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Region Altai

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Subjekt der Russischen Föderation
Region Altai
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Flagge Wappen
Flagge
Flagge
Wappen
Wappen
Föderationskreis Sibirien
Bevölkerung Vorlage:FormatNum Einwohner
(Stand: )<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
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Verwaltungszentrum Barnaul
Offizielle Sprache Russisch
Ethnische
Zusammensetzung
Russen (92,0 %)
Deutsche (3,0 %)
Ukrainer (2,0 %)
(Stand: 2002)
Gouverneur Wiktor Tomenko
Gegründet 28. September 1937
Zeitzone UTC+7
Telefonvorwahlen (+7) 385xx
Postleitzahlen 656000–659999
Kfz-Kennzeichen 22
OKATO Falsches Format
ISO 3166-2 RU-ALT
Website www.altairegion22.ru
Vorlage:Imagemap Russland Föderationssubjekte

Koordinaten: 52° 30′ N, 82° 30′ O

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Die Region Altai (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) – nicht zu verwechseln mit der kleineren, autonomen Republik Altai im Südosten – ist eine Verwaltungsregion (Krai) in Russland.

Geographie[Bearbeiten]

Die Region liegt im südlichen Sibirien am Oberlauf des Ob. Sie grenzt im Süden an Kasachstan und im Südosten an die Republik Altai. Sie umfasst die westlichen Ausläufer des Altaigebirges und greift im Westen in das Westsibirische Tiefland über.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Geschichte der russischen Besiedlung der Region begann in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die Russen machen heute den überwiegenden Teil der Bevölkerung aus. In der Kulunda-Steppe, nahe der Grenze zu Kasachstan, wurde 1991 der Deutsche Nationalkreis Halbstadt gegründet, der der dort überwiegenden deutschstämmigen Bevölkerung eine Alternative zur Ausreise nach Deutschland bieten sollte. Heute sind jedoch die meisten Russlanddeutschen, deren Vorfahren hier um 1900 mehrere deutsche Siedlungen gegründet hatten oder während des Zweiten Weltkrieges aus den Wolgagebieten zwangsumgesiedelt worden waren, aus dem Nationalkreis nach Deutschland ausgewandert. Sie wurden nur teilweise durch deutschstämmige Umsiedler, die meist kein Deutsch mehr sprechen, aus anderen Regionen der ehemaligen Sowjetunion ersetzt.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In der Region gibt es zahlreiche Bodenschätze wie Blei, Eisenerz oder Mangan. Wichtige Industriezweige sind die Metallverarbeitung, die chemische und die Lebensmittelindustrie. Es laufen Versuche, dem Tourismus in der Region einen höheren Stellenwert zu geben.

Verwaltungsgliederung und Städte[Bearbeiten]

Die Region Altai gliedert sich in 60 Rajons und 12 der Regionsverwaltung direkt unterstellte Städte bzw. Siedlungen städtischen Typs.

Verwaltungszentrum ist Barnaul, weitere Großstädte sind Bijsk und Rubzowsk. Überregional bekannt sind auch das historische Bergbauzentrum Smeinogorsk und der Kurort Belokuricha. Insgesamt gibt es in der Region zwölf Städte und sechs Siedlungen städtischen Typs.

Datei:Administration of Altai Region.JPG
Gebäude der Gebietsverwaltung in Barnaul
Größte Städte
Name Russisch Einwohner
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Barnaul Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. 612.401
Bijsk Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. 210.115
Rubzowsk Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. 147.002
Nowoaltaisk Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. 70.437
Sarinsk Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. 48.461
Kamen am Ob Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. 43.888
Slawgorod Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. 32.389

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Religion[Bearbeiten]

Für die katholische Minderheit unterhält das Bistum Nowosibirsk Pfarreien in Barnaul, Nowoaltaisk, Bijsk, Talmenka, Slawgorod und Schumanowka.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Region Altai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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