Zum Inhalt springen

Rowan Atkinson

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Johnny English Reborn Movie Premiere Rowan Atkinson (6111701056) (cropped).jpg
Rowan Atkinson (2011)

Rowan Sebastian Atkinson CBE<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> (* 6. Januar 1955 in Consett, County Durham) ist ein britischer Komiker, Schauspieler und Drehbuchautor. International bekannt wurde er vor allem durch seine Paraderolle als Mr. Bean.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

Herkunft und Ausbildung[Bearbeiten]

Rowan Atkinson wurde im englischen Consett als jüngster von vier Söhnen in eine Landwirts- und Unternehmerfamilie geboren.<ref>Nick Barrat: Family Detective. In: The Daily Telegraph, 25. August 2007, abgerufen am 1. Mai 2010.</ref> Seine Eltern sind Eric Atkinson und Ella May (geborene Bainbridge, 1914–1998). Sein Vater war während des Zweiten Weltkrieges fünf Jahre Kriegsgefangener in Deutschland.<ref>Ralf Keinath: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 9. August 2022; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/merkurist.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Sein ältester Bruder war der politische Ökonom und Publizist Rodney Atkinson.<ref>George Negus: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Interview with Rodney Atkinson (Memento vom 7. August 2009 im Internet Archive), Australian Broadcasting Corporation, 22. Juli 2007, aufgerufen am 1. Mai 2010.</ref> Atkinson wurde anglikanisch erzogen und besuchte die Durham Chorister School, die St Bees School sowie die Newcastle University. Die Durham Chorister School besuchte Atkinson teilweise gleichzeitig mit Tony Blair, allerdings wegen des Altersunterschieds von zwei Jahren nicht in derselben Jahrgangsstufe.<ref>The disaster that really worries Mr Bean's brother in www.independant.co.uk vom 7. August 1997, abgerufen am 19. April 2025</ref> 1978 absolvierte er in Oxford den Master of Science in Elektrotechnik.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] 4. Dezember 2004, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 4. Dezember 2004;.</ref>

Theater und Musical[Bearbeiten]

1979 begann Atkinson seine Bühnenkarriere bei der BBC als Ensemblemitglied der Comedy-Show Not the Nine O’Clock News, bei der auch Mel Smith, Pamela Stephenson und Griff Rhys Jones mitspielten. 1984 übernahm er die Titelrolle des Rick Steadman in der britischen Erstaufführung der US-amerikanischen Komödie The Nerd von Larry Shue. Das Stück wurde am Aldwych Theatre im Londoner West End aufgeführt und entwickelte sich zu einem kommerziellen Erfolg. Die Inszenierung erlangte im Nachhinein zusätzliche mediale Bekanntheit, da der damals zehnjährige Christian Bale an Atkinsons Seite sein professionelles Bühnendebüt gab. 1988 spielte er die Rolle des Schulleiters in Michel Guillaumes Inszenierung der Farce The Sneeze, einer Sammlung von dramatisierten Kurzgeschichten und Einaktern Anton Tschechows, adaptiert von Michael Frayn.

Im Jahr 1991 tourte Atkinson mit seiner Soloshow Rowan Atkinson Live international, unter anderem durch Großbritannien und Australien, und trat im Folgejahr 1992 in einer aufgezeichneten Version in Boston auf. Co-Autor der Sketche war erneut Richard Curtis. Anlässlich von The Royal Variety Performance 2000 trat Atkinson nochmal in zwei seiner Rollen aus Blackadder auf der Bühne auf. Am 17. Januar 2009 feierte die Neuinszenierung des Musicals Oliver! im Londoner Royal Drury Lane Theatre ihre Premiere. Bis zum 18. Juli 2009 war Atkinson dort Montag bis Samstag in der Rolle des Fagin zu sehen. Dieser trug, durchaus beabsichtigt, unverkennbare Züge der Figuren Mr. Bean und Blackadder. Sein Nachfolger in dieser Rolle ist der britische Comedian Omid Djalili. 2013 spielte er unter der Regie von Richard Eyre die Hauptrolle des glücklosen, von Einsamkeit geprägten Sprachlehrer St. John Quartermaine in der Inszenierung des Theaterstücks The Quartermaine’s Terms im Wyndham’s Theatre.<ref>Alex Larman: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.arbuturian.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Film und Fernsehen[Bearbeiten]

Ab 1982 übernahm Atkinson in den vier Staffeln der BBC-Sitcom Blackadder (engl. Nachname nach der Bezeichnung einer melanistischen Kreuzotter) die Titelrolle des Edmund Blackadder. Die von Richard Curtis und Ben Elton geschriebene Serie spielt in vier verschiedenen Epochen, karikiert zahlreiche historische Persönlichkeiten der englischen Geschichte und nimmt die nationalen, kulturellen und politischen Eigenheiten und Eitelkeiten des englischen Volkes aufs Korn. Durch den kaum übersetzbaren Wortwitz und die satirischen Anspielungen auf die aktuelle britische Politik blieb der Erfolg aber weitgehend auf den englischsprachigen Raum beschränkt. Ebenfalls 1982 spielte Atkinson im James-Bond-Film Sag niemals nie, der 1983 (USA) bzw. 1984 (BRD) in die Kinos kam, den Angestellten „Nigel Small-Fawcett“ der britischen Botschaft Nassau in einer skurril gestalteten Nebenrolle.

Datei:Atkinson Rowan crop.jpg
Rowan Atkinson (1997)
Datei:Rowan Atkinson and Manneken Pis.jpg
Atkinson als Mr. Bean neben Manneken Pis in Brüssel (2007)

International bekannt wurde Atkinson vor allem als Mr. Bean, ein kindischer, neugieriger und egoistischer Sonderling, der im Alltagsleben vom Pech verfolgt zu sein scheint. Der Humor ist sehr körperbetont und kommt fast vollständig ohne Text aus, so dass eine Übersetzung nicht nötig ist. In der Rolle des Mr. Bean sind Atkinsons Markenzeichen seine Gestik und vor allem seine Mimik, die ihm den Spitznamen rubber face (Gummigesicht) einbrachte. In dem fünfzigminütigen BBC-Film Visual Comedy von 1992 analysiert und erläutert er in der Doppelrolle als Professor und als Schauspieler Kevin die Eckpunkte des stummfilmhaften Humors bei Mr. Bean. Dabei zeigt er, wie stark diese Figur in der Tradition der Komiker Charlie Chaplin und Buster Keaton angelegt ist. Die gleichnamige Serie lief von 1990 bis 1995 im britischen Fernsehen. 1997 spielte Atkinson unter der Regie von Mel Smith in Bean – Der ultimative Katastrophenfilm mit, der ein weltweiter Erfolg an den Kinokassen wurde. Außerdem leiht er seit 2002 seiner Figur in der ITV-Cartoon-Serie Mr. Bean die Stimme. Am 29. März 2007 kam der zweite Mr. Bean-Kinofilm mit dem Titel Mr. Bean macht Ferien in die deutschen Kinos. In einem Interview in der Frankfurter Rundschau kündigte er an, sich von seiner Rolle als Mr. Bean zu trennen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Netzeitung: Mr. Bean hört auf (Memento vom 1. April 2007 im Internet Archive)</ref>

Von 1995 bis 1996 gab Atkinson in der von Ben Elton geschriebenen Comedy-Serie The Thin Blue Line den Inspector Raymond Fowler, den leitenden pedantischen Beamten einer kleinen Polizeistation im fiktiven Städtchen Gasforth.

Eine größere Kinorolle hatte Atkinson 2001 als Narkoleptiker Enrico Pollini in Jerry Zuckers US-amerikanisch-kanadischer Ensemble-Komödie Rat Race – Der nackte Wahnsinn. 2003 kam die James-Bond-Parodie Johnny English – Der Spion, der es versiebte in die Kinos, in der Atkinson einen chaotischen, aber eingebildeten Geheimagenten spielte. 2011 kam Atkinson in Johnny English – Jetzt erst recht zurück auf die Leinwand; 2018 folgte der dritte Teil Johnny English – Man lebt nur dreimal.

Von 2016 bis 2017 spielte Atkinson in vier Filmen der britischen Krimiserie den französischen Kommissar Maigret. 2018 stellte der Fernsehsender ITV die Serie nach zwei Staffeln ein.<ref>Bernd Krannich: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 30. Mai 2018; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.fernsehserien.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> 2022 spielte er in der Netflix-Katastrophen-Comedy-Serie Man vs. Bee die Hauptrolle des Familienvaters und Housesitters Trevor.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.rnd.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> 2023 war er als Pater Julius in Paul Kings Wonka auf der Kinoleinwand zu sehen.

Politisches Engagement[Bearbeiten]

Atkinson hielt 2012 im Rahmen seiner Unterstützung der Reform Section 5-Kampagne, einer Kampagne für eine Änderung des britischen Gesetzes Public Order Act 1986 (Gesetz über die öffentliche Ordnung 1986), welches „beleidigende Worte und Verhaltensweisen“ verbot, eine Rede zur Verteidigung der freien Meinungsäußerung.<ref>reformsection5.org: Rowan Atkinson on free speech (Video)</ref><ref>telegraph.co: Rowan Atkinson: we must be allowed to insult each other (18. Oktober 2012)</ref><ref>theguardian.com: Rowan Atkinson defends freedom of speech, while Frankie Boyle wins it in court</ref> 2020 zeigte Atkinson Widerstand gegen das schottische Hasskriminalitätsgesetz (Hate Crime and Public Order (Scotland) Act) und unterzeichnete zusammen mit anderen Intellektuellen einen offenen Brief gegen die Hate Crime Bill in Schottland. Er warnte davor, dass die vagen Formulierungen des Gesetzes legitime Debatten im Keim ersticken würden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 12. August 2020; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.christian.org.uk (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Privates[Bearbeiten]

1990 heiratete Atkinson die Maskenbildnerin Sunetra Sastry (* 1957). Aus der Ehe entstammt ein gemeinsamer Sohn (* 1993) und eine Tochter (* 1995).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref><ref>She definitely takes after her mother in the looks department! Rowan Atkinson’s stunning daughter Lily steals the show at Johnny English Reborn premiere. In: dailymail.co.uk, 2. Oktober 2011, abgerufen am 19. Januar 2013</ref> Die Familie lebte in Waterperry in Oxfordshire, Apethorpe in Northamptonshire und in London. Im Februar 2014 wurde bekannt, dass Atkinson sich von Sastry getrennt hatte.<ref>The curse of the mid-life crisis: The celebrities who have swapped their wives for younger lovers, dailyrecord.co.uk</ref> Die Ehe wurde am 10. November 2015 rechtskräftig geschieden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 10. November 2015; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.telegraph.co.uk (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

2004 folgten Medienberichte, nach denen er sich wegen einer schweren Depression in psychiatrische Behandlung begeben habe. Diese Berichte wurden von Atkinsons Management und Anwälten dementiert, es gab ein juristisches Verfahren. Er gewann es, sodass danach Entschuldigungen und Widerrufe in den Medien erschienen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Der Autofan Atkinson besaß unter anderem einen McLaren F1, mit dem er am 4. August 2011 einen Unfall in Haddon in Cambridgeshire hatte, bei dem er sich die Schulter brach und einige Tage ins Krankenhaus musste.<ref>autobild.de: Rowan Atkinson verkauft seinen McLaren vom 10. Juni 2015, abgerufen am 20. Juli 2018</ref><ref>Artikel auf SPIEGELonline vom 5. August 2011, abgerufen am 7. Februar 2013.</ref>

Seit 2014 ist Atkinson mit der 27 Jahre jüngeren Schauspielerin Louise Ford liiert. 2017 wurde das Paar Eltern einer Tochter.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Trivia[Bearbeiten]

1986 sang Atkinson im Duett mit Kate Bush den humoristischen Song Do Bears… bei der Wohltätigkeitsveranstaltung Comic Relief. Das Stück, das unter der Beteiligung von Filmmusik-Komponisten von Blackadder Howard Goodall entstand, kritisiert mit den Mitteln der Popmusik die Heroisierung bestimmter Vorstellungen von „Liebe“ in der Popmusik. Es erschien auf dem Album Comic Relief Presents Utterly Utterly Live auf dem Label WEA Records (Nr. 240 932-1).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kate Bush und Rowan Atkinson: „Do Bears…“, Youtube-Video (Memento vom 30. Juli 2012 im Internet Archive)</ref><ref>Widge: Rowan Atkinson and Kate Bush. A Love Song. In: Need Coffee (Blog), 30. Dezember 2008</ref><ref>Comic Relief Presents Utterly Utterly Live auf Discogs.</ref>

Der 1999 am Reedy-Creek-Observatorium in Australien entdeckte Asteroid (19535) Rowanatkinson wurde nach Atkinson benannt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Jet Propulsion Laboratory, 11. Mai 2009; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/ssd.jpl.nasa.gov (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Am 27. Juli 2012 trat Atkinson auf der Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele 2012 zusammen mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Simon Denis Rattle im Londoner Olympiastadion als Orchestermusiker in der Rolle des Mr. Bean auf.<ref>„Mr Bean’s Olympic orchestral appearance“, BBC News, abgerufen am 19. Januar 2013</ref> Während Bean eine einzige immer wiederkehrende Note des Liedes Chariots of Fire auf einem Synthesizer spielte, drifteten seine Gedanken ab und als Traumsequenz wurde eine Parodie auf die Anfangssequenz des gleichnamigen Sportlerfilms (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) eingespielt.

2013 wurde Atkinson von Queen Elizabeth II. zum Commander of the Order of the British Empire (CBE) ernannt.<ref name=":0" />

Filmografie[Bearbeiten]

Filme[Bearbeiten]

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Fernsehserien[Bearbeiten]

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Musikvideos[Bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten]

Skriptfehler: Ein solches Modul „Musikcharts“ ist nicht vorhanden.

Alben[Bearbeiten]

  • 1981: Live in Belfast
  • 1987: Not Just a Pretty Face

Literatur[Bearbeiten]

  • Bruce Dessau: To Bean or not to Bean. Trescher, Berlin 1998, ISBN 3-928409-78-6.
  • Andreas P. Pittler: Rowan Atkinson »Mr. Bean«. Heyne, München 1998, ISBN 3-453-14058-3.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Rowan Atkinson – Sammlung von Bildern

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Kanonische Darsteller: „Fugitive Doctor“ Jo Martin | 1. William Hartnell | 2. Patrick Troughton | 3. Jon Pertwee | 4. Tom Baker | 5. Peter Davison | 6. Colin Baker | 7. Sylvester McCoy | 8. Paul McGann | Kriegsdoktor John Hurt | 9. Christopher Eccleston | 10. David Tennant | 11. Matt Smith | 12. Peter Capaldi | 13. Jodie Whittaker | 14. David Tennant | 15. Ncuti Gatwa


Neugecastete Darsteller: Richard Hurndall (1. Doktor) | David Bradley (1. Doktor)

Darsteller irregulärer Inkarnationen: Adrian Gibs (Watcher) | Michael Jayston (Valeyard) | Toby Jones (Dreamlord)


Außerkanonische Darsteller: Rowan Atkinson | Jim Broadbent | Peter Cushing | Hugh Grant | Richard E. Grant | Joanna Lumley

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung

Vorlage:Wikidata-Registrierung