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Reuss (Fluss)

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(Weitergeleitet von Reusstal)
Reuss
Furkareuss
Datei:St. Joseph Kirche und Reuss in Gurtnellen Kanton Uri.jpg
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Reuss in Gurtnellen (Uri)

Daten
Gewässerkennzahl CH: 38
Lage Westalpen

Voralpen

Schweizer Mittelland
Schweizer Jura


Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Schweiz

Flusssystem Rhein
Abfluss über Aare → Rhein → Nordsee
Quelle im Oberen Schwärziseeli als Furkareuss
46° 33′ 44″ N, 8° 25′ 49″ O
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Quellhöhe Vorlage:Höhe/Fmt m ü. M.<ref name="CH_GS">Geoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)</ref>
Mündung in die Aare bei WindischKoordinaten: 47° 29′ 32″ N, 8° 14′ 15″ O; CH1903: 660202 / 260482
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Mündungshöhe Vorlage:Höhe/Fmt m ü. M.<ref name="CH_GS">Geoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)</ref>
Höhenunterschied 2320 m
Sohlgefälle 14 ‰
Länge Vorlage:Str replace km<ref name="gewiss">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (XLSX) BAFU, Dezember 2013; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Auflistung Fliessgewässer der Schweiz >30 km).@1@2Vorlage:Toter Link/www.bafu.admin.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Einzugsgebiet Vorlage:Str replace km²<ref name="bafu2">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>
Abfluss am Pegel Andermatt<ref name="bafu">Abflussdaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) 1946–2020Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BAFU; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Stationsseite).@1@2Vorlage:Toter Link/www.hydrodaten.admin.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
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Abfluss am Pegel Luzern, Geissmattbrücke<ref name="bafu3">Abflussdaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) 1935–2020Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BAFU; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Stationsseite).@1@2Vorlage:Toter Link/www.hydrodaten.admin.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
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Vorlage:Str replace m³/s
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Abfluss am Pegel Mellingen<ref name="bafu4">Abflussdaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) 1935–2020Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. BAFU; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Stationsseite).@1@2Vorlage:Toter Link/www.hydrodaten.admin.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
AEo: Vorlage:Str replace km²
Lage: Vorlage:Str replace km oberhalb der Mündung
NNQ (2006)
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MQ 1935–2020
Mq 1935–2020
MHQ 1935–2020
HHQ (2005)
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Vorlage:Str replace m³/s
Vorlage:Str replace l/(s km²)
Vorlage:Str replace m³/s
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Linke Nebenflüsse Göschener Reuss, Meienreuss, Gornerbach, Alpbach, Palanggenbach, Isentalerbach, Engelberger Aa, Sarneraa, Kleine Emme, Hellbühler Rotbach, Sembach, Wissenbach
Rechte Nebenflüsse Gotthardreuss, Unteralpreuss, Chärstelenbach, Schächen, Gruonbach, Riemenstaldnerbach, Muota, Ron, Lorze, Jonenbach, Arnerbach
Durchflossene Seen Vierwaldstättersee
Durchflossene Stauseen Flachsee
Mittelstädte Luzern
Kleinstädte Emmen, Bremgarten
Datei:Reuss Flussverlaufskarte.png
Verlauf und Einzugsgebiet der Reuss
(siehe OSM)

Verlauf und Einzugsgebiet der Reuss
(siehe OSM)

Datei:Nadelwehr und Spreuerbrücke Luzern.jpg
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Reuss mit Nadelwehr und Spreuerbrücke in Luzern

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Zuläufe und Bauwerke
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Reuss
Legende
Aare

Die Reuss ist ein 164 Kilometer langer Fluss in der Schweiz mit einem Einzugsgebiet von 3426 Quadratkilometern. Damit ist sie nach Rhein, Aare und Rhone der viertgrösste Fluss der Schweiz.

Die Reuss entspringt im Gotthardmassiv im Südwesten des Kantons Uri und mündet bei Windisch und Gebenstorf im Kanton Aargau als rechter Nebenfluss in die Aare. Sie ist deren grösster und längster Nebenfluss.

Name[Bearbeiten]

Der Fluss wurde vor dem Jahr 840 als Rusa erstmals schriftlich erwähnt. Im 16. bis 19. Jahrhundert erscheint er bisweilen als Ursa.<ref>Anne-Marie Dubler, Hans Stadler: Vorlage:Str replace. In: Historisches Lexikon der Schweiz.</ref> Der Name könnte von der germanischen Wortwurzel *rūs- mit der Bedeutung «eilen, rasen, toben, lärmen» abgeleitet sein oder auch vorgermanischen Ursprungs sein. Im letzteren Fall könnte der Name mit der indogermanischen Wurzel *reu̯s- «graben, wühlen» bzw. vorromanisch/gallisch *rusia «Gletscher» in Verbindung stehen.<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref> Der Oberlauf der Reuss hiess früher wahrscheinlich *Sila, wie zur Erklärung des Ortsnamens Silenen vorausgesetzt wird.<ref name="gs">Gabrielle Schmid: Silenen UR (Uri). In: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 833f.</ref>

In schweizerdeutschen Dialekten wird der Fluss meist Rüüss [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ryːs] (auch Rüs oder Rüss) genannt. Lokale Varianten bilden Rüäss (Muotathal) oder Ryss (Basel, Uri). Vereinzelt wurde der Name mit scharfem s, Reuß geschrieben.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geographie[Bearbeiten]

Verlauf[Bearbeiten]

Der Flusslauf der Reuss wird in Abhängigkeit von den grossen vom Fluss durchquerten Landschaften in vier Abschnitte eingeteilt: die alpine Reuss, die subalpine Reuss, die Mittellandreuss und die Jurareuss.

Die Reuss entspringt mit mehreren Quellflüssen im Gotthardmassiv. Die Quelle der Furkareuss liegt auf Vorlage:Höhe/Fmt m ü. M. im Oberen Schwärziseeli oberhalb des Furkapasses. Nach 19 Kilometern vereinigt sich die Furkareuss bei Hospental im Urserental mit der Gotthardreuss und wird von da an nur noch Reuss genannt. Wichtigster Zufluss der Furkareuss ist die Witenwasserenreuss. Bei Andermatt erreicht die Unteralpreuss, die im Tal zwischen dem Rotstock und dem Pizzo Barbarera entspringt und im Urserental die vom Oberalppass kommende Oberalpreuss aufnimmt, den Hauptfluss.

Bei Andermatt biegt der Fluss nach Norden ab und passiert die Schöllenenschlucht mit der alten Häderlisbrücke kurz vor Göschenen. Die steile Schlucht im oberen Bereich mit ihren hohen Granitwänden war im Mittelalter das grösste Hindernis für die Erschliessung des Gotthardpasses, das nur durch kühne Kunstbauten wie den Stiebenden Steg und die Teufelsbrücke und später das Urnerloch überwunden werden konnte. Hier bemerkenswert ist der Reussfall.<ref>Reussfall auf ETHorama.</ref> In der Schöllenen befinden sich das Suworow-Denkmal, das dem russischen General Suworow gewidmet ist und an die Schlacht von 1799 zwischen Russen und Franzosen im Zweiten Koalitionskrieg erinnert, und das monumentale Felsengemälde von Heinrich Danioth.

Bei Göschenen liegen die Nordportale des Gotthardtunnels der Eisenbahn und des Gotthard-Strassentunnels der Autobahn A2. Beim Bahnhof Göschenen mündet die Göschenerreuss und bei Wassen die Meienreuss in den Hauptfluss. In diesem Talabschnitt sinkt der Fluss bis Amsteg mit einem starken Gefälle und durch mehrere Schluchten, unter anderem beim Pfaffensprung, in nördlicher Richtung, bis er bei Erstfeld die breite Ebene des nördlichen Urner Reusstals erreicht.

In einem Kanal mit hohen Seitendämmen fliesst die Reuss zwischen Altdorf und Attinghausen neben der Autobahn über die Ebene nach Norden und erreicht bei Flüelen und Seedorf das Mündungsgebiet im Reussdelta am Vierwaldstättersee. Bei Attinghausen mündet von rechts der Schächen und bei Seedorf von links der Palanggenbach in den Reusskanal.

In Luzern fliesst die Reuss bei der Seebrücke aus dem Vierwaldstättersee und durchquert den Hügelzug Zimmeregg-Greterwald; hier erreicht sie das Mittelland. Zwischen dem Luzerner Stadtteil Reussbühl und Emmenbrücke nimmt sie die Kleine Emme auf und strebt dann in nordöstlicher Richtung durch das flache Tal von Emmen an Buchrain, Inwil und Root vorbei, bis sie bei Honau den Punkt erreicht, an dem sich die Grenzen der Kantone Luzern, Zug und Aargau treffen. Von da an fliesst sie als mäandrierender Fluss gegen Norden durch das Reusstal und bildet zunächst die Grenze zwischen dem aargauischen Freiamt und dem Kanton Zug und später dem Kanton Zürich. Bei Maschwanden mündet von rechts die Lorze in die Reuss, bei Obfelden der Lindenbach und bei Jonen der aus dem Tal von Affoltern am Albis und dem Jonental kommende Jonenbach. Als linksseitige kleinere Zuflüsse sind nördlich von Luzern vor allem der Rotbach und der Wissenbach zu erwähnen.

Bei Unterlunkhofen ist am Fluss 1975 mit dem Neubau des Kraftwerks Bremgarten der Flachsee entstanden. In einer weiten Flussschlaufe umschliesst die Reuss die Altstadt und die Fläche der Au von Bremgarten. Die gedeckte Holzbrücke von Bremgarten ist einer der ältesten Flussübergänge an der Reuss und liegt an der Hauptstrasse 1.

Unterhalb von Bremgarten fliesst die Reuss durch Schwemmebenen oberhalb von Hügelzonen mehrerer Endmoränen des eiszeitlichen Reussgletschers; im Flussbett liegen zahlreiche aus den Moränen ausgewaschene Findlinge. In der kleinen Schwemmebene südlich des Moränenzuges vom Maximalstand der Würmeiszeit liegt die Stadt Mellingen mit dem alten Flussübergang der Strasse von Lenzburg nach Baden. Bei Mellingen befindet sich die hydrometrische Station «Reuss-Mellingen» der Landeshydrologie.<ref>Max Werder (u. a.): Kanton Aargau. Sanierung der Reusstalebene. Ein Partnerschaftswerk. Aarau 1982, S. 11–14.</ref> Auf ihrem weiteren Lauf durchquert die Reuss bis Birmenstorf die Schotterflächen östlich des Birrfelds in einem kräftig eingetieften Flusstal.

Im Siedlungsgebiet von Windisch und Gebenstorf durchschneidet die Reuss die südlichste Kalkkette des Jura und mündet schliesslich östlich von Brugg in die Aare.

Einzugsgebiet[Bearbeiten]

Die wichtigsten Reuss-Seitentäler sind:

Zuflüsse[Bearbeiten]

Grössere direkte Zuflüsse von links sind die Göschenerreuss, die Meienreuss und die Kleine Emme, von rechts der Chärstelenbach, der Schächen und die Lorze.

Die Muota, die Engelberger Aa und die Sarneraa münden als wichtige Zuflüsse in den Vierwaldstättersee.

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Flussbau[Bearbeiten]

Regulierung[Bearbeiten]

Zur Regulierung des Abflusses aus dem Vierwaldstättersee dient in Luzern das Nadelwehr des Kraftwerks Mühlenplatz.

Flusskorrektion[Bearbeiten]

Im Jahr 1662 suchten die Kantone Zürich, Luzern und Zug in einer Konferenz eine Lösung für die an den Reussufern im Gebiet der Ortschaften Maschwanden und Merenschwand entstandenen Erosionsschäden.

Von 1851 bis 1861 baute der Kanton Uri nach einem Projektplan der Ingenieure M. Hegner, Richard La Nicca und Karl Emanuel Müller für den Fluss in der Reussebene einen Kanal von Attinghausen bis zur Mündung in den Urnersee.<ref>Peter Püntener: Hochwasser im Kanton Uri. Ein historischer Rückblick und das Hochwasser vom 24./25. August 1987. In: Schweizer Ingenieur und Architekt. 2000, S. 752–755.</ref>

Im Jahr 1810 erteilte der Kanton Aargau dem Badener Wasserbauingenieur Johann Gottfried Tulla den Auftrag für eine Studie über Korrektionsmassnahmen an der Reuss. 1811 begannen die Bauarbeiten mit dem Durchstich einer Flussschlaufe bei Fischbach-Göslikon unterhalb von Bremgarten. Doch auch nach dem Abschneiden eines zweiten Mäanders blieben weitere Erosionsschäden an den Flussufern nicht aus. Aus weiteren Gutachten der Ingenieure Richard La Nicca von 1851 und Conradin Zschokke von 1905 gingen neue flussbauliche Vorschläge hervor. Während die ursprünglich geplante Begradigung der Reuss im Gebiet der weiteren grossen Schlaufen bei Eggenwil unterblieb, liess der Kanton Aargau zwischen 1905 und 1950 die Ufer in diesem flachen Flussabschnitt stellenweise sichern und mit Mauern, Betonverkleidungen und Wuhren verstärken.<ref>Franz Studer: Reusskorrektion. In: Gemeinde Fischbach-Göslikon: Dorfchronik. 1991, S. 103–115.</ref>

Nach einer Konvention der Kantone Zug und Aargau von 1825 galten neue Vorschriften für die Uferverbauungen in der Ebene an der Lorze. Nach einem grossen Hochwasser im Jahr 1846 wurde die Reussverordnung von 1847 erlassen. Nach dem Gutachten von Richard La Nicca von 1851 liess der Kanton Zug den Binnenkanal rechts der Reuss von Cham bis Maschwanden ausführen und 1872 den Reussdamm verstärken. Mit dem Gesetz vom 13. Februar 1915 über den Hochwasserschutz an der Reuss initiierte Zug ein grosses Flussbauprojekt, das bis 1924 dauerte.<ref>Ernst Zumbach: Zugerische Reussverbauung in alter und neuer Zeit. Zug 1924.</ref>

1910, 1912 und 1953 kam es wegen Hochwassers zu Dammbrüchen und zu Überschwemmungen in der Reussebene südlich von Bremgarten. Bei Rottenschwil ereignete sich 1972 nochmals eine Überschwemmung der Allmend. Am 14. Dezember 1969 wurde in einer Volksabstimmung im Kanton Aargau das Reusstalgesetz angenommen, das zur Sanierung der flussbaulichen Anlagen, der Errichtung des neuen Kraftwerks Bremgarten und der Ausscheidung zahlreicher Naturschutzgebiete in der Reussebene führte.<ref>Max Werder (u. a.): Kanton Aargau. Sanierung der Reusstalebene. Ein Partnerschaftswerk. Aarau 1982, S. 54.</ref>

Die Reuss zwischen Bremgarten und der Einmündung in die Aare ist der einzige Abschnitt eines grösseren Flusses in der Schweiz, der im 19. Jahrhundert nicht begradigt wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Hydrologie[Bearbeiten]

Abflussdaten[Bearbeiten]

Vorlage:Hydrograph

Hochwasser[Bearbeiten]

Im Einzugsgebiet der Reuss ereigneten sich immer wieder Hochwasser. Als Jahrhundert-Hochwasser gelten die Hochwasser von 1994, 1999 und 2005.<ref>Hans Lüthi: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 22. August 2015; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.aargauerzeitung.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Beim Hochwasser von 2005 kam es im Gebiet des Kantons Luzern entlang der Kleinen Emme und der Reuss zu Schäden in Höhe von 345 Millionen Franken.<ref>Christian Glaus: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 28. Mai 2016; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.luzernerzeitung.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Infolgedessen lancierte der Kanton Luzern zwei Hochwasserschutz- und Renaturierungsprojekte. Im Jahr 2022 hat der Luzerner Regierungsrat die zwei Projekte bewilligt und die nicht bereinigten Einsprachen abgelehnt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Kanton Luzern; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Vier Beschwerden beim Bundesgericht von Umweltverbänden sind noch hängig.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Kanton Luzern; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Temperatur[Bearbeiten]

Der Allzeitrekord bei der Geissmattbrücke in Luzern wurde am 27. Juni 2026 (Hitzewelle in Europa im Juni 2026) mit einer Wassertemperatur von 26,4 Grad gemessen. Die bisherige Höchsttemperatur wurde mit 26,2 Grad am 5. August 2018 (Dürre und Hitze in Europa 2018) registriert. Im Hitzesommer 2003 hatte das Thermometer, ebenfalls im August, bis zu 25,7 Grad erreicht.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 30. Juni 2026; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.swissinfo.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Im Jahr 2026 wurde die 20-Grad-Marke zum ersten Mal bereits im Mai überschritten (Dürre und Hitze in Europa 2026).<ref>Robert Knobel: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 4. Juni 2026; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.luzernerzeitung.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Natur und Umwelt[Bearbeiten]

Gewässerökologie[Bearbeiten]

Neue Untersuchungen haben gezeigt, dass die biologischen Verhältnisse in der Reuss unterhalb des Vierwaldstättersees vor allem wegen der intensiven Siedlungsentwässerung teilweise gemäss den Anforderungen der Gewässerschutzverordnung ungenügend sind.<ref>Biologische Untersuchung der Mittelland Reuss, Kleinen Emme und Unteren Lorze. Kurzbericht. Gewässerschutzfachstellen der Kantone Aargau, Luzern, Zug und Zürich, 2013.</ref>

Renaturierung[Bearbeiten]

Im Jahr nach dem Alpenhochwasser 2005 wurde mit der Projektierung einer Renaturierung begonnen, welche auf einem rund 13 Kilometer langen Abschnitt umgesetzt werden soll. Mit Stand vom Februar 2024 sind nach wie vor Beschwerden gegen die Renaturierung hängig.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Schweizer Bauer, 28. Februar 2024; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.schweizerbauer.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Bei der Mündung der Reuss in den Urnersee, den südlichen Teil des Vierwaldstättersees, liegt das ausgedehnte Naturschutzgebiet Reussdelta, das mit der Einführung des nachhaltigen Kiesabbaus aufgrund des im Jahr 1985 von den Urner Stimmberechtigten angenommenen Reussdeltagesetzes gesichert ist.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tragt Sorge zum Reussdelta! (Memento vom 11. November 2010 im Internet Archive). Schutzzone Reussdelta bei Flüelen.</ref> Ausbruchmaterial aus dem Umfahrungstunnel von Flüelen und dem Gotthard-Basistunnel diente für Aufschüttungen vor dem Delta.

Nach dem Bau des neuen Kraftwerks Zufikon und der grossen Melioration des Reusstals von Maschwanden bis Unterlunkhofen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Reussebene. Landschaft von nationaler Bedeutung (Memento vom 8. Juli 2016 im Internet Archive). Kanton Zürich, Amt für Landschaft und Natur (PDF; 978 kB).</ref> um 1970 bildete sich der Flachsee, ein weites Naturschutzgebiet in der Reussebene.

Bei Rottenschwil hat die Stiftung Reusstal im Bereich einer ehemaligen, etwa um 1700 abgeschnittenen Reussschlinge das Naturschutzgebiet Stille Reuss Rottenschwil geschaffen.<ref>Reuss-Stiftung: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

An den Städten Bremgarten und Mellingen vorbei fliesst die Reuss weiter durch das teilweise tief in Molasse und Schotterterrassen eingeschnittene Tal, bis sie unterhalb von Windisch und Gebenstorf beim «Wasserschloss der Schweiz» in die Aare mündet. Als einer der wenigen grösseren Flussabschnitte der Schweiz ist die Reuss unterhalb von Bremgarten auf einer Länge von 25 Kilometern weitgehend unverbaut geblieben, ohne Kraftwerke, Staustufen und Seitendämme. Das Reussuferschutzgebiet besteht seit 1966.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichte der Gruppe Information und Aufsicht Reusstal (Memento vom 8. Juli 2016 im Internet Archive). Stiftung Reussdelta.</ref>

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten]

Nutzung[Bearbeiten]

Energiewirtschaft[Bearbeiten]

In den Kantonen Uri, Luzern und Aargau nutzen mehrere Wasserkraftwerke das Gefälle der Reuss zur Erzeugung von elektrischer Energie. Die grösste Leistungskonzentration ist im Kanton Uri zu finden, wo die Wasserkraft mit der dreistufigen Reuss-Kaskade von Hochdruck-Laufwasserkraftwerken genutzt wird, die hauptsächlich Bahnstrom für die SBB erzeugen. Das gigantische Projekt eines Urserenkraftwerks, das das ganze Urserental überstaut hätte, wurde nicht realisiert. Die im Kanton Tessin entspringende Gotthardreuss wird vom Kraftwerk Lucendro genutzt, dessen Unterwasser in den Tessin abgeleitet wird.

Im Mittelland wird die Reuss von mehreren Kleinkraftwerken genutzt. Das einzige grössere Kraftwerk ist das Kraftwerk Bremgarten-Zufikon. Die Kraftwerke Ottenbach und Bruggmühle werden als Museumskraftwerke unterhalten.

Karte der Wasserkraftwerke an der Reuss

Liste der Wasserkraftwerke an der Reuss:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Name des Kraftwerks Besitzer Typ des Kraftwerks Lage erste Inbetrieb-
nahme
Durchfluss-
menge m³/s
max
Roh-
fallhöhe
Turbine Leistung MW Energie pro Jahr GWh/a
Lucendro AET Speicherkraftwerk Airolo 1947 7 1001 2 × Pelton 58 102
Urserenkraftwerk CKW Speicherkraftwerkgruppe Pumpspeicherwerke Pfaffensprung Erstfeld (nicht realisiert) 1270<ref group="A" name=":urs">Zahlen vom Projekt 1943/44, enthalten auch die später gebauten Kraftwerke Göschenen und Wassen sowie das bestehende Kraftwerk Amsteg</ref> 2900<ref group="A" name=":urs"/>
Göschenen
(Stufe Andermatt)
CKW Hochdruck-Laufkraftwerk Göschenen 1961 12 343 2 × Francis<ref group="A" name=":sbb1">davon eine Turbine für Bahnstromerzeugung.</ref> 32,5 144
Wassen SBB Hochdruck-Laufkraftwerk Pfaffensprung 1949 26 281 2 × Francis<ref name=":sbb1" group="A" /> 56 290
Amsteg SBB Hochdruck-Laufkraftwerk Amsteg 1923 50 279 3 × Pelton<ref group="A" name=":sbb2">alle Turbinen für Bahnstromerzeugung.</ref> 120 444
Mühlenplatz EWL Laufkraftwerk

(Kleinkraftwerk)

Luzern 1998 58 1,8 1 × Kaplan 0,8 3
Rathausen CKW Laufkraftwerk

Ausleitungskraftwerk

(Kleinkraftwerk)

Emmen 1896 45 7 1 × Rohrturbine 2 15,9
Perlen 1 Perlen Papier Laufkraftwerk

Ausleitungskraftwerk

(Kleinkraftwerk)

Perlen, Buchrain 1873 45 1 × S-Turbine 1 8
Perlen 2 Perlen Papier Laufkraftwerk

Ausleitungskraftwerk

(Kleinkraftwerk)

Perlen, Root 1875 45 3,4 3 × Saugheber-Turbine 1,1 7,8
Ottenbach Kanton Zürich Historisches Ausleitungskraftwerk

(Kleinkraftwerk)

Ottenbach 1920 4 2,02 1 × Francis 0,06
Bremgarten-Zufikon AEW Laufkraftwerk Bremgarten 1975 200 12 2 × Rohrturbine 20 106
Bruggmühle AEW Laufkraftwerk Bremgarten 1998 30 1 × Rohrturbine 0,5 3,5
Windisch Axpo Ausleitungskraftwerk

Laufwasserkraftwerk (Kleinkraftwerk)

Windisch 1830 55 2 12

<references group="A" />

Verkehr[Bearbeiten]

Schifffahrt[Bearbeiten]

Seit dem Mittelalter benützten die Schiffleute von Luzern und aus den Ortschaften am Fluss die Reussstrecke bis zur Aare als Transportstrasse.<ref>Fritz Glauser: Verkehr im Raum Luzern-Reuß-Rhein im Spätmittelalter. Verkehrsmittel und Verkehrswege. In: Jahrbuch der Historischen Gesellschaft Luzern. 1978, S. 2–19.</ref><ref>Max Baumann: Von Fährleuten, Schiffern und Fischern im Aargau. Der Fluss als Existenzgrundlage ländlicher Bevölkerung. Windisch 1977.</ref>

Flussübergänge[Bearbeiten]

Datei:Zweite Teufelsbrücke Reuss Andermatt UR 20160815-jag9889.jpg
Zweite Teufelsbrücke über die Reuss, Andermatt UR


Zwischen dem Gotthard und der Mündung in die Aare am Jurasüdfuss wird die Reuss von zahlreichen Verkehrswegen gekreuzt. In den Tälern des Kantons Uri führen die Gotthardstrasse, die Gotthardbahn und die Autobahn A2 über zahlreiche, oft kühn konstruierte Brückenbauwerke, die als technikgeschichtliche Sehenswürdigkeiten gelten, wie die Teufelsbrücke in der Schöllenenschlucht, die Häderlisbrücke bei Göschenen oder die Intschireussbrücke bei Gurtnellen.

Unterhalb des Vierwaldstättersees stehen die berühmten Holzbrücken in der Stadt Luzern, die Kapellbrücke und die Spreuerbrücke. Am Flusslauf durch das Mittelland stehen zahlreiche Strassen- und Eisenbahnbrücken, wie die Reussbrücke Sins–Hünenberg, die Eisenbahnbrücke und die Holzbrücke von Bremgarten, die Holzbrücke Mellingen, die hohe Bahnbrücke bei Mellingen und die frühe Eisenbahnbrücke von Vogelsang.

Rund 150 Brücken überqueren die Reuss vom Zusammenfluss der Furkareuss und Gotthardreuss bei Hospental bis zur Mündung in die Aare bei Windisch.

Tourismus[Bearbeiten]

Unterhalb von Göschenen eignet sich die Reuss für das Wildwasserfahren.<ref>Website des Kanuclubs Uri.</ref>

Kleine Boote können die Reuss vom Vierwaldstättersee bis zur Mündung in die Aare bei normalem Wasserstand mit Einschränkungen befahren. Bei den Stauwehren von Rathausen, Perlen, Ottenbach, Bremgarten-Zufikon, Bremgarten und Windisch bestehen Durchfahrt- oder Transportmöglichkeiten.<ref>Informationen zur Wasserstrasse.</ref> Für Kanus und kleine Schlauchboote sind nur die Abschnitte unterhalb der Staustufe bei Perlen bis zum Kraftwerk Bremgarten-Zufikon und vom Hexenturm im Westen der Stadt Bremgarten bis zur Staustufe der Spinnerei Kunz bei Gebenstorf bei einem Abfluss zwischen 150 und 270 m³/s (Messstation Mellingen) geeignet.<ref>Iwona Eberle: Gummibootführer Schweiz. Werd Verlag, Thun 2015, ISBN 978-3-85932-742-9.</ref>

Den Ufern der Reuss entlang führen Wanderrouten, die stellenweise schmal und anspruchsvoll sind.<ref>Reussuferweg.</ref>

In der Umgebung von Bremgarten findet seit 1982 jährlich der Laufsportanlass Reusslauf statt.<ref>Website der Organisation Bremgarter Reusslauf.</ref>

Im Reusstal sind Velorouten eingerichtet, die teilweise den Uferwegen folgen, unterhalb von Bremgarten wegen der Steilufer des Flusses jedoch auf die Schotterterrassen ausweichen (Veloland-Route 77).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rigi–Reuss–Klettgau. Etappe 2, Rotkreuz–fbmBrugg (Memento vom 12. Juli 2013 im Internet Archive). In: veloland.ch.</ref>

Landesgeschichte und kulturelle Grenze[Bearbeiten]

Die Reuss ist von landesgeschichtlicher Bedeutung, da sie seit dem 10. Jahrhundert für ca. 200 Jahre der Grenzfluss zwischen dem Königreich Burgund und dem Herzogtum Alemannien im deutschen Kaiserreich war und seit der frühen Neuzeit Landesteile der Schweiz trennte. Bis heute wirkt diese Grenze kulturell nach, siehe Brünig-Napf-Reuss-Linie (Jassgrenze).

Reuss als Rechtsperson[Bearbeiten]

Im Jahr 2025 lancierte der Verein «Rechtsperson Reuss» die sogenannte Reuss-Initiative.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Mit der Initiative sollen die öffentlichen Gewässer im Kanton Luzern mit Grundrechten ausgestattet werden. Die Initiative wird von über 5'000 Personen unterstützt und im Jahr 2026 offiziell beim Kanton Luzern eingereicht.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Anne-Marie Dubler, Hans Stadler: Vorlage:Str replace. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Thomas Burger: Reuss. Auen der Reussebene zwischen Sins und Rottenschwil. Aarau 2003.
  • Monika Beck, Michael van Orsouw: Flusslandschaft Reuss. Zug 2004.
  • Heinrich Jäckli: Talgeschichtliche Probleme im aargauischen Reusstal. In: Geographica Helvetica. 1956, S. 46–59 (Digitalisat).
  • Josef Schurtenberger: Die Reuss. Solothurn 1973.
  • Rudolf Siegrist: Die Flussschotter der Eiszeit im Aargau und ihre natürliche pflanzliche Besiedelungsmöglichkeit. Eine geologisch-klimatologisch-botanische Studie. Aarau 1953.
  • Max Werder u. a.: Kanton Aargau. Sanierung der Reusstalebene. Ein Partnerschaftswerk. Aarau 1982.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Reuss (Fluss) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende

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