SC Ferlach
| SC Ferlach | |
|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="text-align: center; padding:1em 0; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Datei:SC Ferlach Logo.png | |
| Name | Sport Club Ferlach |
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| Vereinsfarben | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Gründung | 1963 in Ferlach, Kärnten |
| Auflösung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Vereinssitz | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Mitglieder | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Website | http://www.scferlach.at/ |
Der SC Ferlach ist ein österreichischer Sportverein aus Ferlach in Kärnten unter dem Dach des ASVÖ.<ref>Sport Dachverband: "Wir machen Sport" - ASVÖ Kärnten - Klagenfurt. In: meinbezirk.at. Abgerufen am 19. November 2025.</ref> Die erfolgreichste Sektion ist die Handballabteilung, die derzeit, sowohl beiden Damen (Women Handball Austria), als auch bei den Männern (Handball Liga Austria), in der höchsten Spielklasse in Österreich, spielt.<ref>SC kelag Ferlach. hla.at, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Oktober 2014; abgerufen am 3. April 2017.</ref>
Der SC Ferlach wurde 1963 mit der Sektion Badminton gegründet. Im Jahr darauf entstand die Sektion Handball, weitere Sektionen sind Karate, Volleyball und Basketball.<ref name="Geschichte">Von der 1. Klasse Wiese in die Handball-Liga-Austria. scferlach.at, abgerufen am 3. April 2017.</ref>
Handball[Bearbeiten]
| Voller Name | SC Kelag Ferlach |
| Gegründet | 1963 |
| Vereinsfarben | blau |
| Halle | Ballspielhalle Ferlach |
| Plätze | 800 |
| Trainer | Risto Arnaudovski |
| Liga | Handball Liga Austria |
| 2018/19 | |
| Rang | 8 |
| Nat. Pokal | Viertelfinale |
Die Sektion Handball wurde im August 1964 gegründet. Bis 1973 wurde Kleinfeldhandball am Rasen gespielt, ehe auf einen Asphaltplatz übersiedelt wurde. 1975 nahm der SC Ferlach erstmals an einer Hallenhandball-Meisterschaft teil. 1979 wurde die Ballsporthalle Ferlach erbaut; ab diesem Zeitpunkt war das die Heimat der Teams. 1985 qualifizierte sich die Männermannschaft erstmals für die Handball Bundesliga Austria, konnte sich dort allerdings nicht etablieren und stieg bereits zwei Jahre später wieder ab.<ref name="Geschichte" />
In der Saison 2000/01 nahm erstmals ein Frauenteam an der zweithöchsten Spielklasse teil, konnte die Klasse aber ebenfalls nicht halten. 2002/03 schafften die Männer erneut den Sprung in die HBA. 2013/14 nahm die Mannschaft des SC Ferlach, das erste Mal in der Clubgeschichte, an der Handball Liga Austria teil. Für den Klassenerhalt wurde unter anderem der Nationalteam-Spieler Fabian Posch verpflichtet.<ref>Erich Hober: SC Ferlach spielt im Konzert der Großen. meinbezirk.at, 5. Juni 2013, abgerufen am 3. April 2017.</ref> Außerdem kam das Team im ÖHB-Cup bis ins Halbfinale.<ref>Duell der Giganten um den Cup-Titel. vn.at, 22. März 2014, abgerufen am 3. April 2017.</ref> Nachdem man die Abstiegsspiel-Serie 2:0 gegen die HSG Bärnbach/Köflach verloren hatte, stieg die Mannschaft wieder ab. 2014/15 konnte der SC den Grunddurchgang auf dem ersten Platz beenden. Nachdem die Ferlacher die obere Platzierungsrunde auf dem Dritten Rang abgeschlossen hatten, trafen sie im Halbfinale auf den UHC Hollabrunn, scheiterten im Ligafinale allerdings am HC Bruck. 2015/16 belegte der SC Ferlach im Grunddurchgang den vierten Platz. In der Platzierungsrunde wurde der dritte Rang erreicht, dadurch traten die Ferlacher im Halbfinale gegen Union St. Pölten an. Die Niederösterreicher konnten in zwei Spielen geschlagen werden, damit stand das Team im Finale um den Aufstieg. Dort konnte die HSG Graz in der Best of three Serie 2:1 geschlagen werden. Seit 2016/17 läuft der SC Ferlach wieder in der Handball Liga Austria auf.
Die Damen des SC Ferlach erreichten unter dem Sponsor Witasek in der WHA dreimal das Halbfinale, ein Finaleinzug gelang nicht. Die Mannschaft verfügte in der Regel nur über einen kleinen Kader. Am Ende der Saison 2023/24 beendeten drei Spielerinnen ihre Karriere, zusätzlich gab es viele Abgänge, die in keiner Weise zu kompensieren waren. Der Verein entschloss sich, die Damenmannschaft aus der WHA zurückzuziehen und auch nicht in der Challenge (= zweithöchste Spielklasse) anzutreten.
HLA-Meisterliga Kader 2026/27[Bearbeiten]
| Nr. | Name | Nationalität | Position | im Team seit | Letzter Verein |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Arne Fuchs | Tor | 2026 | GC Amicitia Zürich | |
| 16 | Luca Schwarz | Tor | 2025 | Jugend | |
| 96 | Michal Martin Konečný | Tor | 2022 | BM Puente Genil | |
| 3 | Markus Buchbauer | Links Außen | 2025 | Jugend | |
| 4 | Stefan Wuzella | Rechts Außen | 2025 | SG Flensburg-Handewitt-Jugend | |
| 8 | Simon Knapp | Rückraum Links | -- | -- | |
| 10 | Toni Perkušić | Rechtsaußen | 2024 | HSG Bärnbach/Köflach | |
| 11 | Petar Stanic | Linksaußen | -- | -- | |
| 13 | David Gysin | Rückraum Rechts | 2025 | SG BBM Bietigheim-Jugend | |
| 14 | Laurin Ebner | Rückraum Mitte | -- | -- | |
| 15 | Noel Besser | Außenspieler | 2025 | Jugend | |
| 16 | Luca Schwarz | Rückraum Links | -- | -- | |
| 17 | Markus Kelih | Rückraum Mitte | 2025 | Jugend | |
| 18 | Michael Jesacher | Außenspieler | -- | -- | |
| 25 | Florian Ploner | Links Außen | 2018 | HIB Graz | |
| 30 | Izidor Budja | Rückraum Links | 2026 | MRK Krka | |
| 57 | Patrik Leban | Rückraum Mitte | 2022 | HC Erlangen | |
| 81 | Adrian Milićević | Kreis | 2021 | RK Maribor Branik | |
| 93 | Blaz Nosan | Rückraum Mitte | 2025 | -- |
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Zugänge 2026/27
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Abgänge 2026/27
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Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]
- Vorlage:MKD-1995 Risto Arnaudovski (2015–2017)
Fabian Posch (2013–2014)
Marian Klopcic (–2009)
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Bregenz Handball | SC Ferlach | Fivers Margareten | BT Füchse | HSG Graz | Alpla HC Hard | UHK Krems | HSG Bärnbach/Köflach | HC Linz AG | Handball Tirol | Jags Vöslau | UHC Hollabrunn Vorlage:Klappleiste/Ende