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Sacha

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Subjekt der Russischen Föderation
Republik Sacha (Jakutien)
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Flagge Wappen
Flagge
Flagge
Wappen
Wappen
Föderationskreis Nicht vorhandene Region:
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Verwaltungszentrum Jakutsk
Offizielle Sprachen Jakutisch, Russisch
Ethnische
Zusammensetzung
Jakuten (55,3 %)
Russen (32,6 %)
Ewenken (2,9 %)
Ewenen (1,6 %)
Ukrainer (0,8 %)
Burjaten (0,8 %)
Tataren (0,5 %)
(Stand: 2021)
Oberhaupt Aissen Nikolajew (Einiges Russland)
Gegründet 27. April 1922
Zeitzonen UTC+9 bis UTC+11
Telefonvorwahlen (+7) 411xx
Postleitzahlen 677000–678999
Kfz-Kennzeichen Fehler bitte hier melden
OKATO Falsches Format
ISO 3166-2 [[ISO 3166-2:RU|RU-Vorlage:OKATO-ISO 3166-2]]
Website sakha.gov.ru
Vorlage:Imagemap Russland Föderationssubjekte

Koordinaten: Vorlage:OKATO-ISO 3166-2_type:adm1st 67° 0′ N, 127° 0′ O

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Datei:Amga.jpg
Der Fluss Amga

Sacha (auch Jakutien, Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine Republik im nordöstlichen Teil des asiatischen Russlands. Sacha ist das flächenmäßig größte Föderationssubjekt der Russischen Föderation und die größte unterstaatliche Territorialeinheit der Welt. Die amtliche Bezeichnung ist Republik Sacha (Jakutien) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., jakutisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.). Hauptstadt und größte Stadt ist Jakutsk.

Geografie[Bearbeiten]

Die Fläche der Republik Sacha ist mit 3.083.523 km² etwas kleiner als Indien. Im Norden wird die Republik vom Arktischen Ozean begrenzt, wo sie am Kap Paksa zwischen Nordwik-Bucht und Anabargolf ihren nördlichsten Festlandspunkt bei 73° 59′ 31″ N<ref>Topographische Karte (1:1.000.000, Bl. S-49,50, Ausg. 1987) mit dem Kap Paksa bei 113° O</ref><ref>Koordinaten vom Kap Paksa bei getamap.net</ref> erreicht, ca. 400 km südlich von Kap Tscheljuskin, dem zur Region Krasnojarsk gehörenden nördlichsten Festlandspunkt der Alten Welt. Die nördlichste Landfläche Sachas bildet die zum Neusibirischen Archipel gehörende Henrietta-Insel bei 77° 6′ 0″ N. Nach Süden reicht Sacha im Aldanhochland bis auf die geografische Breite Kopenhagens. Das Territorium erstreckt sich vom Mittelsibirischen Bergland im Westen über das Tal der Lena (Mitteljakutische Niederung), das Werchojansker Gebirge, das Tscherskigebirge über das Jana-Indigirka-Tiefland bis zum Kolyma-Tiefland (West- und Ostteil des Ostsibirischen Tieflands) im Nordosten.

Der größte Teil der Republik gehört zum Einzugsbereich der Lena. Die wichtigsten Flüsse neben der Lena sind ihre Nebenflüsse Wiljui und Aldan sowie die Ströme Indigirka und Kolyma.

Das gesamte Territorium wird von Permafrostboden eingenommen. Wenn dieser im Sommer antaut und Schnee und Eis schmelzen, entstehen in den Flussniederungen und insbesondere in den Tiefländern regelmäßig Hochwasser.

Verwaltungsgliederung und Städte[Bearbeiten]

Die Republik Sacha gliedert sich in 34 Rajons und die Stadtkreise Jakutsk und Schatai.

Hauptstadt und einzige Großstadt ist Jakutsk. Mehr als 20.000 Einwohner zählen noch Nerjungri, Mirny, Lensk und Aldan. Überregionale Bekanntheit haben die „Kältepole“ Werchojansk und Oimjakon erlangt.

Größte Städte
Stadt Russisch Jakutisch Einwohner
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Jakutsk Якутск Дьокуускай Vorlage:FormatNum
Nerjungri Нерюнгри Нүөрүҥгүрү Vorlage:FormatNum
Mirny Мирный Мирнэй Vorlage:FormatNum
Lensk Ленск Ленскэй Vorlage:FormatNum
Aldan Алдан Алдан Vorlage:FormatNum
Aichal* Айхал Айхал Vorlage:FormatNum
Udatschny Удачный Удачнай Vorlage:FormatNum
Wiljuisk Вилюйск Бүлүү Vorlage:FormatNum
Njurba Нюрба Ньурба Vorlage:FormatNum

* städtische Siedlung

Bevölkerung[Bearbeiten]

Datei:Sakha graph pop.png
Jakutien – Bevölkerungsentwicklung
nach Nationalitäten:
schwarz mit Gipfel = Russen
dunkelblau = Jakuten
grün mit Gipfel = Ukrainer

Die Bevölkerungszahl hatte sich von 1939 bis 1989 verzweieinhalbfacht, war dann bis Anfang des 21. Jahrhunderts um gut 140.000 abgefallen, hat sich aber seither gehalten.

Jahr Einwohner
1939 413.876
1959 487.372
1970 666.746
1979 851.840
1989 1.094.065
2002 949.280
2010 958.528
2021 995.686

Die Jakuten sind ein jakutischsprachiges Turkvolk. Um 1900 waren die sibirischen Volksgruppen der Region, neben den Jakuten die Ewenken, Ewenen, Dolganen, Tschuktschen und Jukagiren, noch fast unter sich. In der Sowjetzeit strömten dann Hunderttausende Neusiedler ins Land, um die Bodenschätze auszubeuten. So wuchs die Zahl der anderen Ethnien (vor allem Russen, Ukrainer, Weißrussen, Moldauer, Burjaten und Tataren) von 30.315 Personen im Jahr 1926 auf 637.277 Personen im Jahr 1989 an, und die Jakuten wurden zur Minderheit im Land. Heute stellt die Titularnation aber wieder mehr als die Hälfte der Einwohnerschaft, weil viele der Zugewanderten vor allem die früheren Bergbauzentren der Region wegen der Arbeitslosigkeit wieder verließen. Auch die Russlanddeutschen haben die Region überwiegend verlassen. Allerdings gibt es auch einige wenige Zuwanderergruppen – vor allem aus den zentralasiatischen Republiken der ehemaligen Sowjetunion – die wachsen. Zu ihnen gehören die Kirgisen (2002 1454 und 2010 5022 Personen), die Usbeken (2002 1207 und 2010 3332 Personen) und die Tadschiken (2002 1105 und 2010 2696 Personen). Daneben leben in Jakutien noch zahlreiche kleinere Ethnien, darunter die Jukagiren.

Volksgruppe VZ 1926 VZ 1939 VZ 1959 VZ 1970 VZ 1979 VZ 1989 VZ 2002 VZ 2010 2 VZ 2021 3
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
Jakuten 235.926 81,6 % 233.273 56,5 % 226.053 46,4 % 285.749 43,0 % 313.917 36,9 % 365.236 33,4 % 432.290 45,5 % 466.492 49,9 % 469.348 55,3 %
Russen 30.156 10,4 % 146.741 35,5 % 215.328 44,2 % 314.308 47,3 % 429.588 50,4 % 550.263 50,3 % 390.671 41,2 % 353.649 37,8 % 276.986 32,6 %
Ewenken 13.145 4,7 % 10.432 2,5 % 9.505 2,0 % 9.097 1,4 % 11.584 1,4 % 14.428 1,3 % 18.232 1,9 % 21.008 2,2 % 24.334 2,9 %
Ukrainer 138 0,0 % 4.229 1,0 % 12.182 2,5 % 20.253 3,0 % 46.326 5,4 % 77.114 7,0 % 34.633 3,6 % 20.341 2,2 % 7.169 0,8 %
Ewenen 738 0,3 % 3.133 0,8 % 3.537 0,7 % 6.471 1,0 % 5.763 0,7 % 8.668 0,8 % 11.657 1,2 % 15.071 1,6 % 13.233 1,6 %
Tataren 1.671 0,6 % 4.420 1,1 % 5.172 1,1 % 7.678 1,2 % 10.976 1,3 % 17.478 1,6 % 10.768 1,1 % 8.122 0,9 % 4.262 0,5 %
Burjaten 11 0,0 % 699 0,2 % 757 0,2 % 2.126 0,3 % 4.508 0,5 % 8.471 0,8 % 7.266 0,8 % 7.011 0,7 % 6.572 0,8 %
Weißrussen 21 0,0 % 1.572 0,4 % 2.548 0,5 % 4.090 0,6 % 6.769 0,8 % 9.900 0,9 % 4.236 0,4 % 2.527 0,3 %
Russlanddeutsche 17 0,0 % 250 0,06 % 1.754 0,4 % 1.540 0,2 % 2.416 0,3 % 4.099 0,4 % 2.283 0,2 % 1.540 0,2 %
Dolganen1 0 0,0 % k.Ang. ?,?% k.Ang. ?,?% 10 0,0 % 64 0,01 % 408 0,04 % 1.272 0,13 % 1.906 0,2 % 2.147 0,3 %
Jukagiren 396 0,14 % 267 0,06 % 285 0,06 % 400 0,06 % 526 0,06 % 697 0,06 % 1.097 0,12 % 1.281 0,13 % 1.510 0,2 %
Tschuktschen 1.281 0,4 % 400 0,1 % 325 0,07 % 387 0,06 % 377 0,04 % 473 0,04 % 602 0,06 % 670 0,07 % 709 0,1 %
Andere 5.585 1,9 % 7.782 1,9 % 9.897 2,0 % 12.014 1,8 % 19.026 2,2 % 36.830 3,4 % 34.273 3,6 % 58.910 6,1 % 49.070 5,8 %
Einwohner 289.085 100 % 413.198 100 % 487.343 100 % 664.123 100 % 851.840 100 % 1.094.065 100 % 949.280 100 % 958.528 100 % 995.686 100 %
1 die Dolganen wurden 1939 und 1959 als Jakuten gezählt.
2 23.864 Personen konnten keiner Volksgruppe zugeteilt werden. Diese Leute verteilen sich vermutlich anteilmässig gleich wie die ethnisch zugeteilten Einwohner.<ref>Bevölkerung der russischen Gebietseinheiten nach Nationalität 2010 (russisch) https://demoscope.ru/weekly/ssp/rus_etn_10.php?reg=76</ref>
3 146.918 Personen konnten keiner Volksgruppe zugeteilt werden.

Amtssprachen sind Jakutisch und Russisch. Die Mehrheit der Bevölkerung sind Christen; nach grober Schätzung bis zu zwei Drittel der Bevölkerung. Einige der Jakuten, Burjaten, Ewenen und Ewenken praktizieren Schamanismus.

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Sakha Yakutia rep.png
Sacha-Gebiet

Im 14. Jahrhundert wanderten die Jakuten aus dem südlichen Baikalgebiet nach Sacha (Jakutien) ein.

Im 17. Jahrhundert begann die russische Einwanderung, die heutige Hauptstadt Jakutsk wurde 1632 gegründet.

Sacha war zu Zeiten der Sowjetunion eine Autonome Sozialistische Sowjetrepublik (ASSR) innerhalb der russischen Teilrepublik, die Jakutische ASSR. Zu sowjetischer Zeit wurde in Teilen der Republik Industrie angesiedelt, was die Zuwanderung einer größeren Zahl von Russen nach sich zog. Mehrere Hundert Studenten protestierten zu Beginn der Perestroika im April 1986 gegen die wahrgenommene Rechtsungleichheit von Russen und Jakuten.<ref>Ed A. Hewett, Victor H. Winston: Milestones in Glasnost and Perestroyka: Politics and People. Band 2, Brookings Institution Press, 2010, ISBN 978-0-8157-1914-4.</ref><ref>Leokadia Drobizheva, Rose Gottemoeller, Catherine McArdle Kelleher, Lee Walker: Ethnic Conflict in the Post-Soviet World: Case Studies and Analysis: Case Studies and Analysis. Routledge, 2015, ISBN 978-1-317-47099-1, S. 166.</ref>

Mit Auflösung der Sowjetunion wurden Sacha weitreichende Autonomierechte zugestanden. Daraufhin installierte dessen Präsident Michail Nikolajew als späterer Gegner von Präsident Putin und des Putinismus zur Vorbereitung der Unabhängigkeit von Russland eigene Gold- und Devisenreserven.<ref>Kreml schickt Vize-Generalstaatsanwalt in die Tundra. In: Russland › Politik. 12. Oktober 2001. Russland-Aktuell. Auf Aktuell.ru, abgerufen am 23. Oktober 2022.</ref> Über ein Klientel-System kontrollierte er das Gebiet, bis ihn 2001 ein Gericht – nach mehrmaligem Umentscheiden – aufgrund des Drucks des russischen Zentralstaates von der Wiederwahl ausschloss.<ref>Lilia Shevtsova: Putin’s Russia. Verlag Carnegie Endowment, 2010, ISBN 978-0-87003-293-6, S. 195.</ref>

Politik[Bearbeiten]

Datei:Anthem of the Sakha Republic.ogg
Nationalhymne
  • Oberhaupt (Glawa): Aissen Nikolajew (seit dem 28. September 2018)
  • Premierminister: Wladimir Wiktorowitsch Solodow (Seit Juni 2018)
  • Parlament bzw. Staatsversammlung (Il Tumen) ist eine aus 70 Abgeordneten bestehende Einkammer-Legislative: 1. Einiges Russland (50 Abgeordnete), 2. KPRF (7 Abgeordnete), Gerechtes Russland (5 Abgeordnete), Bürgerplattform (2 Abgeordnete), Soglassije (2 Abgeordnete). Seit dem 2. Oktober 2013 ist Alexander Nikolajewitsch Schirkow Vorsitzender von Il Tumen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Wirtschaft[Bearbeiten]

Datei:Udachnaya pipe.JPG
Diamantenmine Udatschnaja

Sacha ist reich an Bodenschätzen wie Edelmetallen, Erdöl, Erdgas, Kohle und Diamanten. Sein Anteil an der weltweiten Diamantenförderung liegt bei über 13 %, wobei Jakuten seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion selbst das Recht besitzen, die Rohdiamanten zu verarbeiten. Zu Zeiten der Sowjetunion wurden die Rohdiamanten nach Moskau geliefert.

Das größte Gasfeld Mastach versorgt über eine 400 km lange Pipeline die Hauptstadt Jakutsk.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Schon zu Sowjetzeiten wurden verschiedene Exportpipelines geplant, bisher wurde jedoch kein Projekt begonnen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Kultur[Bearbeiten]

In Sacha ist die Maultrommel Chomus ein wesentliches Element der nationalen Musikkultur.

Im September 2020 wurde das Gagarin-Zentrum für Kultur und zeitgenössische Kunst im Bezirk Gagarin in Jakutsk eröffnet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Die Nationalbibliothek der Republik Sacha befindet sich in Jakutsk.

Dokumentarfilme[Bearbeiten]

  • 1980: An der Lena – eine Stadt, ein Dorf in Jakutien (DEFA-Dokumentarfilm, Regie: Uwe Belz)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. DEFA-Stiftung; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 1980: Vera kam mit den Frühlingsblüten (DEFA-Dokumentarfilm, Regie: Uwe Belz)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. DEFA-Stiftung; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • 1980: Zwischen Taiga und Tundra – Jakutische Dimensionen (DEFA-Dokumentarfilm, Regie: Uwe Belz)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. DEFA-Stiftung; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Republik Sacha (Jakutien) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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[[wikt:Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.|Wiktionary: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.]] – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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