Reuchelheim
Reuchelheim Stadt Arnstein
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Reuchelheim 49° 58′ N, 9° 56′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Arnstein (Unterfranken)
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| Höhe: | 199–256 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 8,84 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Arnstein (Unterfranken) (Format invalid)<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Arnstein (Unterfranken)</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 97450 | |||||
| Vorwahl: | 09363 | |||||
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Reuchelheim ist ein Gemeindeteil der Stadt Arnstein im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref>
Lage[Bearbeiten]
Das Kirchdorf liegt im Tal der Wern, drei Kilometer westlich von Arnstein. Die Werntalbahn durchquert den Ort. Nördlich davon liegt der Altort, südlich am Hang des Wernberges ein Siedlungsgebiet.
Die nördlich des Ortes verlaufende Bundesstraße 26 führt westwärts nach Müdesheim, Halsheim und Binsfeld und ostwärts nach Arnstein.
Gemarkung[Bearbeiten]
Die Gemarkung Reuchelheim hat eine Fläche von 8,844 km². Sie ist in 1020 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 8671,01 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Reuchelheim (090973). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 22. Januar 2026.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort der Weiler Marbach und die Gutshöfe Ebenroth und Erlasee.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 22. Januar 2026.</ref>
An Reuchelheim grenzen folgende Gemarkungen:<ref name="Gemarkung"/>
| Hundsbach | Büchold | |
| Müdesheim | Heugrumbach | |
| Gramschatzer Wald | Arnstein |
Geschichte[Bearbeiten]
Reuchelheim wurde zwischen 500 und 700 n. Chr. von den Franken besiedelt und entwickelte sich aus sieben Freihöfen im heutigen Ortszentrum. Andere Quellen sprechen von der Gründung durch einen Ritter Ruchilo. Die erste urkundliche Erwähnung stammt von 907, ein gewisser Lichtenstein hatte das Dorf pfandweise inne. Ab dem 16. Jahrhundert gehörte Reuchelheim zum Zehntgericht Arnstein. Die Kirche St. Johannes Baptista wurde 1750 im Rokokostil erbaut und 1904 restauriert.
Der Weinbau war in dem Ort schon immer heimisch und hat sich bis heute erhalten. Am 1. Juli 1974 wurde Reuchelheim im Rahmen der Gebietsreform in Bayern ein nach Arnstein eingemeindet.
Bauwerke[Bearbeiten]
Neben einigen Baudenkmälern Reuchelheims ist besonders die Dorfkirche St. Johannes der Täufer hervorzuheben.<ref> </ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Reuchelheim auf der Website von Arnstein ( vom 27. Februar 2014 im Internet Archive)
- Private Seite zu Reuchelheim
- Vorlage:Bavarikon Ort
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Altbessingen | Arnstein | Binsbach | Binsfeld | Büchold | Dattensoll | Dürrhof | Ebenroth | Erlasee | Faustenbach | Gänheim | Halsheim | Heugrumbach | Marbach | Müdesheim | Neubessingen | Reuchelheim | Ruppertzaint | Sachserhof | Schwebenried
- Seiten mit nicht-numerischen formatnum-Argumenten
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Koordinaten-Parameterfehler
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Geographie (Arnstein, Unterfranken)
- Ort im Landkreis Main-Spessart
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Main-Spessart)
- Gemeindeauflösung 1974
- Ersterwähnung 907
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Main-Spessart