich oder unernst zurück.<ref>Cem-Odos Güler: Freidrehen mit Thorsten. In: taz vom 19. Juli 2023, S. 6, auch online.</ref> Andere Juristen betonten, dass das Asylgrundrecht nicht mit dem Refoulementverbot zu verwechseln sei: Ersteres könne abschaffen, wer das Grundgesetz, die EU-Asylrichtlinien und die EU-Grundrechtecharta ändere; nur das Abschiebungsverbot bei Verfolgung sei änderungsfest.<ref>Daniel Thym: Die Abschaffung des Grundrechts auf Asyl ist kein Tabu. In: F.A.Z. Einspruch. 20. Juli 2023.</ref> FAZ-Redakteur Haneke schrieb hingegen, die jetzige Regelung führe dazu, dass Zehntausende in Wüsten verdursteten oder im Mittelmeer ertränken, „weil wir die Steuerung der Migration kriminellen Banden überlassen oder an die libysche Küstenwache delegieren“. Man müsse beginnen „zu akzeptieren, dass Humanität und Härte in der Migrationspolitik keine Gegensätze sind, sondern einander bedingen“. Je weniger Menschen illegal über eine EU-Außengrenze kämen, „desto mehr Schutzsuchende könnte Europa kontrolliert aufnehmen“.<ref>Alexander Haneke: Humanität durch Härte (Kommentar, faz.net)</ref>
Plünderung von Hilfslieferungen im Gazastreifen
Im August 2025 stufte Der Spiegel in einem Faktencheck eine Aussage von Thorsten Frei als irreführend ein. Dieser hatte in Bezug auf den Krieg in Israel und Gaza seit 2023 behauptet, dass „über 50 bis zu 90 Prozent der Hilfslieferungen von Terroristen, von der Hamas, von organisierter Kriminalität gekapert“ würden. Dabei handle es sich um eine grob verzerrende Darstellung, da Plünderungen von Hilfslieferungen vor allem durch hungernde Zivilisten und kriminelle Banden, die nicht mit der Hamas in Verbindung stehen und teilweise von Israel aufgerüstet werden, stattfänden.<ref>Mathieu von Rohr: (S+) Gaza: Wer plündert die Hilfslieferungen? In: Der Spiegel. 9. August 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 10. August 2025]).</ref>
Spritpreisdeckelung
Trotz der steigenden Spritpreise infolge des Irankrieges stellte sich Frei im April 2026 gegen eine Preisobergrenze, da sie zu einer „Schieflage staatlicher Finanzen“ führen würde. Frei verwies auf die von der Bundesregierung durchgeführten Maßnahmen, stellte aber keine zeitnahe Besserung der Lage in Aussicht.<ref>Thorsten Frei erteilt Spritpreisgrenze im Video klare Absage: „Kein richtiges Signal“. fr.de, 1. April 2026, abgerufen am 1. April 2026.</ref><ref>Spritpreisgrenze ist "kein richtiges Signal". zdfheute.de, 1. April 2026, abgerufen am 1. April 2026.</ref>
Mitgliedschaften[Bearbeiten]
Frei ist ehrenamtliches Mitglied im Kuratorium der Kunststiftung Hohenkarpfen, Hausen ob Verena.
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- Médaille de la Défense nationale, échelon or (Frankreich 2010)
- Chevalier de l’Ordre national du Mérite (Frankreich 2012)
Am 30. Juni 2026 wurde Thorsten Frei als erster Preisträger mit dem Walther-Leisler-Kiep-Preis des Vereins Global Bridges ausgezeichnet, wobei Wolfgang Ischinger die Laudatio hielt.<ref>thorsten.frei.ma01: Global Bridges ehrt Thorsten Frei mit dem Walther Leisler Kiep Preis. In: Thorsten Frei MdB. 30. Juni 2026, abgerufen am 15. Juli 2026.</ref>
Publikationen[Bearbeiten]
- Thorsten Frei: Unser Asylrecht gründet auf einer Lüge. Gastbeitrag in FAZ, 18. Juli 2023 Link
Weblinks[Bearbeiten]
- Thorsten Frei auf der Website des Bundeskanzleramtes
- Offizielle Website
- Biographie beim Deutschen Bundestag
- Lebenslauf bei der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
- Thorsten Frei auf abgeordnetenwatch.de
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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Bundestag: Thorsten Frei
Landtage:
CDU:
Baden-Württemberg: Tobias Vogt |
Berlin: Dirk Stettner |
Brandenburg: Steeven Bretz |
Bremen: Wiebke Winter |
Hamburg: Dennis Thering |
Hessen: Ines Claus |
Mecklenburg-Vorpommern: nicht vertreten |
Niedersachsen: Sebastian Lechner |
Nordrhein-Westfalen: Thorsten Schick |
Rheinland-Pfalz: Christoph Gensch |
Saarland: Stephan Toscani |
Sachsen: Christian Hartmann |
Sachsen-Anhalt: Sven Schulze |
Schleswig-Holstein: Tobias Koch |
Thüringen: Andreas Bühl
CSU:
Bayern: Klaus Holetschek
Fett = Partei- und Fraktionsvorsitzender
Kursiv = Oppositionsführer
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Konrad Adenauer (1949) | Heinrich von Brentano (1949–1955) | Heinrich Krone (1955–1961) | Heinrich von Brentano (1961–1964) | Rainer Barzel (1964–1973) | Karl Carstens (1973–1976) | Helmut Kohl (1976–1982) | Alfred Dregger (1982–1991) | Wolfgang Schäuble (1991–2000) | Friedrich Merz (2000–2002) | Angela Merkel (2002–2005) | Volker Kauder (2005–2018) | Ralph Brinkhaus (2018–2022) | Friedrich Merz (2022–2025) | Jens Spahn (2025–2026) | Thorsten Frei (seit 2026)
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Vorsitzender: Friedrich Merz. Generalsekretärin: Franziska Hoppermann. Stellvertretender Generalsekretär: Michael Hose. Stellvertretende Vorsitzende: Silvia Breher | Ines Claus | Andreas Jung | Michael Kretschmer | Karl-Josef Laumann | Karin Prien. Bundesschatzmeister: Mathias Middelberg. Gewählte Mitglieder des Präsidiums: Sebastian Lechner | Ina Scharrenbach | Sven Schulze | Mario Voigt | Nina Warken | Wiebke Winter. Mitglieder des Präsidiums kraft Amtes: Niclas Herbst | Julia Klöckner | Thorsten Frei. Beratende Mitglieder des Präsidiums: Daniel Günther | Boris Rhein | Kai Wegner | Hendrik Wüst | Marco Melle Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
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Franz Josef Strauß (CSU, 1953–1955) | Robert Tillmanns (CDU, 1953–1955) | Waldemar Kraft (GB/BHE, 1953–1956) | Hermann Schäfer (FDP, 1953–1956) | Heinrich Krone (CDU, 1961–1964) | Ludger Westrick (CDU, 1964–1966) | Horst Ehmke (SPD, 1969–1972) | Egon Bahr (SPD, 1972–1974) | Werner Maihofer (FDP, 1972–1974) | Wolfgang Schäuble (CDU, 1984–1989) | Hans Klein (CSU, 1989–1990) | Rudolf Seiters (CDU, 1989–1991) | Lothar de Maizière (CDU, 1990) | Sabine Bergmann-Pohl (CDU, 1990–1991) | Günther Krause (CDU, 1990–1991) | Rainer Ortleb (FDP, 1990–1991) | Hansjoachim Walther (DSU, 1990–1991) | Friedrich Bohl (CDU, 1991–1998) | Bodo Hombach (SPD, 1998–1999) | Thomas de Maizière (CDU, 2005–2009) | Ronald Pofalla (CDU, 2009–2013) | Peter Altmaier (CDU, 2013–2018) | Helge Braun (CDU, 2018–2021) | Wolfgang Schmidt (SPD, 2021–2025) | Thorsten Frei (CDU, 2025–2026) | Nina Warken (CDU, seit 2026) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
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Franz-Josef Wuermeling (CDU, 1949–1951) | Otto Lenz (CDU, 1951–1953) | Hans Globke (CDU, 1953–1963) | Ludger Westrick (CDU, 1963–1966) | Werner Knieper (parteilos, 1966–1967) | Karl Carstens (CDU, 1968–1969) | Horst Ehmke (SPD, 1969–1972) | Horst Grabert (SPD, 1972–1974) | Manfred Schüler (SPD, 1974–1980) | Manfred Lahnstein (SPD, 1980–1982) | Gerhard Konow (parteilos, 1982) | Waldemar Schreckenberger (CDU, 1982–1984) | Wolfgang Schäuble (CDU, 1984–1989) | Rudolf Seiters (CDU, 1989–1991) | Friedrich Bohl (CDU, 1991–1998) | Bodo Hombach (SPD, 1998–1999) | Frank-Walter Steinmeier (SPD, 1999–2005) | Thomas de Maizière (CDU, 2005–2009) | Ronald Pofalla (CDU, 2009–2013) | Peter Altmaier (CDU, 2013–2018) | Helge Braun (CDU, 2018–2021) | Wolfgang Schmidt (SPD, 2021–2025) | Thorsten Frei (CDU, 2025–2026) | Nina Warken (CDU, seit 2026) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Kabinett MerzVorlage:Navigationsleiste Beauftragter für die Nachrichtendienste des BundesVorlage:Navigationsleiste Oberbürgermeister von Donaueschingen
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Frei, Thorsten |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (CDU), MdB |
| GEBURTSDATUM | 8. August 1973 |
| GEBURTSORT | Säckingen |
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- Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
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